Die Quellen helfen da nur begrenzt, du brauchst auch noch die ganze Toolchain um aus den Quellen das Binary zu erzeugen. Letzteres ist die hohe Kunst.
Nein, es geht auch mit einem USB-Stick als Medium. Das Image ist 30 MB gross, das passt nicht in die 4MB Flash. Bei Verwendung ueber USB-Stick muss die Datei u.U. nach 'autoboot' umbenannt werden. Erst neuere Builds von Schufti können zum Bootzeitpunkt schon lange DateinamenDie funktioniert also nur mit eingebauter Festplatte?
Brauchst du nicht, das Image von Macsat ist eine Datei die genau so auf die Platte oder den USB-Stick kopiert wird. Der zusätzliche Code im Flash benutzt dann einen Loopback-Mount um drauf zuzugreifen. Du brauchst also nach deinen Einstellungen nur diese Datei umzukopieren. Macht Backups schön einfach.Wäre es möglich ein System aufzusetzen, diese Platte auszubauen und mit Programmen wie Acronis True Image auf eine zweite Platte zu klonen und dann in eine zweites Gerät einzubauen? Was müsste an dem zweiten Gerät alles noch verändert / eingestellt werden damit es genauso wie das erste arbeitet?
Falls du nicht gerade mit der MAC-Adresse spielst brauchst du beim Einspielen auf ein neues Gerät nichts ändern.
Das Login-Banner behauptet es... Mehr kann ich dazu nicht sagen.Ist es jetzt ein OpenWRT?
Beim jetzigen Stand nicht. Vermisse ich aber nicht wirklich.Gibt es keine nvram-Variablen?
Es sind diverse .sh-Scripte dabei und es laeuft ein einfacher httpd, sollte also kein Problem sein selber Seiten zu basteln.Ist das das OpenWRT Webinterface?
Auf was ist es aufgebaut? Auch die *.asp Dateien wie bei Oleg-FW?
Oder sogar *.php?
Ist es um eigene Seiten erweiterbar?
WDS habe ich nicht nicht probiert. Soll aber nicht so besonders stabil sein. Hier läuft es als einfacher Client zusammen mit der Linux-Software-Bridge.Wie funktioniert der WLAN-Client-Bridge-Modus? Mit oder ohne WDS?
Selbst habe ich das noch nicht probiert, aber da die Bridge in Software implementiert ist sehe ich da keine Probleme. Falls du die MAC-ACL für WLAN benutzt müssen natürlich alle diese Clients auch im AP gelistet sein...Und was passiert wenn du hinter die WLAN-Client-Bridge einfach einen 8 Port Switch hängst und dort 7 Rechner dahinter und die entweder durch die WLAN-Client-Bridge eine IP vom DHCP des AP bekommen oder du den 7 PC´s ein feste IP gibst mit dem Datendurchsatz und der stabiliät? Geht das überhaupt?
Das ganze läuft auf Level 2, hat also mit TCP/IP nichts zu tun, eine NAT-Tabelle braucht man hier nicht.
Viel Kleinkram ist langsamer, aber bei grossen Dateien ist das ein normaler Durchsatz. Gilt natürlich nur für Verbindungen über Kabel, 54MBit WLAN schafft keine 4MB/sec. Die CPU meldet sich als Cyrix486SLC (keine FPU). Es ist ein System on a Chip von RDC, läuft mit 133 MHz und hat 16KB L1-Cache, ist also nicht unbedingt eine Schnecke aber eben auch kein Rennwagen. Dafür stromsparend.Sind die 4 bis 5 MegaByte pro Sekunde Glückssache oder von bestimmten Faktoren wie Dateigröße usw. abhängig?
Ich hab einen ntp-Client laufen der die Uhr einmal beim Booten stellt. Bisher war das ausreichend. Bei Dauerbetrieb wäre ein periodischer Aufruf besser. Ja, es ist eine Batterie drin (relativ kleine Li-Batterie im Sockel, Bilder der Platine gibts weiter vorne im Thread).Wäre es dann auch möglich die innere Uhr einmal mit einer Atomuhr im www zu synchronisieren oder und dies bei Systemneustart zu tun wenn die Abweichung zu groß wird? Haben die Geräte eine auswechselbare Batterie welche die Uhr mit dem nötigen Strom versorgt?
Da eine Festplatte drin ist habe ich mir 70MB swap gegönnt. Fällt bei heutigen Platten ja nicht weiter auf. Beim Betrieb als reiner Fileserver reichen die 32MB RAM aber mehr als aus. Nur wenn man eine wirklich grosse HD drin hat (hier 160GB) und mal einen e2fsck laufen lassen will reicht es nicht mehr und swap wird nötig. Der Lauf dauert dann auch knapp eine Stunde...Wie ist das Verhalten dieser Geräte in Bezug auf den Speicher, "läuft der auch bei intensiven Anwendungen über" wie bei den "kleinen" ASUS Geräten wie dem WL-500g (nicht der WL-500 Delux, der hat ja doppelt so viel)?
Als sinnvoll hat sich eine Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen herausgestellt: Die erste Partition mit 100 bis 200 MB für das autobootfs (Image von Macsat) und ein paar Backups davon, dann swap (64MB oder so) und den Rest als Datenpartition.
Tes






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