Hi,
dann bleibt wohl nur eine Meldung bei http://gpl-violations.org/index.html
das gilt in eingeschränktem Maße auch für AirLive (OvisLink).
schufti
Hab doch geschrieben das ich bei Pearl ne Anfrage gemacht habe , ob sie mir die Source Codes für die Firmware des MGB111 schicken könnten ?!
Die Antwort die ich zurück bekommen habe ist der Hammer , da frag ich mich welche Typen dort die Mails bearbeiten ?
Achtung die Antwort von der Technichen Abteilung
an die ich meine Frage gestellt habe :
Ihre Anfrage an den PEARL-Kundenservice
Ihre Kunden-Nr: 37xxxx-x
Sehr geehrter Herr .....
vielen Dank für Ihre Anfrage und das uns entgegengebrachte Vertrauen.
Den von Ihnen gewünschten Artikel "Source Code" liegt uns derzeit
leider nicht vor, können wir Ihnen daher nicht anbieten und
zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Sven Herth
PEARL Kundenservice
LOL
Hi,
dann bleibt wohl nur eine Meldung bei http://gpl-violations.org/index.html
das gilt in eingeschränktem Maße auch für AirLive (OvisLink).
schufti
Das klingt für mich, als ob der Sachbearbeiter noch nicht mal eine Ahnung hat, was "Source Code" ist.
Vielleicht nochmal eine Mail an Herrn Herth, um ihm _höflich_ darauf hinzuweisen, dass Pearl zur herausgabe der "Quelldateien" verpflichtet ist. Vielleicht rafft er es dann.
wengi
Übersicht aller HowTos --- HowTo Overview (mostly german)
WL-HDD mit diesem Setup. --- WL-HDD with this setup.
Kein Support per PM - Frage im jeweiligen Thread! --- No support via pm - ask in the according thread!
Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint. (Albert Einstein)
Hallo schufti,
danke erst einmal für Deine Antwort! Denke ich hatte mich falsch ausgedrückt.
Meine Frage war nicht, wie bediene ich den Windows Explorer, sondern kann ich an der internen Software des MGB Verzeichnisse sortieren, siehe Config.exe und File Browser!
Nutze einen Netzwerk Player, dieser zeigt mir genau die Verzeichnisstruktur wie im File Browser (intern) angezeigt. Hatte irgendwann einen reset gemacht, seit dem sind alle Verzeichnisse nicht mehr nach dem Namen sondern nach dem installieren auf der Festplatte sortiert.
Steve
Hi steve1,
Keine "Server"software (samba, ftp, nfs, etc) sortiert AFAIK die Dateien/Verzeichnisse; das ist Aufgabe des Clients (da es wohl jeder nach anderen Kriterien haben möchte wäre das unnötiger Overhead am Server)
Aber du kannst dir ja die Mühe machen und schauen, ob du in der samba-doku anderslautendes findest. Dann könntest du über ein autoexec skript die smb.conf ändern.
Ich denke: Wenn es dein Netzwerkplayer nicht kann, wirst du damit leben müssen.
schufti
danke schufti für die nette Antwort! Habe jetzt selbst alles noch mal in der Reihenfolge wie ich es haben möchte aufgespielt!
Hallo zusammen,
neulich war auf slashdot.org ein Link zum Thema Stromsparen und welche Nachteile das fuer die HD im Laptop haben könnte. Nachdem das MGB100 eine ebensolche 2.5"-HD benutzt hab ich mir das mal genauer angesehen. (Link: https://launchpad.net/bug59695.html )
In meinem MGB100 sitzt inzwischen eine 160GB HD von Western Digital. Ein paar Sekunden nach einem Zugriff parkt die HD ihre Köpfe. (Man kann das hören). Auf Dauer soll das ungesund sein, bremst den ersten Zugriff danach und da das MGB100 mit Netzteil läuft gibt es keinen Grund dieses Verhalten nicht abzuschalten. (Laut meinen Stromverbrauchsmessungen spart das Parken gerade mal 40mA).
Jetzt stehen hier in der /etc/init.d/rcS des autobootfs folgende Aufrufe von hdparm:
Der erste schaltet den Sleep-Mode ab, der zweite das Powermanagement und der dritte hindert Unbefugte daran ein Password zu setzen. Ok, letzteres braucht man eher nicht. Die Werte hinter -B scheinen je nach Hersteller unterschiedliche Bedeutungen zu haben. Auf 254 sollte aber immer alles abgeschaltet sein.Code:hdparm -S0 /dev/hda hdparm -B 254 /dev/hda hdparm --security-freeze /dev/hda
BTW: Bei einem Wert von 64 hinter -B machte die HD direkt nach jedem Zugriff einen spindown. Keine gute Idee, also Vorsicht beim Ausprobieren!
Wenn schuftis Flash-Code auch 'hdparm' enthält sollte es kein Problem sein die Aufrufe in die autoexec einzubauen.
Tes
Hallo,
gibt es für diese Geräte jetzt eine schon eine fertige alterantive FirmeWare?
Ist die Oleg-FW oder OpenWRT oder DD-WRT auf dieser Geräteklasse schon stabiel am laufen?
Oder wird daran gearbeitet?
Danke.
Beides... Es gibt von macsat.com eine gehackte Firmware für das MGB-100 (die Version mit 2.5"HD) mit der man ein auch bei macsat.com zu bekommendes Image auf der Platte als root-fs benutzen kann. Damit ist man dann ziemlich frei. Das ist die von mir bevorzugte Lösung. Beim Login meldet sich das System dann als OpenWRT. Einstellungen werden aber per vi gemacht, das Webinterface taugt nicht wirklich.
Des weiteren gibts hier im Forum Schufti der neue Builds für das interne Flash baut die man per auf der HD oder USB-Stick zu findendem script 'autoexec' an die eigenen Anforderungen anpassen kann. Diese Builds erlauben auch die Verwendung des Macsat-Images, man muss sich also nicht festlegen.
Zumindest für meine Anwendungen, also WLAN-AP oder Client incl. Bridge mit einigen Services (DNS, HTTP, FTP, SMB, NFS, SSH) läuft die Sache stabil und stromsparend (Messwerte hatte ich hier schon gepostet). Wen der etwas begrenzte Durchsatz (4 bis 5MB/sec, die CPU ist eben kein Rennpferd) nicht stört kann damit einen sehr sparsamen Server mit integriertem WLAN-AP aufbauen.
Was noch fehlt ist eine Auswertung der beiden seitlichen Taster und eine Möglichkeit die interne Uhr anzusprechen. Laut Schufti ist das in Arbeit.
Für das MGB-111 (die Version mit 3.5"HD und leicht anderem WLAN) gibts meines Wissens noch keine funktionierende alternative Firmware.
Tes
Hallo,
vielen Dank für die Antwort und die gebündelten Informationen!
Warum gehackt? Müssten nicht die Quellen unter der GPL liegen und für alle frei Verfügaber sein da es ein Linux-System ist?
Die funktioniert also nur mit eingebauter Festplatte?
Wäre es möglich ein System aufzusetzen, diese Platte auszubauen und mit Programmen wie Acronis True Image auf eine zweite Platte zu klonen und dann in eine zweites Gerät einzubauen? Was müsste an dem zweiten Gerät alles noch verändert / eingestellt werden damit es genauso wie das erste arbeitet?
Ist es jetzt ein OpenWRT?
Beschäftigen sich auch Entwickler von www.OpenWRT.org mit diesen Geräten?
In der Tabel of Hardware auf www.OpenWRT.org habe ich nichts gefundnen von den Geräten?
Gibt es keine nvram-Variablen?
Ist das das OpenWRT Webinterface?
Auf was ist es aufgebaut? Auch die *.asp Dateien wie bei Oleg-FW?
Oder sogar *.php?
Ist es um eigene Seiten erweiterbar?
Woraus baut er diese?
Gibt es daszu weiter Infos?
Wie funktioniert der WLAN-Client-Bridge-Modus? Mit oder ohne WDS?
Und was passiert wenn du hinter die WLAN-Client-Bridge einfach einen 8 Port Switch hängst und dort 7 Rechner dahinter und die entweder durch die WLAN-Client-Bridge eine IP vom DHCP des AP bekommen oder du den 7 PC´s ein feste IP gibst mit dem Datendurchsatz und der stabiliät? Geht das überhaupt? Oder ist der WLAN-Client-Bridge-Modus eigentlich nur dazu gedacht ein LAN-Gerät zum WLAN-Gerät zu machen? Wenn dem nicht so ist würde mich interessieren wie das funktioniert? Gibt es dann auch so was ähnliches wie eine NAT-Tabelle?
Sind die 4 bis 5 MegaByte pro Sekunde Glückssache oder von bestimmten Faktoren wie Dateigröße usw. abhängig?
Mit meiner WL-HDD schaffe ich über LAN nur ca. 2MegaByte pro Sekunde an Daten bei großen Dateien zu lesen. Da wäre die Geräte ja mehr als doppelt so schnell. Kann das jemand bestätigen?
Wäre es dann auch möglich die innere Uhr einmal mit einer Atomuhr im www zu synchronisieren oder und dies bei Systemneustart zu tun wenn die Abweichung zu groß wird? Haben die Geräte eine auswechselbare Batterie welche die Uhr mit dem nötigen Strom versorgt?
Wie ist das Verhalten dieser Geräte in Bezug auf den Speicher, "läuft der auch bei intensiven Anwendungen über" wie bei den "kleinen" ASUS Geräten wie dem WL-500g (nicht der WL-500 Delux, der hat ja doppelt so viel)?
Gruß.
Ich mal wieder,
und bei mir gehts wie immer um das MGB111.
Hab mal wieder ne frage.
Mir ist das File passwd im ordener /tmp/var/config aufgefallen und hab mich etwas bei Wiki eingelesen.
Dort steht das der letzte string einen Shell ausführt.
Kann ich nicht so , Telnet aktivieren oder ähnliches damit machen ?
Hab auch etwas damit rumexperimentiert , da ich aber kein Linux´er bin hat das bei mir zu nichts gebracht.
Was haltet ihr davon ?
Die Quellen helfen da nur begrenzt, du brauchst auch noch die ganze Toolchain um aus den Quellen das Binary zu erzeugen. Letzteres ist die hohe Kunst.
Nein, es geht auch mit einem USB-Stick als Medium. Das Image ist 30 MB gross, das passt nicht in die 4MB Flash. Bei Verwendung ueber USB-Stick muss die Datei u.U. nach 'autoboot' umbenannt werden. Erst neuere Builds von Schufti können zum Bootzeitpunkt schon lange DateinamenDie funktioniert also nur mit eingebauter Festplatte?
Brauchst du nicht, das Image von Macsat ist eine Datei die genau so auf die Platte oder den USB-Stick kopiert wird. Der zusätzliche Code im Flash benutzt dann einen Loopback-Mount um drauf zuzugreifen. Du brauchst also nach deinen Einstellungen nur diese Datei umzukopieren. Macht Backups schön einfach.Wäre es möglich ein System aufzusetzen, diese Platte auszubauen und mit Programmen wie Acronis True Image auf eine zweite Platte zu klonen und dann in eine zweites Gerät einzubauen? Was müsste an dem zweiten Gerät alles noch verändert / eingestellt werden damit es genauso wie das erste arbeitet?
Falls du nicht gerade mit der MAC-Adresse spielst brauchst du beim Einspielen auf ein neues Gerät nichts ändern.
Das Login-Banner behauptet es... Mehr kann ich dazu nicht sagen.Ist es jetzt ein OpenWRT?
Beim jetzigen Stand nicht. Vermisse ich aber nicht wirklich.Gibt es keine nvram-Variablen?
Es sind diverse .sh-Scripte dabei und es laeuft ein einfacher httpd, sollte also kein Problem sein selber Seiten zu basteln.Ist das das OpenWRT Webinterface?
Auf was ist es aufgebaut? Auch die *.asp Dateien wie bei Oleg-FW?
Oder sogar *.php?
Ist es um eigene Seiten erweiterbar?
WDS habe ich nicht nicht probiert. Soll aber nicht so besonders stabil sein. Hier läuft es als einfacher Client zusammen mit der Linux-Software-Bridge.Wie funktioniert der WLAN-Client-Bridge-Modus? Mit oder ohne WDS?
Selbst habe ich das noch nicht probiert, aber da die Bridge in Software implementiert ist sehe ich da keine Probleme. Falls du die MAC-ACL für WLAN benutzt müssen natürlich alle diese Clients auch im AP gelistet sein...Und was passiert wenn du hinter die WLAN-Client-Bridge einfach einen 8 Port Switch hängst und dort 7 Rechner dahinter und die entweder durch die WLAN-Client-Bridge eine IP vom DHCP des AP bekommen oder du den 7 PC´s ein feste IP gibst mit dem Datendurchsatz und der stabiliät? Geht das überhaupt?
Das ganze läuft auf Level 2, hat also mit TCP/IP nichts zu tun, eine NAT-Tabelle braucht man hier nicht.
Viel Kleinkram ist langsamer, aber bei grossen Dateien ist das ein normaler Durchsatz. Gilt natürlich nur für Verbindungen über Kabel, 54MBit WLAN schafft keine 4MB/sec. Die CPU meldet sich als Cyrix486SLC (keine FPU). Es ist ein System on a Chip von RDC, läuft mit 133 MHz und hat 16KB L1-Cache, ist also nicht unbedingt eine Schnecke aber eben auch kein Rennwagen. Dafür stromsparend.Sind die 4 bis 5 MegaByte pro Sekunde Glückssache oder von bestimmten Faktoren wie Dateigröße usw. abhängig?
Ich hab einen ntp-Client laufen der die Uhr einmal beim Booten stellt. Bisher war das ausreichend. Bei Dauerbetrieb wäre ein periodischer Aufruf besser. Ja, es ist eine Batterie drin (relativ kleine Li-Batterie im Sockel, Bilder der Platine gibts weiter vorne im Thread).Wäre es dann auch möglich die innere Uhr einmal mit einer Atomuhr im www zu synchronisieren oder und dies bei Systemneustart zu tun wenn die Abweichung zu groß wird? Haben die Geräte eine auswechselbare Batterie welche die Uhr mit dem nötigen Strom versorgt?
Da eine Festplatte drin ist habe ich mir 70MB swap gegönnt. Fällt bei heutigen Platten ja nicht weiter auf. Beim Betrieb als reiner Fileserver reichen die 32MB RAM aber mehr als aus. Nur wenn man eine wirklich grosse HD drin hat (hier 160GB) und mal einen e2fsck laufen lassen will reicht es nicht mehr und swap wird nötig. Der Lauf dauert dann auch knapp eine Stunde...Wie ist das Verhalten dieser Geräte in Bezug auf den Speicher, "läuft der auch bei intensiven Anwendungen über" wie bei den "kleinen" ASUS Geräten wie dem WL-500g (nicht der WL-500 Delux, der hat ja doppelt so viel)?
Als sinnvoll hat sich eine Partitionierung der Festplatte in 3 Partitionen herausgestellt: Die erste Partition mit 100 bis 200 MB für das autobootfs (Image von Macsat) und ein paar Backups davon, dann swap (64MB oder so) und den Rest als Datenpartition.
Tes
http://www.macsat.com/macsat/index.php
Dort dann bei Downloads (RDC based...) und in den Foren nachsehen...
Tes
Hallo,
Ich habe vor kurzem den MGB111 bekommen, die Firmware ist ja echt nicht so der Hammer, und da wollte ich gleich mal auf die neueste Version updaten, auf Seite 20 sagte jemand das Gerät wäre "kompatibel" mit dem wmu6500fs von airlive.
Wenn ich nun probiere die Firmware von der airlive Seite zu installieren (über das Webinterface) wird geladen, dann kommt die Meldung das das einspielen der Firmware ca 140 sec dauert, dann ein neustart des Gerätes, und ja, dann ist nix passiert und ich hab immer noch die "alte" Firmware r.400a8 drauf.
Hat vielleicht wer eine Idee was ich falsch mache, oder geht das eventuell gar nicht?!
Alternative Firmware gibts da jetzt nicht für den MGB111?!
Ein weiteres Problem ist, dass bei mir der Download von den Torrents nicht funktioniert, das torrent File wird zwar geladen, aber der Download startet nicht, progress 0 download 0 und upload ebenso.
Der MGB111 sitzt zwar hinter einem Router, allerdings sind die relevanten Ports auch zum MGB111 "geforwarded"
ftp und http Downloads funktionieren einwandfrei, aber die torrents bekomm ich ums verrecken nicht zum laufen (deswegen überhaupt die Spielerei mit der Firmware,...)
Danke schon mal im Vorfeld.
Chris