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Thread: WL-HDD Alternative

  1. Moin, moin,

    Quote Originally Posted by Tes View Post
    Sollte trotzdem funktionieren. Oder hast du noch einen Stick mit einem Schreibschutzschalter?



    Kein gutes Zeichen wenn die autoexec nicht laeuft... Mit welchem Image hast du das Recovery per TFTP denn probiert? Ich denke, du solltest hier das v4 probieren. Wie genau rufst du das tftp auf? Meldet sich im Recovery-Mode ein Web-Server auf der 192.168.123.254?

    Wenn das noch immer nicht klappt, dann gewoehn dich an den Gedanken, dass du aufs autobootfs festgelegt bist (falls du nicht probieren willst einen Garantiefall draus zu machen). Ist ja nicht so, dass das autobootfs dich stark einschraenken wuerde.

    Tes
    Stick hat nen Schreibschutzschalter, der steht aber richtig...

    Ich habe so ziehmlich alle Images ausprobiert die ich so rumfliegen habe, natürlich incl. der MacsatV4.

    tftp starte ich under der Konsole (DOS) mit:
    tftp -i 192.168.123.254 PUT upgradev4.img

    Wenn ich im Recovery-Mode bin, zeigt mir der Web-Server ein ein rotes Rechteck mit dem Inhalt "Recovery-Mode"


    Viele Grüße

    Sil

  2. Hallo schufti,

    Quote Originally Posted by schufti View Post
    @ silhouettes

    welche BasisFW hattest du zuletzt drauf (also *_unlock.bin oder orig FW)? Davon kann man nämlich ableiten, welche origFW letzt vom Recoveryloader akzeptiert wird.... versuche dich zu erinnern oder hol dir einfach ein paar und probiere sie einfach aus. Ist ein upload zu schnell, einfach (ohne reboot) den nächsten starten, sobald eine FW paßt, bemerkst du das daran, dass die LEDs langsamer an/aus gehen.

    schufti

    P.S.: der Recoveryloader akzeptiert keine Upgrade-Dateien, nur reguläre FW-Dateien
    Die letzte BasisFW war die von Dir (400c1_upgrade_nfs.bin).
    Davor hatte ich die "CHD2WLANU_R400b7unlock.BIN" drauf
    Ich habe aber schon quer durch die Bank auch andere Images versucht rüberzuflashen. Mit bekanntem Ergebnis.

    Der tftp-Aufruf ist sicher auch in Ordnung, da für die 5 bis 6 Sekunden in denen die Übertragung läuft, die Led's langsamer blinken.


    Viele Grüße

    Sil

  3. @ Tes

    Quote Originally Posted by Tes View Post
    /etc/samba/smb.conf

    Wenn du da schon drin bist, vergiss nicht noch 'deadtime' auf Null oder einen dir genehmen Wert zu setzen. Mir ging die Abmeldung des Share nach 1 min idle doch sehr auf den Keks.

    Tes
    Danke, ist erledigt.

    Viele Grüße

    Sil

  4. #184
    Join Date
    Jul 2006
    Location
    AUT
    Posts
    248
    @silhouettes:

    wie gesagt, upgrade Files akzeptiert der recovery Loader nicht.

    Bei erfolgreichem File blinkt er ca. eine Minute als "Lauflicht"

    such dir die original CHD2WLANU_R400b7.BIN von Conceptronic und versuche es mal damit.

    schufti

  5. Hi schufti,

    hab es gerade nochmal versucht bei dem Paket welches ich von CHD2WLANU_R400b7.BIN habe, ist sogar noch eine *.exe mit dabei (so eine Art GUI für tftp)

    No chance ;-(

    However, bin jetzt schwer mit der autobootfs beschäftigt, denn die funktioniert soweit super.

    Pure-Ftp läuft mittlerweile und somit komme ich endlich mittels FTP auf alle Verzeichnisse und stolpere nicht nur im /tmp herum.

    Den NFS-KernelServer habe ich am fliegen, hier habe ich nur noch nicht verstanden wie der Share lautet, wenn ich mich über NFS mit dem MGB100 verbinden möchte.

    Vielleicht hat Tes da 'ne Info mich???

    Dann fehlt mir nur noch die WLan Geschichte, die ich ja leider nicht über die V4 konfigurieren kann und dann bin ich erstmal sortiert.

    Nochmals vielen Dank für eure Bemühungen

    Sil

  6. #186
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Hi schufti,

    However, bin jetzt schwer mit der autobootfs beschäftigt, denn die funktioniert soweit super.

    Pure-Ftp läuft mittlerweile und somit komme ich endlich mittels FTP auf alle Verzeichnisse und stolpere nicht nur im /tmp herum.
    Das $HOME des FTP-Servers, also da wo man rauskommt wenn man sich als User 'ftp' einloggt wird beim pure-ftpd in der /etc/passwd definiert. Ich lass hier Samba, FTP und NFS alle auf dasselbe Direktory (mnt/hda1/share) zeigen.

    Den NFS-KernelServer habe ich am fliegen, hier habe ich nur noch nicht verstanden wie der Share lautet, wenn ich mich über NFS mit dem MGB100 verbinden möchte.
    Eigentlich der volle Pfad. Also wenn ich /mnt/hda1/share exportiert habe, dann mounte ich das unter Linux so: 'mount mgb100:/mnt/hda1/share /abc'. Wenn du noch ein anderes Linux in Griffweite hast kannst du mit 'showmount -e mgb100' rausfinden was genau exportiert ist.


    Dann fehlt mir nur noch die WLan Geschichte, die ich ja leider nicht über die V4 konfigurieren kann und dann bin ich erstmal sortiert.
    Ich kann dir die Configs fuer AP und Client (WEP und WPA) zukommen lassen. Es sollte dann reichen nur noch die Keys und SSID einzutragen. Welche brauchst du denn?

    Wo wir gerade von WLAN reden. Ich hab heute noch einen 'kleinen' Hack (*) eingebaut der WLAN abschaltet wenn im Client-Mode kein AP gefunden wird. Nebenbei schmeisst er auch das WLAN-Modul raus was Speicher spart. Laesst man es an hakelt er beim Transfer (und Tippen ueber SSH) alle paar Sekunden. Das ist laestig und bremst. NFS bringt jetzt 5.5MB/sec lesend, vorher nur 4.5. Leider bremst das das Booten aus da das Script vor dem Aufbau der Bridge entscheiden muss ob WLAN benutzt wird oder nicht und es eine Weile dauert bis 'iwconfig' meldet das nichts gefunden wurde.

    (*) Klein fing er an... und breitete sich immer weiter in der rcS und meinen WLAN-Startscript aus. Aber jetzt gehts wohl.

    Tes

  7. Hallo Tes,

    Quote Originally Posted by Tes View Post

    Ich kann dir die Configs fuer AP und Client (WEP und WPA) zukommen lassen. Es sollte dann reichen nur noch die Keys und SSID einzutragen. Welche brauchst du denn?

    Wo wir gerade von WLAN reden. Ich hab heute noch einen 'kleinen' Hack (*) eingebaut der WLAN abschaltet wenn im Client-Mode kein AP gefunden wird. Nebenbei schmeisst er auch das WLAN-Modul raus was Speicher spart. Laesst man es an hakelt er beim Transfer (und Tippen ueber SSH) alle paar Sekunden. Das ist laestig und bremst. NFS bringt jetzt 5.5MB/sec lesend, vorher nur 4.5. Leider bremst das das Booten aus da das Script vor dem Aufbau der Bridge entscheiden muss ob WLAN benutzt wird oder nicht und es eine Weile dauert bis 'iwconfig' meldet das nichts gefunden wurde.

    (*) Klein fing er an... und breitete sich immer weiter in der rcS und meinen WLAN-Startscript aus. Aber jetzt gehts wohl.

    Tes
    WPA hatte mit meinem Sinus 1054 DSL nicht funktioniert. Ich hatte daher die WEP Verschlüsselung mit 128 Bit hergenommen.

    Dann könnte ich noch ein kleines HowTo wegen dem Symlink der resolv.conf gebrauchen. Du hattest da schonmal was zu geschrieben, hatte ich aber nicht genau verstanden.

    Der Punkt ist, nach jedem Neustart ist das Gateway wieder auf 127.0.0.1 gesetzt.
    Ich habe schon verstanden das der Symlink auf /tmp zeigt, aber was ist zu tun damit die IP des Gateway auch nach einem Neustart erhalten bleibt?

    Viele Grüße

    Sil

  8. #188
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Hallo Tes,

    WPA hatte mit meinem Sinus 1054 DSL nicht funktioniert. Ich hatte daher die WEP Verschlüsselung mit 128 Bit hergenommen.
    OK, das ist einfach. Hier das Geruest fuer WEP:

    Code:
    [Default]
    SSIDList=<ssid1>
    SSIDLock=1
    [<ssid1>]
    WirelessMode=0
    SSID=<ssid1>
    PSMode=CAM
    AuthMode=AUTO
    EncrypType=WEP
    DefaultKeyID=1
    Key1Type=0
    Key1Str=<wep key in hex here>
    TxRate=0
    RTSThreshold=2347
    FragThreshold=2346
    TxBurst=1
    TurboRate=0
    StaWithEtherBridge=1
    Das ist deine RT2500STA.dat die nach /etc kommt und beim Start nach /tmp kopiert werden muss. Key und SSID bitte selber einbauen. Der Key muss da in Hex rein, aber ohne fuehrendes '$' oder '0x'. Ausserdem noch das Modul 'rt2500sta' laden und dafuer die Befehle 'insmod rt2500' und 'rt2500apd' entfernen (Die sind fuer den Betrieb als AP).


    Dann könnte ich noch ein kleines HowTo wegen dem Symlink der resolv.conf gebrauchen. Du hattest da schonmal was zu geschrieben, hatte ich aber nicht genau verstanden.

    Der Punkt ist, nach jedem Neustart ist das Gateway wieder auf 127.0.0.1 gesetzt.
    Ich habe schon verstanden das der Symlink auf /tmp zeigt, aber was ist zu tun damit die IP des Gateway auch nach einem Neustart erhalten bleibt?
    Der Symlink kuemmert sich um den DNS, das Gateway muss man immer direkt setzen. Ich benutze den udhcpc um erstmal nach einem DHCP-Server zu suchen. Findet er keinen fuehre ich in /etc/init.d/rcS folgenden Code aus um IP, Gateway und DNS einzustellen:

    Code:
     ifconfig br0 <ip here> up
     route add default gw <gw IP here> &
     echo nameserver <DNS IP here>    > /etc/resolv.conf
     echo "domain <your domain here>"  >> /etc/resolv.conf
    Da der udhcpc seine Konfig in /tmp (RAM-disk) als resolv.conf.auto ablegt ist /etc/resolv hier ein Symlink nach /tmp/resolv.conf.auto und schon geht alles, egal ob er eine IP vom DHCP-Server bekommt oder ob er keinen Server findet und die Default-IP benutzt. Wenn du eine feste IP benutzen willst brauchst du das nicht, falls /etc/resolv.conf ein Link ist, wirf ihn weg und mach eine Datei mit folgenden zwei Zeilen draus (IP und domain bitte selber anpassen):

    Code:
    nameserver 192.168.0.1
    domain abc.com
    Der typische DSL-Router arbeitet nebenbei noch als DNS-Proxy, du kannst also seine IP als nameserver eintragen.

    Die Befehle um IP und Gateway zu setzen brauchst du in der rcS aber immer noch. Die originale autobootfs hab ich nicht mehr, aber beide Befehle sollte eigentlich drin stehen, Anpassen der IPs sollte reichen.

    Hoffentlich war das halbwegs verstaendlich.

    Tes

  9. Hallo Tes,

    wird zusehends besser mit dem Teil.
    Klasse Support hier!

    Ich habe festgestellt, dass Änderungen in einzelnen Dateien (hier die resolv.conf) häufig nur temporär gehalten werden und nach einem Neustart die Änderungen weg sind.

    Die Geschichte mit dem Symlink habe ich verstanden!

    1.) resolv.conf gelöscht
    2.) mit vi eine neue erstellt (hier aber falschen Nameserver eingetragen)
    3.) Neustart (Stecker ab und wieder ran)
    --> Symlink weg neue resolv.conf mit falscher IP vorhanden
    4.) resolv.conf mit vi korrigiert und mit cat überprüft
    5.) Neustart
    --> resolv.conf mit falscher IP wieder da
    6.) rm resolv.conf
    5.) Neustart
    --> resolv.conf mit falscher IP wieder da

    Gibt es da noch irgendwas um die Änderungen sicher in die autobootfs zu übernehmen, sowas wie ein commit?

    Viele Grüße

    Sil

  10. Tes,

    alles Rückwärts, ich habe in der der rcS den falschen Nameserver eingetragen und der wird ja in die resolv.conf gepiped.

    Jaja, man wird älter...

    Viele Grüße

    Sil

  11. @Tes

    Quote Originally Posted by Tes View Post
    Eigentlich der volle Pfad. Also wenn ich /mnt/hda1/share exportiert habe, dann mounte ich das unter Linux so: 'mount mgb100:/mnt/hda1/share /abc'. Wenn du noch ein anderes Linux in Griffweite hast kannst du mit 'showmount -e mgb100' rausfinden was genau exportiert ist.
    Geht noch nicht so ganz...

    ~ # mount -t nfs 192.168.0.111:/mnt/hda1 /mnt/bilder
    mount: nfsmount failed: Bad file descriptor
    mount: Mounting 192.168.0.111:/mnt/hda1 on /mnt/bilder failed: Bad file descriptor

    Auf der MGB100 habe ich:

    root@WHD:~# exportfs
    /mnt/hda1 <world>

    root@WHD:/mnt/hda1# showmount -e localhost
    mount clntudp_create: RPC: Port mapper failure - RPC: Unable to receive

    Kannst Du mir hier weiterhelfen?

    Grüße

    Sil

  12. #192
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    @Tes

    root@WHD:/mnt/hda1# showmount -e localhost
    mount clntudp_create: RPC: Port mapper failure - RPC: Unable to receive

    Sil
    Vergleich mal deinen Inhalt von /etc/init.d/nfsd mit dem Ausschnitt den ich in #146 gepostet habe. Wahrscheinlich hast du vergessen das Script anzupassen damit der Portmapper gestartet wird.

    Tes

  13. Hi Tes,

    Quote Originally Posted by Tes View Post
    Vergleich mal deinen Inhalt von /etc/init.d/nfsd mit dem Ausschnitt den ich in #146 gepostet habe. Wahrscheinlich hast du vergessen das Script anzupassen damit der Portmapper gestartet wird.

    Tes
    Da kann ich nur sagen: Treffer....und versenkt.
    Ich hatte das Script zwar angepasst, er hat das aber nicht übernommen.
    Ich habe es noch 2 mal versucht, dann hatte er es geschluckt...

    Jetzt bin ich fast am Ende meiner Wünsche, das einzige mit dem ich noch nicht klar komme ist das Wlan.

    Ist die rcS so in Ordnung:

    #!/bin/sh
    PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin
    hostname WHD
    mount -t proc none /proc
    mkdir /tmp
    mount -t ramfs none /tmp
    mkdir /tmp/lock
    mkdir /tmp/log
    mkdir /tmp/run
    cp /etc/RT2500STA.dat /tmp/

    insmod rt2500sta
    ifconfig wl0 0.0.0.0 up ;
    ifconfig eth1 0.0.0.0 hw ether 00:80:5A:49:70:69 up &
    ifconfig lo 127.0.0.1 up
    /etc/init.d/dropbear start &

    Denn die Indikator Led für Wlan leuchtet nicht...

    Viel Grüße

    Sil

  14. #194
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Hi Tes,



    Ist die rcS so in Ordnung:

    #!/bin/sh
    PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin
    hostname WHD
    mount -t proc none /proc
    mkdir /tmp
    mount -t ramfs none /tmp
    mkdir /tmp/lock
    mkdir /tmp/log
    mkdir /tmp/run
    cp /etc/RT2500STA.dat /tmp/

    insmod rt2500sta
    ifconfig wl0 0.0.0.0 up ;
    ifconfig eth1 0.0.0.0 hw ether 00:80:5A:49:70:69 up &
    ifconfig lo 127.0.0.1 up
    /etc/init.d/dropbear start &

    Denn die Indikator Led für Wlan leuchtet nicht...
    Die LED fuer WLAN geht im Client-Mode erst an wenn die Verbindung zum AP steht. Die rcS sieht gut aus, bleibt die Fragte ob deine RT2500STA.dat OK ist. Die SSID ist an allen drei Orten richtig geschrieben (sie steht pro AP dreimal in der RT2500STA.dat, auch in den eckigen Klammern)? Wie hast du deinen Key denn eingetragen? Die Zeilen sollten so aussehen:

    Code:
    Key1Type=0
    Key1Str=6b466d3a345e5b7732c6273230
    (Das mein Key mit ein paar Aenderungen). Wichtig ist, dass die Anzahl der Zeichen genau stimmt, nur dann ist es ein korrekter WEP-Key. Lass dir von deinem AP den Key in Hex ausgeben, nicht als Password.

    Wenn das immer noch nicht hilft poste mal deine RT2500STA.dat (mit veraendertem Key natuerlich).

    Tes

  15. Hallo Tes,

    Quote Originally Posted by Tes View Post
    Wenn das immer noch nicht hilft poste mal deine RT2500STA.dat (mit veraendertem Key natuerlich).

    Tes

    Hier meine RT2500ASTA.dat:

    [Default]
    SSIDList=MGB100
    SSIDLock=1
    [MGB100]
    WirelessMode=0
    SSID=MGB100
    PSMode=CAM
    AuthMode=AUTO
    EncrypType=WEP
    DefaultKeyID=1
    Key1Type=0
    Key1Str=4B9FC7DFF7F9DE091D3A8DAA31
    TxRate=0
    RTSThreshold=2347
    FragThreshold=2346
    TxBurst=1
    TurboRate=0
    StaWithEtherBridge=1


    Hatte ich so aus Deinem Post Kopiert.

    Viele Grüße
    Sil

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