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Thread: WL-HDD Alternative

  1. Hi Tes,

    super das Du so schnell reagierst.

    Ich habe bei der v4 die die IP geändert und bei der autobootfs ebenfalls, damit sie in meinem Segment laufen.

    Die 192.168.123.254 habe ich ebenfalls versucht --> kein Ping

    Wenn ich nun einen Fehler bei der IP Konfiguration des Flash gemacht habe, gibt es eine Möglichkeit die aktuelle IP der V4 herauszufinden.

    Mit DHCP habe ich schon versucht eine neue zu erstellen. Tut aber nicht.


    Viele Grüße

  2. #167
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Hi Tes,

    super das Du so schnell reagierst.

    Ich habe bei der v4 die die IP geändert und bei der autobootfs ebenfalls, damit sie in meinem Segment laufen.
    Ich hatte sie mit Absicht nicht geaendert. Das Image im Flash ist mein Fallback fuer Notfaelle, das muss immer funktionieren.


    Die 192.168.123.254 habe ich ebenfalls versucht --> kein Ping

    Wenn ich nun einen Fehler bei der IP Konfiguration des Flash gemacht habe, gibt es eine Möglichkeit die aktuelle IP der V4 herauszufinden.

    Mit DHCP habe ich schon versucht eine neue zu erstellen. Tut aber nicht.
    Abgesehen davon die serielle Konsole zu verwenden (bedeutet Loeten) muesste es gehen wenn man am Anfang der /etc/init.d/rcS im autobootfs, also _bevor_ die eigene IP gesetzt wird, aber nach dem mount von /tmp ein 'ifconfig -a >/tmp/abc.txt' einbaut. Dann sollte nach dem Boot des autobootfs im /tmp eine Datei 'abc.txt' zu finden sein die eine Liste aller Interfaces incl. ihrer IPs (so vorhanden) mit der Konfiguration des Flash enthaelt. Sehr wahrscheinlich ist sie im Abschnitt von 'br0' zu finden.

    Hoffe das hilft.

    Tes

  3. Hi Tes,

    habe das gerade mal versucht...

    root@WHD:~# cat abc.txt
    dummy0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:00:00:00:00:00
    BROADCAST NOARP MTU:1500 Metric:1
    RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
    TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
    collisions:0 txqueuelen:0
    RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)

    eth0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:00:60:00:00:01
    BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1
    RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
    TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
    collisions:0 txqueuelen:1000
    RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)
    Interrupt:10 Base address:0xe800

    eth1 Link encap:Ethernet HWaddr 00:00:60:00:00:02
    BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1
    RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
    TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
    collisions:0 txqueuelen:1000
    RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)
    Interrupt:11 Base address:0xe900

    lo Link encap:Local Loopback
    LOOPBACK MTU:16436 Metric:1
    RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
    TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
    collisions:0 txqueuelen:0
    RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)

    Offensichtlich ist mir das Flash abgeraucht.....oder?

    Grüße
    Sil

  4. #169
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Hi Tes,

    Offensichtlich ist mir das Flash abgeraucht.....oder?
    Nein, dann wuerde er gar nicht mehr booten. Aber anscheinend greift die Umstellung auf autobootfs bevor die IP gesetzt wird.

    Man koennte jetzt einfach einen Hardware-Reset machen (System booten und wenn es laeuft beide Tasten fuer ein paar Sekunden gleichzeitig druecken, nicht beim Einschalten, Recovery brauchen wir ja keines), aber dann ist die gesamte Config weg. Hast du das schon probiert? Das muss ohne autobootfs gemacht werden. Danach sollte er sich wieder auf 192.168.123.254 melden.

    Falls ja und ohne Erfolg wirds spassiger, denn du musst irgendwie die IP rausbekommen. Die MAC-Adresse des Systems steht unten auf einem Kleber. Versuch mal eine statische Zuweisung MAC -> IP auf deinem Client-Rechner. Geht auf einem Linux mit 'arp -s <IP> <MAC>' (Beispiel: arp -s 192.168.123.254 01:02:03:04:05:06). Man muss dafuer root sein. Antwortet die Box dann auf 'ping' hast du gewonnen und kannst dich einloggen. Dann die IP neu setzen oder einen Reset auf Factory Defaults machen. Nicht vergessen mit 'arp -d <IP>' den Eintrag wieder zu loesen.

    Falls nach dem Trick mit 'arp' keine Reaktion auf ping erfolgt musst versuchen mit 'tcpdump' waehrend des Ping mitzulauschen. Manchmal kann man dann aus den Antwortpaketen die IP der Gegenstelle extrahieren.

    Falls das alles nichts wird bleibt immer noch die Nachruestung der seriellen Konsole, da hat man nach dem Boot dann eine root-Shell und kann die IP abfragen.

    Bis zum 'alles im Eimer, nix geht mehr' ist es also noch eine ganze Weile hin.

    Hope this helps

    Tes

  5. Quote Originally Posted by Tes View Post
    Nein, dann wuerde er gar nicht mehr booten. Aber anscheinend greift die Umstellung auf autobootfs bevor die IP gesetzt wird.

    Man koennte jetzt einfach einen Hardware-Reset machen (System booten und wenn es laeuft beide Tasten fuer ein paar Sekunden gleichzeitig druecken, nicht beim Einschalten, Recovery brauchen wir ja keines), aber dann ist die gesamte Config weg. Hast du das schon probiert? Das muss ohne autobootfs gemacht werden. Danach sollte er sich wieder auf 192.168.123.254 melden.

    Falls ja und ohne Erfolg wirds spassiger, denn du musst irgendwie die IP rausbekommen. Die MAC-Adresse des Systems steht unten auf einem Kleber. Versuch mal eine statische Zuweisung MAC -> IP auf deinem Client-Rechner. Geht auf einem Linux mit 'arp -s <IP> <MAC>' (Beispiel: arp -s 192.168.123.254 01:02:03:04:05:06). Man muss dafuer root sein. Antwortet die Box dann auf 'ping' hast du gewonnen und kannst dich einloggen. Dann die IP neu setzen oder einen Reset auf Factory Defaults machen. Nicht vergessen mit 'arp -d <IP>' den Eintrag wieder zu loesen.

    Falls nach dem Trick mit 'arp' keine Reaktion auf ping erfolgt musst versuchen mit 'tcpdump' waehrend des Ping mitzulauschen. Manchmal kann man dann aus den Antwortpaketen die IP der Gegenstelle extrahieren.

    Falls das alles nichts wird bleibt immer noch die Nachruestung der seriellen Konsole, da hat man nach dem Boot dann eine root-Shell und kann die IP abfragen.

    Bis zum 'alles im Eimer, nix geht mehr' ist es also noch eine ganze Weile hin.

    Hope this helps

    Tes
    Also,

    Reset hat nicht funktioniert.
    Hänge zu Zeit an einem XP-Rechner, arp -s habe ich gemacht und er zeigt mir mit arp -a auch die richtige zuordnung an. Ping hat danach leider auch nicht gefruchtet.

    Da ich mich ein wenig vor dem Löten scheue, habe ich jetzt mal einen Sniffer (Ethereal) mitlaufen lassen, aber die kleine Büchse gibt keinen Laut von sich, kein broadcast einfach nix ;-(

    Für immer gefangen im autobootfs oder gibts noch eine andere Möglichkeit?

    Grüße

    Sil

  6. #171
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    Jul 2006
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    @ silhouettes:

    Platte raus, recoverymode und irgendein *_unlock.bin drauf. Hochfahren und Reset auf defaults machen. Geht doch nichts über ein sauberes System. Dann wird sich auch zeigen, ob die Büchse generell noch läuft.

    Danach kannst ja wieder das macsatV4 drauftun und schauen was von deinem autoboot.fs übergeblieben ist.

    schufti

  7. @ schufti,

    habe ich schon einige male versucht...(ist für mich einfacher die HD rauszunehmen als die autobootfs dauernd zu renamen)
    Recoverymode funktioniert (LED's blinken mit 8Hz), wenn ich nun aber versuche mit tftp oder tftp2.exe ein image draufzulegen, ist das innerhalb von 5 Sekunden (angeblich erfolgreich) geschehen.

    Wenn das mit dem tftp ordentlich läuft (als das Gerät noch jungfäulich war), hat das immer so um die 175 sec gedauert.

    Auf einen Hardreset reagiert die Kiste danach auch nicht.

    Aber wie Tes schon geschrieben hat, ganz kaputt kann das V4 ja nicht sein, denn autobootfs funzt ja...

    Viele Grüße

    Sil

  8. #173
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Also,


    Für immer gefangen im autobootfs oder gibts noch eine andere Möglichkeit?


    Sil
    Ja, die gibts... v4 hat auch noch das Autoexec-Feature. Das ist ein Script namens 'autoexec' welches auf der internen HD oder einem USB-Stick liegen kann. In das Script kannst du reinschreiben was du willst. Wenn ich das richtig sehe erfolgt das auch bevor das Netz definiert wird. Mit ein bisschen Ueberlegung muesste sich da was bauen lassen was dauerhaft Pakete versendet die man dan mit Ethereal abfangen kann und aus denen sich die IP des Senders extrahieren laesst. Ich kanns jetzt nicht probieren, aber so ca. wie das hier:

    Code:
    # Damit der ping laeuft definieren wir mal eine IP:
    ifconfig  eth1 192.168.123.254 up
    # Ziel egal, wir wollen schliesslich nur Pakete generieren
    ping 192.168.123.1 &
    Nicht vergessen das Script ausfuehrbar zu schalten (chmod 777 autoexec).

    Die ersten Pakete sind natuerlich von 192.168.123.254, sobald er umstellt auf die noch unbekannte IP solltest du was sehen koennen. Benutze eine Direktverbindung zwischen MGB100 und deinem PC (stell den auf 192.168.123.1)

    autoexec wird hier erklaert (ganz unten):

    http://www.macsat.com/macsat/compone.../limitstart,5/

    Wenn du im autobootfs in der /etc/init.d/rcS die Freigabe der RAM-Disk abstellst (auskommentieren) bleibt die Umgebung der v4 zugreifbar und du kannst dich dort mal umsehen ob sonst noch was zu machen ist. Leider fehlt dann natuerlich auch einige an Speicher.

    Tes

  9. Männers,

    erstmal meine Respekt vor eurem Ideenreichtum...

    Habe nunmal die autoexec versucht.
    Sehe aber keine Pakete die vom MGB100 kommen.
    Der USB-Stick wird offensichtlich initialisiert allerdings kann ich nicht erkennen ob die autoexec angezogen wird.

    Auf jeden Fall funktioniert die autobootfs von dem Stick (HD ausgebaut). Kann man an der evt. was schrauben, dass Päckchen versendet werden bevor das eigentliche image startet?

    Wir hatten ja schonmal versucht in der rcS die ifconfig in eine Datei zu pipen...

    Viele grüße

    Sil

  10. #175
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Männers,

    erstmal meine Respekt vor eurem Ideenreichtum...

    Habe nunmal die autoexec versucht.
    Sehe aber keine Pakete die vom MGB100 kommen.
    Der USB-Stick wird offensichtlich initialisiert allerdings kann ich nicht erkennen ob die autoexec angezogen wird.
    Ich hab das hier gerade mal probiert. Die autoexec liegt bei mir auf der HD und enthaelt nur eine Zeile:

    Code:
    ifconfig -a > /mnt/C/abc.txt
    
    Fuer USB muesste das so aussehen:
    
    ifconfig -a > /mnt/USB/USB_C/abc.txt
    Funktioniert dann auch, nach dem Boot listet er im gleichen Directory wie die autoexec liegt in 'abc.txt' alle Interfaces mit ihrer IP. Das Netz wird also _vor_ der Ausfuehrung der autoexec gestartet was hier ungemein hilft.

    Falls er also die autoexec noch ausfuehrt muesste obiges reichen um dich zu erleuchten.


    Tes

  11. Hi Tes,

    leider noch keinen Durchbruch...

    Auf dem USB-Stick konnte ich keine Datei erstellen da raed only. Vermute mal da FAT-formatiert.

    Also autoexec auf die HD. Dann die HD in anderes USB-Gehäuse. Hier die autobootfs umbenannt.
    Wieder zurück ins MGB-Gehäuse.
    Gebootet, gewartet und wieder ins USB-Gehäuse.

    Keine abc.txt

    Shit happens...

    Es muß doch noch irgendeinen Weg geben das Ding neu zu flashen ohne das Kabellötgedöns...

    Noch nen Einfall?

  12. Äh,

    ich fürchte, dass ich mich nun langsam mit autobootfs anfreunden muß.
    Daher noch eine eher triviale Frage: Wo bekomme ich die Workgroup umgestellt.
    Dunkel habe ich da die smb.config in Erinnerung.
    Die kann ich aber hier nirgendwo finden.

    Viele Grüße

    Sil

  13. #178
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Hi Tes,

    leider noch keinen Durchbruch...

    Auf dem USB-Stick konnte ich keine Datei erstellen da raed only. Vermute mal da FAT-formatiert.
    Sollte trotzdem funktionieren. Oder hast du noch einen Stick mit einem Schreibschutzschalter?

    Also autoexec auf die HD. Dann die HD in anderes USB-Gehäuse. Hier die autobootfs umbenannt. Wieder zurück ins MGB-Gehäuse. Gebootet, gewartet und wieder ins USB-Gehäuse.

    Keine abc.txt

    Shit happens...

    Es muß doch noch irgendeinen Weg geben das Ding neu zu flashen ohne das Kabellötgedöns...

    Noch nen Einfall?
    Kein gutes Zeichen wenn die autoexec nicht laeuft... Mit welchem Image hast du das Recovery per TFTP denn probiert? Ich denke, du solltest hier das v4 probieren. Wie genau rufst du das tftp auf? Meldet sich im Recovery-Mode ein Web-Server auf der 192.168.123.254?

    Wenn das noch immer nicht klappt, dann gewoehn dich an den Gedanken, dass du aufs autobootfs festgelegt bist (falls du nicht probieren willst einen Garantiefall draus zu machen). Ist ja nicht so, dass das autobootfs dich stark einschraenken wuerde.

    Tes

  14. #179
    Quote Originally Posted by silhouettes View Post
    Äh,

    ich fürchte, dass ich mich nun langsam mit autobootfs anfreunden muß.
    Daher noch eine eher triviale Frage: Wo bekomme ich die Workgroup umgestellt.

    Sil
    /etc/samba/smb.conf

    Wenn du da schon drin bist, vergiss nicht noch 'deadtime' auf Null oder einen dir genehmen Wert zu setzen. Mir ging die Abmeldung des Share nach 1 min idle doch sehr auf den Keks.

    Tes

  15. #180
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    @ silhouettes

    welche BasisFW hattest du zuletzt drauf (also *_unlock.bin oder orig FW)? Davon kann man nämlich ableiten, welche origFW letzt vom Recoveryloader akzeptiert wird.... versuche dich zu erinnern oder hol dir einfach ein paar und probiere sie einfach aus. Ist ein upload zu schnell, einfach (ohne reboot) den nächsten starten, sobald eine FW paßt, bemerkst du das daran, dass die LEDs langsamer an/aus gehen.

    schufti

    P.S.: der Recoveryloader akzeptiert keine Upgrade-Dateien, nur reguläre FW-Dateien
    Last edited by schufti; 28-07-2007 at 00:33.

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