Bekijk de volledige versie : WL-HDD Alternative
Hi Tes,
Vielen Dank für Deine Antworten.
Bezgl. SWAP: Ich hab meine Platte extern auf Ubuntu vorbereitet und dabei gleich auch gesagt: das soll bitte eine SWAP Partition werden. Dann muss ich mit "mkswap" nichts mehr machen, oder?
Sollte nicht mehr nötig sein und ein 'swapon /dev/hd<x>' reichen. Mit 'free' kannst du nachsehen ob es geklappt hat.
JAAAA BITTE!!! Ich glaub da gäbe es noch ein paar im Forum, die das gern lesen würden.
Ok... Das wird ein mehrteiliges Posting... Hier der erste Teil mit /etc/init.d/rcS, dem Hauptscript. Es werden mehrere Blöcke, die braucht man dann nur noch zusammensetzen, ich lass keine Zeilen raus (ausser vielleicht Leerzeilen oder auskommentiertes). Nicht alle hier verwendete Befehle sind Teil des Autobootfs, einige müssen u.U. per 'ipkg install' nachinstalliert werden.
#!/bin/sh
PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin
WMAC="00:50:18:xx:yy:zz" # MAC of the WLAN interface
EMAC="00:50:18:xx:yy:zz+1" # MAC of the Ethernet interface
ETH="br0" # Default interface for Bridgemode
DIP="192.168.0.13" # Default IP
DGW="192.168.0.1" # Default GW
NTPS="de.pool.ntp.org" # NTP-Server
Hier werden Variablen vorbesetzt. Die letzten 3 Felder der MAC-Adresse bitte vom eigenen MGB100 einsetzen (Aufkleber auf der Unterseite). Die MAC des Ethernetinterfaces ist die WLAN-MAC mit der letzten Stelle plus 1. Macht der Code im Flash auch so.
hostname mgb100
mount -t proc none /proc
mkdir /tmp
mount -t ramfs none /tmp
mkdir /tmp/lock
mkdir /tmp/log
mkdir /tmp/run
# Enable swap
swapon /dev/hda2
Hostnamen einstellen, /tmp erzeugen (liegt im RAM), ein paar Directories erzeugen (/var ist ein Symlink in auf /tmp) und swap einschalten.
### WLAN Mode (choose only one!)
# /etc/init.d/wlan AP
/etc/init.d/wlan Client
###
ifconfig wl0 0.0.0.0 up ;
# WLAN-client? Then give it some time to find an AP or switch to no AP mode
if [ -e /tmp/wlan-client ]; then
sleep 45
fi
# Assign usable MAC (wlan MAC +1) to eth1
ifconfig eth1 down
ifconfig eth1 hw ether $EMAC
ifconfig eth1 0.0.0.0 up
ifconfig lo 127.0.0.1 up
Erster Teil der WLAN-Konfig, hier wird ausgewählt, ob das MGB100 als WLAN-Client oder als AP laufen soll. Das aufgerufene Script liefere ich noch nach. Falls WLAN-Client wird nach dem Start des Interfaces 45 sec gewartet. Ich hab in der Client-Konfig 3 Netze definiert und es dauert ca. diese Zeit bis alle probiert wurden und die Erkennung des Netzes (bzw. das keine gefunden wurde) stabil ist.
# start SSHD
/etc/init.d/dropbear start &
#
Start des sshd.
# Bridge Network (also disable wl0 if Client and no AP found)
#
if [ -e /tmp/wlan-client ]; then
WLAN=`iwconfig wl0 | grep ESSID | awk '{print $4}' | awk -F : '{ print $2 }'`
echo "${WLAN}" > /tmp/wlan-client # Contains the SSID of the AP we're using
else
WLAN=" " # Makes sure the bridge is built in AP mode
fi
# Do we have a usable WLAN in range or are we AP? If yes build the bridge.
if [ "$WLAN" != "off/any" ]; then
brctl addbr br0
brctl addif br0 eth1
brctl addif br0 wl0
ifconfig wl0 0.0.0.0
else
ifconfig wl0 down # Disable WLAN since no AP was found
rmmod rt2500sta # Why keep the module loaded?
ifconfig eth1 down # Also set the MAC to WLAN-MAC (for DHCP).
ifconfig eth1 hw ether $WMAC
ifconfig eth1 0.0.0.0 up
ETH="eth1"
fi
ifconfig eth1 0.0.0.0
# End of bridge building
Hier wird die Bridge zwischen WLAN und Ethernet gebaut. Oder, falls WLAN-Client und kein AP gefunden, WLAN abgeschaltet. Spart etwas Strom und RAM, ausserdem bremst das WLAN, wenn es keinen AP gefunden hat, alle paar Sekunden die Kiste aus. Ausserdem wird die MAC des Ethernet auf die des WLANs gesetzt, so bekomme ich hier vom DHCP-Server immer dieselbe IP, egal ob WLAN oder Ethernet benutzt wird. Wenn wir als WLAN-AP laufen wird die Bridge immer gebaut.
# Run DHCP, get default IP if none found
udhcpc -n -t 10 -i $ETH -h mgb100
if [ $? = 1 ]; then
ifconfig $ETH $DIP up
route add default gw $DGW &
echo nameserver 127.0.0.1 > /etc/resolv.conf
echo "domain lan" >> /etc/resolv.conf
echo "No DHCP-server found, using default $DIP"
# Make sure to have the right hosts in place
rm -f /etc/hosts
cp /etc/hosts.dhcpd /etc/hosts
echo "Starting my own DHCP- and simple Name-Server"
rm /etc/dnsmasq.conf # Delete old config
sed s/e=xxx/e=$ETH/ /etc/dnsmasq.conf.master > /etc/dnsmasq.conf
/etc/init.d/dnsmasq start &
else
# If DHCP-server present assume internet and try to set
# the clock via NTP.
ntpclient -h $NTPS -s > /dev/null &
# Make sure to have the right hosts in place
rm -f /etc/hosts
cp /etc/hosts.normal /etc/hosts
fi
# End DHCP
Hier wird versucht eine IP-Adresse von einem DHCP-Server zu bekommen. Je nachdem ob WLAN aktiv ist oder nicht wird mit 'eth1' oder 'br0' (Bridge-Device) gearbeitet. Schlägt der Versuch fehl (10 Anfragen werden gemacht) wird eine Default-IP und ein Default-GW verwendet (Einstellbar ganz am Anfang der rcS). Ausserdem starte ich in diesem Falle den 'dnsmasq'. Das ist ein einfacher Nameserver (Konfig folgt) der die Lookups über die /etc/hosts erledigt, Anfragen die er nicht kennt ins Internet weiterreicht und nebenher noch einen DHCP-Server integriert hat. Damit alles passt muss ich die /etc/hosts anpassen und vor dem Start noch die Konfig anpassen damit er weiss ob er auf eth1 oder br0 lauschen muss.
Falls ein DHCP-Server gefunden wurde habe ich eine IP, muss also nur noch
meine eigene /etc/hosts umkopieren. Ausserdem nehme ich an, dass ich Internet habe und versuche die Systemuhr per NTP-Client zu stellen.
## Free ram0 memory. Can be useful to var and tmp symlinks
#
mkdir -p /root/bootfs
mount -o move /ramroot/mnt /root/bootfs
umount /ramroot/ 2>/dev/null
freeramdisk /dev/ram0
rmdir /ramroot
Hier wird die vom Code im Flash erzeugte RAM-Disk weggeworfen. Spart einige Megabyte die man besser für anderes verwenden kann.
#
# Init Scripts
#
mount /dev/hda1 /mnt/hda1 &
mount -t ext2 -o noatime /dev/hda3 /mnt/hda3 &
Hier mounte ich /dev/hda1 (dort liegt das autobootfs) und /dev/hda3 (die Partition mit den Daten auf die man über Samba oder NFS zugreifen will).
/etc/init.d/samba start &
/etc/init.d/pure-ftpd start &
/etc/init.d/nfsd start &
Hier werden Samba, NFS und FTP gestartet (Scripte folgen).
# Disable HD sleep, power saving and freeze HD security until next power off
hdparm -S0 /dev/hda
hdparm -B 254 /dev/hda
hdparm --security-freeze /dev/hda
# A simple bootlog.
date >> /mnt/hda1/reboots
Letzter Kleimkram... Der letzte Befehl schreibt einfach das aktuelle Datum in eine Datei. Damit weiss ich wann der letzte Reboot war. Nützlich um rauszufinden ob ein Reboot erfolgt ist der nicht hätte sein sollen.
Ich hoffe das hilft etwas...
Tes
Und weiter gehts... Jetzt die Startscripte an denen ich gebastelt habe:
#!/bin/sh
ACTION=$1
AP() {
# Load WLAN module for AP
echo "Starting as WLAN-AP"
cp /etc/RT2500AP.dat /tmp/
insmod rt2500
rt2500apd
}
Client() {
# Load WLAN Module for Client mode
echo "Starting as WLAN-Client"
cp /etc/RT2500STA.dat /tmp
insmod rt2500sta
touch /tmp/wlan-client
}
help() {
echo "Call with 'AP' to enable WLAN-AP"
echo "Call with 'Client' to become WLAN-Client"
echo "Use only at system startup"
}
case $ACTION in
AP) AP;;
Client) Client;;
*) help;;
esac
Je nachdem wie man obiges (etc/init.d/wlan) aufruft konfiguriert es das MGB100 entweder als WLAN-AP oder als WLAN-Client.
#!/bin/sh /etc/rc.common
# Copyright (C) 2006 OpenWrt.org
DEFAULT=/etc/default/samba
RUN_D=/var/run/samba
NMBD_PID_F=$RUN_D/nmbd.pid
SMBD_PID_F=$RUN_D/smbd.pid
start() {
[ -f $DEFAULT ] && . $DEFAULT
mkdir -p $RUN_D
nmbd -D $NMBD_OPTIONS
smbd -D $SMBD_OPTIONS
}
stop() {
killall smbd
killall nmbd
}
Das hier ist /etc/init.d/samba und started den SMB-Server.
#!/bin/sh /etc/rc.common
# Copyright (C) 2006 OpenWrt.org
START=60
NFS_D=/var/lib/nfs
start() {
mkdir -p $NFS_D
touch $NFS_D/rmtab
# /sbin/modprobe nfsd
/usr/sbin/portmap
sleep 1
/usr/sbin/rpc.statd
/usr/sbin/rpc.lockd
/usr/sbin/exportfs -r
/usr/sbin/rpc.nfsd
/usr/sbin/rpc.mountd
}
stop() {
killall rpc.mountd 2> /dev/null
killall -9 rpc.nfsd 2> /dev/null
/usr/sbin/exportfs -au
killall lockd 2> /dev/null
killall rpc.statd 2> /dev/null
killall portmap 2> /dev/null
}
reload() {
/usr/sbin/exportfs -r
}
Das hier ist /etc/init.d/nfs und startet den NFS-Kernelserver. Habe ich vom Usermode-NFS-Server modifiziert. Was sonst noch zum NFS-Server in Verbindung mit dem Autobootfs zu beachten ist habe ich weiter vorne schon beschrieben, speziell die Binaries die man noch braucht.
#!/bin/sh /etc/rc.common
# Copyright (C) 2006 OpenWrt.org
START=50
BIN=pure-ftpd
DEFAULT=/etc/default/$BIN
LOG_D=/var/log/$BIN
RUN_D=/var/run
PID_F=$RUN_D/$BIN.pid
OPTIONS=" -B -i -X -c 5 -C 4 -lunix -U 133:022 -g $PID_F -y 3:4"
[ -f $DEFAULT ] && . $DEFAULT
start() {
mkdir -p $LOG_D
mkdir -p $RUN_D
$BIN $OPTIONS
}
stop() {
killall pure-ftpd
Das hier ist /etc/init.d/pure-ftpd und startet den FTP-Server.
BTW: Die busybox des autobootfs enthält noch einen einfachen Webserver den man über /etc/init.d/httpd starten kann. Ich benutze ihn nicht und habe ihn abgeschaltet.
Tes
Hallo,
ich bin im Besitz eines MGB111 und verfolge diesen Thread seit einer geraumen Weile.
Da es wohl schon geschafft wurde, das MGB100 zu modifizieren und dieser Thread irgendwie beide Modelle behandelt ^^, wäre es wohl ratsam einen Neuen Thread zu eröffnen. Denn 34 Seiten sind recht unübersichtlich, da auch beide NAS abwechselnd behandelt werden.
Von OVISLINK gibt es eine Neue Firmware für das MGB111
20070830_Ovislink_WMU-6500FS_R400a9.bin (Hab den Link gerade nicht zur Hand, kann es aber verschicken.)
Über die Weboberfläche funktioniert es aber nicht. Ich bin kein Experte, aber kann es sein, dass das NAS von Pearl eine bestimmte Bezeichnung haben muß, um zugelassen zu werden? Ist nur so eine Idee, da die Geräte ja gleich sein sollen. :confused:
Gruß:
S²³
Und jetzt noch die Konfigfiles:
[share]
comment = Storage
path = /mnt/hda3/share
browseable = yes
writable = yes
valid users = share
create mode = 0775
directory mode = 0775
Obiges ist der relevante Ausschnitt aus /etc/samba/smb.conf der einen Share mit dem Namen 'share' auf /mnt/hda3/share (Das Directory mit den Daten die über NFS, FTP oder Samba zugreifbar sind). Den Rest der smb.conf habe ich, meines Wissens, nicht verändert.
/mnt/hda3/share *(rw,all_squash,insecure,async,anonuid=501,anongid =501)
Das ist /etc/exports, die Datei die definiert woher der NFS-Server seine Daten holt.
# filter what we send upstream
domain-needed
bogus-priv
filterwin2k
localise-queries
# allow /etc/hosts and dhcp lookups via *.lan
local=/lan/
domain=lan
expand-hosts
resolv-file=/tmp/resolv.conf.auto
dhcp-authoritative
dhcp-leasefile=/tmp/dhcp.leases
dhcp-range=192.168.0.128,192.168.0.159,2h
# Interface to listen on
interface=xxx
# use /etc/ethers for static hosts; same format as --dhcp-host
# <hwaddr> <ipaddr>
# read-ethers
# Static hosts
dhcp-host=00:0b:2b:c0:55:63,host123,2h
# other useful options:
# default route(s): dhcp-option=3,192.168.1.1,192.168.1.2
# dns server(s): dhcp-option=6,192.168.1.1,192.168.1.2
dhcp-option=1,255.255.255.0
dhcp-option=3,192.168.0.13
dhcp-option=6,192.168.0.13
dhcp-option=28,192.168.0.255
Das ist /etc/dnsmasq.conf.master aus der dann in /etc/init.d/rcS die Datei erstellt wird mit der dnsmasq arbeiten wird. Die Optionen werden in /etc/dnsmasq.options erklärt. So wie sie oben steht definiert sie einen Host ('host123') der immer dieselbe IP bekommt und eine Range aus der unbekannten Hosts IPs vergeben werden. Die IPs sind jeweils 2 Stunden gültig, danach werden sie automatisch erneuert so der Host noch im Netz ist.
127.0.0.1 localhost
192.168.0.12 host123 host123.lan
192.168.0.13 mgb100 mgb100.lan
192.168.0.128 dhcp1 dhcp1.lan
192.168.0.129 dhcp2 dhcp2.lan
192.168.0.130 dhcp3 dhcp3.lan
192.168.0.131 dhcp4 dhcp4.lan
[ ... etwas gekürzt... ]
192.168.0.157 dhcp30 dhcp30.lan
192.168.0.158 dhcp31 dhcp31.lan
192.168.0.159 dhcp32 dhcp32.lan
Das ist die /etc/hosts.dhcpd, sie wird in /etc/init.d/rcS zu /etc/hosts umkopiert. Hierüber erledigt der dnsmasq seine Lookups. Wie man sieht ist 'host123' ausserhalb der Range eingetragen.
/bin/ash
/sbin/halt
Das ist /etc/shells, die zweite Zeile braucht man damit der shutdown-user funktioniert.
ftp:x:14:50:FTP User:/mnt/hda3/share:/sbin/nologin
share::501:501:share:/mnt/hda3/share:/bin/ash
shutdown::0:0:share:/mnt/hda3/share:/sbin/halt
Diese 3 Zeilen habe ich in die /etc/passwd eingetragen (Passwort-Hashes für share und shutdown hier entfernt, vor der Verwendung mit 'passwd <user> bitte neu vergeben!). Die erste braucht der pure-ftp damit anonymus FTP funktioniert. Die zweite, damit ich einen User zur UID501 habe welche die ist, auf die der NFS-Server alles ummappt und die auch Samba benutzt. Ausserdem will ich zum Dateien umräumen usw. mich nicht immer als root einloggen müssen. Die 3. Zeile ist ein User der beim Login einen sauberen shutdown durchführt. Damit das auch klappt:
:0:sysinit:/etc/init.d/rcS
#ttyS0::askfirst:/bin/ash --login
::askfirst:/bin/ash
::shutdown:/etc/init.d/shutdown
Das ist die /etc/inittab. Sie definiert in der letzten Zeile was bei einem Shutdown zu tun ist.
#!/bin/sh
sync
swapoff -a
/etc/init.d/nfsd stop
/etc/init.d/samba stop
/etc/init.d/pure-ftpd stop
killall -q udhcpc
killall -q dnsmasq
killall -q dropbear
sync
umount -a -r
Das hier ist /etc/init.d/shutdown. Macht einen sauberen shutdown und umount auf alles _bis_ auf die Partition auf der das autobootfs liegt. Normalerweise macht das nichts. Hin und wieder sollte man sie aber trotzdem mit 'e2fsck' behandeln. Dazu benennt man das autobootfs um, rebootet das MGB100 und logt sich per telnet in den Code im Flash ein. Vordem Check noch kurz das umbenannt autobootfs wieder herstellen und dann alles was /dev/hda (auch die Datenpartition!) ist umounten und ein 'e2fsck /dev/hda1' (bei mir) ausführen. Leider fehlt genau dieses e2fsck in Schuftis aktuellem Image (400s4).
Hin und wieder sollte man auch die Datenpartition mit e2fsck behandeln. Bei sehr grossen HDs (meine 160GB ist eine solche) braucht man aktiven Swap (RAM alleine reicht nicht) und Geduld, es kann bis 1 Stunde dauern. Vor dem e2fsck den umount der Datenpartition nicht vergessen!
So, das wars... Wie man das WLAN (als AP oder Client) über die RT2500x.dat korrekt konfiguriert habe ich in diesem Thread schon beschrieben.
Vor dem Ausprobieren bitte erst versuchen zu verstehen wie die ganzen Dateien zusammenhängen. Ich hab die serielle Schnittstelle rausgeführt und kann auch bei groben Fehlern die Kiste ohne Zerlegen wiederbeleben.
Tes
el_gringo_at
22-11-2007, 20:51
WOW! Vielen Dank. Das hilft schon mal. Im Detail hab ich's mir noch nicht ansehen können, weil ich mit einem anderen Problem kämpfe. Vielleicht weiß da jemand was.
Ich kann meine 2. und 3. Partition auf der hda nicht mounten.
Hab jetzt fdisk installiert und über "print partition table" bekomme ich folgende Ausgabe:
Disk /dev/hda: 20.0 GB, 20003880960 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 2432 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/hda1 1 25 200781 83 Linux
/dev/hda2 26 33 64260 82 Linux swap / Solaris
/dev/hda3 34 2432 19269967+ 83 Linux
Soweit also anscheinend alles klar. Die Partitionen hab ich auf einem Ubuntu Linux Rechner mit "gparted" erstellt. Auch ein e2fsck ist drüber gelaufen.
In meiner /etc/init.d/rcS steht nun:
# Init Scripts
#
mount /dev/hda1 /mnt/hda1 &
mount -t ext2 -o noatime /dev/hda3 /mnt/hda3 &
swapon /dev/hda2 &
und wenn ich dann "mount" eintippe um zu sehen was alles gemountet ist, bekomme ich:
rootfs on / type rootfs (rw)
/dev/hda1 on /root/bootfs type ext2 (rw)
/dev/loop0 on / type ext2 (rw)
none on /proc type proc (rw)
none on /tmp type ramfs (rw)
/dev/hda1 on /mnt/hda1 type ext2 (rw)
... und sonst nix... :mad:
Keine Ahnung was da schief rennt.
Hab schon versucht es manuell zu mounten, geht auch nicht:
mount /dev/hda3 /mnt/hda3
kommt die Fehlermeldung:
mount: mounting /dev/hda3 on /mnt/hda3 failed
....sonst nix. Hmpffff.
Kein warum, oder was man machen kann, dass es geht.
Also ich stehe an. Wenn ihr da irgend einen Tipp für mich hättet, wäre ich dankbar.
Die Platte meldet sich übrigens in einem USB-Gehäuse am Ubuntu Linux ganz brav mit 2 Partitionen an.
Ausserdem dachte ich schon, es hängt evtl. mit den Rechten zusammen. Ich arbeite als "root" bei solchen Dingen. Die Partitionierung ist am Ubuntu unter einem User passiert, der mit sudo gparted gestartet hat.
Wenn ich versuche auf Ubuntu was drauf zu kopieren, lässt er es mich nicht. Erst wenn ich mit chmod 777 die Rechte darauf freischaltet. Hab ich aber nun nicht mehr gemacht. Ich mein, ich hatte schon so einen Verdacht, und hab daraufhin jetzt die Platte so wie TES formatiert. Zunächst war nämlich meine Swap ganz hinten. Jetzt ist sie auch "hda2".
Aber auch die letzte Partitionierung hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Also jetzt hab ich dann nichts mehr an den Rechten verändert.
Bin für jeden Hinweis dankbar. :D
[QUOTE=el_gringo_at;70410]
mount /dev/hda3 /mnt/hda3
kommt die Fehlermeldung:
mount: mounting /dev/hda3 on /mnt/hda3 failed
2 Fragen:
1) Gibt es /mnt/hda3 als Directory? Wenn nein leg es an, ein Mountpoint ist immer ein leeres Directory, wenn das nicht da ist geht der mount nicht. ('mkdir /mnt/hda3')
2) Falls es /mnt/hda3 gibt, ist es leer?
Swap sollte aber jetzt funktionieren, oder?
Tes
el_gringo_at
22-11-2007, 21:23
Hallo TES!
Vielen Dank. Manche Dinge sind so einfach. :confused:
Also die hda3 ist jetzt gemountet.
Das Verzeichnis hat einfach gefehlt.
Swap weiß ich nicht, ob geht. Wie seh ich das.
Hab mal "free" eingetippt. Da ist er dann mit folgender Ausgabe gekommen:
total used free shared buffers
Mem: 30064 12612 17452 0 664
Swap: 0 0 0
Total: 30064 12612 17452
Irgendwie sollte da bei "total" auch was anderes als "0" stehen, oder?
Brauche ich für "swap" auch einen mount-Point??
Du siehst, bei mir ist echter low-level support nötig. Hab schon meine ganzen Linux-Bücher bei mir am Tisch gestapelt. Aber da ist nicht viel drüber drinnen.
Sorry.
Nochmals Danke für Deine kompetente Hilfe.
Hallo TES!
Swap weiß ich nicht, ob geht. Wie seh ich das.
Hab mal "free" eingetippt. Da ist er dann mit folgender Ausgabe gekommen:
total used free shared buffers
Mem: 30064 12612 17452 0 664
Swap: 0 0 0
Total: 30064 12612 17452
Irgendwie sollte da bei "total" auch was anderes als "0" stehen, oder?
Brauche ich für "swap" auch einen mount-Point??
Nein, einen Mountpoint brauchst du für swap nicht. Was wird denn gemeldet wenn du 'swapon /dev/hda2' eingibst? (Sofern hda2 dein swap ist). Möglicherweise brauchst du doch noch einmal einen 'mkswap /dev/hda2' weil Ubuntu bisher nur die Partition-ID gesetzt hat.
Tes
el_gringo_at
23-11-2007, 09:03
Hi TES,
Swapon kennt er nicht. Wenn ich den Text eintippe, den Du geschrieben hast, meldet er: -ash: swapon: not found
In deinem Post #129 hast Du schon mal darauf hingewiesen:
Kleiner Fehler in ipkg.conf
Falls sich noch jemand wundert warum 'ipkg update' mit autobootfs nicht will. Die korrekte URL fuer '/etc/ipkg.conf' muss
http://xwrt.kicks-ass.org/xwrt/kamik...6-2.6/packages
heissen. Kaum trägt man es korrekt ein gehts. Womit Swap jetzt endlich auch funktioniert. Inwieweit die anderen Pakete mit dem 2.4.28-Kernel funktionieren habe ich noch nicht getestet.
... ja aber was hast Du gemacht, dass Swap nun funktioniert. Kann man die einzelnen Pakete auch so upgraden, ohne die anderen (wenn ja, dann mit welcher Syntax)? Oder muß man dazu ein Paket deinstallieren, und dann das neuere wieder installieren?
Danke
[EDIT]
JETZT GEHT'S! Die "swap-utils" haben gefehlt. Die muß man anscheinend installieren. Dabei hab ich auch gleich den NTFS-3g Treiber dazu installiert.
[EDIT]
Moin Moin zusammen,
ich hätte da jetzt auch nichmal gerne ein Problem :)
Da ich es nicht besser kann, gehe ich manuell per chroot in eine
debian sid Umgebung, und starte dort eine Python Anwendung,
soweit so gut, doch nach ca. 12 std. antortet die Kiste auf keinen
Piing mehr und nichts, es kam auch schonmal vor, das dropbear(ssh)
noch antwortete(also ping da vermutlich auch noch),
wenn ich mich dann aber anmelde wollte, kam in dem moment,
wo die bash kommen sollte nichts mehr.
Hat da jemand eine Idee?
Ich habe Ihn jetzt alle 5 minuten dmesg, free in ein log schreiben lassen,
aber dort erkenne ich auch nichts besonderes.
Habe die Logs mal angehängt, vielleicht fällt jemand von euch ja nochetwas ein.
@Shufti, falls es dir nicht schon bekannt ist,
mit dem letzten image(wo e2fsck fehlt) war es mnir nicht möglich
mehrere Partitionen zu erstellen, deswegen bin ich wieder eine Version
zurück gegangen, könnte da mein Problem liegen?
Ansonsten noch ein schönes Wochenende @ all !
/edit
Nachtrag: Wenn ich ein e2fsck -c (prüfen auf defekte Blöcke) mache hängt sich die Box schon nach wenigen sekunden auf,
kann das mal jemand von euch testen, ob das auch so ist?
/edit off
Hi Karsten,
zu
a) k.A. wie hast du dein WLAN konfiguriert. Stabil funktioniert der Treiber nur als reiner AP oder Client. Gemischter Betrieb (WDS) führt zu diesem Problem.
b) da hat auch mke2fs gefehlt; vermutlich daher... wenn du ein chroot auf Debian machst, verwendest du eh nur meinen Kernel, da ist kein Unterschied
c) e2fsck -c würde ich auf eine moderne Platte garnicht machen, das interne Fehlermanagement sollte wesentlich besser arbeiten. Selbst mit einem typ. 180Tagecheck ist da ssystem ziemlich am Limit...
schufti
el_gringo_at
25-11-2007, 10:56
Hi,
So, nachdem die Basics mal funktionieren, stehe ich jetzt beim Samba an.
An dieser Stelle möchte ich mich wirklich nochmals ganz herzlich für Euren guten und kompetenten Support bedanken. Das macht wirklich Spaß, wenn man sieht, dass was funktioniert, wenn man nur einen kleinen "Schalter" umlegt. :)
Nebenbei können dann alle anderen auch noch davon profitieren, weil sie lesen, wie wir es geschafft haben.
Nun zu Samba.
Geht nicht. :confused:
Hab alles eingetragen, was man sich so vorstellt und TES beschrieben hat, also mal workgroup, Server String, eine Freigabe namens share, den User auch angelegt, usw.
Samba-Client zum testen dazu installiert. Funktioniert auch (also das testen).
Die Ergebnisse sind allerdings komisch:
Er liest anscheinend die shares ein aber die workgroup, Server etc. nicht.
Hier das Ergebnis der Abfrage:
Sharename Type Comment
--------- ---- -------
tmp Disk /tmp
share Disk Storage
peter Disk Storage_Peter
IPC$ IPC IPC Service (GNET Samba Server)
Server Comment
--------- -------
Workgroup Master
--------- -------
Also die smb.conf zieht er anscheinend an, aber dann doch nicht alles daraus. Bitte um Eure Hilfe.
Muß man da noch was anderes einstellen?
Ich hab den Samba auch schon via ipkg deinstalliert, und wieder installiert. Dann war die smb.conf ziemlich abgespeckt. Aber was ich so gelesen hab, ist das völlig egal. Man kann den Samba auch mit ganz geringer Konfiguration fahren. Dann ist er halt nur nicht so sicher.
Hab da einen netten Link für die Konfiguration gefunden:
http://www.stoelner-restposten.at/lug.krems.cc/docu/samba/index.html
Das ich ihn auf meinen WIN-Dosen nicht sehe, hat AFAIK mit der workgroup zu tun, die er nicht akzepiert. Dabei ist die nix besonderes: GRAFENNETZ.
Sollte doch funktionieren.
Danke nochmals für Eure Hilfe!
a:
Ist als Client konfiguriert
So wie es aussieht, stürzt das Teil auch bei starkem Plattenzugriff ab.
Das Teil hat jetzt bei mir kontinuirlich eine loadavg von:
2.35 2.33 2.29 3/35 1375
ist also ziemlich am Ackern, habe jetzt mal den Deckel offen gelassen,
vielleicht habe ich ja ein hitzeproblem.
b:
ok, wobei ich beim chroot das mit dem ramroot vershcieb nicht hin bekomme.
noch nicht.
c:
Naja die interne routine der 20 GB Platte die ich da drinn hatte hat wohl nicht funktioniert, habe jezt eine neue eingebaut und daher brauche ich das nicht mehr, hoffe ich.
merkwürdig finde ich halt nur das das Teil direkt dabei abstürzt, also kein ping
und nix, könnte das mal jemand testen, vielleicht ist ja auch miene Hardware defekt. Auch bei der neuen Platte und die alte hatte Fehler.
Kann ich sonst noch irgendwas prüfen?
el_gringo_at
25-11-2007, 17:57
Hallo,
Noch eine kurze Frage.
Gibt es einen Trick, mit dem man das kleine autobootfs auch in eine andere Linux-Maschine einhängen kann?
Kann man das irgendwie mounten.
Würde helfen, falls man sich mal grob verkonfiguriert hat. Dann kann man wenigstens ein paar Files wieder gerade biegen.
Danke
@ el_gringo_at
jo sollte gehen, einfach irgendwo ein leeres verzeichniss erstellen , z.b. /mnt/leeresverzeichniss und dann:
mount -t ext2 autobootfs /mnt/leeresverzeichniss
, oder
mount -t ext2 -o loop autobootfs /mnt/leeresverzeichniss
teste einfach mal, aber sollte so oder so in etwa gehen.
el_gringo_at
25-11-2007, 23:13
Hi!
Samba Problem gelöst. :)
Bin nochmal von einem originalem "autobootfs" ausgegangen. Danach Samba konfiguriert, und siehe da -> funktioniert.
Wegen den Umlauten: man muß in der /etc/samba/smb.conf folgende Zeilen unter [global] hinzufügen:
character set = ISO8859-1
darauf meldet dann smbpasswd -e *user* (hier einen angelegten User einsetzen), dass er das File "unicode_map.ISO8859-1" nicht finden kann (braucht er aber).
Das File wurde schon mitgeliefert, ist aber noch verpackt.
Mit dem folgenden kann man es auspacken und in das richtige Verzeichnis kopieren:
tar -zx -f /etc/samba/codepage.tgz /etc/samba/codepages/unicode_map.ISO8859-1
cp /etc/samba/codepages/unicode_map.ISO8859-1 /usr/share/samba
Damit funktionieren dann auch die Umlaute.
el_gringo_at
25-11-2007, 23:15
Hi Karsten,
Danke für Deinen Tip. Deine zweite Ausführung mountet es. ;)
Allerdings nur read-only. Hat das mit dem loop zu tun, oder mit den Rechten?
Danke
stylesuxx
26-11-2007, 09:42
Es gibt neues zur GPL vom MGB111, Lily hat mir Dankenswerter weise den kompletten Quellcode geschickt, und ich hoste den nun hier => http://style-o-design.rivido.de/mgb111/MGB111_GPL_R400a9_20070904.tgz
Hab auch gleich um die Toolchain gebeten, da ich beim kompilieren mit der toolchain vom MGB100 immer folgenden Fehler bekomme:
/home/stylesuxx/Desktop/Firmware/opt/i386-linux/bin/../lib/gcc-lib/i386-linux-uclibc/3.3.6/../../../../i386-linux-uclibc/bin/ld:
cannot find -liconv
collect2: ld returned 1 exit status
make[2]: *** [vsftpd] Fehler 1
Falls wem dazu was einfällt, würde ich mich freuen.
stylesuxx
26-11-2007, 20:07
*hoihoi*
Bin ganz euphorisch, mir ist es gelungen die Firmware von Lily mit der Toolchain von MGB100 zu compilieren und meinen MGB111 upzudaten(übers Webinterface) habe jetzt statt Version R4.00a8 Version R4.00a9.
Der Workaround war, in 2 Makefiles die Verwendung der liconv auszukommentieren, und siehe da es funktioniert, achja depmod.old gehört noch nach /sbin kopiert und thats it.
Würde mich aber trotzdem interessieren wofür dieses liconv gut ist, und ob es ohne ihm Probleme gibt.
So, was ist nun der nächste Schritt ;-)
hi,
libiconv ist eine unicode conversion library. Wenn du beim compilieren ohne liconv keinen Fehlermeldung wegen unresolved symbols bekommen hast, war die lib nicht notwendig oder iconv() ist schon in einer anderen lib drin
schufti
@ el_gringo_at
vermutlich hast du auf die datei selber nur leserechte,
ansosnten versuche mal folgendes:
mount -t ext2 -o loop -o rw autobootfs /mnt/verzeichniss
und falls das immernoch nicht hin haut, vor dem mounten
chmod 777 autobootfs.
an die linux kraks, sorry ich weiß soviel rechte sind nicht nötig,
aber ich weiß es einfach nicht besser, daher bitte ich um berichtigung,
falls jemand lust hast.
@shufti
könntest du das mit e2fsck -c vielleicht mal testen?
Achso nochwas, nachdem ich jetzt das Gehäuse offen gelassen habe,
hat die kleine schon mal mehr als 12 Stunden durch gehalten,
werde weiter berichten, falls es das gewesen sein sollte,
werde ich wohl ein wenig metall verbauen :)
stylesuxx
26-11-2007, 22:47
Ich habe nun meinen Weg zum kompilieren der MGB 111 Firmware zusammengeschrieben, vielleicht hilfts ja wem anderen auch, über Feedback würde ich mich freuen => http://style-o-design.rivido.de/mgb111/index.html
@stylesuxx
Da ich vom compilen keine ahnung habe war es klasse das du gleich die FW komplett ins netz gestellt hast.
Hab es natürlich auch gleich außprobiert , und es funzt. THX
Aber was ich mich frage , wieso hast du nicht gleich Telnet freigeschaltet wenn du schon die FW im Quelltext vor dir liegen hast ?
stylesuxx
27-11-2007, 07:01
Ich wollt in erster Linie mal sehen ob das kompilieren hinhaut.
Aber heute Abend gehts weiter.
WLAN-Fan
27-11-2007, 10:00
Hallo,
es ist doch immer wieder schön wie Bemühungen zu Erfolgen werden!
Wäre es jetzt nicht an der Zeit ein zusammenfassendes HowTo ala Wengis HowTo zur WL-HDD zu erstellen?
Also auch die Eckdaten des Geräte und die Erfahrungen in einem kompriemierten Beitrag zusammenzutragen, um anderen Useren das mühsame lesen von 35 Seiten zu ersparen und so die "Frustrationsschwelle ;-) " zu senken. Auch wäre interessant für welche Geräte / Hersteller was funktioniert und was nicht? Was oder welche Hardeware Vor- und oder Nachteile hat, we zum Beispiel die Wärementwicklung die hier im Forum geschrieben wurde.
Zu deinem HowTo auf deiner Seite, gehe ich davon aus das das ganze auf einem Linux-Rechner gemacht wurde oder? Wenn ja würde es auch auf einem Windowsrechner funktionieren?
Hat den jetzt deine neue Firmeware auch einen SSH oder nur Telent Support?
Kann jetzt auch fremde Software auf dem Gerät ausgeführt werden oder eigene Programme?
Noch mal vielen Dank an alle die hier mit wirken!
Gruß.
el_gringo_at
27-11-2007, 10:50
Hi Leute,
@Karsten: Danke für den Tipp mit den Rechten. Hätte ich als nächstes probiert.
@WLAN-Fan: Sind ein bisserl viele Dinge die Du Dir hier gleich mal wünschst. Aber hast recht, Weihnachten steht vor der Türe. Da darf man sich schon mal was wünschen.
Was ich anbieten kann: Wenn bei mir alles läuft gibt es ein Low-Level Dokument das beschreibt, wie ich vorgegangen bin um meine Kiste zu flashen, autobootfs einzurichten und was nun alles funktioniert. Darauf aufgesetzt kann dann möglicherweise jemand, der sich ein bisschen besser auskennt Deine anderen Wünsche noch einpflegen.
Damit bei mir aber mal alles läuft, bräuchte ich nochmals Eure Hilfe.
Ich glaub bei mir funktioniert der NFS-Kernel Server noch nicht richtig.
Was ich bisher gemacht hab:
Die Module die TES in seinem Post #146 gelistet hat, manuell downgeloaded und in /tmp gestellt. Dort dann ipkg install ... aufgerufen (1x mit dem nfs-kernel-server... und 1x mit den nfs-kernel-server-utils....).
Vorher die /etc/exports umbenannt und danach wieder zurück kopiert.
Das /etc/init.d/nfsd Script umgebaut. Sieht nun so aus:
#!/bin/sh /etc/rc.common
# Copyright (C) 2006 OpenWrt.org
START=60
NFS_D=/var/lib/nfs
start() {
mkdir -p $NFS_D
touch $NFS_D/rmtab
/sbin/modprobe nfsd
/usr/sbin/portmap
sleep 1
/usr/sbin/rpc.statd
/usr/sbin/rpc.lockd
/usr/sbin/exportfs -r
/usr/sbin/rpc.nfsd
/usr/sbin/rpc.mountd
}
stop() {
killall rpc.mountd 2> /dev/null
killall -9 rpc.nfsd 2> /dev/null
/usr/sbin/exportfs -au
killall lockd 2> /dev/null
killall rpc.statd 2> /dev/null
}
reload() {
/usr/sbin/exportfs -r
}
Folgende Fragen:
@schufti: Hab jetzt Deine letzte Version drauf (v04). Dort schreibst Du braucht man einen Symlink auf ein anderes Modulverzeichnis.
ln -s /lib/modules/2.4.28 /lib/modules/2.4.35
Was mach ich damit? Kommt der in die /etc/init.d/rcS oder braucht man den nur einmal aufrufen am prompt, und dann steht der für immer?
Danke
Folgende Fehler treten auf, wenn ich /etc/init.d/nfsd start eintippe:
insmod: unresolved symbol nfsd_linkage
modprobe: failed to load module nfsd
meine /etc/exports sieht so aus:
/mnt/hda3/share/dbox *(rw,async,no_root_squash)
... die Verzeichnisse gibt es. Da bin ich schon drüber :D
Ich hab dann darauf hin den Text eingetippt, den ihr im Post #75 angeführt habt (also schon ziemlich früh, weiß nicht, ob der also noch passt):
insmod sunrpc
insmod lockd
insmod nfsd
Bitte um Hilfe, was da nicht stimmt.
Wenn ich ps -aux | grep portmap mache, dann kommt nur das hier:
146 1 304 S portmap
227 root 292 S grep portmap
Hier sind meine Prozesse:
PID Uid VmSize Stat Command
1 root 372 S init
2 root SW [keventd]
3 root RWN [ksoftirqd_CPU0]
4 root SW [kswapd]
5 root SW [bdflush]
6 root SW [kupdated]
7 root SW [cifsoplockd]
12 root SW [khubd]
15 root SW [usb-storage-0]
16 root SW [scsi_eh_0]
31 root SW [loop0]
63 root 380 S /usr/sbin/dropbear -p 22
87 root 372 S init
95 root 292 S vsftpd
116 nobody 396 S dnsmasq
118 root 976 S nmbd -D
124 root 1008 S smbd -D
130 root SW [nfsd]
131 root SW [lockd]
132 root SW [rpciod]
146 1 304 S portmap
189 root 544 R /usr/sbin/dropbear -p 22
190 root 432 S -ash
215 root 396 S /usr/sbin/rpc.statd
220 root 408 S /usr/sbin/rpc.mountd
221 nobody 376 S vsftpd
223 root 424 S vsftpd
229 root 356 R ps
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.
stylesuxx
27-11-2007, 12:10
Zu deinem HowTo auf deiner Seite, gehe ich davon aus das das ganze auf einem Linux-Rechner gemacht wurde oder? Wenn ja würde es auch auf einem Windowsrechner funktionieren?
Sollte mittels cygwin möglich sein, kann ich aber nicht genau sagen, mus jemand probieren der Win auf der Platte hat.
Hat den jetzt deine neue Firmeware auch einen SSH oder nur Telent Support?
Kann jetzt auch fremde Software auf dem Gerät ausgeführt werden oder eigene Programme?
Nein ist alles _noch_ ganz Standard, auf ssh wäre ich allerdings ganz scharf, werd mich wie gesagt am Abend damit beschäftigen.
@ el_gringo_at:
a) ja, den "ln -s ...." Aufruf braucht's nur einmal, dann ist das link auf deiner hd abgelegt und bleibt.
b) bei meinem Kernel sind die notwendigen Module schon einkompiliert, da braucht's kein modprobe etc. mehr
c) das Skript sollte so passen, aber 1) nimm mal exportfs -ar und 2) lockd sollte autom. von nfsd gestartet werden
d) der Fehler kommt, weil das Modul halt nicht für diese Kernelversion paßt,
aber die helper-Prozesse laufen ja, wie man sieht.
e) /etc/exports paßt auch
schau mal mit showmount -e ob auch was exportiert wurde...
schufti
el_gringo_at
27-11-2007, 15:07
Hi
@schufti: Vielen Dank für Deine Tips. Hmmm. Da ich ja noch etwas feucht hinter den Ohren bin, was Linux betrifft nur der Verständlichkeit halber:
-) da ich das autobootfs verwende kann ich nun keinen Kernel-NFS Server mehr verwenden? Oder wie?
Diese Frage hat mir leider noch niemand beantworten können: Schaltet das autobootfs alles aus, was Du gemacht hast, oder kann man das auch noch verwenden. Die Busybox ist jedenfalls die vom autobootfs (V 1.4.1).
-) über showmount -e bekomme ich die Freigabe, die in exports gelistet hab.
Bezüglich NTFS-3g:
Scheint das selbe Problem zu sein. Das funktioniert nur mit einem 2.6er Kernel (steht zumindest in allen Foren). Aber da autobootfs nur im 2.4er arbeitet geht das anscheinend auch nicht. Jetzt ist das das selbe Problem: im Kernel vorhanden, aber irgendwie nicht nutzbar.
Würde ja gerne vom autobootfs weg, weil schlanker, aber da kenn ich mich noch weniger aus. Da brauch ich glaub ich nur in ein Verzeichnis schreiben, wo ich eigentlich gar nicht schreiben dürfte, und ich mach mir alles kaputt. So ist es mir schon bei der dbox ergangen. Dann kann ich am Ende auch nicht mehr flashen. Hab schon versucht was zu konfigurieren. Aber er hat dann alles wieder vergessen gehabt, was ich gemacht hab, beim nächsten boot.
Nein danke. Da bastle ich lieber mit dem autobootfs.
Aber kannst Du mir erklären, wie ich den NTFS-3g zum laufen bringen könnte.
Hab nämlich gesehen, dass meine MP3 Sammlung auf NTFS gerade 200GB hat, und auf der neuen ext2-USB-Platte über das MGB100 !!!!310GB!!!!! braucht.
Das ist für mich doch etwas unverständlich. Da würde ich dann gern doch NTFS verwenden.
Danke
@el_gringo_at:
Natürlich kannst du kernel-nfs verwenden, du brauchst mit meinem Kernel bloß die Kernel-Module nicht EXTRA zu laden, da sie schon im Kernel einkompiliert sind; wenn showmounts -e deine Freigabe zeigt, dann ist alles ok.
ntfs3G: entweder du begnügst dich mit den in meinem Kernel vorhandenen ntfs Treibern, die auch (limitierung: keine Komprimierung, ADS, sparsefiles) Schreiben unterstützen, oder suchst im macsat Forum/mgb100 thread nach ntfs3G. Dort hat jemand die Module für 2.4. kompiliert.
schufti
Hi
@schufti: Vielen Dank für Deine Tips. Hmmm. Da ich ja noch etwas feucht hinter den Ohren bin, was Linux betrifft nur der Verständlichkeit halber:
-) da ich das autobootfs verwende kann ich nun keinen Kernel-NFS Server mehr verwenden? Oder wie?
Doch, natürlich.
Diese Frage hat mir leider noch niemand beantworten können: Schaltet das autobootfs alles aus, was Du gemacht hast, oder kann man das auch noch verwenden. Die Busybox ist jedenfalls die vom autobootfs (V 1.4.1).
Das autobootfs benutzt den Kernel aus dem Flash, incl. aller einkompilierten Module (also auch den Kernel-NFS-Server). Alles, was danach noch passieren würde, wird beim Start des autobootfs gar nicht mehr gemacht. Reicht mir vollkommen aus, ich mags gerne flexibel.
Nein danke. Da bastle ich lieber mit dem autobootfs.
Aber kannst Du mir erklären, wie ich den NTFS-3g zum laufen bringen könnte.
Hab nämlich gesehen, dass meine MP3 Sammlung auf NTFS gerade 200GB hat, und auf der neuen ext2-USB-Platte über das MGB100 !!!!310GB!!!!! braucht.
Sicher, dass du das richtig gelesen hast? Das wäre Faktor 1.5 und sowas kann ich hier bei keinen von mir verwendeten Filesystemen (UFS,ext2,FAT32,NTFS,ZFS...) feststellen. Beim Output von 'df' verwechselt man gerne die Gesamtgröße mit der Anzahl der belegten Blocks. Ich nehme an die Busybox hat ein 'du'-Kommando, lass das mal auf dem Verzeichnis mit den MP3 laufen.
Tes
obernoob
28-11-2007, 12:36
hallo wollte mich für eure mühe bedanken. hat schon jemand die 009´er version draufgespielt? was ist anders an der? funktioniert sie tadellos mit dem Pearlgerät? irgendwelche verbesserungen festgestellt? kann ich notfalls die 008´er version wieder draufspielen?
und ganz wichtig: funktioniert der printserver jetzt mit der neuen fw?
weiter wäre es nett wenn alle, die ihre platte gemoddet haben, hier auflisten würden was sie jetzt kann...da ich selber nicht compilieren kann bräuchte ich eine fertige version.
thx, gruß aus hamburg
/edit zensored
könnte eventuell mal jemand e2fsck -c /dev/hdaX durchführen und hier zu posten ob sich die Box dabei aufhängt?
/edit off
Naja wie auch immer, meine Box hängt sich des öfteren auf
und ich habe das gefühl immer nur bei richtig vielen platten zugriffen. :mad:
Vielleicht habe ich ja auch ein Hardwareproblem, also nochmal ich würde mich
wirklich sehr freuen, wenn das jemand der mgb100 besitzer mal für mich testen könnte. :)
Und eine letzte Frage noch, gibt es eine alternative zu diesem billigteil?
Bin grad etwas gefrustet. Was ist z.B. mit der NSLU2, kann man da einen USB W-Lan Stick drann packen, oder so?
Also ich suche eine Box auf der ich ein echtes Linux (das ich ändern kann wenn ich möchte) laufen lassen kann, die USB beherscht, in der eine Platte steckt und die möglichst wenig strom verbraucht.
MfG
ein momentan etwas gefrusteter Karsten
das kann doch nicht sein, ist hier niemand der Besitzer des mgb100 in der lage mal ein
e2fsck -c /dev/hdaX durchzuführen und hier zu posten ob sich die Box dabei aufhängt?
Wie lange dauert das bei dir denn? Hier meckert er irgendwann, dass er kein 'bladblocks' findet (ich hab keines drauf) und fängt dann mit dem fsck an. Der funktioniert aber nur weil ich swap habe. Ohne Swap bricht der hier aber recht schnell ab (Speicher zu knapp), mit Swap (64MB) läuft er durch, braucht aber knapp eine Stunde für die fast 160GB.
Und eine letzte Frage noch, gibt es eine alternative zu diesem billigteil?
Bin grad etwas gefrustet. Was ist z.B. mit der NSLU2, kann man da einen USB W-Lan Stick drann packen, oder so?
Infos dazu gibts hier: http://www.nslu2-linux.org/
Beim NSLU2 gibts allerdings keine interne HD, da muss alles über USB angehängt werden. Ok, mit einem kleinen Hack bekommt man bis zu 5 USB-Ports (statt 2), aber ohne Löten wird das nix (soweit zur Garantie).
Also ich suche eine Box auf der ich ein echtes Linux (das ich ändern kann wenn ich möchte) laufen lassen kann, die USB beherscht, in der eine Platte steckt und die möglichst wenig strom verbraucht.
Im Bezug auf Stromverbrauch (siehe ein älteres Posting, normalerweise unter 10W) , interne HD und USB ist das MGB100 genau das was du brauchst. Nur scheint deines Probleme mit der Hardware zu haben. Meines hier raspelt munter den e2fsck durch obwohl das wegen Swap viel Aktivität der HD bedeutet.
Zum Thema Linux und Änderungen... Ich wollte das Teil als tragbaren NFS-Server mit ein paar Zusatzfunktionen (DNS/DHCP/SAMBA/SSH/FTP). Den Job erfüllt das MGB100 mit autobootfs mehr als ausreichend.
Tes
@ Karsten,
1) machen das alle hier als Hobby und in ihrer Freizeit, da kann es schon mal vorkommen, das sogar eine kurze Antwort länger als 2 Tage dauert.
2) wirst du mit der Suchfunktion in diesem Thread finden, dass es schon mal (temperaturbedingte) Stabilitätsprobleme mit den Geräten gab...
3) natürlich kannst du dir eine Kurobox holen, oder so'ne Buffalo Linkstation, aber da bist du in einer ganz anderen Preisklasse und ob's wirklich 100% läuft .... die Distros sind auch noch zu 100% beta. Und auch da rufen immer wieder welche nach Jtag....
@ obernoob:
Da bei Pearl keine OriginalFW liegt ist der Weg zurück leider steinig: Mit erheblichem Aufwand ließen sich: Kernel und root-fs aus einer Ovis-/Airlink FW extrahieren und mit dem "makebin" zu einem "upgrade" Image verpacken, das wieder +/- den Originalzustand herstellt.... (der wirkliche Unterschied liegt bei den bisherigen Versionen im Branding und GUI, also nicht in Kernel oder root-fs)
schufti
@all wegen dem Postting weiter oben von mir, SORRY hatte heut einen schlechten tag.
@tes danke für den Test!, naja bei mir kommt bad blocks gefunden und tod...
swap (64MB)habe ich auf hda1 liegen, testen wollte ich hda2, sollte doch gehen, oder?
Hitzeprobleme sollten das doch dann eigentlich nicht sein, oder?
Naja was meint Ihr Hardwaredefekt an meiner Box?
sorry nochmal für den kleinen ausflipper oben.
johnpatcher
28-11-2007, 22:22
Hi,
erstmal Gratulation an alle die hier beitragen, das Teil brauchbar zu machen. Habe mir nun den gesamten Thread durchgelesen, und jetzt gehe ich erstmal schlafen ;), nachdem ich solch ein NAS bestelle.
Mein Dank geht gerade an schufti & Tes, die mit ihren Kenntnissen sowas überhaupt möglich machen.
Da ein paar Seiten vorher eine neue Version angesprochen worden ist, mit der das Abfangen der Tasten möglich sein soll, e2fsk an Board sein soll, etc., würde ich natürlich gerne wissen, wie es diesbezüglich aussieht.
@schufti: Versteh das auf keinen Fall falsch, lass dir solange Zeit wie du möchtest, und lass dich nicht "stressen", ich würde nur gerne wissen, ob ich, sobald ich mein NAS habe, dein Image oder das KK draufkommt.
So oder so, habe ich noch viel zu lesen. Linuxkenntnisse konnte ich schon mehrfach sammeln, der hardwarenahe Umgang mit solchen Geräten blieb mir bisher allerdings verwehrt.
Und noch eine kleine Verständnisfrage:
Laut diesem Thread ist die Steuerung der LEDs bzw. der Tasten nicht möglich, und auch der Zugriff auf die RTC soll erst in einer der folgenden Versionen realisiert werden. Wie auf einer (http://tintuc.no-ip.com/linux/tipps/mgb100/) in diesem Thread geposteten Seite beschrieben, ist das anscheinend nun doch möglich? Das irritiert mich ein wenig, könntet ihr das für mich klarstellen?
@schufti: Wäre der Einbau in eines deiner nächsten Images denkbar oder ist dieser sogar schon vorgesehen?
@karsten: da meine HD scheinbar (auch) keine Fehler hat, kann ich da nicht viel zu sagen. Ev. ist ja auch das e2fsck nicht ok für den Fall, dass bad Blocks existieren... wie sieht das bei deiner neuen Platte aus? testest du im KK oder meiner FW?
Ich weiß nicht womit du dein System so auslastest, aber bei mir läuft z.B. dBox Streaming (Rec/Play) ohne Probleme über Stunden (da geht die Load aber kaum über 0.4).
@johnpatcher: das ist kein Widerspruch, sondern Zeichen kontinuierlicher Entwicklungszusammenarbeit mit laxan. Leider hat der Tastaturtreiber dzt. noch das Problem, dass man eine Taste drücken _muß_ um raus zu kommen. Und das wäre halt beim Booten ärgerlich, wenn man jedesmal zur Box muß und eine Taste drücken.... somit verzögert sich mein neues Image, bis laxan wieder Zeit hat, den Treiber enstprechend zu ändern. Der Treiber für die LEDs und den RTC ist schon in der V400S05ß drinnen, die ist aber noch nicht freigegeben... schließlich sollen ja nicht wieder wichtige Teile fehlen, so wie letztes Mal.
Die nächste Version möchte ich dann schon kompatibel zur neuen FW von Ovis-/Airlink haben, mit BT Client. Aber dafür ist ein kompletter Wechsel der Filesystemstruktur notwendig (root=squashfs) um ausreichend RAM für /tmp und MEM zu erhalten. Dann gibt's vermutlich auch die jetzigen Sourcen zum Download.
schufti
johnpatcher
29-11-2007, 11:44
Die nächste Version möchte ich dann schon kompatibel zur neuen FW von Ovis-/Airlink haben, mit BT Client.
Sorry, falls ich nerve, aber soweit ich das verstanden habe, baust du doch Firmwares, die sich mit autobootfs System kombinieren lassen. Wie kann also eine Firmware kompatibel zu einer anderen sein? Oder verstehe ich da etwas grundsätzlich falsch?
Solang mein Gerät noch nicht eingetroffen ist, kann ich mich ja noch in Ruhe einlesen, ich hoffe, dass es noch die Woche kommen wird ;). Allerdings scheint der Versand von Pearl wohl nicht der allerschnellste zu sein.
- Neue HD, ich glaube da tritt der Fehler auch auf, werde ich aber heut noch einmal testen.
- e2fsck habe ich sowohl aus der debian sid umgebung als auch aus deinem image getestet, wobei wenn ich mich recht erinnere, hat er glaub ích bei deinem image gesagt, (frei übersetzt) badbloks kommando nicht gefunden abbruch.
-hellanzb ist die anwendung die so sterss macht, ist ein binary newsreader in python. braucht leider immernoch relativ viel speicher, also swap.
wenn da jemand eine alternative kennt, die weniger speicher/cpu braucht immer her damit :)
Zwischendurch habe ich noch getestet rtorrent laufen zu lassen, das habe
ich aber erstmal wieder aufgegeben, einfach zu wenig ram...
MfG
Karsten
@ Karsten:
wenn es dir um Torrent geht, solltest du mal die neue FW von Ovis-/Airlink probieren (vorher mußt du natürlich dene Box rebranden, aber das kennst du ja schon). Kannst ja mal berichten, ob das mit dem neuen Speicherkonzept jetzt vernünftig läuft; damit wir wissen, ob sich der Aufwand lohnt.
@ johnpatcher:
für's autobootfs muß im Prinzip nur in der Initialisierungsphase auf's Vorhandensein getestet und dann ggfs verzweigt werden. Verwendet wird da dann eigentlich nur der Kernel. Im Prinzip könnte ich mir sogar - aus Platzgründen - das Einkompilieren der div. Treiber ersparen und extra als Paket beilegen. Da es aber nicht so viel Platz wegnimmt und so für einige bequemer ist ...
Der Rest des Images - also das root-fs - ist dann der zu den orig. FW kompatible Teil. Da das GUI bisher noch nicht änderbar ist, muß die Struktur der darüber angesprochenen "Hilfsprogramme" natürlich gleich bleiben (und schränkt dann Bereich der möglichen Änderungen natürlich arg ein).
Wenn sich mal Jemand mit guten Web-Kenntnissen findet, der bereit ist eine neue, funktionellere GUI zu schreiben, ist die Box natürlich gänzlich entfesselt und die dzt. leider notwendige "Rückwärtskompatibilität" vergessen. Wobei denn natürlich ebenfalls noch viel Arbeit in Skripting zu stecken ist, um die ganzen Automatismen abzudecken, die dzt. in den AMIT Binaries stecken...
schufti
johnpatcher
29-11-2007, 15:23
Wenn sich mal Jemand mit guten Web-Kenntnissen findet, der bereit ist eine neue, funktionellere GUI zu schreiben, ist die Box natürlich gänzlich entfesselt und die dzt. leider notwendige "Rückwärtskompatibilität" vergessen. Wobei denn natürlich ebenfalls noch viel Arbeit in Skripting zu stecken ist, um die ganzen Automatismen abzudecken, die dzt. in den AMIT Binaries stecken...
Na, dass könnte doch glatt ich übernehmen, zumindest wenn PHP möglich sein sollte, damit hab ich wohl schon "einiges" gemacht :).
Dann noch weitere Nerverei: Wäre den der Einbau von ipchain bzw. iptables möglich und sinnvoll. Ich weiß, dass du das schonmal abgelehnt hast, da das Ding in deinen Augen kein Router darstellen soll.
Soll es auch nicht, allerdings kann man dann so schöne Geschichten machen, wie bestimmte IPs von sämtlichen Diensten auszuschließen, bzw. das noch viel feiner strukturieren (in Verbindung mit Cronjobs, sogar zeitgesteuert). Was meinst du dazu?
Sehr seltsam, an der ganzen konfig nix geändert, aber:
up 1 day, 35 min, 2 users, load average: 1.45, 1.66, 1.46
die "magische" 10 Stunden - Grenze überwunden... werde das weiter beobachten.
el_gringo_at
29-11-2007, 17:25
Hi
Ich weiß eure guten Nerven mit mir, wirklich sehr sehr zu schätzen. Habt mir schon viel weiterhelfen können. Vielen Dank für Eure Geduld.
Jetzt hab ich das Problem mit meinem NFS-Server noch nicht lösen können.
Nachdem mich Schufti darüber aufgeklärt hat, dass ja anscheinend alle Helper-Prozesse laufen (was mich beruhigt hat, vielen Dank an dieser Stelle), will die Verbindung zu meiner dbox aber trotzdem irgendwie nicht klappen.
Dachte vielleicht weißt ihr ja da auch was drüber?
Ihr habt mir schon so gut weiterhelfen können. Und jetzt fehlt nur mehr dieses kleine Detail. Das will sich für mich aber einfach nicht lösen. Hab schon viel darüber "gegoogelt" aber nicht wirklich was brauchbares gefunden.
Problem: Wenn ich bei meiner dbox auf Netzlaufwerk mounten gehe, passiert nix.
Wenn ich mich via telnet auf die Box schalte, bekomme ich beim
mount -t nfs GNETSERV:/mnt/hda3/share/dbox/audio -o rw,udp,async,nolock,rsize=8192,wsize=8192 /mnt/mp3
die Ausgabe:
mount: RPC: Timed out
mount: nfsmount failed: Bad file descriptor
mount: mounting GNETSERV:/mnt/hda3/share/dbox/audio on /mnt/mp3 failed: Bad file descriptor
Da ich's ja nicht so mit dem "mount" - Befehl hab :) dachte ich mir, ihr habt vielleicht noch einen Tipp für mich.
Was ich bisher rausgefunden hab:
-) Nameserver Auflösung funktioniert (also ein ping von der dbox auf den GNETSERV ist kein Problem)
-) Hab auch einen User "dbox" auf der MGB100 angelegt. Kein Passwort.
-) das Verzeichnis /mnt/hda3/share/dbox/audio ist rekursiv via CHMOD auf 0777
-) showmount -e auf dem MGB100 bringt:
Export List for GNETSERV:
/mnt/hda3/share/dbox/audio *
in meiner /etc/exports steht:
/mnt/hda3/share/dbox/audio * (rw,async, no_root_squash)
Brauche ich vielleicht noch irgendwelche Prozesse (rpcbind?) damit das funktionieren will.
Vielen Dank für Eure Hilfe, weiß ich sehr zu schätzen.
@TES: Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Mittlerweile hat sich entlarvt, warum ein Windows (und nur der WIN XP Rechner) solche Werte bezüglich verbrauchtem Speicherplatz anzeigt: Ist anscheinend ein Bug im Samba. Den restlichen verfügbaren Speicher zeigt er aber genau an. Hab noch nicht herausgefunden, warum er das macht. Vielleicht, weil in der /etc/samba/smb.conf der Eintrag mit dem Filesystem auf NTFS steht? Da sollte doch EXT2 stehen, weil die Platte ja so eines ist. Was meinst Du? Kann ich den einfach so ändern, oder braucht das Windows ein NTFS vorgegaukelt, sonst kann es gar nicht?
Sehr seltsam, an der ganzen konfig nix geändert, aber:
up 1 day, 35 min, 2 users, load average: 1.45, 1.66, 1.46
die "magische" 10 Stunden - Grenze überwunden... werde das weiter beobachten.
Behalte auch mal das Netzteil im Auge. Vor allem dem Stecker zum MGB100 traue ich nicht besonders und versuche ihn im Betrieb nicht zu verdrehen o.ä. Auch habe ich mit dem Netzteil das Problem, dass die Kiste nur dann sauber anläuft wenn ich das Netzteil erst in die Steckdose stecke und erst dann mit dem MGB100 verbinde. Das Teil scheint nicht wirklich viel zu taugen.
Tes
Hi
Problem: Wenn ich bei meiner dbox auf Netzlaufwerk mounten gehe, passiert nix.
Wenn ich mich via telnet auf die Box schalte, bekomme ich beim
mount -t nfs GNETSERV:/mnt/hda3/share/dbox/audio -o rw,udp,async,nolock,rsize=8192,wsize=8192 /mnt/mp3
die Ausgabe:
mount: RPC: Timed out
mount: nfsmount failed: Bad file descriptor
mount: mounting GNETSERV:/mnt/hda3/share/dbox/audio on /mnt/mp3 failed: Bad file descriptor
Laut deiner Prozessliste laufen alle nötigen Befehle. Aber sind es auch die richtigen Versionen? Nicht dass du da noch Kram vom Userspace-NFSd drin hast. Hier die Binaries die ich verwende:
-rwxr-xr-x 1 root root 10384 Apr 2 2007 /usr/sbin/portmap
-rwxr-xr-x 1 root root 2344 May 10 2007 /usr/sbin/rpc.lockd
-rwxr-xr-x 1 root root 55481 May 10 2007 /usr/sbin/rpc.mountd
-rwxr-xr-x 1 root root 3932 May 10 2007 /usr/sbin/rpc.nfsd
-rwxr-xr-x 1 root root 34233 May 10 2007 /usr/sbin/rpc.statd
Andere Idee... Hast du auf der dbox auch alles laufen was du für den NFS-Client brauchst? U.U. brauchst du da noch den rpc.statd und den portmap, aber 100% sicher bin ich mir da nicht.
Brauche ich vielleicht noch irgendwelche Prozesse (rpcbind?) damit das funktionieren will.
Auf dem MGB100 nicht, zumindest hier laeuft das so als NFS-Server für Linux oder MacOS X.
@TES: Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Mittlerweile hat sich entlarvt, warum ein Windows (und nur der WIN XP Rechner) solche Werte bezüglich verbrauchtem Speicherplatz anzeigt: Ist anscheinend ein Bug im Samba. Den restlichen verfügbaren Speicher zeigt er aber genau an. Hab noch nicht herausgefunden, warum er das macht. Vielleicht, weil in der /etc/samba/smb.conf der Eintrag mit dem Filesystem auf NTFS steht? Da sollte doch EXT2 stehen, weil die Platte ja so eines ist. Was meinst Du? Kann ich den einfach so ändern, oder braucht das Windows ein NTFS vorgegaukelt, sonst kann es gar nicht?
Ich hab da auch NTFS drin stehen und keine Probleme. Lass Windows lieber in dem Glauben, daß da ein NTFS werkelt, mit ext2 kann es garantiert nichts anfangen.
Tes
@el_gringo_at:
das ist vermutlich nicht das Problem, aber im /etc/exports kommt es verdammt auf die Einhaltung der Regeln an. Da macht der Space zwischen * und (...) schon den Unterschied, dass das Verzeichnis mit 2 verschiedenen Berechtigungen frigegeben wird:
1) an * (alle) ohne Options und
2) an (auch alle) mit den Optionen (wie in Klammern angegeben)
/mnt/mp3 gibts auf der dBox schon mit entspr. Berechtigung, oder?
das dürfte ein Fehler der Samba Version im KK sein, bei mir stimmen die Größen (Datei, Insgesamt, Frei)
@johnpatcher:
naja, in meine FW sicher nicht, kein Platz... aber ich könnte mal die Module für ipchains kompilieren und extra hochladen, falls es die Tools dafür im KK als .ipk gibt?
schufti
johnpatcher
29-11-2007, 22:22
@johnpatcher:
naja, in meine FW sicher nicht, kein Platz... aber ich könnte mal die Module für ipchains kompilieren und extra hochladen, falls es die Tools dafür im KK als .ipk gibt?
Sorry, falls ich mich täusche, ist aber nicht seit 2.4 iptables "Standard"?
Und an was dachtest du bezüglich des Webinterfaces? Im Grunde muss ja irgendwas serverseitiges verfügbar sein, was für die Dynamik zuständig ist.
Ich kann mich da auch gerne in was neues einarbeiten, die Grundlagen (z.B. Requests, XHTML, CSS, JS, etc.) bleiben ja die gleichen.
Auf meinem Linksys WRT54GL läuft scheinbar auch eine (kleine) Version von ASP, zumindest lassen die Dateiendungen darauf schließen. Kann mich da aber gerne nochmal informieren (lassen).
@johnpatcher:
ja, ipchains oder iptables, geschenkt; was halt immer da in den jew. Kernelsourcen dabei ist ....
wie gesagt, es geht da mal nicht nur um das WAS sondern auch das WIE. Der Prozess wäre sozusagen, am Beispiel KK die gewünschten Startvorgänge, Konfigurations- Dateien/Skripts, Automatismen (USB Plug-and-Play) zu entwerfen und dann ein dazu passendes GUI zu schnitzen.
Der Prozess hätte den Vorteil, dass das Ganze ohne Risiken im KK entwickelt und bei Erfolg je nach Anforderung in ein passendes Flash-partitioning Konzept (squash/jffs2/nvram) mit orig. Bios / RedBoot umgesetzt werden kann.
Ich denke, dass da auch die vorhandene KK GUI schon mal als Grundgerüst dienen kann. Grundsätzlich sollte man dabei aber auf resourcenschonende Entwicklung achten (uclibc, haserl, möglichst viele tools aus BB, kein Schnickschnack im base, etc...) 3MB Flash (4 - Kernel) sind schnell voll ....
schufti
Riegel111
03-12-2007, 10:47
Sorry das ich als neuer hier einfach mal so offtopic erzeuge :-)
Also ich habe nun versucht ca 20 Seiten dieses Freds zu lesen,
wenn ich es nun richtig verstehe bestell ich mir nicht bei Pearl den MGB111 sondern den WMU-6500FS?? Preislich macht es ja nicht viel weg...
Richtig oder falsch?
Jemand nen kleinen Tipp wo man am besten bestellt? :-) :D
Hallo zusammen,
leider bin ich noch nicht zum test mit der neuen platte gekommen,
da ich an diesem Wochenende nicht zuhause war.
Wobei das Problem scheint wirklich in meiner Hardware zu liegen,
denn nachdem das Ding mal wieder abgestürzt war und ich das
Teil aus Frust ohne chroot debian laufen lassen haben,
einfach nur damit die zuhause darüber in inet zu können, ist es selbst dabei
nach ca. 1 Tag abgestürzt, also kein ping etc.
Was meint Ihr, lässt das auf Hardwareproblem schließen?
Wie bereits geschrieben ist das Ding als Client konfiguriert und es hängt an dem Lan-Anschluß ein PC.
MfG
Karsten
@Riegel111:
wenn der Preisunterschied wirklich nicht groß ist, WMU-6500FS.
Das WMU-6000FS (oder Pearl irgendwas) ist aber von der Performance (CPU, eth, IDE, USB) exakt das selbe. Mit der neuen FW von AirLink sogar mit BT, halt nur in 2.5".
@Karsten:
Generell haben die FW irgendwo ein Memoryleak. Nach einiger Zeit ist der freie Speicher von 19MB unter 1MB, dann kann ich die dBox dahinter auch nicht mehr zuverlässig erreichen, bzw. bricht die Verbindung dorthin ab. Streaming auf die MGB100 HD läuft aber interessanter Weise weiter problemlos. Oft ist das MEM schon nach einem Tag low.
Momentan komme ich aber nicht dazu, zu untersuchen welcher process das sein könnte ...
schufti
seltsam, das mit dem memory leak konnte ich hier nicht beobachten, bis kurz vor dem endgültigen aus, also nichtmal mehr die logs wurden auf die platte geschrieben, war maximal 30 mb vom swap verbraucht, meißt so 18mb von den 64 mb.
Jetzt läuft das ding seit 1nem Tag und 6 Stunden und es sind 1,5 mb frei und kein absturz, hat aber auch nichts getan, außer w-lan client.
Ich bin wirklich bald mit meinen Ideen am Ende.
Könnte ich denn noch irgendwas machen um dem Fehler auf die Spur zu kommen?
Ach ja und noch eine Frgae @ all:
Ich habe schon mal versucht das Startscript aus dem autobootfs für mich anzupassen, leider bekomme ich das nicht hin, könnte mir da vielleicht helfen?
Ich möchte gerne automatisch in /mnt/C/debian chroot´en
und dort noch dropbear starten und vielleicht noch ein weiter skript.
wie funktioniert das mit dem RAMFS verschieben und dann löschen?
Besten Dank im Voraus.
Hi Karsten,
1) also ich habe da speziell die AMIT binaries in Verdacht, die bei dir ja vermutlich nicht laufen...
2) da du bisher noch nirgends definiert hast, WAS (FW, Image, Distro) bei dir momentan WIE (Skripts, Ablaufbeschreibung) läuft, kannst du vermutlich lange auf mehr Hilfe als "lies die Manpages" warten...
Außerdem hat dir Tes im Post #400 alles nötige schon mal beantwortet:
im root deiner Linux-Installation eine autoinit anlegen (chmod 755), die eigentlich nur aus
exec /sbin/init besteht.
Dann mußt du schauen, welches Skript bei dir als nächstes läuft (also von /sbin/init über /etc/inittab gestartet wird) vermutlich /etc/init.d/rcS, dort kannst du dann folgendes zum RAM sparen / ssh starten versuchen
# to release memory.
umount /ramroot
freeramdisk /dev/ram0
rmdir /ramroot
/etc/init.d/dropbear start &
das sind - wie gesagt - alles Schüsse ins Dunkel [wobei man ja eigentlich 100% ins Schwarze treffen müßte ;) ], da keiner eine Ahnung von deinem System hat.
schufti
@Karsten:
Generell haben die FW irgendwo ein Memoryleak. Nach einiger Zeit ist der freie Speicher von 19MB unter 1MB, dann kann ich die dBox dahinter auch nicht mehr zuverlässig erreichen, bzw. bricht die Verbindung dorthin ab. Streaming auf die MGB100 HD läuft aber interessanter Weise weiter problemlos. Oft ist das MEM schon nach einem Tag low.
Ich muss das nochmal genauer ansehen, aber im Moment kann ich mich nicht erinnern, dass ich ein solches Problem mit dem autobootfs schonmal hatte. Allerdings benutze ich die Kiste meist ohne WLAN (Das Modul fliegt wieder raus wenn kein AP gefunden wird) und ohne die Software-Bridge, also rein auf eth1. Es laufen allerdings auch keine Amit-Binaries.
Ich werde das jetzt die nächsten Tage mal im Auge behalten (mal mit WLAN und mal ohne), vielleicht hilft das beim Eingrenzen. Die unterliegende Firmware ist die 400s1.
Tes
1.) Hmm.. keine Ahnung .. eigentlich läuft alles noch...
2.1.)Aktuell läuft auf dem System deine vorletzte Firmware(die letzte mit 2fsck)zusätzlich versuche ich (siehe weiter unten) in ein debian etch zu chroot'en, die Umgebung wurde mit debootstrab von Debian etch erstellt.
2.2.Ich starte von hand ein skript in dem auf alles außer /mnt/C ein unmount durchgeführt wird.
Dann gehe cih mit chroot /mnt/C/debian /bin/start.sh in das debian,
wo dann in der start.sh /dev/hda2 nach /mnt/hda2 gemounted wird.
dropbear gestartet wird und der swap gemountet.
Nach möglichkeit sollte dann noch das Skript /bin/shella.sh gestartet werden.
zu tes hat schon alles erklärt, meinst du diesen thread?:
http://wl500g.info/showpost.php?p=65317&postcount=400
wenn ja, ich versteh das ehrlich gesagt nicht, was da passiert, bzw.
wie ich das für mich passend umbaue.
zu exec /sbin/init
bitte keinen schreikrampf kriegen, ich sags mal so:
ja so eine Datei gibt es da.. und nun?
Oder mal in förmlicher hätte da vielleicht mal jemand einen linux zu init für den linux-dau ?
Muß ich den init.d nutzen für die 6-8 Programme die ich brauche?
Ich hoffe das bringt etwas Licht ins dunkel, bzw. Schwarz ins Grau...
Hallo,
ich hab über die letzten Tage mal probiert die Speicherproblematik nachzustellen, aber zumindest in Verbindung mit dem autobootfs und Firmware 400s1 sind keine Probleme feststellbar.
Das im Betrieb als Fileserver der freie Speicher bis fast auf Null runtergeht ist normal, Linux (und jedes andere UNIX) benutzt ansonsten unbelegten Speicher als Cache/Puffer für das Filesystem. Eine kleine Zahl in 'free' bei 'Mem:' und 'free' hat also nichts zu sagen. Interessant wird es erst wenn das System dauernd auf swap zurückgreifen muss. Ein Grund zumindest etwas Swap zu haben :)
Tes
Nabend,
noch mal ein kleiner zwischenbericht von mir:
Habe gerade einen rma-aufkleber bestellt, da das Ding jetzt nicht
mal mehr, bzw. nur bei jedem xten versuch eine Verbindung als Client zum AP bekommt.Mal sehen was die nächste Kiste für einen ärger macht.
Schönen Abend noch.
Hi Tes,
du dürftest Recht haben. Das Mem geht wirklich nur für int. Buffer weg und niht für einen Prozess. rotzdem dürfte das irgendwie das Bridging beeinflussen. Denn in dem Zustand komme ich nicht auf meine dBox (WLAN -> LAN). Mache ich dann von der dBox aus (per FB) einen Netzwerktest (pings) gehts auch wieder in die andere Richtung. Manchesmal geht es davor nur sehr schleppend. Ginge es immer gar nicht, hätte ich auf ein Problem mit dem ARPcache getippt, aber so... nach einem Reboot läuft es immer wie neu.
schufti
johnpatcher
10-12-2007, 16:41
Hi,
ich will keineswegs nerven, aber gibt es neues von laxan? Gerade seine Tastaturabfrage würde mich brennend interessieren. Damit wäre es mir dann nämlich möglich, das W-Lan ein bzw. auszuschalten. Zum einen spart das Strom, zum anderen verstrahl ich mich dann nicht sinnlos. Weiterhin soll es ja auch Ruckler geben, sofern der Client nicht verbunden ist.
Die LED Steuerung interessiert mich eigentlich weniger.
Außerdem hast du mal von mono gesprochen. Das wäre natürlich der absolute Traum, wenn udrec laufen würde. Du hast dich ja über die fehlende Dokumentation beschwert, ich habe nur ganz kurz gesucht, und z.B. das (http://blog.nerdbank.net/2005/09/mono-on-embedded-linux.html) gefunden. Inwiefern dir das weiterhilft weiß ich nicht, und ich denke, mit Google umgehen wirst du auch können, von daher halte ich es für falsch, dir weitere Links zu posten. Wie gesagt, ich kann nicht einschätzen, inwiefern sowas hilfreich ist. Allerdings wird von nur 2 Abhängigkeiten gesprochen, das klingt ja schonmal gar nicht so übel.
Außerdem ist mir hier beim erneuten Durchgehen ein grundlegendes Problem aufgefallen. Du lädts all deine Dateien auf Rapidshare hoch. Nicht, dass ich was gegen solche 1-Click Webhoster hätte, aber solche Downloadeinschränkungen sind doch sehr nervig. Wärst du damit einverstanden, wenn ich all deine Dateien auf einem Server von mir hosten würde? Das hätte den Vorteil, dass man da auch schnell(er) rankommt. Sofern du zustimmst, wäre es klassen, wenn du mir all diese Dinge per E-Mail, etc. zukommen lassen könntest, sonst müsste ich die erst alle von Rapidshare beziehen. Das können wir dann aber per PN klären.
Aber mal eine ganz blöde Frage: AMIT hat bzw. setzt ja auf einen Linux Kernel. Dieser wird ja unter der GPL veröffentlicht, welche aussagt, dass auch alle anderen Dinge unter der GPL liegen müssen. Ist dann ihre "Closed Source" Binarypolitik (wie z.B. bei den Tasten, etc.) nicht ein Verstoß dieser? Ich will hier keineswegs eine Rechtsdiskussion anzetteln, eine kurze Aufklärung wäre aber schön.
johnpatcher
10-12-2007, 21:41
Beim Einrichten meines NAS ist mir wohl ein Fehler unterlaufen, jedenfalls bekomme ich es nicht hin, dass der DNS Server per udhcp eingestellt wird.
Folgende Situation. Mein Router stellt den DHCP Server dar. Beim Booten meines NAS wird per udhcp die IP bezogen. Das funktioniert auch. Auch der DNS Server wird übertragen:
root@nas:~# udhcpc -n -t 3 -i br0 -h nas
udhcpc (v1.4.1) started
Sending discover...
Sending select for 192.168.0.254...
Lease of 192.168.0.254 obtained, lease time 86400
deleting routers
adding router 192.168.0.1
adding dns 192.168.0.1
Die Datei resolv.conf existiert aber nicht. Erstelle ich diese manuell davor, klappt es nicht auch nicht.
Was mache ich also falsch?
Ok, wie so oft, nach ein wenig (mehr) Recherche doch auf eine Lösung gekommen. udhcp hat eine solche resolv.conf zwar angelegt, legt diese standardmäßig aber unter "/tmp/resolv.conf.auto" an. Dies kann man über das Script "default.script" in "/usr/share/udhcp" auf "/etc/resolv.conf" ändern. Wofür das gut sein soll, weiß ich nicht ;), aber funktionieren tut es nun.
Und dann nochmal eine ganz blöde Frage: Wenn ich das System per "halt" herunterfahre, leuchten noch ein paar LEDs, erreichbar scheint es nicht mehr zu sein. Kann man dann sagen, dass es "aus" ist? Und ist es dann möglich, ohne den Netzstecker aus und wieder einzustecken, das Gerät hochzufahren? Auf dauer nervt es nämlich doch ganz schön ;).
Und noch eine blöde Sache: Beim Aktualisieren der Zeit über NTP erhalte ich immer die "falsche" Zeit, bzw. die Zeitzone meines Geräts ist nicht richtig eingestellt. Wenn ich nun per "export TZ=CET-1CEST-2,M3.5.0/02:00:00,M10.5.0/03:00:00" die Zeitzone (Berlin) manuell einstelle, klappt alles. Möchte ich das per rcS machen, egal ob oben (vor dem ntp Aufruf), direkt nach dem ntp Auruf, oder ganz unten mache, es möchte nicht klappen. Was kann man da noch tun?
Hi johnpatcher,
natürlich kannst du meine Files hosten, wo du willst. Ich denke, du hast eh schon alle geladen. Etwas problematischer könnte es bei den großen Paketen wie Kernel-, Toolsourcen und Toolchain werden. Die möchte ich auch nicht unbedingt mailen müssen.... (ich werde weiter auf rapidshare hochladen)
AMIT hält sich damit dzt. voll in den Grenzen der GPL auf, da sie alle Teile, die auf GPLsourcen basieren auch bereitstellen. Ihre closed source binaries gelten (bis das Gegenteil bewieden ist) als eigenständige, selbstentwickelte Programme und fallen daher nicht unter die GPL (nach moderat konservativer Sicht) but IANAL.
resolve.conf ist oft nur ein symbolic link aus einem ro-fs (eben /etc) auf eine temporär erzeugte Datei in einem rw-fs unter /tmp oder /var (ramdisk, jff2, etc)
zumindest die PowerLED leuchtet sicher immer, die LinkLED leuchtet, so lange ein Kabel drin steckt und das Gerät auf der anderen Seite an ist, die anderen LEDs sollten (HD???) ausgehen denke ich.
über den Verbleib von Laxan kann ich auch nur rätseln, aber er erwähnte was von Umzug....
schufti
johnpatcher
11-12-2007, 20:40
zumindest die PowerLED leuchtet sicher immer, die LinkLED leuchtet, so lange ein Kabel drin steckt und das Gerät auf der anderen Seite an ist, die anderen LEDs sollten (HD???) ausgehen denke ich.
Ja, das ist richtig, ich wollte eigentlich nur wissen, ob ich das Gerät in diesem Zustand einschalten kann, ohne den neu einstecken zu müssen. Auf dauer ist das nämlich nervig (und bestimmt auch nicht gut für die Elektronik). Werd ich nachher einfach ein wenig rumprobieren müssen.
über den Verbleib von Laxan kann ich auch nur rätseln, aber er erwähnte was von Umzug....
Das hat er auf seiner "Seite" auch erwähnt, dort stand was von Dezember. Naja wir werden sehen.
Mit meiner Rechtsfrage bezog ich mich auf die Aussage von Wikipedia:
Alle abgeleiteten Programme eines unter der GPL stehenden Werkes dürfen von Lizenznehmern nur dann verbreitet werden, wenn sie von diesen ebenfalls zu den Bedingungen der GPL lizenziert werden.
Das kann man nun so oder so auffassen. Ich halte die AMIT Binaries insofern vom Rest "abgeleitet", als das es in die Umgebung passt und nirgends anders laufen würde. Das kann man nun aber sicherlich auch anders interpretieren und ohne entsprechende juristische Instanzen und dem entsprechenden Druck kann man das nicht ändern.
Durch Leute wie dich bzw. laxan dürfte es sowieso darauf hinauslaufen, dass wir uns eher oder später von den AMIT Binaries lösen und auf eigene bzw. eure Produktionen aufbauen ;).
Dann hab ich noch eine Frage zum Verhalten des Geräts. Ich habe derzeit dein S04 Image in Verbindung mit dem KK autobootfs am Laufen. Dort läuft standardmäßig SSH durch "Dropbear". Ist es normal, dass dieser recht träge beim Einloggen ist? Sobald ich in Putty meine Verbindung starte, dauert es mehrere Sekunden bis ich eine Antwort erhalte. Das Arbeiten allgemein läuft dann schnell und problemlos. An sich ist das auch kein wirkliches Problem, ich hab mich nur gewundert, ob das normal ist. Lässt sich da am Dropbear vielleicht etwas drehen?
Ja, das ist richtig, ich wollte eigentlich nur wissen, ob ich das Gerät in diesem Zustand einschalten kann, ohne den neu einstecken zu müssen.
Nur wenn du einen Reset-Knopf nachruestest. Duerfte nicht allzu schwer sein, die Pinbelegung der CPU ist schliesslich bekannt.
Nach einem 'halt' ist das System nicht vollkommen offline BTW, auf 'ping' reagiert es noch und auch die Bridge zwischen WLAN und Ethernet läuft meines Wissens noch. Es sind aber alle Filesysteme abgemeldet und ein Login nicht mehr möglich.
Dann hab ich noch eine Frage zum Verhalten des Geräts. Ich habe derzeit dein S04 Image in Verbindung mit dem KK autobootfs am Laufen. Dort läuft standardmäßig SSH durch "Dropbear". Ist es normal, dass dieser recht träge beim Einloggen ist? Sobald ich in Putty meine Verbindung starte, dauert es mehrere Sekunden bis ich eine Antwort erhalte. Das Arbeiten allgemein läuft dann schnell und problemlos. An sich ist das auch kein wirkliches Problem, ich hab mich nur gewundert, ob das normal ist. Lässt sich da am Dropbear vielleicht etwas drehen?
Das ist normal und liegt an der beschränkten CPU-Leistung. Habe ich bei allen (nach heutigen Massstäben) langsamen Systemen.
Tes
Ok, wie so oft, nach ein wenig (mehr) Recherche doch auf eine Lösung gekommen. udhcp hat eine solche resolv.conf zwar angelegt, legt diese standardmäßig aber unter "/tmp/resolv.conf.auto" an. Dies kann man über das Script "default.script" in "/usr/share/udhcp" auf "/etc/resolv.conf" ändern. Wofür das gut sein soll, weiß ich nicht ;), aber funktionieren tut es nun.
Ich hab einfach einen symbolischen Link von /etc/resolv.conf nach /tmp/resolv.conf.auto gesetzt. Da /tmp eine RAM-Disk ist, existiert die Datei nach dem Booten nicht und je nachdem ob ich einen DHCP-Server finde oder eine statische IP benutze schreibe ich die entsprechende Konfig nach /tmp/resolv.conf.auto. Deine Lösung sollte auch funktionieren, aber falls du, wie ich, automatisch zwischen DHCP und statischer IP umschaltest, solltest du die /etc/resolv.conf vorher löschen.
Tes
johnpatcher
12-12-2007, 13:22
Das ist normal und liegt an der beschränkten CPU-Leistung. Habe ich bei allen (nach heutigen Massstäben) langsamen Systemen.
Das ist bei meinem Router WRT54GL nicht der Fall und auch da läuft ein whiterussian OpenWRT Image in Verbindung mit Dropbear. Da kommt innerhalb weniger Augenblicke die Loginaufforderung.
Wie gesagt, ist nicht so schlimm, wollte mich nur vergewissern, ob das 'normal' ist.
@Tes: Ich habe noch eine Frage zu deinen Konfigurationen: Du hast einen sog. "shutdown" Benutzer, den ich bei mir auch implementiert habe. Wie genau fährst du dein Gerät nun herunter? Loggst du dich als "shutdown" ein? Da es scheinbar kein "su" gibt und auch kein entsprechendes Paket, sehe ich nur die Möglichkeit ein neues Terminal zu öffen. Das halte ich für recht umständlich?
Werde mich heute außerdem noch mit der seriellen Konsole bzw. JTAG auseinander setzen.
Aber mal eine andere blöde Frage: Vom Kompilieren auf dem Gerät wurde ja in diesem Thread schon abgeraten. Ich habe da allerdings die ein oder andere Software, die ich gerne ausprobieren würde. Von den Anforderungen müsste das alles aufgehen. Wie kompiliere ich denn am schlausten eine Software für dieses Gerät? Bin, was solche Sachen angeht, eher ungebildet. Die ipkg Pakete aber sind ja auch von irgendwem entsprechend kompiliert worden, von daher muss das doch möglich sein?
Viel Dank.
Das ist bei meinem Router WRT54GL nicht der Fall und auch da läuft ein whiterussian OpenWRT Image in Verbindung mit Dropbear. Da kommt innerhalb weniger Augenblicke die Loginaufforderung.
Wird da ssh1 oder ssh2 verwendet? ssh1 ist älter und weniger anspruchsvoll, das geht schneller. Wenn du mal ssh von einer Kommandozeile aufrufst verwende mal zusaetzlich die Optionen '-vv' und schau zu was abgeht und wo er genau langsam ist.
@Tes: Ich habe noch eine Frage zu deinen Konfigurationen: Du hast einen sog. "shutdown" Benutzer, den ich bei mir auch implementiert habe. Wie genau fährst du dein Gerät nun herunter? Loggst du dich als "shutdown" ein?
Ja, der User hat dieselbe UID wie root, ist also eigentlich root, aber startet eben keine Shell sondern den Shutdown. Einfach bei putty unter 'login as' dann nicht root sondern 'shutdown' eingeben und passt. Man fliegt gleich wieder raus und das MGB100 fährt runter.
Wenn ich sowieso schon als root auf der Kiste bin dann gebe ich einfach 'halt' ein.
Werde mich heute außerdem noch mit der seriellen Konsole bzw. JTAG auseinander setzen.
JTAG habe ich noch nicht gebraucht, die serielle Konsole aber rausgeführt. Funktioniert und hilft wenn man beim Netzwerk Mist gebaut hat. Parameter sind 38400,8N1. Als Kabel mit Pegelwander habe ich ein serielles Kabel fuer Siemens-Handies (S45?) genommen.
Tes
johnpatcher
12-12-2007, 18:50
JTAG habe ich noch nicht gebraucht, die serielle Konsole aber rausgeführt. Funktioniert und hilft wenn man beim Netzwerk Mist gebaut hat. Parameter sind 38400,8N1. Als Kabel mit Pegelwander habe ich ein serielles Kabel fuer Siemens-Handies (S45?) genommen.
Ich dachte eigentlich daran, eine kleine RS232 Buche zu verbauen, diese an die Anschlüsse zu löten und je nach bedarf dort entweder ein serielles Kabel für die Konsole, oder ein LPT Kabel (samt Schaltung) für das JTAG Interface anzuschließen.
Das müsste doch, wenn ich alles richtig verstanden habe, möglich sein?
Da ich eventuell eigene Kernel kompilieren möchte, werde ich um das JTAG Interface nicht herum kommen, zumindest wenn etwas schiefgeht ;).
Hi johnpatcher,
Du kannst nicht einfach die Kabel von der Platione an die RS232-Buchse anlöten. Dazwischen muss ein Pegelwandler, da die 5V-Signale in +/-3...12V-Signale gewandelt werden müssen. Wenn Du ein Handykabel benutzt, dann ist da meistens ein Klotz dazwischen, der genau das erledigt. Dann musst Du keinen Pegelwandler mehr selber bauen.
Norbert
Hi johnpatcher,
Du kannst nicht einfach die Kabel von der Platione an die RS232-Buchse anlöten. Dazwischen muss ein Pegelwandler, da die 5V-Signale in +/-3...12V-Signale gewandelt werden müssen. Wenn Du ein Handykabel benutzt, dann ist da meistens ein Klotz dazwischen, der genau das erledigt. Dann musst Du keinen Pegelwandler mehr selber bauen.
Es sind meines Wissens 3,3V und nicht 5V, deshalb auch die Verwendung eines Handy-Kabels für ein Handy das mit einem 3V Li-Akku arbeitet, also den Pegelwandler nur mit 3V versorgt und auch Signale mit 3V liefert. Je nach Kabel will der Wander vom Handy bzw. dem MGB100 versorgt werden. Eines der Lötpads liefert die 3,3V. Ich denke, die Belegung habe ich hier schonmal gepostet.
Ohne Pegelwandler geht es nicht und da die Leitungen direkt von der CPU kommen ist im Fehlerfalle die CPU selber im Eimer. Also Vorsicht!
Solche Handy-Kabel gibts für 2 Euro (plus Porto) bei Ebay, da lohnt kein Selberbau des Pegelwandlers. Wer doch will sollte sich nach dem MAX3232 umsehen.
Tes
johnpatcher
12-12-2007, 21:05
Hi,
ich dachte daran, den Pegelwandler außerhalb der Box anzubringen. Das lässt mir nämlich die Freiheit, den einen Anschluss sowohl als serielle Schnittstelle als auch als JTAG Interface zu benutzen. Die entsprechende Elektronik kommt dann außerhalb der Box hin. Das müsste doch hinhauen?
Hi,
sicher geht das. Ich warte noch immer darauf, dass sich endlich jemand findet, der eine Print routet die Jtag und Serielle direkt mit passendem 10pin Stecker zur Verfügung stellt.... am anderen Ende LPT Stecker für Stabilität und 3 Lötpunkte für RS232 ... Weihnachten naht...
schufti
johnpatcher
13-12-2007, 15:09
Und wie steht es nun mit dem Kompilieren von Programmen für dieses Gerät. Vom direkten Compilieren auf der Kiste wurde abgeraten, gcc ist anscheinend sowieso nicht vorhanden. Wie wurden die ipkg Pakete erstellt? Mir fehlt z.B. "nohup". Zwar könnte man auch Screen benutzen, ich bin aber sehr puritisch veranlagt und nohup reicht mir da völlig. Ich habe nur ein nohup Paket für "mipsel" gefunden, das bringt mich nicht weiter. Jemand eine Idee?
Hi,
also ich würde an deiner Stelle eine Distro suchen, die mit dem gleichen gcc und den selben lib Versionen wie das autobootfs kommt. Da kannst du dann kompilieren (ev. option für i486 setzen), bzw die binaries direkt verwenden.
schufti
johnpatcher
13-12-2007, 21:03
Gehe ich richting in der Annahme, dass die Struktur i386 ist, also "PC konform"? Das Problem ist es, dass es gar kein gcc fürs autobootfs gibt, nur gcclibs?
Hi,
dass kein gcc dabei ist, war mir schon klar. Ich meinte, du sollst versuchen herauszufinden welcher gcc zur Erstellung verwendet wurde. Im allgemeinen genügt es ein binary mit einem (Hex)Editor zu öffnen, irgendwo hinterläßt der gcc immer seine Marken.
i386 oder i486 ist ok.
schufti
Chimborazo
14-12-2007, 14:53
Hallo Schufti,
was hältst du von der Idee aus deinem Image auch eine autobootfs Datei zu machen. Dann wäre man doch ebenso flexibel und hätte weiterhin ein funktionierendes Webinterface.
Wäre das ein größeres Problem für dich?
Chimbo
preslmayer
15-12-2007, 08:35
Kann jemand ein HowTo posten wie man die MGB100 am besten mit der dbox2 verwendet, damit man Filme aufnehmen und abspielen kann?
Welche Firmware(s)?
Welche genauen Einstellungen an MGB100 u. dbox2
Direkt oder über Switch mieinander verbinden?
....
Kann sein, dass es so ein HowTo schon gibt! Dann wäre ich dankbar über einen Link dazu!
Vielen Dank und frohe Weihnachten!
johnpatcher
15-12-2007, 14:57
Hallo Schufti,
was hältst du von der Idee aus deinem Image auch eine autobootfs Datei zu machen. Dann wäre man doch ebenso flexibel und hätte weiterhin ein funktionierendes Webinterface.
Wie Tes schon angemerkt hat, vermisst man das Webinterface eigentlich nicht. Bis vielleicht auf die W-Lan Einstellungen lässt sich alles bequem über die Konsole einstellen, wie man es von einem Server ohnehin gewohnt ist. Und schufti will, laut eigener Aussage, die "originale" Firmware nur um sinnvolle Funktionen erweitern, und so weit es geht kompatibel zur Orginalsoftware bleiben.
Kann jemand ein HowTo posten wie man die MGB100 am besten mit der dbox2 verwendet, damit man Filme aufnehmen und abspielen kann?
Die Fragen wurden hier eigentlich alle schon geklärt. Mit ein bisschen Zeit solltest du die entsprechenden Beiträge schon finden. Du musst einen NFS-Server auf dem MGB100 installieren. Als Image ist wohl schufti's 400S4 zu empfehlen, da du dort mit dem "mii-tool" den ethernet Anschluss auf 10Mbit HD umschalten kannst. Ansonsten scheint es Glückssache zu sein, warum manche auf locker 9 Mbit kommen und andere nur auf 6-7, was bei einigen Sendern Probleme bereiten dürfte.
Sobald du ein wenig rumgespielt hast, und konkrete Probleme hast, stehen wir dir natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite ;).
johnpatcher
15-12-2007, 17:43
Bezüglich des gcc im Hexeditor kann ich leider nichts finden. Ich habe allerdings einen interesannten Artikel (http://people.bu.edu/ebishop/openwrt-programming.html) gefunden. Schaue mir das morgen an.
Im Übrigen konnte ich auch das Zeitzonenproblem lösen. Habe das nun in die "/etc/profile" geschrieben und es hat wunderbar geklappt. Die Datei sieht nun so aus:
#!/bin/sh
[ -f /etc/banner ] && cat /etc/banner
export PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin
export PS1='\u@\h:\w\$ '
export TZ='CET-1CEST-2,M3.5.0/02:00:00,M10.5.0/03:00:00'
alias more=less
[ -x /usr/bin/vim ] || alias vim=vi
[ -z "$KSH_VERSION" -o \! -s /etc/mkshrc ] || . /etc/mkshrc
arp() { cat /proc/net/arp; }
ldd() { LD_TRACE_LOADED_OBJECTS=1 $*; }
reboot() { ifdown wan 2>&1 >/dev/null ; /sbin/reboot; }
Wie Tes schon angemerkt hat, vermisst man das Webinterface eigentlich nicht. Bis vielleicht auf die W-Lan Einstellungen lässt sich alles bequem über die Konsole einstellen, wie man es von einem Server ohnehin gewohnt ist.
Selbst WLAN habe ich hier über vi programmiert nachdem ich über die GUI rausgefunden habe wie die .dat für AP und Client aussehen müssen. Als AP benutze ich WPA und als Client WEP oder WPA, je nach Netz, mit automatischer Auswahl je nachdem wo ich das MGB100 hinstelle. Beispiele habe ich hier schon gepostet.
Tes
Chimborazo
15-12-2007, 22:31
Also gut. TES und auch johnpatcher und sein Server haben keinen Bedarf für so etwas. Aber dabei gleich von "ich" oder auch "wir" auf "man" zu verallgemeinern halte ich doch für etwas gewagt.
Meine Frage war ja auch eigentlich an schufti gerichtet.
Es geht ja auch nicht nur um das Web-If.
Ich denke es wäre eine schöne Möglichkeit, Dinge zu testen, ohne gleich ein neues Image compilieren und flashen zu müssen.
Auch die Kompatibilität zur Originalfirmware wird dadurch doch nicht beeinträchtigt. Oder etwa doch?
Chimbo
Hi,
müßte ich mir mal ansehen. Wäre so etwas wie das USBfs vom macsat board. Ist sicher machbar; mal sehen wieviel Zeit der Weihnachtsstreß übrig läßt.
schufti
johnpatcher
16-12-2007, 20:45
So wie es aussieht muss man zum Kompilieren von Sourcen für Kamikaze "nur" das SDK benutzen. Allerdings komm ich damit nicht klar, da hagelt es Fehlermeldungen. Falls also jemand da mehr Erfolg haben sollte als ich, wäre es schön, wenn er mich/uns teilhaben lassen könnte.
Hi,
also das SDK "läuft" auch nur unter bestimmten Distros. Ich verwende Mandrake 9.2. Dann muß man - für die makefiles der meisten Pakete - noch die Umgebung anpassen; das geht am einfachsten über ein
source cdk.set auf der Kommandozeile. Reicht 1x nach dem Einloggen
Inhalt von cdk.set
#! /bin/bash
export ARCH=i386
export CROSS=i386-linux-uclibc-
export CROSS_COMPILE=/opt/i386-linux/bin/${CROSS}
export AR=${CROSS_COMPILE}ar
export AS=${CROSS_COMPILE}as
export CC=${CROSS_COMPILE}cc
export CP=cp
export CPP=${CROSS_COMPILE}cpp
export CXX=${CROSS_COMPILE}c++
export LD=${CROSS_COMPILE}ld
export NM=${CROSS_COMPILE}nm
export OBJCOPY=${CROSS_COMPILE}objcopy
export OBJDUMP=${CROSS_COMPILE}objdump
export RANLIB=${CROSS_COMPILE}ranlib
export SIZE=${CROSS_COMPILE}size
export STRIP=${CROSS_COMPILE}strip
export LDFLAGS=-L/opt/i386-linux/lib
export CFLAGS=-L/opt/i386-linux/include
(natürlich geht das auch über eine angepaßte bash.rc in eurem Profil mit dem ihr euch zum Kreuzkompilieren anmeldet.)
dann sollten eigentlich die meisten Pakete ordentlich kompilieren.
da hat AMIT im Original ziemlich geschlampt....
schufti
Riegel111
17-12-2007, 12:52
Hab mir mal das AirLive WMU-6500FS bestellt. Die Original-FW ist ja absolut nicht der reiser...... Neueste FW drauf,....
Nun muss ich mal was ganz dummes fragen:
Irgendwie muss ich das Ding aber nun mit meiner Dbox vernetzen,...
Nun mal fragen: Gibts da auch was nettes dazu? Oder isses noch nicht so weit? ^^
johnpatcher
17-12-2007, 13:14
dann sollten eigentlich die meisten Pakete ordentlich kompilieren.
da hat AMIT im Original ziemlich geschlampt.... Reden wir beide von der OpenWRT SDK?
Irgendwie muss ich das Ding aber nun mit meiner Dbox vernetzen,...
Das kommt wohl ganz darauf an, was du unter "vernetzen" verstehst. Neutrino kann meines Wissens neben NFS auch CIFS, eventuell lässt sich darüber verbinden. Außerdem ist es ja mittlerweile geschafft worden, seine eigene Firmware zu basteln, mit ein "wenig" Ahnung sollte sich da auch ein NFS Server bzw. ipkg zum Laufen bringen lassen.
@johnpatcher:
naja, ich sprach vom MG100 SDK. War aus deinem Posting ja auch nicht wirklich anders zu erahnen.
Dass es mit dem OpenWRT SDK geht, ist ja logisch - wenn auch offensichtlich nicht ganz so einfach.
schufti
johnpatcher
17-12-2007, 16:42
Dass es mit dem OpenWRT SDK geht, ist ja logisch - wenn auch offensichtlich nicht ganz so einfach.
Und genau das ist auch mein Problem. Außer nichtssagende "world" Fehler erhalte ich keinen Output. Habe mal im OpenWRT Forum gepostet und warte dort auf eine Antwort.
johnpatcher
19-12-2007, 12:53
Habe vorerst ein neues Problem, nämlich den NFS Server.
Habe dein S04 Image am Laufen in Verbindung mit autobootfs. Wie aktiviere ich nun den NFS Server? nfs-kernel-server lässt sich via ipkg (nicht mehr) installieren, soll in deinem Image aber verfügbar sein. Sobald ich allerdings im autobootfs bin, ist "nfsd" nicht bekannt. Gibt es da irgendeinen Trick?
Hi,
also mir sind da keine Probleme bekannt. Die Anleitung gilt genauso, nur das Laden der Module entfällt (da ja schon im Kernel).
Den nfs-kernelserver (die Module) braucht man also nicht, nur die nfs-tools. Sollte das über ipkg nicht funzen, dann kannst du sie (portmap, statd, exportfs, nfsd, mountd, showmount) ja aus meinem Image kopieren.
Wie ein passendes /etc/exports oder ein rc.nfsd startskript aussieht, siehst du ebenfalls in meinem Image.
schufti
johnpatcher
20-12-2007, 17:45
Das bringt mir nur alles nichts, wenn mein autobootfs kein "nfsd" kennt, oder?
Bei deinem Image läuft der nfsd Dienst, im autobootfs kennt er den Befehl nicht. Per ipkg lässt es sich nicht installieren (wurde hier schon angesprochen, irgendein Update im Repository hat da wohl dazwischen gefunkt).
Wie bekomme ich das nfsd nun von deinem Image ins autobootfs? Der symbolische Link steht natürlich, aber befindet sich dort kein nfs Modul?
Hmmmm,
also ich denke mal, du hast bereits zu viel Weihnachtsfeiern hinter dir, sonst hätte mein Post reichen müssen. Lies es einfach in den nächsten Tagen noch ein paarmal durch, das wird schon.
falls Kopieren nich klar ist:
meine FW hochfahren, USB Stick dran, genannte Dateien mit "cp /x/y /mnt/USB/USB_C/ " auf den Stick kopieren, Stick abmelden (Taste), KK hochfahren, ...., Dateien vom Stick an entsprechende Stelle zurückkopieren, Skripte nach Muster anpassen.
schufti
Das bringt mir nur alles nichts, wenn mein autobootfs kein "nfsd" kennt, oder?
Bei deinem Image läuft der nfsd Dienst, im autobootfs kennt er den Befehl nicht. Per ipkg lässt es sich nicht installieren (wurde hier schon angesprochen, irgendein Update im Repository hat da wohl dazwischen gefunkt).
Die Pakete hab ich noch wenns unbedingt sein muss. Ansonsten solltest du die nötigen Binaries aus dem Flash extrahieren können. Da sind sie ja mit drin, sonst würde der NFS-Server damit nicht laufen. Du musst nur im /etc/init.d/rcS die Freigabe der RAM-Disk verhindern und schon hast du Zugriff.
Das NFS-Modul dürfte in den Kernel einkompiliert sein.
Tes
johnpatcher
20-12-2007, 21:07
Und hat es einen speziellen Grund, warum das nfs bei jedem laufen soll, nur bei mir nicht? Habe jetzt nochmals alles neu aufgesetzt, dein 400S4 Image neu geflasht und ein blankes autobootfs genommen.
Auch das brachte keinen Erfolg. Interessanter weiße findet ipkg vor einem "ipkg update" den nfs-kernel-server(-utils) allerdings gibts da Md5 Checksumfehler. Nach einem ipkg update findet er diese Komponenten nicht.
Ich habe dann unter "/lib/modules/2.6.22" die Dateien "exportfs.ko", "lockd.ko", "nfs.ko", "nfsd.ko" und "sunrpc.ko" gefunden. Wie kommen die da hin. Habe sie testweiße nach "/lib/modules/2.4.35" kopiert, hat aber insofern nichts gebracht, als das "nfsd" bzw. "modprobe nfsd" nicht erkannt werden.
Die Pakete hab ich noch wenns unbedingt sein muss. Ansonsten solltest du die nötigen Binaries aus dem Flash extrahieren können. Da sind sie ja mit drin, sonst würde der NFS-Server damit nicht laufen. Du musst nur im /etc/init.d/rcS die Freigabe der RAM-Disk verhindern und schon hast du Zugriff.
Das NFS-Modul dürfte in den Kernel einkompiliert sein.
Das mit der Ramdisk hatte ich zwischenzeitlich schon, um die Module von 2.4.28 in den 2.4.35 Ordner zu bekommen. Das hattest du ja irgendwo beschrieben. Hätte es eigentlich irgend einen Nachteil, wenn man das dauerhaft so belässt? Immerhin ist es doch ganz praktisch auf die Ramdisk zugreifen zu können?
Wäre vielleicht ganz nett, wenn du diese Dateien (nfs-kernel-server und nfs-kernel-server-utils) irgendwo uploaden könntest, die vom Repository scheinen nicht mehr zu funktionieren?
Langsam werde ich hier noch kirre mit dem NFS Server. Habe nun die Dateien "exportfs", "mountd", "lockd", "nfsd" und "statd" von /ramroot/sbin/ nach /sbin/ kopiert. Soweit so gut, mein Startscript angepasst. Jetzt erhalte ich kurz nach dem Starten folgenden Fehler:
exportfs: can't resolve symbol '__ctype_b_loc' in lib 'exportfs'.
johnpatcher
20-12-2007, 22:52
Hi,
kleiner Teilerfolg. Über einen alternativen (http://ftp.iasi.roedu.net/mirrors/openwrt.org/kamikaze/packages/i386/) Mirror konnte ich nfs-kernel-server problemlos installieren.
Der Server scheint nun zu laufen, zumindest gibt es keinerlei Fehlermeldungen, und alle Dienste laufen:
167 root 396 S rpc.statd
168 1 332 S portmap
169 root 464 S rpc.mountd
171 root SW [nfsd]
172 root SW [lockd]
173 root SW [rpciod]
Leider kann ich mich nicht einloggen. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Rechteproblem ist. Wie bewege ich den NFS Server denn nun dazu etwaige Fehler mitzuloggen?
Soweit ich das verstanden habe, ist es ja teil des Kernels, müsste dann also die Meldungen des NFS Server unter "dmesg" erscheinen? /var/log/messages jedenfalls konnte ich nicht auffinden.
Hi,
Der Server scheint nun zu laufen, zumindest gibt es keinerlei Fehlermeldungen, und alle Dienste laufen:
Leider kann ich mich nicht einloggen. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Rechteproblem ist.
Möglich... Was steht denn in deiner /etc/exports? Stimmen die Zugriffsrechte auf dem Zielverzeichnis? Reich mal ein paar Infos rüber was du exportieren willst und wie die Permissions aussehen.
Wie bewege ich den NFS Server denn nun dazu etwaige Fehler mitzuloggen?
Auf das Logging vertraue ich da nicht sondern schaue normal per 'snoop' (wenn unter Solaris) bzw 'tcpdump' (wenn Linux-Client) zu was auf dem Netz abgeht wenn ich den Mount probiere.
Tes
Das mit der Ramdisk hatte ich zwischenzeitlich schon, um die Module von 2.4.28 in den 2.4.35 Ordner zu bekommen. Das hattest du ja irgendwo beschrieben. Hätte es eigentlich irgend einen Nachteil, wenn man das dauerhaft so belässt?
Immerhin ist es doch ganz praktisch auf die Ramdisk zugreifen zu können?
Schon, aber es kostet ein paar MB RAM und die Kiste hat nur 32 MB, da spare ich lieber wo ich kann und schalte die Freigabe der RAM-Disk nur ab wenn es unbedingt sein muss. Wenn dich das nicht stört kannst du die RAM-Disk drin lassen.
Tes
el_gringo_at
21-12-2007, 21:55
Hey Johnpatcher! Finde ich super, dass Du das mit der Installation des NFS-Servers über den alternativen Mirror gelöst hast! Das hat mich auch schon genervt, dass der nicht funktionieren wollte. Werde ich auch gleich mal ausprobieren.
Vielleicht kannst Du diese wichtigen Files auch auf Deinen Server retten, dass wir mal eine komplett funktionierende Version zusammenstellen können. Nicht das die dann auf dem Mirror irgendwann auch nicht mehr funktionieren.
Dachte schon, bei mir hackt es in irgend einer anderen Konfig, dass es nicht klappt. Aber da braucht es anscheinend jemanden wie Dich, mit eindeutig mehr Linux Kenntnissen als mich, um dieses Problem eindeutig orten zu können. Die anderen haben's ja noch mit einem funktionierenden Mirror lösen können.
Danke nochmals für den Hinweis.
Grüsse und auch von mir schöne Weihnachten und einen gelungenen Rutsch ins NEUE JAHR!
Gringo
johnpatcher
22-12-2007, 14:02
Hi,
habe mittlerweile alles am Laufen. Wie nicht anders zu erwarten, war es natürlich meine Dummheit, hatte mir am Client einen kleinen Tippfehler erlaubt.
Per d-Box komm ich jetzt an Geschwindigkeiten von knapp 9 Mbit, das sollte, hoffentlich, reichen.
Die Dateien habe ich natürlich alle gesichert. Mal sehen, ob ich über die Weihnachtstage zu kommen werde, alles zusammenzustellen. Hatte das ja sowieso schon einmal vorgehabt.
Ansonsten wünsche auch ich euch besinnliche Feiertage und ein guten Rutsch ins neue Jahr.
preslmayer
24-12-2007, 15:18
Bei meinem autobootfs lässt sich "fdisk" nicht installieren!
Folgende Meldung bekomme ich immer:
root@WHD:/etc# ipkg update
Downloading http://openwrt.org/downloads/snapshots/x86-2.6/packages/Packages
Updated list of available packages in /usr/lib/ipkg/lists/snapshots
Done.
root@WHD:/etc# ipkg info fdisk
Package: fdisk
Version: 2.12r-2
Status: unknown ok not-installed
Section: utils
Architecture: mipsel
maintainer: OpenWrt Developers Team <openwrt-devel@openwrt.org>
MD5Sum: e7c3b95f74b263d7f3a6e6d88ef0720e
Size: 39916
Filename: ./fdisk_2.12r-2_mipsel.ipk
Source: package/util-linux
Description: This package contains a utility for managing disk partition tables.
Done.
root@WHD:/etc# ipkg install fdisk
Nothing to be done
An error ocurred, return value: 4.
Collected errors:
Cannot find package fdisk.
Check the spelling or perhaps run 'ipkg update'
root@WHD:/etc#
Anscheinend kann ipkg das package von fdisk nicht finden!
Das kann aber nicht sein denn bei "ipkg list" wird "fdisk" angezeigt!
Bitt um Unterstützung!
Bei meinem autobootfs lässt sich "fdisk" nicht installieren!
Folgende Meldung bekomme ich immer:
Architecture: mipsel
Filename: ./fdisk_2.12r-2_mipsel.ipk
Da ist was im Eimer auf dem Server, selbst wenn das Paket vorhanden wäre würde es nicht laufen, das MGB100 benutzt einen x86 als CPU und keinen MIPS.
Anscheinend kann ipkg das package von fdisk nicht finden!
Das kann aber nicht sein denn bei "ipkg list" wird "fdisk" angezeigt!
Sieht für mich nach einem Problem mit dem Server aus und nicht nach etwas auf das du Einfluss hast.
Gerade mal nachgesehen... Da hat einer den MIPS-Kram ins Directory für x86 kopiert, komisch nur, dass es keiner merkt.
Nimm das Paket hier:
http://xwrt.kicks-ass.org/xwrt/kamikaze/7.06/x86-2.6/packages/fdisk_2.12r-1_i386.ipk
Man kann mit ipkg auch aus einer Datei installieren, sollte also kein Problem sein.
Tes
preslmayer
26-12-2007, 06:31
Danke! Hat geklappt!
johnpatcher
26-12-2007, 16:24
Hab irgendwie Probleme mit dem S04 Image von schufti:
Im Menüpunkt "Network Settings" bekomme ich nicht mehr die zwei Unterpunkte zu sehen. Woran kann das denn liegen? Ansonsten scheint alles zu funktionieren.
Wundert mich schon ein bisschen!?
johnpatcher
26-12-2007, 16:56
Scheint ein Fehler im Flash gewesen zu sein.
Habe nochmal zurück auf Pearl geflasht, da ja dort das ganze Image überschrieben wird, dann wieder auf LevelOne und schlussendlich auf S04. Jetzt ist auch das Menü wieder vollständig.
Trotzdem seltsamer (und für mich unerklärlicher) Fehler.
Zu früh gefreut: Wieder der selbe Fehler, ich kann die Untermenüs "DHCP" und "Wireless" nicht erreichen?
@Tes: Möchte gern eine IP per DHCP erhalten, und wenn kein DHCP Server gefunden wird eine statische zuweißen.
Irgendwie will das nicht so klappen, mein Startscript sieht so aus (aufs nötigste gekürzt):
#!/bin/sh
PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin
WMAC="00:50:18:XX:XX:XX"
EMAC="00:50:18:XX:XX:XY"
ETH="br0"
DIP="192.168.0.254"
DGW="192.168.0.1"
ifconfig eth1 down
ifconfig eth1 hw ether $EMAC
ifconfig eth1 0.0.0.0 up
ifconfig lo 127.0.0.1 up
brctl addbr br0
brctl addif br0 eth1
brctl addif br0 wl0
ifconfig wl0 0.0.0.0
ifconfig eth1 0.0.0.0
udhcpc -n -t 3 -i $ETH -h nas
Nun habe ich unmittelbar unter den udhcp Aufruf folgendes notiert:
if [ $? = 1 ]; then
ifconfig $ETH $DIP up
route add default gw $DGW &
fi
Funktionieren tut das jedoch nicht. Über DHCP erhalte ich nach wie vor meine IP, ohne DHCP wird keine IP zugewiesen. Was ist denn falsch?
Hatte mir auch schon überlegt die Standardip fest zuzuweißen und sie über DHCP (falls vorhanden) zu ändern. Dafür hatte ich vor dem udhcp Aufruf notiert:
ifconfig $ETH $DIP upHat auch nicht funktioniert. Wäre das überhaupt möglich?
Und auch hier Entwarnung: Ist wohl ein Fehler in deinem Script. Es fehlt natürlich der Vergleich. Mit nur einem "=" wird ja eine Zuweisung gemacht. Habe das dann nach ein paar Minuten Bedenkzeit hinbekommen, jetzt funktioniert es einwandfrei.
Und auch hier Entwarnung: Ist wohl ein Fehler in deinem Script. Es fehlt natürlich der Vergleich. Mit nur einem "=" wird ja eine Zuweisung gemacht.
Laut man page zu 'test' ist das mit dem einen '=' so korrekt und funktioniert hier auch einwandfrei (gerade getestet, mit und ohne DHCP-Server). Auszug aus der man page:
-z STRING
the length of STRING is zero
STRING1 = STRING2
the strings are equal
STRING1 != STRING2
the strings are not equal
INTEGER1 -eq INTEGER2
INTEGER1 is equal to INTEGER2
Habe das dann nach ein paar Minuten Bedenkzeit hinbekommen, jetzt funktioniert es einwandfrei.
Poste mal wie es jetzt bei dir aussieht. Der Unterschied interessiert mich.
Tes
@johnpatcher:
das Problem kenne ich bisher vom LevelOne GUI. Dort sind die beiden Unterpunkte nicht mehr erreichbar, wenn das WLAN deaktiviert ist. Man kann sie aber über direkte URL Eingabe erreichen.
Entweder man nimmt das OvisLink/AirLive, das ist 100% kompatbel zum verwendeten amit_httpd, oder wie ich das von Conceptronic, ist dem von LevelOne ähnlich.
Du kannst ein beliebiges GUI aus dem Anhang per Recoveryloader einspielen.
schufti
Hi!
Ich habe Euch meine verwendete Toolchain (http://rapidshare.com/files/79241422/MGBtc.tgz) und meine Sourcen (http://rapidshare.com/files/79514364/MGB100schufti_ok.tgz) zur weiteren Verwendung hochgeladen (resultirendes Upgrade.img (http://rapidshare.com/files/79514360/MGB100schufti_ok.img)).
Ich habe das ganze unter Mandrake 9.2 laufen (in einer VM). Einfach als root die Toolchain in / entpacken (also so, dass in /opt die Verzeichnisse buildroot und i386-linux entstehen) und die Sourcen nach /usr/src. Dann als root in /usr/src/myMGB mit "make linuxall" alles neu erstellen.
nfs-tools werden nicht autom. erstellt (liegen fertig drin), da war ich beim Testen zu faul die makefiles anzupassen und habs bis heute nicht gemacht (Eigentlich ist es für alles in usr_src nicht notwendig immer neu gebaut zu werden).
Die ganzen makefiles weichen stark von den (AMIT)Originalen ab!
Daher kann man auch Pakages nicht so einfach ersetzen, weil config und makefiles speziell an den "Bauplan" angepaßt sind.
Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
schufti
Edit: Sorry, da war ein Fehler drin, die HD wurde nicht gemountet. Neue Sourcen und Image liegen am Server.
Toolchain hat sich nichts geändert!
johnpatcher
26-12-2007, 22:10
@johnpatcher:
das Problem kenne ich bisher vom LevelOne GUI. Dort sind die beiden Unterpunkte nicht mehr erreichbar, wenn das WLAN deaktiviert ist. Man kann sie aber über direkte URL Eingabe erreichen.
Gut, das erklärt die Sache. Hatte das abgeschaltet, da ich zur Zeit keine Verwendung dafür habe.
Entweder man nimmt das OvisLink/AirLive, das ist 100% kompatbel zum verwendeten amit_httpd, oder wie ich das von Conceptronic, ist dem von LevelOne ähnlich.
Inwiefern ist denn das Conceptronic nicht 100% kompatibel? Zumindest von der Größe her nimmt es am meisten Platz in Anspruch.
Laut man page zu 'test' ist das mit dem einen '=' so korrekt und funktioniert hier auch einwandfrei
Ich kenne das nur aus Programmiersprachen, da ist es ein häufig gemachter Fehler. Hier (http://linuxhelp.blogspot.com/2005/10/10-seconds-guide-to-bash-shell.html) wird es auch mit dem "==" Operator beschrieben.
Aussehen tut es nun wie folgt:
udhcpc -n -t 3 -i $ETH -h nas
if [ $? == 1 ]
then
ifconfig $ETH $DIP
route add default gw $DGW &
echo "nameserver $DGW" > /tmp/resolv.conf.auto
echo "domain lan" >> /tmp/resolv.conf.auto
fi
/tmp/resolv.conf.auto deshalb, weil ich einen symbolischen Link gesetzt habe. udhcpc bearbeitet nämlich diese Datei, und auf diesem Wege erspare ich mir die entsprechende Arbeit.
Ich kenne das nur aus Programmiersprachen, da ist es ein häufig gemachter Fehler. Hier (http://linuxhelp.blogspot.com/2005/10/10-seconds-guide-to-bash-shell.html) wird es auch mit dem "==" Operator beschrieben.
In der Shell funktioniert die Zuweisung aber nur wenn keine Spaces drin sind:
Geht:
TEST=abc
Geht nicht:
TEST = abc
Deshalb, und weil beim test ein '$' vor der Variable steht kann es keine Zuweisung sein. Ich habs gerade eben in der bash getestet, zusammen mit 'test' funktioniert es mit '=' und mit '=='. Warum es bei dir mit '=' nicht ging ist mir unklar, vor allem weil das Script hier funktioniert. Hast du eine andere busybox installiert?
Tes
johnpatcher
27-12-2007, 18:20
Warum es bei dir mit '=' nicht ging ist mir unklar, vor allem weil das Script hier funktioniert. Hast du eine andere busybox installiert?
Ich betreibe hier das 400S4 (mit OvisLink GUI) in Verbindung mit der autobootfs. Ich verwende im Grunde nichmal die bash, sondern ash, also da hab ich nix gedreht. Keine Ahnung woran es letzendlich lag? Vielleicht an der falschen Einrückung von "then"?
johnpatcher
28-12-2007, 22:21
Das einzige Problem ist es nun noch eigene Pakete für das Ding zu kompilieren. Zumindest werde ich nicht schlau aus dem OpenWRT SDK.
Bei mir hagelt es beim Kompilieren Fehlermeldungen, obwohl ich das 1:1 von Beispielen bzw. dem Wiki übernehm.
Kann sich das vielleicht jemand ansehen bzw. notieren was er da gemacht hat?
...ich habe hier lange nicht mehr mitgelesen.
Morgen muss ich aber ab 18:30 von Phoenix aufnehmen. (Wer Herrn Pispers nicht kennt und morgen nicht vor der Glotze hängt sollte das auch tun!)
Dank Schuftis "MGB100schufti_ok.img" kann ich jetzt sogar Problemfrei ARD und ZDF mitschneiden.
Die NFS Performance zwischen DBox2 und MGB100 liegt bei mir bei knapp unter 1MB/s.
Das ist Spitze! :D
Danke, besonders an Shufti, für die Mühe und die nun sehr gut funktionierende Firmware!
Rutscht gut in's Neue!!!
preslmayer
30-12-2007, 20:50
....
Die NFS Performance zwischen DBox2 und MGB100 liegt bei mir bei knapp unter 1MB/s.
Wow! Spitzen Performance. Meine liegt gerade mal knapp unter 7000kb/s
Welche Einstellungen hat du beim mounten und beim export??
johnpatcher
30-12-2007, 21:18
Wow! Spitzen Performance. Meine liegt gerade mal knapp unter 7000kb/s
Welche Einstellungen hat du beim mounten und beim export??
Ich glaube nicht, dass das auf die Einstellungen ankommt. Ein Speedtest hat bei mir ergeben, dass "async, 32k" das beste zum Schreiben und "sync, 32k" das beste zum lesen wären. Die Unterschiede zwischen 8k, 16k und 32k sind aber wirklich geringfügig, bei mir macht das 0,02 Mbit aus. Kann sich also genausogut um Schwankungen im Netzwerk während des Tests gehandelt haben ;).
Welche Einstellungen hat du beim mounten und beim export??
Ich habe Schuftis image gelassen, wie es ist.
Nur in /dev/HDA1/autoexec steht "mii-tool -F 10baseT-HD eth1".
Die DBox mountet die Freigabe mit tcp, async und 8kByte Blockgröße.
(Seltsamer Weise ist TCP beim Schreiben schneller als UDP)
Die Platte ist mit ext2fs formatiert.
@ johnpatcher:
wie du hier (http://www.wl500g.info/showpost.php?p=65121&postcount=397) sehen kannst, machen die Einstellungen große Unterschiede: ca. 2Mb/s sind ja wohl nicht vernachlässigbar oder mit Netzwerkschwankungen zu erklären.
@kbruns:
das mii-tool brauchst du nicht in der autostart, die Einstellungen bleiben scheinbar im chip als default gespeichert.
ich verwende jetzt 32k Blockgröße und getrennte mounts zum Aufnehmen (tcp) und Abspielen (udp).
schufti
@kbruns:
das mii-tool brauchst du nicht in der autostart, die Einstellungen bleiben scheinbar im chip als default gespeichert.
Sicher? Ich kann verstehen, wenn der PHY sich das bis zur nächsten Stromabschaltung merkt, aber darüber hinaus? Laut Datenblatt sollte schon ein reiner Hardware-Reset (ueber den Reset-Pin) alle Einstellungen löschen.
Tes
@ Tes: ja, ich war auch verwundert. Aber a) funktioniert es tatsächlich - und die dBox Aufnahmen sind da ein sicheres Zeichen und b) zeigt "mii-tool eth1" die geänderten Einstellungen auch nach einem "power cycle" noch an.
schufti
P.S.: das letzte img (400s5) unterstützt auch "-B" bei hdparm
Hi,
irgendwie war die Nacht nicht so lang wie erwartet (oder ich hatte senile Bettflucht), daher gibt's wieder mal was neues...
für alle PEARL-Besitzer gibts eine Überaschung. ACHTUNG: Das ist ein Komplettimage (http://rapidshare.com/files/82726715/pearl_MG100s4c3_080110.img) mit neuesten AMIT-Komponenten, daher gehen die Einstellungen verloren (leider). Dafür bekommt man das BT Interface. Leider ist die Funktionalität bei mehrteiligen, größeren Downloads nicht sehr stabil (Segfaults bei >~300MB]. Laßt euch nicht vom OvisLink/AirLive GUI täuschen, eure Box bleibt PEARL gebranded (auch in Zukunft wird nur PEARL FW akzeptiert). Natürlich laufen im Hintergrund mein bewährten Komponenten (neueste BB, akt. Samba, Kernel-NFS, mii-tool, etc).
für Besitzer anderer Boxen habe ich ein Upgrade (http://rapidshare.com/files/82726716/MGB100S4c3_080110.upg). Ist für alte (Achtung: Einstellungen werden auf defaults gesetzt!) und neue FW geeignet! im übrigen gilt das oben erwähnte...
schufti
Edit: Neue Versionen "R400c3" (http-,ftp-,bt-downloads, passwd Fix) plus korrigierter kernel-nfs blocksize! (080104)
Edit: Anzeige bei fs-check, autobootfs Kompatibilität (080108)
Edit: dhcpd läuft wieder (080109)
Edit: printserver sollte jetzt laufen (080110)
Edit: link gefixt
@ Tes: ja, ich war auch verwundert. Aber a) funktioniert es tatsächlich - und die dBox Aufnahmen sind da ein sicheres Zeichen und b) zeigt "mii-tool eth1" die geänderten Einstellungen auch nach einem "power cycle" noch an.
Hm, dann kann ich mir das nur so erklären, dass sich Amit die RESET-Leitung zum PHY gespart hat und der Zeitraum ohne Strom kurz genug war. Ich würde das Kommando auf jeden Fall in die autoexec einbauen, vermeidet Probleme mit Murphy. :)
Zumindest bei meinem MGB100 ist die RESET-Erzeugung sowieso nicht so besonders, steckt man den Strom zu kurz aus bootet die Kiste nicht sondern hängt. Ich muss ein paar Sekunden warten und für einen sauberen Start auch das Netzteil zuerst einstecken und erst dann mit der Box verbinden.
Tes
Gesundes Neues,
und wiedermal danke für eure Mühen.. oder eure senile Bettflucht :)
@schufti: hab mir mal dein PEARL Neu-Jahrs-Image geflasht..
läuft soweit, password kann man aber nicht verändern im WebIF..
und dein NFS-share is nichmehr /mnt/C sondern /tmp/mnt/C..
soll aber kein meckern nur anmerkend sein, aber mit dem passwort is doof.
das mii-tool brauchst du nicht in der autostart, die Einstellungen bleiben scheinbar im chip als default gespeichert.
Danke für den Tipp.
ich verwende jetzt 32k Blockgröße und getrennte mounts zum Aufnehmen (tcp) und Abspielen (udp).
TCP und UDP für Aufnahme und Wiedergabe getrennt hab ich auch, aber entweder DBox2 oder MGB100 ignorieren die 32k Blockgröße. :(
Die DBox2 zeigt mir bei "mount" immer 8k an...
Was solls, die Performance reicht :)
Hi,
also ich bin enttäuscht, da hat Linux doch echt ne Macke. Die neue autom. Blocksize für kernel-nfs limitert hier doch echt auf 8kb. Habe jetzt mal Tests mit "Override" gemacht und abei folgende Werte bekommen:
Results for write throughput:
6865027 with udp,async,wsize=4096
7669584 with tcp,async,wsize=4096
7895160 with udp,async,wsize=8192
7895160 with tcp,async,wsize=8192
8659208 with udp,async,wsize=16384
8134407 with tcp,async,wsize=16384
8659208 with udp,async,wsize=32768
8134407 with tcp,async,wsize=32768
Results for read throughput:
7035945 with udp,async,rsize=4096
6547206 with tcp,async,rsize=4096
7895160 with udp,async,rsize=8192
6547206 with tcp,async,rsize=8192
8134407 with udp,async,rsize=16384
6391320 with tcp,async,rsize=16384
8388608 with udp,async,rsize=32768
6547206 with tcp,async,rsize=32768
und mir ist das noch gar nicht aufgefallen :o
werde demächst neue Images mit gepatchtem Kernel machen.
schufti
P.S.: das mit dem Passwort funktioniert in der orig. OvisLink-FW auch nicht ....
P.P.S: neue Dateien im Neujahrs-Posting
Chimborazo
03-01-2008, 22:00
Hallo,
ich muss mal kurz erzählen, wie ich auf dieses Forum aufmerksam geworden bin:
weil ich nicht mehr wusste welches Netzteil zu meinem MGB100 (von Pearl) gehört, habe ich nach "MGB100 Netzteil" gegoogelt und gefunden "12V 4Amp".
Ein passendes Netzteil war auch in meinem Fundus. Mein MGB100 und die eingebaute Platte sowie der USB-Stick haben dieses Netzteil allerdings nicht überlebt. Mein Zorn war zunächst groß, hat sich aber nach genauerem Nachlesen wieder verflüchtigt (MGB100 war schon Thema, aber das Netzteil bezog sich auf MBG111). Habe mir also ein neues MGB100 bestellt und seither ist dieses Forum für mich ein Quell ständiger Erkenntniss geworden. Mit Schuftis s04 Image autoexec-Funktion und
http://www.macsat.com/macsat/component/option,com_smf/Itemid,50/topic,641.msg3523/#msg3523
hatte ich dann auch einen funktionierenden Printserver. Leider wird nach jedem Printjob eine Leerseite ausgegeben, aber damit kann man zur Not leben.
Inzwischen konnte ich dank Schuftis s05 Sourcen und Toolchain diese Funktion auch fest einbauen und ein eigenes Image compilieren.
Also nochmal vielen Dank an alle Spezialisten in diesem Forum (ganz besonders an Schufti).
Hallo!
Ich habe nochmal ein MGB100_400S06.img (http://rapidshare.com/files/81041146/MGB100_400S06.img) für das alte GUI gemacht (das ohne Download Manager, also bis r400c1). Es sind alle mir bekannten Fehler gefixt (inkl. kernel-nfs blocksize bis 32k).
Komponenten: Samba 3.0.14a, BusyBox 1.10.0, Kernel 2.4.36 (achtung autobootfs user!), für Telnetuser ist auch ein BT (btcli) drin.
schufti
edit: ok, die neuen images laufen auch mit altem GUI. Vorsicht: Die Einstellungen werden resetet!
Hi chimborazo,
ja, als Druckerserver habe ich es noch nie probiert. Die Aussagen über Funktion waren immer sehr widersprüchlich. Funktioniert der mini-lpd überhaupt? wenn ja, wie und warum nicht immer? was ist der Unterschied zu dem lpd aus dem usbfs? laufen dann beide?
wäre ev. http://etherboot.sourceforge.net/p910nd/ wie ihn Oleg im Asus verwendet eine Lösung?
Ich möchte nicht unbedingt ein Binary einbauen, dass ich nicht selbst kompiliere....
schufti
Chimborazo
03-01-2008, 23:37
Hallo schufti,
zu P910ND kann ich nichts sagen, seh ich jetzt zum ersten mal. Mini-lpd hat sich bei meinen Versuchen bisher (egal ob ein Drucker angeschlossen war oder nicht) kommentarlos verabschiedet.
Die Sourcen zu dem lpd aus dem macsat Forum müssten sich eigentlich doch auftreiben lassen. Ich werde mich drum bemühen.
Was ganz anderes: fdisk aus deinem s05 Image funktioniert bei mir nicht so wie ich es erwartet hätte
Hallo schufti,
zu P910ND kann ich nichts sagen, seh ich jetzt zum ersten mal. Mini-lpd hat sich bei meinen Versuchen bisher (egal ob ein Drucker angeschlossen war oder nicht) kommentarlos verabschiedet.
Die Sourcen zu dem lpd aus dem macsat Forum müssten sich eigentlich doch auftreiben lassen. Ich werde mich drum bemühen.
Was ganz anderes: fdisk aus deinem s05 Image funktioniert bei mir nicht so wie ich es erwartet hätte.
fdisk /dev/hda
kehrt einfach nur zurück zum Prompt. Mach ich da was falsch?
fdisk -l
z.B. gibt einen korrekten output zurück.
Dann habe ich auch noch Fragen zu meinem Vorschlag, dein Image als autobootfs (wie das von openwrt) zur Verfügung zu stellen:
Ich halte das wirklich nicht für ganz abwegig. Natürlich habe ich auch schon selbst versucht ein solches Image zu erstellen.
In ein geleertes autobootfs habe ich ein Archiv des s04 Filesystems eingefügt und darin natürlich eine erneute Suche nach autobootfs's abgeschaltet.
Das alleine hats aber noch nicht gebracht. Ich will das schon noch weiter verfolgen (Linux ist Neuland für mich), aber vielleicht kannst du mir einen Tip geben.
chimbo
Hi!
Das fdisk ist von amit verändert, damit es mit dem GUI zusammenarbeitet. Leider dokumentieren die nicht was sie machen....
Ich könnte ev. das von BB einkompilieren und das link umbenennen, wenns jemand braucht.
Thema autobootfs / usbfs bin ich noch am probieren, hat aber momentan nicht Priorität...
schufti
Hallo,
ich muss mal kurz erzählen, wie ich auf dieses Forum aufmerksam geworden bin:
weil ich nicht mehr wusste welches Netzteil zu meinem MGB100 (von Pearl) gehört, habe ich nach "MGB100 Netzteil" gegoogelt und gefunden "12V 4Amp".
Aua... Dabei steht die Spannung und Strom doch unten auf dem MGB100 drauf, zumindest auf meinem. Ansonsten bin ich dazu übergegangen auf die Netzteile selber ein kleines Etikett zu kleben um genau solche Probleme zu verhindern.
Tes
johnpatcher
05-01-2008, 16:03
Hi,
habe leider etwas den Überblick verloren. Sind deine kürzlich erschienenen Images nun für das MGB100 oder für das MGB111?
Mir wäre es neu, dass das MGB100 Bluetooth Funktionen hat?
Hi,
nein, nein, dein Überblick stimmt schon (im Prinzip, aber auch das MGB111 kann kein Bluetooth) aber ich meine BitTorrent....
Da ich kein MGB111 habe - und mir auch nicht zuzulegen gedenke (sollte jemand eines in meine Richtung werfen, würde ich es aber fangen) - wird es von mir kein Image dafür geben.
schufti
Chimborazo
05-01-2008, 18:24
@schufti
mini-lpd funktioniert doch! Man muss allerdings ein ein config directory unter /etc erstellen, wie es im README der mini-lpd distribution beschrieben ist. Offenbar muss der Drucker beim booten schon angeschlossen sein, sonst beendet sich mini-lpd wohl wieder. Aber dann: keine Leerseiten zwischen den Jobs mehr.
@Tes
5V 3Amp. Ja, jetzt hab ich's auch gesehen. Ich hatte nur an der Powerbuchse nachgesehen.
Chimbo
Hi Chimbo,
das ist mal ein konstruktives feedback! O.k. das /etc/config ist in meinen images eigentlich immer vorhanden. Muß da noch was rein? muß mal das README lesen (dass ich das mal sage ...)
Dass sich der mini-lpd beendet ist wohl normal, aber beim Einstecken eines Druckers sollte er wohl wieder starten. Das muß wohl auch so sein, da sich ja ändert an welchen usb-port die Daten geschickt werden. Entweder werden Symlinks in /dev geändert oder die printcap, oder .... Muß mal das amit hotplug binary auf relevante strings parsen... bei Massenspeicher wirft es das hotplug.sh an.
schufti
Chimborazo
06-01-2008, 11:41
das ist mal ein konstruktives feedback! O.k. das /etc/config ist in meinen images eigentlich immer vorhanden. Muß da noch was rein? muß mal das README lesen (dass ich das mal sage ...)
Das config dir von mini-lpd ist /etc/mini-lpd.
Mit diesem autoexec wird es erzeugt und mini-lpd gestartet:
#!/bin/ash
#
mkdir /etc/mini-lpd
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb0
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb1
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb2
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb3
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb4
ln -s /dev/usblp0 /etc/mini-lpd/lpusb0/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb1/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb2/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb3/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb4/device
mini-lpd &
exit
Dass sich der mini-lpd beendet ist wohl normal, aber beim Einstecken eines Druckers sollte er wohl wieder starten.
Das ist korrekt. Mini-lpd wird wieder gestartet.
Chimbo
preslmayer
07-01-2008, 18:41
Ist es möglich mit der MGB100 files von Rapidshare downzuloaden?
Mit wget oder was ähnlichem?
Mich interessieren hier nur Downloads mit Premium-Account!
Hat sich erledigt:
siehe:
http://wl500g.info/showpost.php?p=67671&postcount=5
Hi,
habe neue Versionen (http://www.wl500g.info/showpost.php?p=75373&postcount=621) hochgeladen. Das upgrade ist jetzt auf FW mit alter und neuer GUI nutzbar. Hat man noch eine alte (<s06 oder <c2) FW drauf, werden die Einstellungen zurückgesetzt. Gefixt sind die autoboot Kompatibilität und die Anzeige beim fs-check.
@chimbo: ok, alle notwendigen Verzeichnisse und Dateien dürften ebenfalls vom AMIT hotplug binary erstellt werden. K.A. warum es dann bei manchen nicht spielt...
wegen meinem Image als autobootfs: ich schaffe es nicht, dass init (aka BusyBox) das alte rootfs frei gibt. k.A. was die BB im KK-autobootfs für Einstellungen hatte (klar, statisch gelinkt. Version? Settings??). Gleicher Aufruf, gleicher Aufbau im autobootfs, aber bei meinem Image bleibt der Init-Prozess - und somit alle beim Booten gestarteten Prozesse - auf der alten root hängen (wo natürlich dann auch alle libs sein müssen). Das ist so natürlich nicht brauchbar. Da kann man gleich im alten System bleiben und sich ein /usr/bin auf der HD machen und bei Bedarf einhängen und zum Pfad dazufügen
schufti
Edit: Achtung bei der Version 080108 läuft der dhcpd nicht
Edit: bei 080109 gefixt
Edit: 080110 printserver gefixt
Chimborazo
09-01-2008, 20:30
Hi,
habe neue Versionen (http://www.wl500g.info/showpost.php?p=75373&postcount=621) hochgeladen. Das upgrade ist jetzt auf FW mit alter und neuer GUI nutzbar. Hat man noch eine alte (<s06 oder <c2) FW drauf, werden die Einstellungen zurückgesetzt. Gefixt sind die autoboot Kompatibilität und die Anzeige beim fs-check.
Hatte "pearl_MGB100_BT_c3.img" installiert und mit GUI und BitTorrent beim ersten Versuch in ca. 12 Stunden ein 3,3 GB großes iso-image fehlerfrei heruntergeladen. Das fand ich schonmal nicht so schlecht.
Heute habe ich "pearl_MGB100s4c3_080109.img" geflasht. Leider funktioniert bei mir die wireless Einstellung nicht. Praktisch jeder Änderungsversuch (z.B. WPA oder SSID) setzt alle Einstellungen auf default zurück.
@chimbo: ok, alle notwendigen Verzeichnisse und Dateien dürften ebenfalls vom AMIT hotplug binary erstellt werden. K.A. warum es dann bei manchen nicht spielt...
Bei mir tut es das definitiv nicht. Bei deinen neuen images (ab "pearl_MGB100_BT_c3.img" gibts es /etc/mini-lpd als link auf /var/config/mini-lpd so dass ein entsprechendes autoexec nun so ausschaut:
#!/bin/ash
#
mkdir /var/config/mini-lpd
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb0
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb1
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb2
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb3
mkdir /etc/mini-lpd/lpusb4
ln -s /dev/usblp0 /etc/mini-lpd/lpusb0/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb1/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb2/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb3/device
ln -s /dev/null /etc/mini-lpd/lpusb4/device
mini-lpd &
exit
wegen meinem Image als autobootfs: ich schaffe es nicht, dass init (aka BusyBox) das alte rootfs frei gibt. k.A. was die BB im KK-autobootfs für Einstellungen hatte (klar, statisch gelinkt. Version? Settings??). Gleicher Aufruf, gleicher Aufbau im autobootfs, aber bei meinem Image bleibt der Init-Prozess - und somit alle beim Booten gestarteten Prozesse - auf der alten root hängen (wo natürlich dann auch alle libs sein müssen). Das ist so natürlich nicht brauchbar. Da kann man gleich im alten System bleiben und sich ein /usr/bin auf der HD machen und bei Bedarf einhängen und zum Pfad dazufügen
Schade. Trotzdem: dankeschön
Chimbo
Hi chimbo,
also dein Problem mit der Konfiguration kann ich nicht nachvollziehen. Habe alle möglichen Konfigurationen ausprobiert und nie ein "Reset" erlebt.
Das einzige was mir auffiel, dass nach Änderungen an DHCP Einstellungen der dhcp stirbt und erst nach einem Reboot wieder da ist - auch wenn im GUI steht, dass die Einstellungen sofort aktiv sind. Aber das liegt wohl an den AMIT Binaries....
Das Problem mit dem mini-lpd habe ich jetzt hoffentlich gelöst (in S400c3 080110).
schufti
Hi,
ok, war das selbe wie von stylesuxx kompiliert -> seine Seite / Binaries (http://style-o-design.rivido.de/mgb111/index.html)
Ob das GUI auf eurer Box dazu kompatibel ist, kann ich auch nicht sagen.
schufti
Edit: und noch ein Nachschlag, die Datei im Anhang könnte ev. vom Recoveryloader akzeptiert werden und das GUI aus der o.g. FW einspielen.
Hi,
nachdem ich doch noch einen Fehler gefunden habe :(, gibts ein allerletztes Mal was neues.MGB100_400S07.upg (http://rapidshare.com/files/83482533/MGB100_400S07.upg)
Hier sollte jetzt auch der Printserver laufen, die Anzeige vom e2fsck im GUI gefixed sein und auch das autobootfs auf "bigfloppy" formatierten USB-Sticks laufen.... und ahja, wenn man beim Hochfahren die BACKUP-Taste gedrückt hält, wird das autobootfs / eine autoinit übersprungen (nicht aber eine autoexec).
Der Printserver lief bei mir zumindest mit Canon und HP Farb und Laser. Nur meinen HP ScannerPrinter mag er nicht ....:mad:
schufti
stylesuxx
13-01-2008, 19:15
So, Neuigkeiten von der MGB111 Front ;-)
Am Wochenende wurde mit Hilfe von Mikael, telnet aktiviert, Anleitung und bin folgen unter der Woche.
Wir haben ebenfalls ein wenig Bug-tracking vor, der bittorrent client ist beispielsweise stark ünerarbeitungswürdig, die schedule wäre auch stark verbesserungswürdig, und das Webinterface sowieso.
Wir würden uns auf jeden Fall freuen wenn sich noch andere finden würden die uns helfen möchten, ihr brauchts auf dem Gebiet auch absolut keine "cracks" sein, mit ein wenig Einsatz kommt man da schon weiter, bei Interesse PM an mich, oder mail: stylesuxx[#+at+#]gmail.com
Ich würde auch ganz gerne den MGB111 Teil ein wenig von hier absplitten, am liebsten in einem neuen Thread.
Chris
johnpatcher
14-01-2008, 19:47
Hi,
wie spiel ich denn deine Upgrades am blödsten ein, schufti?
Habe die Datei "MGB100_400S07.upg" über das Webinterface eingespielt, im GUI hat sich nichts verändert. Ich hab nach wie vor das OvisLink GUI, und sehe keinen Punkt um BT zu steuern?
Muss ich doch zum Komplettimage greifen? Oder muss man das ganze per Recovery Modus einspielen?
Chimborazo
14-01-2008, 21:02
Hi schufti,
also dein Problem mit der Konfiguration kann ich nicht nachvollziehen. Habe alle möglichen Konfigurationen ausprobiert und nie ein "Reset" erlebt.
also ich hab auch keine Ahnung, was das Problem war. Bin eine Version zurückgegangen, hab meine Einstellungen gemacht und dann wieder auf die neueste Version vorgegangen. Alles ist geblieben wie eingestellt. Änderungen habe ich bisher keine vorgenommen, aber ich denke, es würde jetzt wohl klappen.
Printserver funktioniert hier inzwischen auch, obwohl ich zuerst das problem hatte, dass beim drucken aus Windows heraus die Druckjobs nicht aus der Windows Queue gelöscht wurden und deshalb endlos wieder und wieder gedruckt wurden. Das hat sich aber inzwischen (warum auch immer ) gegeben.
Chimbo
Hi!
@johnpatcher:
mit dem S07 geht BT/WGET nur über die console. Die Oberfläche geht nur rmit dem Komplettimage welches das neue GUI und die dazupassenden AMIT binaries mitbringt. S07->BT 0.82 c3_080110-> BT 0.72
@chimbo:
na dann ist ja jetzt alles palletti
schufti
Nabend,
...
Habe gerade einen rma-aufkleber bestellt
...
Hallo liebe mgb100 gemeinde und ein frohes neues. Ich habe meine neue Box bekommen.
Könnte mir eventuell mal jemand sagen welche firm für meine
pearl mgb100 aktuell ist und was damit geht?
Habe was gelesen von BTorrent über Web-Interface?
Kann man mittlerweile eine distro von hd booten?
@shufti wie das ist deine letze Firmware.
Hi,
hmmm, .... lesen bildet.....
neue Features (GUI-Downloadassistent) bietet wohl das c3 080110 aus dem Neujahrs Post. Allerdings geht da die "Füllstandanzeige" im GUI nicht, und die Tastenauswertung beim Booten ist auch noch nicht drin.
Das s07 bietet zwar auch Wget und BT-client, allerdings nur auf Kommandozeile. Dafür gibts für KK-user das Feature die autobootfs durch drücken der "Backup-Taste" beim Booten zu übergehen und die Füllstandanzeige funktioniert.
Printserver geht jetzt in beiden Versionen. Im s07 ist der aktuellere BTclient (0.82 <> 0.72 sind aber beide eher ....)
schufti
P.S.: Keine Angst, ich werde mich auch weiter hier wichtig machen ;). Nur werde ich in Zukunft in meinen FW-Images die aktuellen AMIT Binaries der c3 Serie verwenden, die eben den GUI-Downloadassistent unterstützen. Die sind aber auch mit den alten GUIs kompatibel. Leider muß man beim Umstieg die Einstellungen neu machen....
el_gringo_at
21-01-2008, 18:10
Hi Schufti,
Du, mal vielen vielen Dank für Deine Hartnäckigkeit was das Updaten der letzten Firmware-Versionen betrifft. Ist wirklich toll Deine Arbeit und echt viel Wert für uns alle.
Vielen Dank.
Was ich Dich aber immer schon mal fragen wollte (bin ja immer noch am autobootfs): Wie übernehme ich Einstellungen wenn man diese in Deinem Flashimage über die Konsole und vi vornimmt. Wenn man im GUI (also dem Webinterface) was verändert und dann auf "Speichern" drückt (also z.B. Wireless LAN aktivieren), dann blicken kurz die rechten LEDs so im Lauflicht-Muster, wie wenn ich ein neues Flashimage reinspiele. Das sagt mir: Jetzt wird übernommen.
Wenn ich aber eine Einstellung "händisch" mache, hab ich keine Ahnung, wie ich die dann ins Flash schreiben kann. Gibt's da auch einen Befehl, mit dem man dann die LED's so zum leuchten bringt?
Vielleicht kannst Du mich hier etwas erleuchten (oder auch jemand anderer, der diese Kunst beherrscht). Würde mir helfen.
Obwohl ich größten Respekt davor hab, hier "schreibend" tätig zu werden, so ist es doch irgendwie notwendig.
Vielen Dank!
El Gringo
Hi el_gringo,
also das ist leicht erklärt: geht so nicht!
wobei ich dabei nicht mal zu wissen brauche, ob du jetzt Einstellungen das KK-Image oder die modifizierte AMIT FW betreffend meinst.
KK: Änderungen gehören in (vorhandenen) Skripts gemacht, die liegen auf der HD/USB-Stick/etc, also nichtflüchtig...
AMIT: Änderungen in div. Skripts, welche auf der Ramdisk liegen (alles ausser gemountete fs) sind nach einem Reboot weg. Die Konfig-daten liegen in /var/config/ACONF das nur über amit-binaries lesbar und ins Flash schreibbar ist (GUI). Hier ist eine dauerhafte 'Zusatz-/Um-'konfiguration nur über ein autoexec Skript auf /mnt/C oder /mnt/USB/USB_C möglich.
schufti
Hi,
wolltet ihr MGB100 Besitzer nicht schon immer wissen, was am "großen" wirklich besser ist? Ist es wirklich den Aufpreis wert? Nicht verzweifeln, hier kommt die Antwort!!!!
Nich auf HD mit wichtigen Daten testen !!!
Quota und Berechtigungen benötigen neu Partitionierung/Format !!!
erwartet keine fehlerfreie Funktion!
Beklagt euch nicht über Probleme oder Datenverlust,
IHR WURDET GEWARNT
Ich habe nur die grundsätzliche Funktion getestet, alles weitere könnt/sollt ihr testen und mir zurückmelden (hier PM, oder post im macsat board thread).....
weitere Warnungen:
Kann nur via RecoveryLoader geflashed werden!
zurück gehts nur mit orig FW image für deine Box via RecoveryLoader
Im GUI kann man nichts ausser damit gesicherte Einstellungen laden
Hier ist die MGB111 fw für MGB100 (http://rapidshare.com/files/85726937/MGB_111_100.img).
autobootfs sollte laufen (aber was interessiert dich dann neue MGB1xx FW?), kernel nfs, etc geht auch.
rgds,
schufti
preslmayer
27-01-2008, 19:25
Hallo,
Habe mir nun das aktuelle Image von schufti (R4.00s07) auf meine mgb100 aufgespielt.
Übrigens - Ein großes Dankeschön an schufti
Habe bemerkt, dass GNU Wget 1.7.1 auf dem Image dabei ist.
Leider kann ich damit keine Files von rapidshare.com downloaden.
Könnt ihr dass mal das nachprüfen?
Wenn ich "wget www.google.com" eingebe wird index.html runtergeladen.
Wenn ich "wget www.rapidshare.com" eingebe passiert nix.
Ist irgendwie seltsam!!
Hi,
ja, seltsam. Auch mit rapidshare.de geht es. rapidshare.com geht mit dem wget aus der BB ebenfalls. Mal schauen, was AMIT da am Source geändert hat...
schufti
Edit: hmmm, liegt wohl nicht an den AMIT Änderungen. Muß wohl generell an der Version liegen oder an rapidshare... ich werde mal eine aktuelle Version testen, aber ob die jemals mit dem AMIT-GUI zusammenarbeiten wird?
Hi,
meine Ergebnisse zum Thema wget (GNU wget-1.11) & rapidshare:
rapidshare.com
--2008-01-29 22:49:42-- http://www.rapidshare.com/
Resolving www.rapidshare.com... failed: Unknown error.
wget: unable to resolve host address `www.rapidshare.com'
aber:
# ping www.rapidshare.com
www.rapidshare.com is alive!
und siehe da, über die IP gehts doch...
# ./wget http://195.122.131.7
--2008-01-29 23:16:06-- http://195.122.131.7/
Connecting to 195.122.131.7:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 5260 (5.1K) [text/html]
Saving to: `index.html.2'
100%[=======================================>] 5,260 --.-K/s in 0.01s
2008-01-29 23:16:06 (381 KB/s) - `index.html.2' saved [5260/5260]
auch mit der AMIT Version:
# wget http://195.122.131.7
connected!
Length: 5,260 [text/html]
rapidshare.de
# ./wget http://www.rapidshare.de
--2008-01-29 22:49:18-- http://www.rapidshare.de/
Resolving www.rapidshare.de... 130.117.156.250
Connecting to www.rapidshare.de|130.117.156.250|:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 4105 (4.0K) [text/html]
Saving to: `index.html.1'
100%[=======================================>] 4,105 --.-K/s in 0.02s
2008-01-29 22:49:18 (205 KB/s) - `index.html.1' saved [4105/4105]
kann sich da jemand einen Reim drauf machen? Warum kann GNU-wget die Adresse von www.rapidshare.com nicht auflösen? wget in der busybox schon?
schufti
preslmayer
29-01-2008, 22:36
Den einzigen Reim den ich mir auf die schnelle machen kann, ist, dass
im source von wget 'rapidshare.com' hardcoded geblockt wird!
Hast du diesbezüglich was im source gefunden?
Hi,
also so wie es aussieht ist das ein Fehler in der uClib (oder dem AMIT SDK). Die gleichen sourcen auf meinem PC kompiliert laufen (edit: am PC) problemlos....
bleibt wohl nur, rapidshare.com über die IP zu verwenden.
schufti
Chimborazo
31-01-2008, 12:26
Hallo Schufti,
ich habe ein serielles Kabel für ein Siemens C55 besorgt, komme aber mit dem pinout nicht klar.
Weiss: Pin 1 (Vin)
Rot: Pin 5 (CTS)
Schwarz: Pin 6 (RTS)
an der Handyseite.
Da stimmt doch was nicht. Ich hätte 2 (GND), 3 (Tx) und 4 (Rx) erwartet.
Wie war denn dein Kabel belegt?
Cimbo
Hi,
da muß man aufpassen, die gibt es dick (alt) und dünn (neu) mit abweichender Belegung!
Pin alt neu
1 gnd Vchrg/Vbatt
2 start gnd
3 Vchrg Tx
4 Vbatt Rx
5 Tx cts
6 Rx rts
schufti
somit entspricht deine Belegung eh genau dem C55 Kabel (neu)... über die Farben darfts du dir bei den chinesen keine Gedanken machen ....
WLAN-Fan
31-01-2008, 19:33
Hi,
das TTL - nach RS 232-Umsetzer (http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=6149) wäre eine andere Lösung für diese Aufgabe:
Quelle: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=6149
Bei der Entwicklung kleiner Mikrocontrollerschaltungen steht man oft vor der Aufgabe, die serielle Schnittstelle des Controllers testweise mit der eines PCs zu verbinden, um Daten zwischen diesen beiden Geräten austauschen zu können.
Während die einfache serielle Schnittstelle des Controllers mit 5-V-TTL-Pegel arbeitet, schreibt der RS-232-Standard, nach dem die serielle Schnittstelle des PC ausgeführt ist, bipolare Pegel zwischen ± 5 V und ± 15 V vor. Das kompakte Modul (35x50 mm), mit einem Standard-Baustein des Typs MAX 232 ausgeführt, nimmt die erforderliche Anpassung zwischen diesen Schnittstellen vor. Die Betriebsspannung für das Modul kann extern oder aus der Mikrocontrollerschaltung bezogen werden.
Hi,
sofern das Teil von ELV mit 3,3V klarkommt vielleicht. Nur haben die Dinger von ELV auch immer den Nachteil, Technik von Gestern zum Preis von Morgen zu sein ;)
schufi
WLAN-Fan
01-02-2008, 16:03
Hi,
Nur haben die Dinger von ELV auch immer den Nachteil, Technik von Gestern zum Preis von Morgen zu sein ;) schufi
schon Erfahrungen gemacht mit ELV?
Gruß.
Barnosch
01-02-2008, 18:39
So ich habs finally auch geschafft Schuftis Image mal reinzuhauen.
Gefällt. Nur war ich erst von dem Airlive-Theme irritiert und dachte ich wäre im falschen Netz^^
Wollte hiermit eigentlich nur mal danke sagen.
BT funzt, nur die 20GB Festplatte wird mit 129MB angezeigt, obwohl ich "eine partition erstellen" lassen habe.
Vielleicht Anzeigebug? Ich knall einfach mal was drauf...
Ach ja und da ist noch ein typo drin . Downlaod Assistant Status
Kannst ja beim nächsten image ändern.
hat gerade noch jemand die telnet zugangsdaten parat?
WLAN-Fan
02-02-2008, 15:03
Hallo,
ich habe eine WL-HDD und man sollte immer mal über den Tellerrand sehen.
Daher würde ich gern einmal bitte eine kleine Zusammenfassung zu dem Thema hier zu schreiben. Wenns geht in den ersten Beiträgen, damit neue Leser auf mit einem aktuellen Stand konfrontiert werden.
Was geht denn alles mit diesen Geräten?
Was geht nicht?
Was wird nie gehen?
Woran wird gearbeitet?
Was sind die Votteile zu einer Wl-HDD?
Was sind die Nachteile zu einer WL-HDD?
Gibt es ein Paketsystem?
Vielen Dank!
Gruß.
Chimborazo
02-02-2008, 21:26
Hi Schufti,
ich habe mir jetzt auch ein MGB111 angeschafft und leider ziemlich bald zu Tode geflasht (zunächst telnet aktiviert und später etliche neue BB Optionen zugefügt ohne zu bemerken, dass das neue Image nicht größer sondern kleiner geworden war). Einen Flash Abzug hatte ich natürlich auch nicht, so habe ich mit redboot einen Abzug deines MGB100 Images eingespielt.
Das läuft auch ganz prima, nur leider kann es den SATA Controller nicht betreiben. Das war aber der Hauptgrund für die Anschaffung. Hättest du vielleicht einen Tipp, wie ich den entspechenden Treiber nachrüsten kann?
Chimbo
PS: Das MBG111 hat übrigens das gleiche Problem wie WAP-0007 HW ver: 2.0, JTAG muss erst aktiviert werden. Ich habe den Lötpunkt von R13 an der Flashbausteinseite über einen 8,2K Widerstand mit 3,3V verbunden.
Hi chimbo,
viel einfacher: frag mal stylesuxx, der schickt dir sicher einen Abzug seines MGB111. Vergiss aber nicht, in dem img deine MAC einzutragen (mit Hex-Editor) der freut sich sicher über mögliche Hilfe mit Jtag, da er da momentan ein bissl ein Problem mit zerflashten Boxen hat ....
Mit dem erwähnten Image von mir wirst du auch wenig Freude mit dem WLAN-Treiber haben (bzw geht halt WPA2 nich). Ich dachte eigentlich, dass SATA nur über ne bridge implementiert ist.... oder werden die über andere dev-nodes angesprochen die einfach nicht angelegt sind?
schufti
Chimborazo
03-02-2008, 11:07
@schufti
Danke für deine prompte Antwort (auch zur Kabelbelegung). Wenn du die sourcen zu S4.00c3080110 zum download stellen könntest, würde ich trotzdem gerne versuchen, sie für MGB111 anzupassen. SATA-Problem liegt vielleicht wirklich nur an fehlenden device nodes (hdc statt hda). WLAN hatte ich noch nicht probiert. Du hast recht: geht nicht.
@stylesuxx
Wäre es dir möglich, einen mtd0-Abzug deines MGB111 zur Verfügung zu stellen? Du kannst gerne deine MAC vorher löschen. Falls ich dir bei JTAG weiterhelfen kann, wie schufti meint: Immer gerne.
chimbo
johnpatcher
04-02-2008, 18:23
@schufti: Ist es mittlerweile eigentlich möglich die Tasten abzufragen? Ich würde gerne die Shutdown-Taste mit dem Aktivieren/Deaktivieren des W-Lans belegen (samt Modul (ent)laden).
Übrigens: Für alle die anstatt der ash lieber die bash benutzen möchten, hier eine kurze Zusammenfassung, denn so trivial ist es gar nicht, beim ersten Mal habe ich mich ausgeschlossen :(.
In der ipkg.conf muss folgende Zeile stehen:
src http://xwrt.kicks-ass.org/xwrt/kamikaze/7.06/x86-2.6/packages/
Falls man das ändern musste, so sollte man noch ein Update machen:
ipkg update
Danach kann man die bash installieren:
ipkg install bash
Nun muss man die bash in /etc/shells eintragen. Ich habe das per vi gemacht.
Nun muss man angeben, dass der Benutzer (bei mir root) die bash benutzen möchte. Das ist in der /etc/passwd zu ändern (letzer Abschnitt).
Und jetzt der Clou: Bevor man sich ausloggt, und damit ausschließt (denn die bash benutzt einen anderen Hashalgorithmus), muss man die bash aufrufen:
/bin/bash
Hier per passwd das Passwort ändern:
passwd
Nun wieder raus aus der Bash:
exit
Jetzt die Box neustarten
reboot und man kann sich über die Bash freuen ;).
Hi johnp.
ja, ist im s07 drin um das autobootfs zu umgehen; guckst du dort in /sbin/init.
Das mit dem "Aussperren" muß einen anderen Grund haben, denn die Shell (generell) prüft keine Passwörter, das macht "login".
schufti
johnpatcher
05-02-2008, 12:30
ja, ist im s07 drin um das autobootfs zu umgehen; guckst du dort in /sbin/init.
Und ein genereller Treiber/Programm um die Tasten selber belegen zu können?
Das mit dem "Aussperren" muß einen anderen Grund haben, denn die Shell (generell) prüft keine Passwörter, das macht "login".
Dann kann ich es mir nur so erklären, dass die bash "login" mit anderen Paramenter (sprich anderen Hash-Algorithmus) aufruft als die ash. Wie auch immer, bei mir läuft es jetzt ;).
Achtung an alle, die sich mit NFS quälen ... Im autobootfs ist portmap_5beta2 zu installieren. portmap_6 verweigert seinen Dienst mit einem Segmentation fault.
Zudem an alle "Puristen" ...:
Fürs autobootfs gibt es leider kein nohup, sondern nur screen. screen ist, zumindest in meinen Augen aber nur für interaktive Prozesse gedacht, insofern ziehe nohup öfters vor. Man kann die nohup Binary aus schuftis Image problemlos im autobootfs betreiben :).
Habe da aber noch ein Problem mit meiner W-Lan Konfiguration. Im GUI ist es ja möglich, nur bestimmte MAC-Adressen (fürs Lan) zuzulassen. Wie wird das umgesetzt bzw. wo wird das gespeichert. In der entsprechenden RT2500AP.dat konnte ich nichts finden und iptables ist nicht installiert.
neutrino
05-02-2008, 14:57
Hallo,
ich wollte Euch mal fragen, wie man selbst ein autobootfs Image erstellt, welches Format und was man noch beachtet werden muss?
Ich möchte gerne ein Debian Image erstellen.
Würde das nach diesem Schema funktionieren?
dd if=/dev/zero of=autobootfs.img bs=1024k count=100
losetup /dev/loop0 /tmp/autobootfs.img
mkfs.ext2 /dev/loop0
mount /dev/loop0 /mnt/
Und dort drin das OS installieren, mit z.B. debootstrap.
MfG.
neutrino
Barnosch
05-02-2008, 17:45
Kann mir jemand die Telnet Zugangsdaten zu Schuftis aktuellem Image für den MGB100 geben.
Die üblichen verdächtigen admin/root/airlive in allen erdenklichen Kombinationen funktionieren bei mir nicht.
Auch das nachträglich veränderte Passwort für die GUI hab ich erfolglos probiert.
johnpatcher
05-02-2008, 20:45
Bei einem Komplettimage sind alle Einstellungen zurückgesetzt, die Zugangsdaten müssten root/admin sein.
Kann aber sein, dass du in das Fettnäpfchen des Direktflashens gestolpert bist (sofern es das noch gibt), denn da gab es genau dieses Problem.
@barnosch
eigentlich hat telnet immer funktioniert. Generell werden dafür die gleichen Daten wie für's GUI bverwendet. Nur wenn man von der orig. Pearl 400b7 (GPL) direkt auf ein 400s0x upgegraded hat, ist man nicht mehr ins GUI gekommen. Da hat dann das Einspielen eines FremdGUI geholfen.
Von was hast du auf was upgegraded?
@johnp.
nö, is nix mit "belegen". Unter /proc/drivers/.... gibt es 2 Einträge die man abfragen kann. Da muß man sich selbst ein dämonähnliches Skript schreiben, das dann entsprechend abfragt/reagiert....
schufti
johnpatcher
06-02-2008, 00:23
@johnp.
nö, is nix mit "belegen". Unter /proc/drivers/.... gibt es 2 Einträge die man abfragen kann. Da muß man sich selbst ein dämonähnliches Skript schreiben, das dann entsprechend abfragt/reagiert....
Vielleicht Lust ein wenig mehr Informationen rauszurücken :)? Ich habe dort sogar "rtc" entdeckt. Kann man diese mittlerweile auch ansprechen?
Meines Wissens nach ist das /proc Verzeichnis doch nämlich nur zum Auslesen, insofern wird man da die rtc nicht einstellen können, oder? Wie ist das mit der Standardfunktionalität. Ist die in deinen Images bzw. im autobootfs deaktiviert?
Hi johnp.
Irrtum, in /proc kann man natürlich auch schreiben ... z.B. einige Kernelparameter lassen sich so zur Laufzeit setzen/ändern.
Schon mal was von "hwclock" gehört? Einfach mal ausprobieren.....
Der rtc und Tasten/LED Treiber ist nicht von mir, sondern von www.tintuc.de, dort gibt es auch rudimentäre Doku, alles weitere muß man aus dem Source rauslesen / ausprobieren. key liefert erst was, wenn taste gedrückt, keystate liefert wie lange eine Taste schon gedrückt wird.
schufti
preslmayer
06-02-2008, 11:33
Eine blöde Frage:
Kann man das Image von Schufti bzw das autobootfs zum Testen
in einer vmware laufen lassen?
Wenn ja, wie funktionierts?
Barnosch
06-02-2008, 11:50
Nur wenn man von der orig. Pearl 400b7 (GPL) direkt auf ein 400s0x upgegraded hat, ist man nicht mehr ins GUI gekommen. Da hat dann das Einspielen eines FremdGUI geholfen.
Von was hast du auf was upgegraded?
Ich hab von der Originalen Pearl auf Dein aktuelles Image mittels der GUI upgegraded.
Es funktioniert soweit alles (bis auf ein kleines Transmission NAT Problem) nur per Telnet komme ich halt nicht drauf.
Ich warte einfach auf ein neues Image von Dir und hoffe das dann alles wieder funzt.
So tragisch ist das auch nicht.
johnpatcher
06-02-2008, 12:48
Schon mal was von "hwclock" gehört? Einfach mal ausprobieren.....
Ok, danke, habe mir jetzt ein paar kleine Scripte zur Zeitsyncronisation geschrieben. Schlägt der NTP Request fehl, so wird die Zeit aus dem RTC genommen. Vielen Danke hierfür.
Noch eine Frage: Wie gewöhn ich denn deinem Image (und dem autobootfs) ab, auf die Knöpfe zu hören. Sobald ich shutdown drücke, fährt das Ding herunter, zumindest ist es per Telnet (SSH) nicht mehr erreichbar.
WLAN-Fan
06-02-2008, 14:03
Hi,
Ok, danke, habe mir jetzt ein paar kleine Scripte zur Zeitsyncronisation geschrieben. Schlägt der NTP Request fehl, so wird die Zeit aus dem RTC genommen. Vielen Danke hierfür.
Noch eine Frage: Wie gewöhn ich denn deinem Image (und dem autobootfs) ab, auf die Knöpfe zu hören. Sobald ich shutdown drücke, fährt das Ding herunter, zumindest ist es per Telnet (SSH) nicht mehr erreichbar.
Würde sich das auch auf die WL-HDD abkupfern lassen?
Könntest du die Scripte mal zur Verfügunug stellen?
Gruß WLAN-Fan.
Hi Wengi,
könntest du diesen Link http://tintuc.no-ip.com/linux/tipps/mgb100/ noch in dein StartPost von dem Thread WL-HDD Alternative http://wl500g.info/showthread.php?t=9513 schreiben?
Das würde sicherlich einigen das lesen von über 45 Seiten zu dem Thread ersparen.
Gruß WLAN-Fan.
johnpatcher
06-02-2008, 14:38
Meine derzeitige Lösung sieht so aus. Bisher habe ich das nur im autobootfs implementiert. Dafür habe ich schuftis hwclock Binary ins autobootfs verfrachtet(analog zu nohup).
In meinem Startscript /etc/init.d/rcS ziemlich am Anfang steht:
/etc/init.d/timezone &
hwclock -s
Wobei /etc/init.d/timezone die Zeitzone setzt.
Nachdem die Interfaces korrekt konfiguriert sind, schicke ich einen NTP-Request ab und setze bei Erfolg die Zeit des RTC:
ntpclient -h $NTPS -s > /dev/null
if [ $? == 0 ]
then
hwclock -w
fi
In der /etc/init.d/shutdown habe ich zusätzlich noch stehen:
hwclock -w
Jetzt ist auch ohne Internet die richtige Uhrzeit gestellt. Ich werde mal beobachten, wie genau das über Tage/Wochen verteilt funktioniert, und ggf. noch einen Cronjob einrichten, der das ab und zu mal syncronisiert. Der Crondämon jedenfalls läuft bei mir ;).
Hi,
ich hab mal den ersten Post geändert.
Wenn es noch Änderungswünsche gibt: Ich bin für alle Schandtaten offen :D
wengi
@johnp.
in meinem Image gibt es kein hwclock oder nohup binary. Alle diese Funktionen sind in der busybox und die "Befehle" sind nur Softlinks darauf. Also prüfe mal, wie groß hwclock und nohup bei dir sind....
in der shutdown solltest du die Zeit nur in die rtc zurückschreiben, wenn du (sehr) kurz davor einen ntp Abgleich gemacht hast; sonst überschreibst du mit einer systematisch immer falschen Systemzeit die (hoffentlich) richtigere rtc-Zeit.
Der AMIT FW (somit auch meiner) kann man das Runterfahren per Knopfdruck nicht ohne Funktionalitätsverlust abgewöhnen.
Im autobootfs sollte das nur vorkommen, wenn man die AMIT binaries gestartet hat.
@barnosch
s07 oder c3?
schufti
johnpatcher
06-02-2008, 17:06
Im autobootfs sollte das nur vorkommen, wenn man die AMIT binaries gestartet hat.
Sind sie aber definitiv nicht, und dennoch gibts Probleme:
Ein ps x ergibt:
PID Uid VmSize Stat Command
1 root 372 S init
2 root SW [keventd]
3 root SWN [ksoftirqd_CPU0]
4 root SW [kswapd]
5 root SW [bdflush]
6 root SW [kupdated]
7 root SW [cifsoplockd]
11 root SW [khubd]
31 root SW [loop0]
90 root 384 S udhcpc -n -t 3 -i br0 -h nas
120 root 336 S init
136 root 384 S crond -c /etc/crontabs
137 root 380 S /usr/sbin/dropbear -p 22
147 root 388 S pure-ftpd (SERVER)
151 root 372 S rpc.statd
152 storage 320 S portmap
153 root 968 S nmbd -D
155 root 456 S rpc.mountd
156 root 548 S smbd -D
157 root SW [nfsd]
158 root SW [lockd]
159 root SW [rpciod]
163 root 1108 S smbd -D
554 root 844 S smbd -D
592 root 488 S pure-ftpd (IDLE)
594 root 544 S /usr/sbin/dropbear -p 22
595 root 1008 S -bash
609 root 544 S /usr/sbin/dropbear -p 22
610 root 992 S -bash
616 root 356 R ps x
Und dennoch verabschiedet sich die Box bei einem Druck auf den Knopf. Muss einer von den oberen Prozessen sein, nur ob ich die einfach so abschießen kann.
Barnosch
06-02-2008, 17:31
@ schufti: c3
Sag jetzt nicht, daß das genau die falsche war :eek:
@barnosch,
interessant. Eigentlich sollten bei dem upgrade autom. alle settings auf default (in dem Fall eben root/airlive) gesetzt werden... sind die brigen settings gleich geblieben? was geschieht, wenn du über GUI oder hardreset (bei hochgefahrener Box beide Knöpfe gedrückt halten bis reboot) auf default resettest?
werde morgen versuchen das nachzustellen... irgendwie scheint die orig. AMIT (Pearl) FW nicht ganz kompatibel zum Rest sein....
ok.: habe getestet. Keine Probleme. Telnet geht mit root/airlive nach dem Upgrade von orig. Pearl 20060619_MGB100_400b7_GPL.BIN auf pearl_MG100s4c3_080110.img
@johnp.
hmm, zwei init Prozesse machen mich erst recht stutzig... eigentlich ist nichts zu sehen, wo sich die AMIT Tastenabfrage verstecken könnte... haste mal mit einer FW versucht, wo der Tastentreiber nicht drin ist (paganov4, s03)? und mal mit einem sauberen autobootfs?
also ich habe es gerade mit meinem c03 Image und einer sauberen autobootfs versucht: keine 2 init Prozesse, keinerelei Reaktion auf die Knöpfe...
PID Uid VmSize Stat Command
1 root 372 S init
2 root SW [keventd]
3 root SWN [ksoftirqd_CPU0]
4 root SW [kswapd]
5 root SW [bdflush]
6 root SW [kupdated]
7 root SW [cifsoplockd]
11 root SW [khubd]
14 root SW [usb-storage-0]
15 root SW [scsi_eh_0]
25 root SW [loop0]
25 root SW [loop0]
78 root 412 S /bin/ash
99 root 360 S pure-ftpd (SERVER)
101 root 380 S httpd -p 80 -h /www -r OpenWrt
107 nobody 384 S dnsmasq
110 1 304 S /usr/sbin/portmap
111 root 972 S nmbd -D
113 root 1000 S smbd -D
115 root 396 S /usr/sbin/rpc.statd
119 root SW [nfsd]
121 root SW [lockd]
122 root SW [rpciod]
123 root 408 S /usr/sbin/rpc.mountd
125 root 352 R ps ax
schufti
johnpatcher
07-02-2008, 12:12
Ok, werde ich mir bei Zeiten mal näher ansehen, vorerst spielt das keine Rolle.
Wie schauts eigentlich mit dem 2.6 Kernel aus? Ich würde nämlich gerne ein Huawei E220/E270 am MGB100 betreiben.
Problem: Man braucht folgende Kernel Module:
kmod-usb-core (ist wohl in deinem Kernel enthalten)
kmod-usb-ohci (ist wohl in deinem Kernel enthalten)
kmod-usb-serial
kmod-usb2 (ist wohl in deinem Kernel enthalten)
kmod-usb-uhci
Diese gibts in den OpenWRT Repositories aber nur für den 2.6 Kernel oder für den 2.4 Kernel (als mipsel).
Hab mir jetzt mal deine Sourcen und Toolchain heruntergeladen. Da ist aber noch der 2.4.35 Kernel drin? Gibts da Probleme?
€dit: Bin weiter. Habe Uhci und usb-serial als Modul einbezogen, und die Module erzeugt. Können auch eingebunden werden.
Jetzt sehe ich noch Probleme bei den iptables: Ich sehe ich keine Möglichkeit iptables als Modul zu erzeugen, sondern kann das nur in den Kernel einkompilieren? Wie haben die Leute des OpenWRT das hinbekommen?
Fragen über Fragen, Sorry dafür!
Hast du vielleicht Lust deine aktuelle Sourcen (und Toolchain) zur Verfügung zu stellen. In der Source ist der Kernel 2.4.35, dein aktuelles Image setzt auf 2.4.36 auf. Danke!
Hallo Johnpatcher,
2.4.36: einfach das offizielle diff von der kernelpage holen und patchen, sonst habe ich nix geändert...
Du verwendest doch sowieso das KK-Image als autobootfs. Dann konfiguriere dir doch den Kernel aus meinen Sourcen so wie du ihn brauchst und mach dir ein upgrade.img; dann hast du alles was du brauchst. Die aktuellen Versionen der AMIT Binaries sind für dich doch ohne Belang.
Hab jetzt grad kein 2.6er Projekt am laufen, ev. ist im 2.6er iptables ja als Modul möglich...
schufti
johnpatcher
07-02-2008, 22:43
2.4.36: einfach das offizielle diff von der kernelpage holen und patchen, sonst habe ich nix geändert... Ok, schaue ich mir mal an, nur ohne JTAG traue ich mich da nichts upzugraden. Kann ich den Patch ohne Probleme einspielen, oder muss ich die kompletten Sourcen des 2.4.34 nehmen. Immerhin hast du ja schon die Patches von laxan eingebaut? Vielleicht unterschätze ich das Patchsystem ja auch.
Außerdem habe im Makefile die Kernelversion geändert. Gibt es da sonst noch was zu ändern/beachten oder könnte ich das entstehende Image schon einspielen?
Dann konfiguriere dir doch den Kernel aus meinen Sourcen so wie du ihn brauchst und mach dir ein upgrade.img; Muss mir mal anschauen, wie ich einen Kernel ohne AMIT Binaries kompiliert bekomme, habe nämlich bisher nur mit dem Kernel deiner Sourcen herumgespielt. Wie erstelle ich denn eine "upgrade.upg", so wie sie in deinem letzen Image der Fall war? Wo liegt der Unterschied?
Hab jetzt grad kein 2.6er Projekt am laufen, ev. ist im 2.6er iptables ja als Modul möglich...
Wenn ich nochmal blöd fragen darf: Was genau ging unter 2.6 nicht? War das einzig und allein W-Lan? Ich glaube laxan hat auch schon gesagt, dass W-Lan doch funktioniert hat. Zwar würde ich auf W-Lan verzichten können, ein nettes Feature ist es aber dennoch.
Und bevor ich da überhaupt anfange irgendwas zu patchen und upzugraden muss ich das JTAG anschauen und zum laufen bekommen, sonst bringt mir das alles recht wenig. Reicht es hierfür wirklich mtd0 zu sichern, oder muss ich auch andere Bereiche sichern, um meine Box im Notfall in den Orginalzustand zurückzuversetzen.
--
Scheinbar gibts Probleme mit der Toolchain den Makefiles. Ich habe deine Toolchain nach /opt gepackt, die Sourcen nach /usr/src. Beim "make linuxall" gibt es nach einigen Minuten Probleme mit den e2fsprogs? Entsteht trotzdem ein funktionierendes Image? Ich kann zumindest nichts finden, wo würde sich das befinden?
Übrigens möchte ich dir herzlich für dein Engagement und die größtenteils persönliche Hilfe danken!
WLAN-Fan
08-02-2008, 09:37
Hi,
der Datendurchsatz scheint ja hier wesentlich höher zu sein als bei meiner WL-HDD.
Mit der WL-HDD schaffe ich per LAN-Kabel auf die Platte lesend und sschreibend so ca. 1,5 bis max. 2,2 MB pro Sekunde. Könnte ihr für euere WL-HDD solche Werte bestätigen?
Was sind den die genauen Vergleichswerte von den MBG100 Geräten so im LAN?
Wie ist der Daten-Duchsatz von LAN auf eine ngeschlossene USB-Festplatte?
Gruß.
@johnp.
hmmm, ev. ist es nötig, /opt/i386-linux/bin in den Pfad einzufügen
wenn das make abbricht, gibt es auch kein upgrade.img file
wie das dann heißt ist eigentlich egal. Ich habe nur hinten .upg drangemacht, da ich vorne immer die version habe.
wenn du nicht zu wild im Kernel konfigurierst und sicherstellen kannst, dass der loader drin ist (sieht man im HexEdit), dann kann fast nichts mehr schiefgehen...
Wenn das patch ohne rejects durchläuft (war bei mir so) ist alles ok.
Den Kernel alleine willst du sicher nicht, da du dann nur Scherereien mit den Modulabhängigkeiten bekommst. Besser alles machen und dann den fertigen Modulzweig ordentlich übernehmen.
Die echten AMIT Binaries werden nicht gebildet, die gibt's nur fertig. Die AMIT modifizierten Tools brauchst du im KK nicht, aber sonst läuft das img nicht, und du willst notfalls ja auch ohne autobootfs hochfahren können?!
Wenn du den Kernel umkofigurierst und den Rest gleich läßt, reicht make Linux, (make busybox,) make romdisk, dann werden alle anderen Teile übernommen (auch ein make linuxall läuft schneller, da make in vielen Punkten erkennt, dass nichts zu tun ist).
Ja, WLAN ist unter 2.6 gelaufen, wenn man den orig. Bootloader läßt.
Ein mtd0 Abbild + RedBoot reicht für Jtag.
Achtung: im Bereich USB-hotplug sind einige AMIT-Patches im Kernel, die ev. standard-tools nicht ordentlich laufen lassen!
@wlan-fan
ich habe mal XP-MGB100 (bei 100-FD) mit netio gemacht, wobei ich auf ca. 25Mbit/s kam, mehr wird es also sicher nicht (leider, ich denke die NW Treiber sind alles andere als optimiert....) und das sollte auch über USB 2.0 leicht gehen. Da kann maximal der nfs/cifs/ftp overhead noch abgehen
schufti
johnpatcher
08-02-2008, 11:37
Den Path hatte ich gesetzt, hab allerdings unter Debian Etch gearbeitet. Mit Fedora 4 bin ich jetzt schonmal weiter. Du schreibst davon, dass man den Bootloader mit einem HexEditor ausfindig machen kann, wonach soll ich ausschau halten?
Schön wäre es natürlich das OpenWRT direkt in den Flash zu bekommen, aber dafür werden meine Kenntnisse bei weitem nicht hinreichend sein.
Nochmal zum Verständnis: Per JTAG kann man nicht den ganzen Flash erreichen, und muss somit RedBoot verwenden. RedBoot versteht sich im Moment aber noch nicht mit dem W-Lan.
Kann ich denn den Bootloader extrahieren (ist der vll sogar im mtd0 schon enthalten) und sofern mein Image funktioniert den orginalen Bootloader einspielen, sodass ich zwar mit RedBoot experimentieren könnte, aber für den Produktiveinsatz auf den orginalen Bootloader zurückgreifen kann? Ist im mtd0 auch der Rest, sprich Mac-Adresse, etc. enhalten?
Mal angenommen, ich arbeite vorerst ohne RedBoot und JTAG, kann ich, sofern ich mir meine Box zerschiesse im Nachhinein immer noch (unkompliziert) Programmieren, oder muss sich RedBoot schon davor darauf befinden.
Ich hab halt Angst, dass RedBoot eine Art Einmalticket ist, ich will aber unbedingt auch wieder komplett zurück können, falls ich da etwas versemmeln sollte.
WLAN-Fan
08-02-2008, 11:51
Hi,
Den Path ... sollte.
wenn du auf all die seht interessanten Fragen eine Antwort bekommen hast.
Könntest du dann mal eine Zusammenfassung schreiben?
Gruß WLAN-Fan.
WLAN-Fan
08-02-2008, 12:15
Hi,
@wlan-fan ... ich habe mal XP-MGB100 (bei 100-FD) mit netio gemacht, wobei ich auf ca. 25Mbit/s kam, mehr wird es also sicher nicht (leider, ich denke die NW Treiber sind alles andere als optimiert....) und das sollte auch über USB 2.0 leicht gehen. Da kann maximal der nfs/cifs/ftp overhead noch abgehen schufti
Ok, was NetIo ist weiß ich, selber schon verwendet.
NetIo: (http://www.wintotal.de/softw/index.php?rb=28&id=671) Quelle: http://www.wintotal.de/softw/index.php?rb=28&id=671
NetIO dient zur Messung des TCP/IP-Durchsatzes.
Netio misst diesen in 6 verschiedenen Paketgrößen für jeweils 10 Sekunden.
Das Programm läuft unter allen Betriebssystemen.
Das Programm startet man über netio -s als Server (hier 192.168.1.1).
Auf den zu testenden Client sendet man dann per netio 192.168.1.1 die Datenpakete.
Was ist jetzt XP-MGB100 ?
Ein Tool oder oder nur die MGB100 und das XP steht für ... ?
Und was bedeutet bei 100-FD?
By WLAN-Fan.
PS:
In einem anderen deutschsprachigen Forum hatten die das auch mal getestet mit dem Datendurchsatz. Leider fällt mir der Link nicht mehr ein. War was mit DBox oder Video und der MGB 100 oder so. Kennt ihr den Link?
johnpatcher
08-02-2008, 12:32
Das kann ich dir auch erklären ;):
Was ist jetzt XP-MGB100 ?
Seine Messung bezog sich auf die Verbindung zwischen einem Windows XP Rechner und dem MGB100.
Und was bedeutet bei 100-FD?
100 Mbit Full Duplex.
WLAN-Fan
08-02-2008, 13:24
Hi,
danke für die Aufschlüsselung der Abkürzungen! :-) Jetzt wird alles klar.
Da schafft die MGB 100 ja auch nur ein wenig mehr als die WL-HDD :-( .
25 Mbit ~ 2,5 bis 3 MegaByte pro Sekunde, das ist auch noch kein 100 Mbit PC zu PC Netzwerk. Schade.
Gibt es den für den großen Bruder mit 3,5 Zoll Platte schon ein OpenSource Image? Was schaffen die an durchsatz?
Hier noch ein Link zu einem Forum die sich auch mit der Box beschäftigen:
preiswerte WL-HDD in anderer Verpackung oder was ist das? (http://tuxbox-forum.dreambox-fan.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=45711&start=0&st=0&sk=t&sd=a&hilit=MGB100)
Wenig der Link könnte noch in deinen Anfangspost mit Bemerkung das es dort um die dBox geht in Verbindung mit der MBG100.
Was soll ich denn zusammenfassen? Ich denke jeder, der halbwegs Ahnung von der Materie hat (wohin ich mich nicht einordnen kann), dem stellen sich solche blöden Fragen gar nicht erst ;). Und im Thread geistert schon die ein oder andere Zusammenfassung herum.
Tja, dies hier ist Post Nummer 696.
Das ist schon sehr MÜHSAHM das alles als Neueinsteiger mit so einer Box zu erlesen.
Ich warte ja immer noch auf einen Besitzter einer solchen Box der ein so tolles HowTo wie das von Wengi für die WL-HDD erstellt [How To] Firmware und Software installieren. Step-by-Step (http://wl500g.info/showthread.php?t=8424) - http://wl500g.info/showthread.php?t=8424.
Gruß WLAN-Fan.
johnpatcher
08-02-2008, 13:34
Das ist schon sehr MÜHSAHM das alles als Neueinsteiger mit so einer Box zu erlesen.
Lesen bildet ;). Ich bin auch erst vor wenigen Wochen dazu gestoßen. Wenn dich das wirklich interessiert, dann macht das Lesen sogar fast Spaß ;).
25 Mbit ~ 2,5 bis 3 MegaByte pro Sekunde, das ist auch noch kein 100 Mbit PC zu PC Netzwerk. Schade.
Das kann eigentlich nicht sein. Ich schaffe hier lesend bis zu 6 MB/s, schreibend knacke ich knapp die 5 MB/s.
Ich warte ja immer noch auf einen Besitzter einer solchen Box der ein so tolles HowTo wie das von Wengi für die WL-HDD erstellt
Fast alles wurde hier beschrieben, falls was unklar ist wird dir sicherlich jemand helfen ;).
WLAN-Fan
08-02-2008, 13:43
Hi,
Lesen bildet ;). Ich bin auch erst vor wenigen Wochen dazu gestoßen. Wenn dich das wirklich interessiert, dann macht das Lesen sogar fast Spaß ;).
Hmm, ich würde gerne mal wissen wieviel Leute sich mit ihrer WL-HDD erst getraut haben sich damit weiter auseinander zu setzten oder sogar erst eine zu kaufen weil sie das HowTo von Wengi gelesen haben!
Ich kenne zumindest einen! Mich ;-) .
Und wenn ich so im Forum die Komentare lese bin ich damit nicht der einzige.
Wenn Wengi einen PayPal Spenden Button hätte würde der bestimmt ein paar man angeklickt werden.
Das kann eigentlich nicht sein. Ich schaffe hier lesend bis zu 6 MB/s, schreibend knacke ich knapp die 5 MB/s.
Na das ist doch eine Aussage mit der ich leben kann :-) .
Ist das jetzt mit Netio oder Samba-Server auf der MBG100 gemessen worden oder per FTP?
Mit kleine so 300 KiloByte bis 2 MegaByte Dateien oder mit großen Dateien so um die 500 bia 900 MegaByte?
Fast alles wurde hier beschrieben, falls was unklar ist wird dir sicherlich jemand helfen ;).
Das stimmt, es gibt hier im Forum einige die wirklich gern und gut helfen! :-) Mal Danke an der Stelle.
Gruß WLAN-Fan.
johnpatcher
08-02-2008, 14:37
Na das ist doch eine Aussage mit der ich leben kann :-) .
Ist das jetzt mit Netio oder Samba-Server auf der MBG100 gemessen worden oder per FTP?
Mit kleine so 300 KiloByte bis 2 MegaByte Dateien oder mit großen Dateien so um die 500 bia 900 MegaByte?
Mit FTP bei größeren Dateien. Über Samba kann ich nichts sagen, dass benutzt ich nur zum Musik abspielen, und eine Anzeige gibts da auch nicht. Fürs Ausrechnen bin ich zu faul ;).
Über NFS kann ich nur soviel sagen: Meine Dbox ist mit 8,954 Mbit angebunden. Für mehr benutzt ich NFS nicht.
Alles bezieht sich natürlich auf das Ethernet Interface, per W-Lan dürfte das deutlich langsamer sein.
und ich denke genau da lag mein Fehler.... es war spät in der Nacht und möglicherweise habe ich mein XP-Notebook über WLAN verwendet
ich werde das mal wiederholen, ev auch mit USB Platte zur Wiedergutmachung für erlittenen seelischen Schaden :D
schufti
Hi,
Mir persönlich ist lieber es trauen sich anfangs weniger, dann sind's in erster Linie die, die wenigst etwas Ahnung davon haben und notfalls auch Jtag gebacken bekommen. Sonst gilt
lesen - fragen - verstehen (Verständnis>Angst) +-> probieren
^---------------------------------------------'
meine Freizeit ist spärlich und ich hoffe, dass damit bald welche unter Euch heranreifen um auch bei den heiklen Themen für mich einzuspringen...
schufti
P.S.: toll wäre ein eigener Bereich in einem Forum, so wie bei Macsat oder ein eigenes Forum (reg. Domäne vorhanden) aber leider habe ich dazu erst recht zu wenig Zeit. Aber da wäre dann endlich eine Trennung in die verschiedenen Themenkreise und Anfänger/Profis/Devs möglich etc.
WLAN-Fan
08-02-2008, 15:52
Hi Schufti,
verstehe deine Argumente nur zu gut.
Leider habe ich auch nicht die Zeit ca. 700 Post "durchzuackern" und vieles um das essentielle daraus zu filtern.
Auf meiner WL-HDD fühle ich mich schon ganz "zu Haus" und denke ein Umstieg auf eine MGB100 wäre nicht das Problem.
Gruß.
@johnp.
in mtd0 ist - wie schon geschrieben - alles drin
RedBoot ist auch ohne Jtag möglich
mit RedBoot ist nix verbaut, ausgenommen du zerflasht RedBoot -> Jtag
mit Jtag und mtd0 gehts immer zurück (über RB)
RB und herkömmliche FW sind nicht kompatibel -> RB überschreibt BIOS, RecLoader, GUI
KK wird, mit all den Funktionen die die meisten wollen, schwer ins Flash passen, da muß schon squashfs mit lzma her.
Du schreibst davon, dass man den Bootloader mit einem HexEditor ausfindig machen kann, wonach soll ich ausschau halten?
Nicht BootLoader (BIOS), Kernelloader (relocate, unpack, init, jumpto) Einfach aufpassen, dass die Strings bis ca. INT15 refuses to... etwa an der gleichen Position stehen wie in einem original Kernel.... dann ist die Tastenabfrage und Verzweigung zum RecLoader 99% drin (der bei normalem experimentieren kaum Schaden nehmen sollte)
RedBoot versteht sich nicht mit WLAN
in mit RB gebooteten Kerneln und der dzt. Treiberkonfig geht WLAN nicht....
schufti
johnpatcher
08-02-2008, 17:49
Also, ich habe jetzt ein upgrade.img aus deinen Sourcen, hab die BusyBox auf 1.8.2 gebracht und konfiguriert, und den Kernel auf .36 gepatcht.
"make linuxall" lief problemlos durch. Kann ich das entstandene Image jetzt sowohl mit Redboot als auch mit dem orginalen Bootloader verwenden, oder wie mach ich ein Image für RedBoot.
Leider werd ich nicht so ganz schlau aus deinem letzen Posting :(. Ist nun JTAG (und damit das Rückfahrtticket) ohne RedBoot möglich? Wozu braucht man dann Redboot, wenn das doch das W-Lan lahmlegt? So wie ich das bisher verstanden habe, kann man per JTAG nämlich nicht auf den ganzen Flash zugreifen.
johnpatcher
08-02-2008, 17:51
P.S.: toll wäre ein eigener Bereich in einem Forum, so wie bei Macsat oder ein eigenes Forum (reg. Domäne vorhanden) aber leider habe ich dazu erst recht zu wenig Zeit. Aber da wäre dann endlich eine Trennung in die verschiedenen Themenkreise und Anfänger/Profis/Devs möglich etc.
Das würde ich nur all zu gerne übernehmen. Hosten könnte ich das. Hast du eine Domain? Den Euro/Monat würde ich durchaus auch zahlen. Aber ich denke wir sollten das per PM / E-Mail besprechen.
@johnp.
ein mit RB bootbares image ist im Prinzip auch das Original; aber da läuft WLAN ja nicht und einige andere AMIT Binaries (AMIT Kernelpatches fehlen, GUI ist vom RB überschrieben. Wenn du aus den Startskripts alles von AMIT raushaust und mit der ser. Konsole auskommst (oder in den Skripts das eth1 configurierst) hast du ein rudimentäres Image das mit RB läuft (humpelt?). Die WLAN Karte wird von RB sowieso nicht eingebunden (erst im Kernel), nur die Interrupts / PCI Bus wird scheinbar von RB nicht passend initialisiert für die dzt. Treiber. Wie du ein Image über RB booten kannst, siehst du auf www.tintuc.de
So wie ich das bisher verstanden habe, kann man per JTAG nämlich nicht auf den ganzen Flash zugreifen.
genau, jetzt mal 1 + 1 zusammengezählt und ...... wir brauchen was, womit wir den ganzen FLASH beschreiben können: TATATATAAAAA: RedBoot. Dieser liegt wie das BIOS und der RecLoader ganz oben, läßt sich daher mit Jtag flashen.... dann mit RB flugs das mtd0 ins RAM geladen (LAN oder seriell x-modem) und übers FLASH gebügelt. (Schon mal die Funktionalität von RB gecheckt?)
schufti
P.S. leider bin ich dzt etwas neben mir (ca38°, Triefnase und Kopf wie ein Ballon) und meine TestHW is auf der Bude, sonst hätte ich vorgeschlagen ich teste mal am Mo)
Hmm, ich würde gerne mal wissen wieviel Leute sich mit ihrer WL-HDD erst getraut haben sich damit weiter auseinander zu setzten oder sogar erst eine zu kaufen weil sie das HowTo von Wengi gelesen haben!
Ich kenne zumindest einen! Mich ;-) .
Und wenn ich so im Forum die Komentare lese bin ich damit nicht der einzige.
Wenn Wengi einen PayPal Spenden Button hätte würde der bestimmt ein paar man angeklickt werden.
<OFFTOPIC>
Das ehrt mich natürlich. Danke für die Lorbeeren.:o
ABER: Ich mache das hier, wie eigentlich alle, die aktiv dabei sind, aus reinem Spaß.
Ich möchte die Leute nicht dazu animieren einen Spendenbutton zu drücken!!!
Vielmehr möchte ich die Leute animieren sich mit der Materie zu beschäftigen! Wenn jeder seine Erfahrungen hier dokumentiert wird sicher irgendwann jemand wie ich kommen, sich den größten Teil durchlesen, umsetzen und dann ein "Gesamt-HowTo" schreiben.
Und ich kann nur eines sagen: Das HowTo war gar nicht so schwer zu erstellen. Ich habe einfach jeden Befehl, der mich einen Schritt weiter gebracht hat, in eine Textdatei kopiert. Danach haben nur noch ein paar Kommentare für die Newbies gefehlt und fertig.
Übrigens ist der Lerneffekt dadurch um einiges höher!
Mir persönlich ist lieber es trauen sich anfangs weniger, dann sind's in erster Linie die, die wenigst etwas Ahnung davon haben und notfalls auch Jtag gebacken bekommen. Sonst gilt
lesen - fragen - verstehen (Verständnis>Angst) +-> probieren
^---------------------------------------------'
meine Freizeit ist spärlich und ich hoffe, dass damit bald welche unter Euch heranreifen um auch bei den heiklen Themen für mich einzuspringen...
schufti
Du sprichst mir aus dem Herzen :)
P.S.: toll wäre ein eigener Bereich in einem Forum, so wie bei Macsat oder ein eigenes Forum (reg. Domäne vorhanden) aber leider habe ich dazu erst recht zu wenig Zeit. Aber da wäre dann endlich eine Trennung in die verschiedenen Themenkreise und Anfänger/Profis/Devs möglich etc.
Prinzipiell könnte ich auf einer meiner Domains ein Forum schalten. Allerdings bleibt da die Frage der Pflege.
Eine andere Idee wäre nas-central.org. Wir könnten Mondbender mal fragen, ob er uns den Platz gibt. Das wäre, denke ich, genau in seinem Sinn. Er hat in den letzten Monaten viel umgebaut, um genau in solchen Suituationen zu helfen (Danke an dieser Stelle).
</OFFTOPIC>
wengi
Barnosch
11-02-2008, 12:03
danke fürs Testen Schufti.
nach einem Reset (hatte ich eigentlich schon ein paar mal versucht) ging es dann plötzlich.
Ich hab noch Probleme mit den Torrents.
Ich bekomme den Port nicht forgewarded.
Innerhalb kürzester Zeit steht in dem Status: stopping nat-pmp
Ich hab OpenWRT 7.09 auf dem Router, miniUPnP nachinstalliert, bekomme es aber nicht hin.
kann jemand Hilfestellung geben?
/etc/firewall.user sieht so aus.
iptables -t nat -A prerouting_wan -p tcp --dport 9090 -j DNAT --to 192.168.1.250:9090
iptables -A forwarding_wan -p tcp --dport 9090 -d 192.168.1.250 -j ACCEPT
Box hat die IP x.x.1.250 und in der Config ist Port 9090 eingetragen.
Da das Webinterface auf 192.168.1.250:2005 läuft, bin ich nicht sicher, ob das was damit zu tun hat.
johnpatcher
11-02-2008, 13:08
Also meine Forwarding Rules sehen eher so aus:
iptables -A FORWARD -i ppp0 -m state --state NEW -p tcp --dport $zielport -j ACCEPT
iptables -A PREROUTING -t nat -p tcp -i ppp0 --dport $zielport -j DNAT --to $zielhost
Hi!
danke für die Angebote, ein Board zu hosten. Da aber - wie bereits erwähnt - meine (freie) Zeit ziemlich knapp ist, kann ich höchstens in ein neues Board mitübersiedeln und dort weiter meine Späße treiben äähhh Weisheit verbreiten...
Meine Bosse sehen das jetzt schon nicht so gerne, wenn ich div. "branchenfremde" Boards monitore, aber wenn die draufkommen, dass ich eins betreibe....
schufti
P.S.: habe im macsatboard ein Link (http://rapidshare.com/files/90660098/20080121_NetworkStorage_R400b2.zip.html) auf neue FW fürs Pearl MGB111 gefunden (R400b2 wie OvisLink).
johnpatcher
13-02-2008, 22:01
Hi,
wie ist das jetzt mit dem seriellen Kabel. Ich habe hier zwei alte Handykabel (Siemens C35 und Samsung SGH-P400). Keines der beiden hat eine +3.3V Pinout (nachgemessen!). Hab ich zwei "komische" Kabel, oder muss ich die 3.3V von außen beziehen?
Löttechnisch würde ich das hinbekommen, aber wenn ich nicht weiß, was wohin, dann bringt mir das auch nichts ;).
WLAN-Fan
13-02-2008, 23:10
Hi,
wie ist das jetzt mit dem seriellen Kabel. Ich habe hier zwei alte Handykabel (Siemens C35 und Samsung SGH-P400). Keines der beiden hat eine +3.3V Pinout (nachgemessen!). Hab ich zwei "komische" Kabel, oder muss ich die 3.3V von außen beziehen?
Löttechnisch würde ich das hinbekommen, aber wenn ich nicht weiß, was wohin, dann bringt mir das auch nichts ;).
In den Kabel steckt mit höchster wahrscheinlichkein ein Pegelwandler von MAXIM Dallas drin ein MAX323 oder ein Kolege von ihm. Diese Chips brauchen eine ganz geringe Betriebsspannung. Entweder wird die vom PC geholt oder vom anzuschliessenden Gerät. Das wird durch die Schaltung bestimmt.
Schau dir mal den Link hier an: http://wiki.freifunk-hannover.de/FoneraTTY
Gruß WLAN-Fan.
Hi johnp.
schaust du nach post 658 (http://www.wl500g.info/showpost.php?p=80616&postcount=658) Belegung "alt". Ich denke mal, da das C35 nur nen LiIon Akku hatte, wird es auch mit 3,3V gelaufen sein. Die Belegung am MGB100 findest du u.a. hier: http://wiki.macsat.com
insgesamt brauchst du 4 Verbindungen: 3,3V Masse TxD RxD
schufti
johnpatcher
14-02-2008, 09:38
Masse, TxD, RxD konnte ich ausfindig machen, ein 3.3 V Anschluss leider nicht. Mal sehen, was da los ist.
Hi johnp,
das ist am Kabel der Vbatt oder Vchg oder so. Da müssen die 3,3V vom MGB100 rein! Zur Versorgung des Pegelwandlers.
Sollte das Kabel das nicht haben, so wird es aus dem RS232 Anschluß des PC gespeist. Das gibt manchmal bei Laptops Probleme....
Zum Test einfach ins Hyperterm gehen, COMx:, Einstellungen: "38400, 8, keine, 1, kein" wählen und auf "Verbinden" gehen, jetzt müßten Eingaben ganz normal angezeigt werden solange RxD und TxD verbunden sind.
schufti
johnpatcher
14-02-2008, 12:57
Zum Test einfach ins Hyperterm gehen, COMx:, Einstellungen: "38400, 8, keine, 1, kein" wählen und auf "Verbinden" gehen, jetzt müßten Eingaben ganz normal angezeigt werden solange RxD und TxD verbunden sind.
Seltsam: Bekomme da nur total unleserliche Zeichen:
@ü^@ ü^@ þü^@ w¾ering$ì ð ^Ol0) enôï~ fïswarü·g
_@ ~_ÞPøÉe¿üý nterin¿{“»#Ks¿Ç Œ H¯Hüüüþüüý þüþþüüüüüüþýüþüþüüþüýüþþü üüüþþüý
üüþþüþüþüþýþþüüü üüüüþþüüþüýýüþüþþþüþýüü üüüþþþüþ üüüþþþýüþüþüüüþü üþþýü ^@üþþ
üþüü üþü üüü üþ üüþþüþþþüüþþ¬¿ ýþüü þþ þüþüþøþ þ þ þðà€ àààÀþàÀüð Àþààðð ø
üþþþþ þ þþþ þÝý˜§¿
BusyBoÛ]ùþüüþü üüü üþüüüüüüü üü üþü þ üüü þ þ þ þ þ þ þþ þ þ þþ þþþþ þ
þ þþ
Das ein oder andere Zeichen ist erkennbar, wie z.B. "BusyBo" ...
Habe deine Einstellungen (38400, 8, keine, 1, kein) im HyperTerminal (das was bei Win XP dabei ist) übernommen.
Hi johnp.
Bekommt das Kabel die Versorgung von der RS232 oder MGB100 (Telefon) Seite?
Wenn du TxD und RxD direkt am Kabel verbindest und tippst, kommt dann das Geschriebene leserlich? Wenn nicht -> Laptop? oder kaputtes oder doch 5V-Kabel?
schufti
johnpatcher
14-02-2008, 15:00
Ich habe nur TX und RX angeschlossen. Ich hoffe richtig, und nicht falsch herum (würde dann überhaupt etwas kommen). Ist kein Laptop sondern ein Desktop PC, über den Port hab ich über ein Nullmodemkabel auch meine d-box2, etc. geflasht.
Keine Ahnung, was da falsch läuft. Der Elektriker hier in der Nähe hat halt leider auch kein serielles Kabel mit Pegelwandler :(. Wenn ich tippe, dann kommt auch nur ein Zeichensalat heraus.
Hi johnp.
also
Ich habe nur TX und RX angeschlossen.
klingt gar nicht gut. RxD und TxD sind Datensignale und brauchen ein Bezugspotential. Also zumindest Masse (oder -schauder-: Minus wie manche meinen) solltest du noch verbinden. Leider kenne ich dein Kabel nicht. Hast du den Telefonstecker abgeschnitten oder die Belegung notiert? Dann könnte man daraus ev. erkennen was wohin gehört.
schufti
johnpatcher
14-02-2008, 17:14
Ich habe deinem oberen Posting entnommen, dass ich nur RxD und TxD anschließen soll. Werde jetzt noch die Masse anlöten.
Ich habe das Kabel abgeschnitten und anhand des Steckers die Belegung "herausgefunden". Das Problem ist halt, dass das Kabel selbst 9 Leitungen hat, am Stecker waren aber nur 5 angelötet, darunter GND, DATA IN, DATA OUT, Z_CLK und Z_DATA. Den Rest kann ich nicht zuordnen.
Ja, mit der Masse funktioniert es. Wie blöd ;). Jetzt muss ich schauen, was für ein JTAG Interface ich mir da zusammenbastel. Habt ihr das wirklich alleine zusammengelötet? Bei e-Bay gibt es Multiprogrammierer, etc. nur ob ich da den richtigen erwisch. Ich denke nicht, dass die Bauteile viel billiger als 20 Euro sein werden, und dann noch die (unnötige) Arbeit.
Wie gehts jetzt weiter? Ich dumpe mein Flash (/dev/mtd0) und sichere das ab. Danach kann ich RedBoot draufbügeln. Wie baue ich jetzt Images fürs Redboot? Auch mit "make linuxall", oder muss ich da was ändern/beachten? Den Bootloader brauch ich ja dann nicht mehr?
Hallo zusammen,
nachdem ich einige Zeit mit anderem Kram beschaeftigt war schaue ich mal wieder rein. Was ist denn im Moment die aktuelle Version fuer die Firmware? Meine Kiste hier benutzt die 400S4 und hat noch die Conceptronic GUI. Was ist der beste Weg um auf die aktuelle Version zu kommen?
Tes
Hi Tes,
also wenn du den neuen "Downloadassistenten" im GUI probieren willst, dann das V400c03_080110, hat aber beim ftp Server Macken. Der Downloadkram ist aber auch nicht so wirklich....
Sonst gibts das V400s07, wo man Downloads halt selber mit wget und btcli über Befehlszeile machen muß, aber sonst läufts eigentlich rund (printserver läuft und mit Tasten kann man autobootfs übergehen).
Fürs Experimentieren gäbs noch eine MGB111 Version fürs MGB100 (ist aber eher besser für leere HDs oder wertlose Daten).
generell gilt: beim Downgrade nach Experimenten gibts oft Segfaults (Box hängt, läuft nicht richtig) beim Lesen der Einstellungen, die auch mit Factoryreset nicht weggehen. Entweder alte Sicherung einspielen oder auf eine _alte_ orig FW downgraden (400b7 oder so).
schufti
P.S.: demnächst gibts mal wieder was neues (s08?) mit neuem Samba (3.0.20) und btcli (0.82).
johnpatcher
24-02-2008, 22:02
Hi,
aus gegebenen Anlass muss ich jetzt nochmal nachfragen: Wie funktioniert das mit Redboot. Redboot auf die Box würd ich wohl bekommen, aber gehts auch (einfach) zurück?
Und wie bekomme ich Mac, Gui, etc. zurück auf die Box, wenn doch Redboot größer als der "normale" Bootloader ist. Sind dann die Images kleiner? Muss ich das beim Bauen der Images beachten? Wenn ja, wie?
johnpatcher
@jp:
aus gegebenen Anlass muss ich jetzt nochmal nachfragen: Wie funktioniert das mit Redboot. Redboot auf die Box würd ich wohl bekommen, aber gehts auch (einfach) zurück?
habe ich in Post #702 schon mal beantwortet.
RedBoot ist auch ohne Jtag möglich
mit RedBoot ist nix verbaut, ausgenommen du zerflasht RedBoot -> Jtag
mit Jtag und mtd0 gehts immer zurück (über RB)
Und wie bekomme ich Mac, Gui, etc. zurück auf die Box, Ewenn doch Redboot größer als der "normale" Bootloader ist. Sind dann die Images kleiner? Muss ich das beim Bauen der Images beachten? Wenn ja, wie?
habe ich doch auch schon in Post #702 beantwortet:
@johnp.
in mtd0 ist - wie schon geschrieben - alles drin
und das meinte ich so und habe dem auch aus gegebenem Anlass nichts hinzuzufügen.
schufti
johnpatcher
25-02-2008, 12:21
Dann komm ich aber ohne JTAG nicht mehr zum orginalen Bootloader zurück?
Und wie baue ich denn ein Image für RedBoot, was muss man da beachten / anders machen? Sind Gui / Mac, etc. trotzdem noch benutzbar?
@jp:
Dann komm ich aber ohne JTAG nicht mehr zum orginalen Bootloader zurück?
Wann DANN ????
Und wie baue ich denn ein Image für RedBoot, was muss man da beachten / anders machen? Sind Gui / Mac, etc. trotzdem noch benutzbar?
genauso wie wenn du für ein neues Stück Hardware ein neues Linuxsystem entwickelst. (http://free-electrons.com/articles/elfs/)(Nicht zu verwechseln mit Aufsetzen eines neuen PC von einer fertigen Linuxdistribution !!!) Nein,Nein
schufti
Hallo!
Eigentlich halte ich mich nicht für begriffsstutzig, aber nach 49 Seiten habe ich keinen Durchblick mehr! Vielleicht könnte mir jemand gezielt auf die Sprünge helfen.
1. Ich habe eine Ovislink WMU-6000FS.
2. Ich habe sie per TFTP zu einer Pearl rebrandet.
3. Ich habe im GUI die Firmware von Schufti (MGB100_400S04.img) eingespielt. Danach komme ich per Telnet aufs Gerät, ist ja echt super!
4. Ich habe das KK-Image (autobootfs.openwrt.gz) heruntergeladen, entpackt und auf einen FAT-Formatierten USB-Stick als "autoboot" kopiert.
Und hier hänge ich:
Nach dem Neustart (ausstecken und einstecken) passiert nichts großartiges. Auf die (ohne Stick bootende) per DHCP zugewiesene IP-Adresse kann ich dann nicht mehr zugreiffen (weder Ping noch Telnet). Ändere ich die IP meines Computers auf 192.168.2.2 und Pinge oder Telnete auf 192.168.2.1 (die IP die die Box dann mit funktionierendem autoboot haben sollte) funktioiniert auch nichts. Muß ich auf den Stick auch noch eine autoinit oder autoexec legen mit dem Inhalt "exec /sbin/init ??
Wenn ich dann (dann=mit funktionierendem autoboot)wieder per Telnet auf die Kiste kann, dann mache ich die Einstellungen nicht mehr im Web-Gui sondern per vi. Werden diese Änderungen dann automatisch ins autoboot gespeichert oder muß ich die Speicherung extra ansprechen ?
Mit bitte um Nachsicht,
Gruß
Bernhard
s04knappe
01-03-2008, 11:54
Ich habe dieses Image jetzt mal aufgespielt, allerdings kann ich mich nicht einloggen!
Wie ist denn da login und passwort? root und admin oder admin und admin und Ähnliches habe ich probiert.
Gruß
Hallo!
Ich habe nochmal ein MGB100_400S06.img (http://rapidshare.com/files/81041146/MGB100_400S06.img) für das alte GUI gemacht (das ohne Download Manager, also bis r400c1). Es sind alle mir bekannten Fehler gefixt (inkl. kernel-nfs blocksize bis 32k).
Komponenten: Samba 3.0.14a, BusyBox 1.10.0, Kernel 2.4.36 (achtung autobootfs user!), für Telnetuser ist auch ein BT (btcli) drin.
schufti
edit: ok, die neuen images laufen auch mit altem GUI. Vorsicht: Die Einstellungen werden resetet!
Ich habe dieses Image jetzt mal aufgespielt, allerdings kann ich mich nicht einloggen!
Wie ist denn da login und passwort? root und admin oder admin und admin und Ähnliches habe ich probiert.
Gruß
Per Telnet gehts bei mir mit login: root, Password: airlive. Im Gui gehts mit dem Passwort airlive (sollte im Gui auch stehen.
Gruß
Bernhard
s04knappe
01-03-2008, 15:26
Wie sind denn hier Login und Passwort. Mit den üblichen Codes geht´s nicht...
Gruß
Chris
Hallo!
Ich habe nochmal ein MGB100_400S06.img (http://rapidshare.com/files/81041146/MGB100_400S06.img) für das alte GUI gemacht (das ohne Download Manager, also bis r400c1). Es sind alle mir bekannten Fehler gefixt (inkl. kernel-nfs blocksize bis 32k).
Komponenten: Samba 3.0.14a, BusyBox 1.10.0, Kernel 2.4.36 (achtung autobootfs user!), für Telnetuser ist auch ein BT (btcli) drin.
schufti
edit: ok, die neuen images laufen auch mit altem GUI. Vorsicht: Die Einstellungen werden resetet!
s04knappe
01-03-2008, 15:27
Sorry, dies war jetzt doppelt!!
Kommt nicht wieder vor!
s04knappe
01-03-2008, 15:31
Hallo,
via telnet komme ich mit root und admin drauf! Mein Problem ist aber, dass ich nichts damit anfangen kann. Ich vermute fast, dass mein Gui defekt ist (Als wenn nicht alles da wäre).
Wie spiele ich denn jetzt eine andere Firmware auf?
Gruß
Chris
Per Telnet gehts bei mir mit login: root, Password: airlive. Im Gui gehts mit dem Passwort airlive (sollte im Gui auch stehen.
Gruß
Bernhard
s04knappe
03-03-2008, 19:14
Nachdem ich nun den 3. Tag diesen Thread lese, bin ich dann doch soweit gekommen, die 400b7 von Pearl wieder drauf zu haben!
Puuh, Glück gehabt!!
Aus bestimmten Gründen würde ich aber schon ganz gerne die Originalversion wieder einspielen.
Irgendjemand hat seine mtd Datei hier reingestellt, ist die original und könnte ich die Benutzen?
Ich meine via tftp im recovery mode, weil auf dem normalen Weg wurde sie schon abgeblockt!
Sagt mir doch mal bescheid, danke
Gruß
Chris
@ bma:
beim KK Image ist vieles/alles anders. Liest du am bestem im Board nach, wo es herkommt; ist hier nicht Thema. Kurz: Einstellungen aus MGB100 GUI gelten nicht wenn KK gebootet ist. Einstellungen unter KK werden in Skripts gemacht. GUI in KK ist fast funktionslos. Start-IP/user/pw 192.168.1.1, root/aaaaa.
@s04knappe:
nö, fremde mtd0 solltest du nicht grundlos einspielen und geht mit tftp eh nicht. Eine orig. Pearl FW unter b07 ist nicht extrahiert und wohl auch nicht wünschenswert.... ich vermute dein Problem mit "upgrade FW" ist das übliche und ausreichend im Thread erklärt (upgrade von orig. Pearl b07 bringt PW Probleme im GUI....)
schufti
Hi,
diese Version bringt nur Neues für nicht autobootfs Nutzer (mit autobootfs nutzt ihr ja nur den Kernel, und da gibts nix zu verbessern). nicht für Boxen mit neuer FW Version > 400c1 (Downloadassistent, orig Ovis oder Neujahrsversion) verwenden hier muß vorher auf uralt FW (~4b07, Pearl-Besitzer: neues GUI wegen PW-Problem nicht vergessen) downgegraded werden, damit alle Settings gelöscht sind. Ev. gehts auch mit Restore von alten abgespeicherten Settings ??
Neu:
wenn die HD übers GUI partitioniert wird, wird autom. eine swap Partition eingerichtet und beim booten eingebunden. Falls ihr nicht neu partitionieren wollt, könnt ihr mit div. tools auf einem PC eine swap-partition als 4. Partition einrichten.
Ich habe nun die volle V0.82 vom btcli drin, nicht die kastrierte 0.72 von AMIT, Samba ist nun 3.0.20, wget habe ich die wieder BB-version aktiviert.
allg. Hinweis: Ich bevorzuge das OvisLink/AirLive GUI, da es umount Buttons für USB hat. Leider hat es auch Nachteile: Wenn WLAN deaktiviert wird, ist die Seite zum aktivieren nicht mehr (direkt, nur über Eingabe des Links) erreichbar. Das Partitionieren läuft nicht im IE, FireFox läuft wunderbar.
schufti
Ihr findet nun alle meine MGB100 Dateien hier (http://rapidshare.com/users/FD664V) PW: mgb100
Mahlzeit.
Wie ist die MGB100_400S08 einzuspielen?
GUI oder Recovery?
Ciao
vktech
Hi vktech,
schön wieder von dir zu lesen. Spielst du wie immer über GUI ein, ist ja ein reguläres Update.
schufti
Hi schufti!
Ich hab das mit dem autobootfs erstmal (mangels Verständnis)aufgegeben.
Dafür hab ich dein MGB100_400S08 eingespielt. Kann es sein, das DHCP nicht funktioniert. Auf die zuvor zugewießene IP kann ich nicht zugreiffen, ebenso auf die anderen üblichen Verdächtigen 192.168.123.254. (weder telnet noch Web)
Gruß
Bernhard
Hi bernhard,
also bei mir hat dhcp sowohl als client als auch server funktioniert.
Einziges Problem: nach Änderungen an den DHCP Einstellungen muß neu gebootet werden (amit killt den dhcp, startet ihn aber nicht mehr neu??!).
Im Zweifelsfall über Telnet mit ps nachsehen, was so an jobs mit dhcp läuft...
schufti
Hi schufti!
Ich hab das mit dem autobootfs erstmal (mangels Verständnis)aufgegeben.
Dafür hab ich dein MGB100_400S08 eingespielt. Kann es sein, das DHCP nicht funktioniert. Auf die zuvor zugewießene IP kann ich nicht zugreiffen, ebenso auf die anderen üblichen Verdächtigen 192.168.123.254. (weder telnet noch Web)
Gruß
Bernhard
Bingo! Deshalb meine Frage wie das Update einzuspielen ist.
Auf die IP die vor dem Update zugewiesen war: Keine Reaktion
Auf die XXX254: No Reaction.
DHCP: Rechner dreht am Rad und wartet vergeblich auf eine IP.
Und kein Reset bei gleichzeitigem Druck der Tasten.
Ausweg: pearl_MG100s4c3_080110 per Recovery.
Bin ich zu blöd?
Ciao
vktech
Hi vktech, bma!
Ihr habt beide scheinbar von der Neujahrs FW downgegraded, was - wie ich schon irgendwo schrieb - zu heftigen Problemen führt. Ich dachte nicht, dass jemand das machen würde, habe aber jetzt einen Hinweis darüber in mein Post gemacht.
Ja, da hilft entweder wieder die Neujahrs FW oder eine uralt FW (~400b7) über recloader einspielen (falls Pearl, dann auch ein anderes GUI wegen GUI-PW-Problem), 2x neu starten, dann die S08.
tut mir leid für euren Ärger,
schufti
Ihr habt beide scheinbar von der Neujahrs FW downgegraded, was - wie ich schon irgendwo schrieb - zu heftigen Problemen führt. Ich dachte nicht, dass jemand das machen würde, habe aber jetzt einen Hinweis darüber in mein Post gemacht.
schufti
Ja, das war das Problem, läuft wieder.
Bernhard
Hi,
diese Version bringt nur Neues für nicht autobootfs Nutzer (mit autobootfs nutzt ihr ja nur den Kernel, und da gibts nix zu verbessern). nicht für Boxen mit neuer FW Version > 400c1 (Downloadassistent, orig Ovis oder Neujahrsversion) verwenden hier muß vorher auf uralt FW (~4b07) downgegraded werden, damit alle Settings gelöscht sind. Ev. gehts auch mit Restore von alten abgespeicherten Settings ??
Ok, jetzt bin ich etwas durcheinander... Ich hab hier ein MGB100 mit der 400S4. Die hatte vorher das UpgradeV4 und hat damit die Conceptronic-GUI und wahrscheinlich auch das Branding.
Was ist von diesem Stand aus der beste Weg die 400S8 und die Ovis-GUI draufzuflashen? Ich hab bisher kein JTAG-Dongle und will daher moeglichst nichts zerflashen. :)
Tes
s04knappe
10-03-2008, 18:37
Hallo MGB100 Gemeinde,
wie kompatibel ist den die MGB111 FW mit dem 100er? Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt?
Ich würde mich freuen was zu hören...
Chris:)
Hi
@Tes:
also am einfachsten das OvisGUI aus dem GUI Paket via Recoveryloader, dann das S08 über GUI upgrade.
@s04knappe:
tja: im Prinzip voll und garnicht. HWmäßig ist es die gleiche Plattform, aber WLAN und SATA eben doch nicht. Und vom GUI, den Settings und Funktionsumfang eben auch nicht. Aber wie man an meiner MGB111_MGB100 FW sehen kann eben doch irgendwie. Ist so eine ähnliche Frage: wie sind IntelMacs und NormalPCs vom Windows her kompatibel....
schufti
s04knappe
11-03-2008, 11:19
Da ich ja nun sehr vorsichtig bin, habe ich dann doch das "MGB100_400S08.upg" ausprobiert. Durch meine früheren Experiment hatte ich dann das "20060619_MGB100_400b7_GPL.BIN" Image drauf. Und auch nach zweimaligem Reset konnte ich mich im GUI wieder nicht anmelden!!
Was mache ich da falsch? Ist meine 400b7 Version doch nicht die Richtige?
@schufti
Wenn du dann irgendwann mit einem neuen Image raus kommst, ist das dann wieder ein Komplettding oder "nur" ein update wie obige Datei? Im zweiten Falle bekomme ich bestimmt wieder Probleme, sollte ich nicht irgendwann eine Erleuchtung bekommen, wo bei mir das Problem steckt.
So langsam drehe ich noch durch. Zum Glück klappt das Zurückflashen noch...
Gruß
Chris
Hi chris,
4b07: liest du Post #740.
400c3: wird vermutlich nur ein upgrade sein, da haben die meisten was davon. Ein GUI über recloader einspielen ist wohl allen zumutbar.
Ich müßte sonst eine FW Datei für jedes Branding machen (6), oder eine universale, die dann auch nur per recloader geflasht werden kann.
schufti
Hi
@Tes:
also am einfachsten das OvisGUI aus dem GUI Paket via Recoveryloader, dann das S08 über GUI upgrade.
Ok, das hat funktioniert, wenn auch mit ein paar Problemen. Ich musste erst auf die Originale 4.000b7 von PEARL zurück bevor es funktionierte. Mehr als einmal dachte ich, ich hätte die Kiste jetzt endgültig abgeschossen, aber zumindest der Recovery-Mode funktionierte noch immer und irgendwann hat er dann die 4.000b7 gefressen.
Hier noch eine Frage... Wenn ich mir /etc/init.d/rcS so ansehe, dann kann man leider über die autoexec die NFS-Exports nicht ändern weil das exports-File erst nach dem Start der autoexec erzeugt wird:
#--- exec script ---
if [ -f /mnt/USB/USB_C/autoexec ];then
/mnt/USB/USB_C/autoexec
fi ;
if [ -f /mnt/C/autoexec ];then
/mnt/C/autoexec
fi ;
#------ services --------
telnetd &
echo "/mnt/C *(rw,no_root_squash,insecure,async)" > /var/config/exports
/etc/init.d/rc.nfsd start
Wäre es möglich im nächsten Build den Default vor dem Aufruf der autoexec zu erzeugen? Also so:
#--- Generate default exports file for NFS.
echo "/mnt/C *(rw,no_root_squash,insecure,async)" > /var/config/exports
#--- exec script ---
if [ -f /mnt/USB/USB_C/autoexec ];then
/mnt/USB/USB_C/autoexec
fi ;
if [ -f /mnt/C/autoexec ];then
/mnt/C/autoexec
fi ;
#------ services --------
telnetd &
/etc/init.d/rc.nfsd start
Fände ich flexibler, zumindest ich will nicht die ganze HD exportieren und nicht unbedingt diese Optionen verwenden.
Tes
Hi chris,
4b07: liest du Post #740.
400c3: wird vermutlich nur ein upgrade sein, da haben die meisten was davon. Ein GUI über recloader einspielen ist wohl allen zumutbar.
Ich müßte sonst eine FW Datei für jedes Branding machen (6), oder eine universale, die dann auch nur per recloader geflasht werden kann.
schufti
Hallo Schufti,
erst mal herzlichen Dank für Deine Arbeit !!! :D
Ich hab da auch gleich mal ein paar Fragen::confused:
ist meine Pearl R4.00c1v4 nun < das heißt ich kann die pearl_MG100s4c3_080110.img oder die MGB100_400S08 drauf machen ?
Gibt es irgendwo eine Übersicht was mit welcher zusammenspielt ?
Da ich meinen MGB100 zum Aufnehmen von der DBOX benutze ist es sehr zeitraubend die Daten über das Netz zu kopieren. Ich schiebe sie deshab auf eine USB-Platte. Kann mann nicht einen der Knöpfe dazu verwenden den Inhalt einer Partition auf die Platte zu kopieren oder vieleicht den Midnight Commander einbinden ?
Gruß Uwe
Hi
@Tes:
sicher, war unüberlegt....habe ich einfach schnell hineingefummelt, da ich die selbe Basis für das neue c3 mit r/o root verwende und somit viele configs ins tmpfs müssen.... liegt im MGB100 repository als MGB100_v4s08b.zip.
@uvideo:
oh, neue FW von Pearl? Mittlerweile gibts das Ding ja nichtmal mehr im Katalog; und am ftp Server liegt auch keine neuere FW... von der Version her sollte die S08 (ohne Probleme) drauf laufen. Die c3 geht natürlich auch, hat aber das Problem, das ftp dzt. nicht läuft; aber wenn man den DL-assistenten haben will ... generell wäre für beide FW ein Neupartitionieren überlegenswert, damit swap eingerichtet wird.
Ich denke, am einfachsten löst du dein Problem über ein Skript, das du via telnet startest.
schufti
Mittlerweile gibts das Ding ja nichtmal mehr im Katalog
Nicht nur im Katalog gibt es die MBG100 nicht mehr. Im Shop heißt es:
Ausverkauft! :-(
Mist...
vktech