Sollte mittels cygwin möglich sein, kann ich aber nicht genau sagen, mus jemand probieren der Win auf der Platte hat.
Nein ist alles _noch_ ganz Standard, auf ssh wäre ich allerdings ganz scharf, werd mich wie gesagt am Abend damit beschäftigen.
Hi Leute,
@Karsten: Danke für den Tipp mit den Rechten. Hätte ich als nächstes probiert.
@WLAN-Fan: Sind ein bisserl viele Dinge die Du Dir hier gleich mal wünschst. Aber hast recht, Weihnachten steht vor der Türe. Da darf man sich schon mal was wünschen.
Was ich anbieten kann: Wenn bei mir alles läuft gibt es ein Low-Level Dokument das beschreibt, wie ich vorgegangen bin um meine Kiste zu flashen, autobootfs einzurichten und was nun alles funktioniert. Darauf aufgesetzt kann dann möglicherweise jemand, der sich ein bisschen besser auskennt Deine anderen Wünsche noch einpflegen.
Damit bei mir aber mal alles läuft, bräuchte ich nochmals Eure Hilfe.
Ich glaub bei mir funktioniert der NFS-Kernel Server noch nicht richtig.
Was ich bisher gemacht hab:
Die Module die TES in seinem Post #146 gelistet hat, manuell downgeloaded und in /tmp gestellt. Dort dann ipkg install ... aufgerufen (1x mit dem nfs-kernel-server... und 1x mit den nfs-kernel-server-utils....).
Vorher die /etc/exports umbenannt und danach wieder zurück kopiert.
Das /etc/init.d/nfsd Script umgebaut. Sieht nun so aus:
Folgende Fragen:Code:#!/bin/sh /etc/rc.common # Copyright (C) 2006 OpenWrt.org START=60 NFS_D=/var/lib/nfs start() { mkdir -p $NFS_D touch $NFS_D/rmtab /sbin/modprobe nfsd /usr/sbin/portmap sleep 1 /usr/sbin/rpc.statd /usr/sbin/rpc.lockd /usr/sbin/exportfs -r /usr/sbin/rpc.nfsd /usr/sbin/rpc.mountd } stop() { killall rpc.mountd 2> /dev/null killall -9 rpc.nfsd 2> /dev/null /usr/sbin/exportfs -au killall lockd 2> /dev/null killall rpc.statd 2> /dev/null } reload() { /usr/sbin/exportfs -r }
@schufti: Hab jetzt Deine letzte Version drauf (v04). Dort schreibst Du braucht man einen Symlink auf ein anderes Modulverzeichnis.
ln -s /lib/modules/2.4.28 /lib/modules/2.4.35
Was mach ich damit? Kommt der in die /etc/init.d/rcS oder braucht man den nur einmal aufrufen am prompt, und dann steht der für immer?
Danke
Folgende Fehler treten auf, wenn ich /etc/init.d/nfsd start eintippe:
meine /etc/exports sieht so aus:Code:insmod: unresolved symbol nfsd_linkage modprobe: failed to load module nfsd
... die Verzeichnisse gibt es. Da bin ich schon drüberCode:/mnt/hda3/share/dbox *(rw,async,no_root_squash)
Ich hab dann darauf hin den Text eingetippt, den ihr im Post #75 angeführt habt (also schon ziemlich früh, weiß nicht, ob der also noch passt):
Bitte um Hilfe, was da nicht stimmt.Code:insmod sunrpc insmod lockd insmod nfsd
Wenn ich ps -aux | grep portmap mache, dann kommt nur das hier:
Hier sind meine Prozesse:Code:146 1 304 S portmap 227 root 292 S grep portmap
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.Code:PID Uid VmSize Stat Command 1 root 372 S init 2 root SW [keventd] 3 root RWN [ksoftirqd_CPU0] 4 root SW [kswapd] 5 root SW [bdflush] 6 root SW [kupdated] 7 root SW [cifsoplockd] 12 root SW [khubd] 15 root SW [usb-storage-0] 16 root SW [scsi_eh_0] 31 root SW [loop0] 63 root 380 S /usr/sbin/dropbear -p 22 87 root 372 S init 95 root 292 S vsftpd 116 nobody 396 S dnsmasq 118 root 976 S nmbd -D 124 root 1008 S smbd -D 130 root SW [nfsd] 131 root SW [lockd] 132 root SW [rpciod] 146 1 304 S portmap 189 root 544 R /usr/sbin/dropbear -p 22 190 root 432 S -ash 215 root 396 S /usr/sbin/rpc.statd 220 root 408 S /usr/sbin/rpc.mountd 221 nobody 376 S vsftpd 223 root 424 S vsftpd 229 root 356 R ps
Sollte mittels cygwin möglich sein, kann ich aber nicht genau sagen, mus jemand probieren der Win auf der Platte hat.
Nein ist alles _noch_ ganz Standard, auf ssh wäre ich allerdings ganz scharf, werd mich wie gesagt am Abend damit beschäftigen.
@ el_gringo_at:
a) ja, den "ln -s ...." Aufruf braucht's nur einmal, dann ist das link auf deiner hd abgelegt und bleibt.
b) bei meinem Kernel sind die notwendigen Module schon einkompiliert, da braucht's kein modprobe etc. mehr
c) das Skript sollte so passen, aber 1) nimm mal exportfs -ar und 2) lockd sollte autom. von nfsd gestartet werden
d) der Fehler kommt, weil das Modul halt nicht für diese Kernelversion paßt,
aber die helper-Prozesse laufen ja, wie man sieht.
e) /etc/exports paßt auch
schau mal mit showmount -e ob auch was exportiert wurde...
schufti
Last edited by schufti; 27-11-2007 at 13:56.
Hi
@schufti: Vielen Dank für Deine Tips. Hmmm. Da ich ja noch etwas feucht hinter den Ohren bin, was Linux betrifft nur der Verständlichkeit halber:
-) da ich das autobootfs verwende kann ich nun keinen Kernel-NFS Server mehr verwenden? Oder wie?
Diese Frage hat mir leider noch niemand beantworten können: Schaltet das autobootfs alles aus, was Du gemacht hast, oder kann man das auch noch verwenden. Die Busybox ist jedenfalls die vom autobootfs (V 1.4.1).
-) über showmount -e bekomme ich die Freigabe, die in exports gelistet hab.
Bezüglich NTFS-3g:
Scheint das selbe Problem zu sein. Das funktioniert nur mit einem 2.6er Kernel (steht zumindest in allen Foren). Aber da autobootfs nur im 2.4er arbeitet geht das anscheinend auch nicht. Jetzt ist das das selbe Problem: im Kernel vorhanden, aber irgendwie nicht nutzbar.
Würde ja gerne vom autobootfs weg, weil schlanker, aber da kenn ich mich noch weniger aus. Da brauch ich glaub ich nur in ein Verzeichnis schreiben, wo ich eigentlich gar nicht schreiben dürfte, und ich mach mir alles kaputt. So ist es mir schon bei der dbox ergangen. Dann kann ich am Ende auch nicht mehr flashen. Hab schon versucht was zu konfigurieren. Aber er hat dann alles wieder vergessen gehabt, was ich gemacht hab, beim nächsten boot.
Nein danke. Da bastle ich lieber mit dem autobootfs.
Aber kannst Du mir erklären, wie ich den NTFS-3g zum laufen bringen könnte.
Hab nämlich gesehen, dass meine MP3 Sammlung auf NTFS gerade 200GB hat, und auf der neuen ext2-USB-Platte über das MGB100 !!!!310GB!!!!! braucht.
Das ist für mich doch etwas unverständlich. Da würde ich dann gern doch NTFS verwenden.
Danke
@el_gringo_at:
Natürlich kannst du kernel-nfs verwenden, du brauchst mit meinem Kernel bloß die Kernel-Module nicht EXTRA zu laden, da sie schon im Kernel einkompiliert sind; wenn showmounts -e deine Freigabe zeigt, dann ist alles ok.
ntfs3G: entweder du begnügst dich mit den in meinem Kernel vorhandenen ntfs Treibern, die auch (limitierung: keine Komprimierung, ADS, sparsefiles) Schreiben unterstützen, oder suchst im macsat Forum/mgb100 thread nach ntfs3G. Dort hat jemand die Module für 2.4. kompiliert.
schufti
Doch, natürlich.
Das autobootfs benutzt den Kernel aus dem Flash, incl. aller einkompilierten Module (also auch den Kernel-NFS-Server). Alles, was danach noch passieren würde, wird beim Start des autobootfs gar nicht mehr gemacht. Reicht mir vollkommen aus, ich mags gerne flexibel.Diese Frage hat mir leider noch niemand beantworten können: Schaltet das autobootfs alles aus, was Du gemacht hast, oder kann man das auch noch verwenden. Die Busybox ist jedenfalls die vom autobootfs (V 1.4.1).
Sicher, dass du das richtig gelesen hast? Das wäre Faktor 1.5 und sowas kann ich hier bei keinen von mir verwendeten Filesystemen (UFS,ext2,FAT32,NTFS,ZFS...) feststellen. Beim Output von 'df' verwechselt man gerne die Gesamtgröße mit der Anzahl der belegten Blocks. Ich nehme an die Busybox hat ein 'du'-Kommando, lass das mal auf dem Verzeichnis mit den MP3 laufen.Nein danke. Da bastle ich lieber mit dem autobootfs.
Aber kannst Du mir erklären, wie ich den NTFS-3g zum laufen bringen könnte.
Hab nämlich gesehen, dass meine MP3 Sammlung auf NTFS gerade 200GB hat, und auf der neuen ext2-USB-Platte über das MGB100 !!!!310GB!!!!! braucht.
Tes
hallo wollte mich für eure mühe bedanken. hat schon jemand die 009´er version draufgespielt? was ist anders an der? funktioniert sie tadellos mit dem Pearlgerät? irgendwelche verbesserungen festgestellt? kann ich notfalls die 008´er version wieder draufspielen?
und ganz wichtig: funktioniert der printserver jetzt mit der neuen fw?
weiter wäre es nett wenn alle, die ihre platte gemoddet haben, hier auflisten würden was sie jetzt kann...da ich selber nicht compilieren kann bräuchte ich eine fertige version.
thx, gruß aus hamburg
/edit zensored
könnte eventuell mal jemand e2fsck -c /dev/hdaX durchführen und hier zu posten ob sich die Box dabei aufhängt?
/edit off
Naja wie auch immer, meine Box hängt sich des öfteren auf
und ich habe das gefühl immer nur bei richtig vielen platten zugriffen.
Vielleicht habe ich ja auch ein Hardwareproblem, also nochmal ich würde mich
wirklich sehr freuen, wenn das jemand der mgb100 besitzer mal für mich testen könnte.
Und eine letzte Frage noch, gibt es eine alternative zu diesem billigteil?
Bin grad etwas gefrustet. Was ist z.B. mit der NSLU2, kann man da einen USB W-Lan Stick drann packen, oder so?
Also ich suche eine Box auf der ich ein echtes Linux (das ich ändern kann wenn ich möchte) laufen lassen kann, die USB beherscht, in der eine Platte steckt und die möglichst wenig strom verbraucht.
MfG
ein momentan etwas gefrusteter Karsten
Last edited by Karsten; 28-11-2007 at 21:58.
Wie lange dauert das bei dir denn? Hier meckert er irgendwann, dass er kein 'bladblocks' findet (ich hab keines drauf) und fängt dann mit dem fsck an. Der funktioniert aber nur weil ich swap habe. Ohne Swap bricht der hier aber recht schnell ab (Speicher zu knapp), mit Swap (64MB) läuft er durch, braucht aber knapp eine Stunde für die fast 160GB.
Infos dazu gibts hier: http://www.nslu2-linux.org/Und eine letzte Frage noch, gibt es eine alternative zu diesem billigteil?
Bin grad etwas gefrustet. Was ist z.B. mit der NSLU2, kann man da einen USB W-Lan Stick drann packen, oder so?
Beim NSLU2 gibts allerdings keine interne HD, da muss alles über USB angehängt werden. Ok, mit einem kleinen Hack bekommt man bis zu 5 USB-Ports (statt 2), aber ohne Löten wird das nix (soweit zur Garantie).
Im Bezug auf Stromverbrauch (siehe ein älteres Posting, normalerweise unter 10W) , interne HD und USB ist das MGB100 genau das was du brauchst. Nur scheint deines Probleme mit der Hardware zu haben. Meines hier raspelt munter den e2fsck durch obwohl das wegen Swap viel Aktivität der HD bedeutet.Also ich suche eine Box auf der ich ein echtes Linux (das ich ändern kann wenn ich möchte) laufen lassen kann, die USB beherscht, in der eine Platte steckt und die möglichst wenig strom verbraucht.
Zum Thema Linux und Änderungen... Ich wollte das Teil als tragbaren NFS-Server mit ein paar Zusatzfunktionen (DNS/DHCP/SAMBA/SSH/FTP). Den Job erfüllt das MGB100 mit autobootfs mehr als ausreichend.
Tes
@ Karsten,
1) machen das alle hier als Hobby und in ihrer Freizeit, da kann es schon mal vorkommen, das sogar eine kurze Antwort länger als 2 Tage dauert.
2) wirst du mit der Suchfunktion in diesem Thread finden, dass es schon mal (temperaturbedingte) Stabilitätsprobleme mit den Geräten gab...
3) natürlich kannst du dir eine Kurobox holen, oder so'ne Buffalo Linkstation, aber da bist du in einer ganz anderen Preisklasse und ob's wirklich 100% läuft .... die Distros sind auch noch zu 100% beta. Und auch da rufen immer wieder welche nach Jtag....
@ obernoob:
Da bei Pearl keine OriginalFW liegt ist der Weg zurück leider steinig: Mit erheblichem Aufwand ließen sich: Kernel und root-fs aus einer Ovis-/Airlink FW extrahieren und mit dem "makebin" zu einem "upgrade" Image verpacken, das wieder +/- den Originalzustand herstellt.... (der wirkliche Unterschied liegt bei den bisherigen Versionen im Branding und GUI, also nicht in Kernel oder root-fs)
schufti
Last edited by schufti; 28-11-2007 at 21:09.
@all wegen dem Postting weiter oben von mir, SORRY hatte heut einen schlechten tag.
@tes danke für den Test!, naja bei mir kommt bad blocks gefunden und tod...
swap (64MB)habe ich auf hda1 liegen, testen wollte ich hda2, sollte doch gehen, oder?
Hitzeprobleme sollten das doch dann eigentlich nicht sein, oder?
Naja was meint Ihr Hardwaredefekt an meiner Box?
sorry nochmal für den kleinen ausflipper oben.
Hi,
erstmal Gratulation an alle die hier beitragen, das Teil brauchbar zu machen. Habe mir nun den gesamten Thread durchgelesen, und jetzt gehe ich erstmal schlafen, nachdem ich solch ein NAS bestelle.
Mein Dank geht gerade an schufti & Tes, die mit ihren Kenntnissen sowas überhaupt möglich machen.
Da ein paar Seiten vorher eine neue Version angesprochen worden ist, mit der das Abfangen der Tasten möglich sein soll, e2fsk an Board sein soll, etc., würde ich natürlich gerne wissen, wie es diesbezüglich aussieht.
@schufti: Versteh das auf keinen Fall falsch, lass dir solange Zeit wie du möchtest, und lass dich nicht "stressen", ich würde nur gerne wissen, ob ich, sobald ich mein NAS habe, dein Image oder das KK draufkommt.
So oder so, habe ich noch viel zu lesen. Linuxkenntnisse konnte ich schon mehrfach sammeln, der hardwarenahe Umgang mit solchen Geräten blieb mir bisher allerdings verwehrt.
Und noch eine kleine Verständnisfrage:
Laut diesem Thread ist die Steuerung der LEDs bzw. der Tasten nicht möglich, und auch der Zugriff auf die RTC soll erst in einer der folgenden Versionen realisiert werden. Wie auf einer in diesem Thread geposteten Seite beschrieben, ist das anscheinend nun doch möglich? Das irritiert mich ein wenig, könntet ihr das für mich klarstellen?
@schufti: Wäre der Einbau in eines deiner nächsten Images denkbar oder ist dieser sogar schon vorgesehen?
Last edited by johnpatcher; 28-11-2007 at 23:04.
@karsten: da meine HD scheinbar (auch) keine Fehler hat, kann ich da nicht viel zu sagen. Ev. ist ja auch das e2fsck nicht ok für den Fall, dass bad Blocks existieren... wie sieht das bei deiner neuen Platte aus? testest du im KK oder meiner FW?
Ich weiß nicht womit du dein System so auslastest, aber bei mir läuft z.B. dBox Streaming (Rec/Play) ohne Probleme über Stunden (da geht die Load aber kaum über 0.4).
@johnpatcher: das ist kein Widerspruch, sondern Zeichen kontinuierlicher Entwicklungszusammenarbeit mit laxan. Leider hat der Tastaturtreiber dzt. noch das Problem, dass man eine Taste drücken _muß_ um raus zu kommen. Und das wäre halt beim Booten ärgerlich, wenn man jedesmal zur Box muß und eine Taste drücken.... somit verzögert sich mein neues Image, bis laxan wieder Zeit hat, den Treiber enstprechend zu ändern. Der Treiber für die LEDs und den RTC ist schon in der V400S05ß drinnen, die ist aber noch nicht freigegeben... schließlich sollen ja nicht wieder wichtige Teile fehlen, so wie letztes Mal.
Die nächste Version möchte ich dann schon kompatibel zur neuen FW von Ovis-/Airlink haben, mit BT Client. Aber dafür ist ein kompletter Wechsel der Filesystemstruktur notwendig (root=squashfs) um ausreichend RAM für /tmp und MEM zu erhalten. Dann gibt's vermutlich auch die jetzigen Sourcen zum Download.
schufti
Last edited by schufti; 28-11-2007 at 23:42.
Sorry, falls ich nerve, aber soweit ich das verstanden habe, baust du doch Firmwares, die sich mit autobootfs System kombinieren lassen. Wie kann also eine Firmware kompatibel zu einer anderen sein? Oder verstehe ich da etwas grundsätzlich falsch?
Solang mein Gerät noch nicht eingetroffen ist, kann ich mich ja noch in Ruhe einlesen, ich hoffe, dass es noch die Woche kommen wird. Allerdings scheint der Versand von Pearl wohl nicht der allerschnellste zu sein.
- Neue HD, ich glaube da tritt der Fehler auch auf, werde ich aber heut noch einmal testen.
- e2fsck habe ich sowohl aus der debian sid umgebung als auch aus deinem image getestet, wobei wenn ich mich recht erinnere, hat er glaub ích bei deinem image gesagt, (frei übersetzt) badbloks kommando nicht gefunden abbruch.
-hellanzb ist die anwendung die so sterss macht, ist ein binary newsreader in python. braucht leider immernoch relativ viel speicher, also swap.
wenn da jemand eine alternative kennt, die weniger speicher/cpu braucht immer her damit
Zwischendurch habe ich noch getestet rtorrent laufen zu lassen, das habe
ich aber erstmal wieder aufgegeben, einfach zu wenig ram...
MfG
Karsten