mal grundlegend: der Rescue-Button dient beim Deluxe als auch beim Premium nur dazu, dass der Router in so eine Art Fail-Safe-Modus gelangt - also ist dies eine SW-Geschichte! Dieser Modus wird aber bei einem schief gegangenen Flash nicht erreicht. Dann sind die PIN-Methoden notwendig.
Und zu der anderen Frage: beide Modelle (habe erst den Deluxe gehabt und nun den Premium) werden von den meisten Open-Source-BS unterstützt. Einfach mal auf den betreffenden Internet-Seiten nachschauen. Steht in der Regel da genau drin. Was ich aber sagen kann: der Deluxe und der Premium laufen mit DD-WRT (habe ich momentan auf dem Deluxe und dem Premium am laufen), mmit OpenWRT, mit Olegs-FW und natürlich mit der Originalen :-) Was jedoch zu bemerken ist: bei den Alternativen büst Du unter umständen ein paar Funktionen ein, z.B.: USB Jedoch bekommst Du dafür auch andere nützliche Funktionen dazu. Am besten Du testest die FW's nach einander aus und entscheidest selbst.
Ciao


habe keine Ahnung)
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und nun einen neuen hier stehen habe will ich ihn natürlich nicht schon wieder auf den Mond schießen. Ich dachte ja das Oleg eine Art Wiederherstellungsfunktion des NVRAM implementiert hätte welche den NVRAM mir Standartwerten belegt, fals dieser falsch beschrieben wurde. Warum hat sich denn mein Router dennoch dazu entschieden so klug wie eine Scheibe Brot zu weden? Das einzige was ich gemacht hatte war nach ungefähr 1Monat uptime den Samba per Wegif wieder zu aktivieren. Ja es war der Samba und es gab als das Routersterben began viele Vermutungen das es ja auch irgendwie an dem Samba (und dessen NVRAM Einstellungen?) lege. Was ist denn jetzt der beste Ansatz den Router lange am leben zu lassen? Den Router einmal so einrichten, dass er per "Autostart" alles von dem USB Stick nachläd um somit schreibzyklen auf dem NVRAM zu vermeinden? Dann dürfte ja nix mehr schief gehen. Ist es nun vorteilhaft im Webinterface alle Service also Samba, NFS und so weiter bis auf Telnet abzuschalten? Telnet bleibt per Webif an und wird dann über ein Skript auf dem USB Stick abgeschossen, wenn SSH gestartet wurde. So kann man wenn etwas schief läuft einfach den USB Stick abziehen und per Telnet zugreifen. Meine letzte Version auf dem Router, bevor er die heiligen Wiesen betrat, war noch eine "Beta" Version, Nummer weiß ich nicht mehr welche hier zu finden war
