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Thread: WL-HDD Alternative

  1. Hi schufti
    Quote Originally Posted by schufti View Post
    das würde bedeuten, dass der recovery-loader nur die erste Kennung auswertet, welche sonst aber auch irgendwie die Blöcke trennt, oder dass die dann eben nicht gelesen werden und alt bleiben?
    [...]
    bedeutet: die FW setzen sich aus Blöcken zusammen die nicht alle vorhanden sein müssen. BIOS und Recovery, sowie original Kernel und Filesystem haben kändlerspez. Kennung. Kernel und Filesystem (kann kompr. sein) müssen scheinbar zusammen sein und werden von allen Loadern akzeptiert.
    Ich denke das auch. Die Blöcke in den Firmware-Dateien haben Kennungen ("BH" = BlockHeader?) in denen steht, was das ist oder wohin das muss.

    Ich kann mich (LEIDER!!!) aus Zeitmangel nicht intensiv mit der Sache befassen.

    Quote Originally Posted by schufti View Post
    Ich wollte nicht den Inhalt des mtd (cat /dev/mtd) sondern die Partitionierung (cat /proc/mtd) Danke!
    Oh! Mistversändnis Meinerseits!

    Code:
    # cat /proc/mtd
    dev:    size   erasesize  name
    mtd0: 00400000 00010000 "Physically mapped flash"
    @petgun
    Quote Originally Posted by petgun View Post
    Du Mutiger ;-)..hast Du den NFS-Server schon getestet...evtl. mit Direktstreaming von der Dbox?
    :-) wie sich die Wünsche ähneln...wozu willst Du noch sowas wie udrec haben wenn der NFS-Server gut läuft?
    Ich konnte nfs noch nicht testen, mache ich aber wahrscheinlich heute Abend noch.

    udrec ist bisher das Einzige, dass es schafft, von ARD/ZDF ohne Aussetzer aufzuzeichnen.
    Bei nfs (WSFU 3.5/WinXP/PIV 2.4GHz) bekomme ich immer Aussetzer ab ca. 7MBit/s.
    udrec kommt auch mit 9MBit/s super klar.

    Quote Originally Posted by petgun View Post
    Hi,
    wenn ich versuche die Module nachzuladen kommt:
    Code:
    # insmod nfsd
    # insmod lockd
    # insmod sunrpcd
    habe ich was falsch gemacht, oder kann es sein daß das noch nicht funktioniert?
    Die Reihenfolge ist falsch und die Kernel-Module musst Du Dir besorgen...wenn die nicht schon im image sind.
    Bei mir funktioniert:
    Code:
    insmod sunrpc
    insmod lockd
    insmod nfsd
    ...aber ich nehme zur Zeit MacSats b7 mit HDD/USB-FS-Upgrade auf Festplatte...

    Kay

  2. #77
    Waere es u.U. nicht besser den nfsd nicht automatisch zu laden sondern, zumindest am Anfang, erst ueber die autoexec einzubinden? /etc/exports muss man ja sowieso erst noch passend vorbelegen.

    Tes

  3. #78
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    hi,
    ich muss eher sorry sagen, da ich so wenig Ahnung von Linux habe.
    Mit der richtigen Reihenfolge kommen auch keine Fehlermeldungen mehr..
    Code:
    # insmod sunrpc
    Using /lib/modules/2.4.28/kernel/net/sunrpc/sunrpc.o
    # insmod lockd
    Using /lib/modules/2.4.28/kernel/fs/lockd/lockd.o
    # insmod nfsd
    Using /lib/modules/2.4.28/kernel/fs/nfsd/nfsd.o
    ...exports werde ich wohl noch schaffen anzulegen..'/mnt/C/ (rw,async,no_root_squash)'...habe ich gemacht...
    ...aber wie gehts jetzt weiter? Wie/wann wird der nfsd gestartet? Ich kann mich auch noch schwach an einen portmapper erinnern...was ist/war damit?

    cu,
    peter
    Last edited by petgun; 28-06-2007 at 20:26.

  4. #79
    Quote Originally Posted by petgun View Post
    hi,
    ich muss eher sorry sagen, da ich so wenig Ahnung von Linux habe.
    Mit der richtigen Reihenfolge kommen auch keine Fehlermeldungen mehr..
    Code:
    # insmod sunrpc
    Using /lib/modules/2.4.28/kernel/net/sunrpc/sunrpc.o
    # insmod lockd
    Using /lib/modules/2.4.28/kernel/fs/lockd/lockd.o
    # insmod nfsd
    Using /lib/modules/2.4.28/kernel/fs/nfsd/nfsd.o
    Waere es hier nicht sinnvoller mit '/sbin/modprobe nfsd' zu arbeiten, oder ist im Image kein modprobe enthalten? Meines Wissens kann man sich dann das haendische Aufloesen der Abhaengigkeiten sparen.


    ...exports werde ich wohl noch schaffen anzulegen...aber wie gehts dann weiter? Wie/wann wird der nfsd gestartet? Ich kann mich auch noch schwach an einen portmapper erinnern...was ist/war damit?
    Hm... Ich schau gerade mal auf meinem NFS-Server nach... Du brauchst /sbin/portmap, /usr/sbin/rpc.mountd, /usr/sbin/rpc.nfsd, /sbin/rpc.statd, /sbin/rpc.lockd und /usr/sbin/exportfs. Die Startreihenfolge hier ist portmap->exportfs->rpc.nfsd->rpc.mountd->rpc.statd->rpc.lockd.

    Vielleicht hilfts...

    Tes

  5. #80
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    Hi,

    beim kernel-nfsd läuft das ab dem laden des nfsd.o, die /etc/exports muß schon davor angelegt sein! mit rmmod nfsd kann man stoppen/entladen.

    schufti

  6. #81
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    Quote Originally Posted by Tes View Post
    ..Du brauchst /sbin/portmap, /usr/sbin/rpc.mountd, /usr/sbin/rpc.nfsd, /sbin/rpc.statd, /sbin/rpc.lockd und /usr/sbin/exportfs...
    gibt's nicht...sorry, ich warte dann mal lieber auf ein Image wo das enthalten ist.
    wenn ich die /etc/exports anlege und mir dann mit 'cat /etc/exports' anzeigen lasse ist die so wie gewünscht vorhanden. Nach einem Neustart ist exports wieder in der ürsprünglichen Form ohne meinen zusätzlichen Eintrag..
    # See exports(5) for a description.
    # This file contains a list of all directories exported to other computers.
    # It is used by rpc.nfsd and rpc.mountd.
    /mnt/C/ (rw,async,no_root_squash)
    ..die letzte Zeile fehlt dann...???
    Last edited by petgun; 28-06-2007 at 20:57.

  7. #82
    Quote Originally Posted by petgun View Post
    gibt's nicht...sorry, ich warte dann mal lieber auf ein Image wo das enthalten ist.
    wenn ich die /etc/exports anlege und mir dann mit 'cat /etc/exports' anzeigen lasse ist die so wie gewünscht vorhanden. Nach einem Neustart ist exports wieder in der ürsprünglichen Form ohne meinen zusätzlichen Eintrag..

    ..die letzte Zeile fehlt dann...???
    Ist klar, so wie ich das verstehe aenderst du nicht im Flash sondern in der RAM-Disk in die das Filesystem beim Boot kopiert wird. Das ist natuerlich nicht permanent. Deshalb auch mein Wunsch nach der Autoexec. Da kann man dann ein 'echo "/mnt/C (rw,async,no_root_squash)" >>/etc/exports' vor dem '/sbin/modprobe nfsd' einbauen. Da die autoexec auf der HD steht sind deren Eintraege permanent.

    Tes

  8. #83
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    Quote Originally Posted by Tes View Post
    Ist klar, so wie ich das verstehe aenderst du nicht im Flash sondern in der RAM-Disk in die das Filesystem beim Boot kopiert wird.
    ja, und wie kann ich direkt im Flash ändern?

  9. #84
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    Quote Originally Posted by kbruns View Post
    ..udrec ist bisher das Einzige, dass es schafft, von ARD/ZDF ohne Aussetzer aufzuzeichnen.
    Bei nfs (WSFU 3.5/WinXP/PIV 2.4GHz) bekomme ich immer Aussetzer ab ca. 7MBit/s. udrec kommt auch mit 9MBit/s super klar.
    ..9Mbit/s schaffe ich mit der WL-HDD auch...
    Code:
    ~ > time cat /proc/kcore > /mnt/filme/test
    real    0m 56.44s
    user    0m 0.32s
    sys     0m 15.38s
    und das ohne 'Tricks' und als Dauerschreibrate! Ich glaube kaum, daß das mit Udrec möglich ist.

  10. #85

    MGB100 internals

    ich hab mir die Firmware des MGB100 mal angeschaut, die man von den einzelnen
    Herstellern des MGB100 runterladen kann. Diese Datei (z.B. CHD2WLANU_R400b7.BIN)
    besteht offensichtlich aus mehreren Segmenten (ich nenns mal so):

    1. Bootloader (16 bit code) (16448 Bytes)
    2. System Recovery Tool (32 bit code) (14368 Bytes)
    3. Linux kernel (1016168 Bytes)
    4. gzipped root filesystem (2475327 Bytes)
    5. unknown filesystem containing html files of admin tool (168552 Bytes)


    Jedes dieser Segmente beginnt mit einem 80 Byte langen Header. Der des
    Bootloaders sieht z.B. so aus:

    0000000: 4c4c 4d5f 5255 5330 3031 0000 0000 857e LLM_RUS001.....~
    0000010: 5175 6565 6e00 0000 0000 0000 11e1 6bc7 Queen.........k.
    0000020: 00a0 3f00 0060 0000 10c0 3f00 f03f 0000 ..?..`....?..?..
    0000030: 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 ................
    0000040: 4248 0101 5000 0001 00a0 3f00 0b00 0ab0 BH..P.....?.....


    Darin haben die Felder folgende Bedeutung:

    00..0D ASCII Kennung (je nach Hersteller anders)
    10..14 ASCII Kennung
    28..2b spätere Position im Flash
    2c..2f Länge des Blocks

    Den Rest kann ich noch nicht deuten.

    Das heißt also, dass die Firmware folgendermassen im Flash angeordnet ist:

    Offset (hex) Part

    000010 Linux Kernel
    100028 root fs
    3b0010 filesystem of admin tool (HTML files)
    3f0010 System recovery tool
    3fc010 Bootloader


    Das heißt, dass für den Linuxkernel und das root Filesystem ca. 3,8 MB zur
    Verfügung stehen. Das bietet viel Möglichkeiten.

    Ausserdem hab ich mal die Conceptronic Firmware neu kompiliert. Lief ohne
    irgendwelche Probleme durch (auf einem Slackware 10.2 System). Bei dieser
    Firmware ist auch dieses makebin Utility dabei, dass beim Build Vorgang dann die
    Datei upgrade.bin aus dem Kernel und der Ramdisk baut. Das README, dass bei
    Conceptronic dabei ist, beschreibt recht ausführlich, wie die Firmware aus den
    Sourcen bauen kann. Andere Hersteller halten sich da mit Doku mehr bedeckt. Laut
    Aussagen hier im Forum und bei MacSat kann man diese upgrade.bin Datei ab
    Firmware Version R400b7 dann auch flashen. Man muß also bevor man was macht erst
    mal auf die Herstellerfirmware (vermutlich) > R400b7 upgraden. Dann kann man
    seine selbstgebauten Images flashen. Diese Images enthalten im Gegensatz zu den
    Hersteller Firmwares nur Kernel und root Filesystem. Das sehe ich mal als großen
    Vorteil an, da man dann anscheinend, falls man ein nicht lauffähiges Image
    geflasht hat immer noch mit dem Recoverytool eine lauffähige Version flashen
    kann. Ist aber bis jetzt nur meine Vermutung...

    Naja, ich habe mir im Februar so ein Teil besorgt, wußte damals aber noch nicht,
    dass man erst mal auf Version R400b7 updaten muß und habe meinen MGB100 somit
    getötet. Recovery Mode geht auch nicht mehr. Jetzt habe ich mal versucht mit
    einem selbstgebauten Wiggler JTAG Interface eine neue Firmware drauf zu
    brennen. Aber mit openwince kommt ich da nicht weiter. Da kommt keine
    Kommunikation zum MGB100 zustande. Mit dem Download Tool von RDC klappts auch
    nicht. Ich vermute, dass dazu das Wiggler Interface nicht passt. D.h. ich bin
    jetzt soweit wie schufti :-(

  11. #86
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    Hi laxan,

    super, deine Analyse. Hilft sicher weiter sobald wir ein funktionierendes JTAG zusammenbringen. ABER: Hast du dir auch mal die orig. pearl FW angesehen? Dort scheint einiges anders zu sein.... zumindest der Aufbau im bin File.

    Auf die Sicherheit durch die einfache Struktur der Upgrade-Files habe ich auch gesetzt, Pustekuchen. Das Recoverytool läuft scheinbar ohne funktionierende(n) Kernel(module) nicht.

    Mittlerweile weiß ich auch, woran es lag: Beim Buildprozess wurde das Modulverzeichnis nicht angelegt. Der Kernel bootet zwar wunderbar, erkennt auch USB-Sticks, aber ohne die Netzwerkmodule is nichts zu wollen.

    Das serielle Konsol-log sieht so aus:
    Code:
    üLinux version 2.4.32 (root@Build) (gcc-Version 3.3.5 (Debian 1:3.3.5-13)) #5 Mi Jun 27 23:56:44 CEST 2007
    
    BIOS-provided physical RAM map:
     BIOS-e801: 0000000000000000 - 000000000009f000 (usable)
     BIOS-e801: 0000000000100000 - 0000000002000000 (usable)
    32MB LOWMEM available.
    On node 0 totalpages: 8192
    zone(0): 4096 pages.
    zone(1): 4096 pages.
    zone(2): 0 pages.
    DMI not present.
    Kernel command line: rw console=ttyS0,38400 a‹T‹AˆÕ‹TˆÖâ
    Initializing CPU#0
    Calibrating delay loop... 50.79 BogoMIPS
    Memory: 27404k/32768k available (1077k kernel code, 4976k reserved, 717k data, 56k init, 0k highmem)
    Checking if this processor honours the WP bit even in supervisor mode... Ok.
    Dentry cache hash table entries: 4096 (order: 3, 32768 bytes)
    Inode cache hash table entries: 2048 (order: 2, 16384 bytes)
    Mount cache hash table entries: 512 (order: 0, 4096 bytes)
    Buffer cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096 bytes)
    Page-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes)
    CPU: Cyrix Cx486SLC
    Checking 'hlt' instruction... OK.
    Checking for popad bug... OK.
    POSIX conformance testing by UNIFIX
    PCI: Using configuration type 1
    PCI: Probing PCI hardware
    PCI: Probing PCI hardware (bus 00)
    Linux NET4.0 for Linux 2.4
    Based upon Swansea University Computer Society NET3.039
    Initializing RT netlink socket
    Starting kswapd
    NTFS driver v1.1.22 [Flags: R/O]
    Serial driver version 5.05c (2001-07-08) with MANY_PORTS SHARE_IRQ SERIAL_PCI enabled
    ttyS00 at 0x03f8 (irq = 4) is a 16550A
    RAMDISK driver initialized: 16 RAM disks of 8192K size 1024 blocksize
    Uniform Multi-Platform E-IDE driver Revision: 7.00beta4-2.4
    ide: Assuming 33MHz system bus speed for PIO modes; override with idebus=xx
    hda: C/H/S=20687/228/80 from BIOS ignored
    hdb: C/H/S=0/0/0 from BIOS ignored
    SCSI subsystem driver Revision: 1.00
    kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k scsi_hostadapter, errno = 2
    physmap flash device: 400000 at ffc00000
    CFI: Found no Physically mapped flash device at location zero
    kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k jedec_probe, errno = 2
    kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k map_rom, errno = 2
    usb.c: registered new driver usbdevfs
    usb.c: registered new driver hub
    ehci_hcd 00:0a.1: PCI device 17f3:6061
    ehci_hcd 00:0a.1: irq 14, pci mem c2800000
    usb.c: new USB bus registered, assigned bus number 1
    ehci_hcd 00:0a.1: USB 2.0 enabled, EHCI 1.00, driver 2003-Dec-29/2.4
    hub.c: USB hub found
    hub.c: 2 ports detected
    host/usb-ohci.c: USB OHCI at membase 0xc2802000, IRQ 15
    host/usb-ohci.c: usb-00:0a.0, PCI device 17f3:6060
    usb.c: new USB bus registered, assigned bus number 2
    hub.c: USB hub found
    hub.c: 2 ports detected
    usb.c: registered new driver usbscanner
    scanner.c: 0.4.16:USB Scanner Driver
    usb.c: registered new driver usblp
    printer.c: v0.13: USB Printer Device Class driver
    Initializing USB Mass Storage driver...
    usb.c: registered new driver usb-storage
    USB Mass Storage support registered.
    NET4: Linux TCP/IP 1.0 for NET4.0
    IP Protocols: ICMP, UDP, TCP, IGMP
    IP: routing cache hash table of 512 buckets, 4Kbytes
    TCP: Hash tables configured (established 2048 bind 4096)
    NET4: Unix domain sockets 1.0/SMP for Linux NET4.0.
    NET4: Ethernet Bridge 008 for NET4.0
    RAMDISK: Compressed image found at block 0
    Freeing initrd memory: 2559k freed
    EXT2-fs warning: checktime reached, running e2fsck is recommended
    VFS: Mounted root (ext2 filesystem).
    Freeing unused kernel memory: 56k freed
    init started:  BusyBox v1.00-rc2 (2007.06.24-08:17+0000) multi-call binary
    Starting pid 16, console /dev/console: '/bin/mount'
    Starting pid 18, console /dev/console: '/etc/rc.d/rc.bridge'
    set path
    make dir
    hub.c: new USB device 00:0a.1-1, assigned address 2
    scsi0 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
      Vendor: Kingston  Model: DataTraveler 2.0  Rev: PMAP
      Type:   Direct-Access                      ANSI SCSI revision: 02
    Attached scsi removable disk sda at scsi0, channel 0, id 0, lun 0
    SCSI device sda: 4030464 512-byte hdwr sectors (2064 MB)
    sda: Write Protect is off
    Partition check:
     sda: sda1
    usb.c: USB disconnect on device 00:0a.1-1 address 2
    leider scheint aber keine Shell hinter der seriellen Konsole zu hängen ...

    naja, das neue Teil ist schon unterwegs und die Hoffnung stirbt ja angeblich zuletzt.

  12. #87
    Quote Originally Posted by schufti View Post

    Mittlerweile weiß ich auch, woran es lag: Beim Buildprozess wurde das Modulverzeichnis nicht angelegt. Der Kernel bootet zwar wunderbar, erkennt auch USB-Sticks, aber ohne die Netzwerkmodule is nichts zu wollen.
    Du hattest in diesem Build auch noch keine autoexec-Funktion drin?

    Was hast du als Pegelwandler fuer die RS232 verwendet? Fertiges Kabel (wenn ja, welches?) oder was selbstgeschnitztes?

    Tes

  13. #88
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    hi,
    wie kommt man an den 'seriellen Konsol-log? Die Kiste hat doch keine serielle Schnittstelle?
    Wieso nur '50.79 BogoMIPS'? Ich dachte die CPU wäre schneller als die der WL-HDD bei der '82.94 BogoMIPS' im kernellog angezeigt werden.

    cu,
    peter

  14. #89
    Quote Originally Posted by petgun View Post
    hi,
    wie kommt man an den 'seriellen Konsol-log? Die Kiste hat doch keine serielle Schnittstelle?
    Doch, hat sie, ist aber nicht rausgefuehrt. Schau mal hier (ca. in der Mitte der Seite):

    http://www.routertech.org/viewtopic....sapur&start=15


    Wieso nur '50.79 BogoMIPS'? Ich dachte die CPU wäre schneller als die der WL-HDD bei der '82.94 BogoMIPS' im kernellog angezeigt werden.
    Die Bogomips sind immer nur innerhalb einer CPU-Familie vergleichbar. Wenn die WL-HDD also nicht auch einen RDC R3210 (oder sehr ähnlich) benutzt kann man die Zahlen nicht vergleichen.

    Tes

  15. #90
    Join Date
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    hi,
    guter Link. An der Kiste rumlöten wollte ich eigentlich nicht...vielleicht baut die Softwarefraktion später mal einen 'klogd' ein ;-)
    Die Bogomips sind immer nur innerhalb einer CPU-Familie vergleichbar. Wenn die WL-HDD also nicht auch einen RDC R3210 (oder sehr ähnlich) benutzt kann man die Zahlen nicht vergleichen.
    aha, ich habe mich schon gewundert weil das Teil wirklich schneller als die WL-HDD mit der 125MHz Broadcom-CPU ist.

    cu,
    peter

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