Eine blöde Frage:
Kann man das Image von Schufti bzw das autobootfs zum Testen
in einer vmware laufen lassen?
Wenn ja, wie funktionierts?
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Eine blöde Frage:
Kann man das Image von Schufti bzw das autobootfs zum Testen
in einer vmware laufen lassen?
Wenn ja, wie funktionierts?
Ich hab von der Originalen Pearl auf Dein aktuelles Image mittels der GUI upgegraded.
Es funktioniert soweit alles (bis auf ein kleines Transmission NAT Problem) nur per Telnet komme ich halt nicht drauf.
Ich warte einfach auf ein neues Image von Dir und hoffe das dann alles wieder funzt.
So tragisch ist das auch nicht.
Ok, danke, habe mir jetzt ein paar kleine Scripte zur Zeitsyncronisation geschrieben. Schlägt der NTP Request fehl, so wird die Zeit aus dem RTC genommen. Vielen Danke hierfür.
Noch eine Frage: Wie gewöhn ich denn deinem Image (und dem autobootfs) ab, auf die Knöpfe zu hören. Sobald ich shutdown drücke, fährt das Ding herunter, zumindest ist es per Telnet (SSH) nicht mehr erreichbar.
Hi,
Würde sich das auch auf die WL-HDD abkupfern lassen?
Könntest du die Scripte mal zur Verfügunug stellen?
Gruß WLAN-Fan.
Hi Wengi,
könntest du diesen Link http://tintuc.no-ip.com/linux/tipps/mgb100/ noch in dein StartPost von dem Thread WL-HDD Alternative http://wl500g.info/showthread.php?t=9513 schreiben?
Das würde sicherlich einigen das lesen von über 45 Seiten zu dem Thread ersparen.
Gruß WLAN-Fan.
Meine derzeitige Lösung sieht so aus. Bisher habe ich das nur im autobootfs implementiert. Dafür habe ich schuftis hwclock Binary ins autobootfs verfrachtet(analog zu nohup).
In meinem Startscript /etc/init.d/rcS ziemlich am Anfang steht:
Wobei /etc/init.d/timezone die Zeitzone setzt.Code:/etc/init.d/timezone &
hwclock -s
Nachdem die Interfaces korrekt konfiguriert sind, schicke ich einen NTP-Request ab und setze bei Erfolg die Zeit des RTC:
In der /etc/init.d/shutdown habe ich zusätzlich noch stehen:Code:ntpclient -h $NTPS -s > /dev/null
if [ $? == 0 ]
then
hwclock -w
fi
Jetzt ist auch ohne Internet die richtige Uhrzeit gestellt. Ich werde mal beobachten, wie genau das über Tage/Wochen verteilt funktioniert, und ggf. noch einen Cronjob einrichten, der das ab und zu mal syncronisiert. Der Crondämon jedenfalls läuft bei mir ;).Code:hwclock -w
Hi,
ich hab mal den ersten Post geändert.
Wenn es noch Änderungswünsche gibt: Ich bin für alle Schandtaten offen :D
wengi
@johnp.
in meinem Image gibt es kein hwclock oder nohup binary. Alle diese Funktionen sind in der busybox und die "Befehle" sind nur Softlinks darauf. Also prüfe mal, wie groß hwclock und nohup bei dir sind....
in der shutdown solltest du die Zeit nur in die rtc zurückschreiben, wenn du (sehr) kurz davor einen ntp Abgleich gemacht hast; sonst überschreibst du mit einer systematisch immer falschen Systemzeit die (hoffentlich) richtigere rtc-Zeit.
Der AMIT FW (somit auch meiner) kann man das Runterfahren per Knopfdruck nicht ohne Funktionalitätsverlust abgewöhnen.
Im autobootfs sollte das nur vorkommen, wenn man die AMIT binaries gestartet hat.
@barnosch
s07 oder c3?
schufti
Sind sie aber definitiv nicht, und dennoch gibts Probleme:
Ein ps x ergibt:Und dennoch verabschiedet sich die Box bei einem Druck auf den Knopf. Muss einer von den oberen Prozessen sein, nur ob ich die einfach so abschießen kann.Code:PID Uid VmSize Stat Command
1 root 372 S init
2 root SW [keventd]
3 root SWN [ksoftirqd_CPU0]
4 root SW [kswapd]
5 root SW [bdflush]
6 root SW [kupdated]
7 root SW [cifsoplockd]
11 root SW [khubd]
31 root SW [loop0]
90 root 384 S udhcpc -n -t 3 -i br0 -h nas
120 root 336 S init
136 root 384 S crond -c /etc/crontabs
137 root 380 S /usr/sbin/dropbear -p 22
147 root 388 S pure-ftpd (SERVER)
151 root 372 S rpc.statd
152 storage 320 S portmap
153 root 968 S nmbd -D
155 root 456 S rpc.mountd
156 root 548 S smbd -D
157 root SW [nfsd]
158 root SW [lockd]
159 root SW [rpciod]
163 root 1108 S smbd -D
554 root 844 S smbd -D
592 root 488 S pure-ftpd (IDLE)
594 root 544 S /usr/sbin/dropbear -p 22
595 root 1008 S -bash
609 root 544 S /usr/sbin/dropbear -p 22
610 root 992 S -bash
616 root 356 R ps x
@ schufti: c3
Sag jetzt nicht, daß das genau die falsche war :eek:
@barnosch,
interessant. Eigentlich sollten bei dem upgrade autom. alle settings auf default (in dem Fall eben root/airlive) gesetzt werden... sind die brigen settings gleich geblieben? was geschieht, wenn du über GUI oder hardreset (bei hochgefahrener Box beide Knöpfe gedrückt halten bis reboot) auf default resettest?
werde morgen versuchen das nachzustellen... irgendwie scheint die orig. AMIT (Pearl) FW nicht ganz kompatibel zum Rest sein....
ok.: habe getestet. Keine Probleme. Telnet geht mit root/airlive nach dem Upgrade von orig. Pearl 20060619_MGB100_400b7_GPL.BIN auf pearl_MG100s4c3_080110.img
@johnp.
hmm, zwei init Prozesse machen mich erst recht stutzig... eigentlich ist nichts zu sehen, wo sich die AMIT Tastenabfrage verstecken könnte... haste mal mit einer FW versucht, wo der Tastentreiber nicht drin ist (paganov4, s03)? und mal mit einem sauberen autobootfs?
also ich habe es gerade mit meinem c03 Image und einer sauberen autobootfs versucht: keine 2 init Prozesse, keinerelei Reaktion auf die Knöpfe...
schuftiCode:PID Uid VmSize Stat Command
1 root 372 S init
2 root SW [keventd]
3 root SWN [ksoftirqd_CPU0]
4 root SW [kswapd]
5 root SW [bdflush]
6 root SW [kupdated]
7 root SW [cifsoplockd]
11 root SW [khubd]
14 root SW [usb-storage-0]
15 root SW [scsi_eh_0]
25 root SW [loop0]
25 root SW [loop0]
78 root 412 S /bin/ash
99 root 360 S pure-ftpd (SERVER)
101 root 380 S httpd -p 80 -h /www -r OpenWrt
107 nobody 384 S dnsmasq
110 1 304 S /usr/sbin/portmap
111 root 972 S nmbd -D
113 root 1000 S smbd -D
115 root 396 S /usr/sbin/rpc.statd
119 root SW [nfsd]
121 root SW [lockd]
122 root SW [rpciod]
123 root 408 S /usr/sbin/rpc.mountd
125 root 352 R ps ax
Ok, werde ich mir bei Zeiten mal näher ansehen, vorerst spielt das keine Rolle.
Wie schauts eigentlich mit dem 2.6 Kernel aus? Ich würde nämlich gerne ein Huawei E220/E270 am MGB100 betreiben.
Problem: Man braucht folgende Kernel Module:
- kmod-usb-core (ist wohl in deinem Kernel enthalten)
- kmod-usb-ohci (ist wohl in deinem Kernel enthalten)
- kmod-usb-serial
- kmod-usb2 (ist wohl in deinem Kernel enthalten)
- kmod-usb-uhci
Diese gibts in den OpenWRT Repositories aber nur für den 2.6 Kernel oder für den 2.4 Kernel (als mipsel).
Hab mir jetzt mal deine Sourcen und Toolchain heruntergeladen. Da ist aber noch der 2.4.35 Kernel drin? Gibts da Probleme?
€dit: Bin weiter. Habe Uhci und usb-serial als Modul einbezogen, und die Module erzeugt. Können auch eingebunden werden.
Jetzt sehe ich noch Probleme bei den iptables: Ich sehe ich keine Möglichkeit iptables als Modul zu erzeugen, sondern kann das nur in den Kernel einkompilieren? Wie haben die Leute des OpenWRT das hinbekommen?
Fragen über Fragen, Sorry dafür!
Hast du vielleicht Lust deine aktuelle Sourcen (und Toolchain) zur Verfügung zu stellen. In der Source ist der Kernel 2.4.35, dein aktuelles Image setzt auf 2.4.36 auf. Danke!
Hallo Johnpatcher,
2.4.36: einfach das offizielle diff von der kernelpage holen und patchen, sonst habe ich nix geändert...
Du verwendest doch sowieso das KK-Image als autobootfs. Dann konfiguriere dir doch den Kernel aus meinen Sourcen so wie du ihn brauchst und mach dir ein upgrade.img; dann hast du alles was du brauchst. Die aktuellen Versionen der AMIT Binaries sind für dich doch ohne Belang.
Hab jetzt grad kein 2.6er Projekt am laufen, ev. ist im 2.6er iptables ja als Modul möglich...
schufti
Ok, schaue ich mir mal an, nur ohne JTAG traue ich mich da nichts upzugraden. Kann ich den Patch ohne Probleme einspielen, oder muss ich die kompletten Sourcen des 2.4.34 nehmen. Immerhin hast du ja schon die Patches von laxan eingebaut? Vielleicht unterschätze ich das Patchsystem ja auch.
Außerdem habe im Makefile die Kernelversion geändert. Gibt es da sonst noch was zu ändern/beachten oder könnte ich das entstehende Image schon einspielen?
Muss mir mal anschauen, wie ich einen Kernel ohne AMIT Binaries kompiliert bekomme, habe nämlich bisher nur mit dem Kernel deiner Sourcen herumgespielt. Wie erstelle ich denn eine "upgrade.upg", so wie sie in deinem letzen Image der Fall war? Wo liegt der Unterschied?
Wenn ich nochmal blöd fragen darf: Was genau ging unter 2.6 nicht? War das einzig und allein W-Lan? Ich glaube laxan hat auch schon gesagt, dass W-Lan doch funktioniert hat. Zwar würde ich auf W-Lan verzichten können, ein nettes Feature ist es aber dennoch.
Und bevor ich da überhaupt anfange irgendwas zu patchen und upzugraden muss ich das JTAG anschauen und zum laufen bekommen, sonst bringt mir das alles recht wenig. Reicht es hierfür wirklich mtd0 zu sichern, oder muss ich auch andere Bereiche sichern, um meine Box im Notfall in den Orginalzustand zurückzuversetzen.
--
Scheinbar gibts Probleme mit der Toolchain den Makefiles. Ich habe deine Toolchain nach /opt gepackt, die Sourcen nach /usr/src. Beim "make linuxall" gibt es nach einigen Minuten Probleme mit den e2fsprogs? Entsteht trotzdem ein funktionierendes Image? Ich kann zumindest nichts finden, wo würde sich das befinden?
Übrigens möchte ich dir herzlich für dein Engagement und die größtenteils persönliche Hilfe danken!
Hi,
der Datendurchsatz scheint ja hier wesentlich höher zu sein als bei meiner WL-HDD.
Mit der WL-HDD schaffe ich per LAN-Kabel auf die Platte lesend und sschreibend so ca. 1,5 bis max. 2,2 MB pro Sekunde. Könnte ihr für euere WL-HDD solche Werte bestätigen?
Was sind den die genauen Vergleichswerte von den MBG100 Geräten so im LAN?
Wie ist der Daten-Duchsatz von LAN auf eine ngeschlossene USB-Festplatte?
Gruß.
@johnp.
hmmm, ev. ist es nötig, /opt/i386-linux/bin in den Pfad einzufügen
wenn das make abbricht, gibt es auch kein upgrade.img file
wie das dann heißt ist eigentlich egal. Ich habe nur hinten .upg drangemacht, da ich vorne immer die version habe.
wenn du nicht zu wild im Kernel konfigurierst und sicherstellen kannst, dass der loader drin ist (sieht man im HexEdit), dann kann fast nichts mehr schiefgehen...
Wenn das patch ohne rejects durchläuft (war bei mir so) ist alles ok.
Den Kernel alleine willst du sicher nicht, da du dann nur Scherereien mit den Modulabhängigkeiten bekommst. Besser alles machen und dann den fertigen Modulzweig ordentlich übernehmen.
Die echten AMIT Binaries werden nicht gebildet, die gibt's nur fertig. Die AMIT modifizierten Tools brauchst du im KK nicht, aber sonst läuft das img nicht, und du willst notfalls ja auch ohne autobootfs hochfahren können?!
Wenn du den Kernel umkofigurierst und den Rest gleich läßt, reicht make Linux, (make busybox,) make romdisk, dann werden alle anderen Teile übernommen (auch ein make linuxall läuft schneller, da make in vielen Punkten erkennt, dass nichts zu tun ist).
Ja, WLAN ist unter 2.6 gelaufen, wenn man den orig. Bootloader läßt.
Ein mtd0 Abbild + RedBoot reicht für Jtag.
Achtung: im Bereich USB-hotplug sind einige AMIT-Patches im Kernel, die ev. standard-tools nicht ordentlich laufen lassen!
@wlan-fan
ich habe mal XP-MGB100 (bei 100-FD) mit netio gemacht, wobei ich auf ca. 25Mbit/s kam, mehr wird es also sicher nicht (leider, ich denke die NW Treiber sind alles andere als optimiert....) und das sollte auch über USB 2.0 leicht gehen. Da kann maximal der nfs/cifs/ftp overhead noch abgehen
schufti