Bekijk de volledige versie : Samba einrichten
Hallo,
ich weiss, nicht ganz neu, aber ich bin entweder zu blöd oder die Anleitungen, die hier existieren passen nicht auf mich.
Kann da einer der Fachleute bitte eine Anleitung schreiben, die alles in einem Beinhaltet. Ich stelle mich auch gerne als Tester oder was sonst benötigt wird zur Verfügung.
Ich habe einen WL5500g mit OLEG 1.9.2.7-7f. Ich will eine USB HD (WD MyBook mit 320 GB) im Lan zur Verfügung stellen. Hier sollen Bilder und meine MP3 liegen. Diese sollen nur für meinen Rechner und für zwei Notebooks erreichbar sein.
Ich habe versucht, dass ganze über Samba zu machen. Klappt aber nicht. Es gibt immer wieder unterschiedliche Probleme:
Ich bekomme Samba nicht installiert. opt/ wird nicht gemountet, die Platte steht immer wieder unter /tmp/harddisk.
Gibt es eigentlich Größenbeschränkungen? Ich wollte die ganze Platte nutzen. Aber mke2fs -j /dev/discs/disc0/part1 (wobei Part1 bei mir die Daten beinhalten und ca. 290 GB und part2 swap mit ca. 30GB sein soll).
Ich habe Nano installiert bekommen. Das geht dann ein Weile gut und ich konnte die post-boot ändern. Beim nächsten Mal wird nano nicht gefunden.
Das sind nur einige Probleme, auf die ich gestoßen bin. Andere haben diese ja wohl auch schon gehabt.
Ich bin kein Linux Kenner.
Ich habe mir die Zeilen immer aus den Anleitungen kopiert.
Langsam werde ich :mad:
Kann mir jemand helfen?
Vielen, vielen Danke!!!!!!!!!!!
MFG
Hi,
wenn Du nur das machen möchtest, wie oben beschrieben, dann nimm die Original-Firmware und halte Dich an die Bedienungsanleitung. Das ist dann das Einfachste für Nicht-Linux-Kenner.
Warum hast Du denn auf die Oleg-Firmware gewechselt?
Norbert
Hi,
wenn Du nur das machen möchtest, wie oben beschrieben, dann nimm die Original-Firmware und halte Dich an die Bedienungsanleitung. Das ist dann das Einfachste für Nicht-Linux-Kenner.
Warum hast Du denn auf die Oleg-Firmware gewechselt?
Norbert
Hi,
meine Idee war, die Dateien über den Router auf die Platte von meinem Rechner zu kopieren.
Ich wollte ebenfalls die Möglichkeit haben (die HD ist ja gross genug), einen zweiten Bereich mit meinen Backups zu füllen. Hierzu habe ich Acronis. Das geht wunderbar. Das sollte aber alles über WinXP geschehen. Dieser Bereich soll dann nur von einer Person zugänglich sein.
Nach meinem Verständnis benötige ich dann Samba um auf NTFS zu kommen.
Geht das dann immer noch mit der original Firmware?
Gruß
Hi,
Deine grosse Platte hast Du vermutlich mit NTFS formatiert. Das wird nicht richtig vom Router unterstützt. Lesen ist sicher, schreiben ist nicht so sicher bezogen auf Stabilität und Datensicherheit.
Besser ist es, wenn Du die Platte mit EXT3 formatierst. Das geht z.B. mit der Original-Firmware von Asus. Dazu sollte die Platte leer sein und keine Partitionen haben. Mit dem Formatiertool auf dem Router kannst Du dann die Platte einrichten. Du kannst auch mehrere Paritionen anlegen. Danach kannst Du dann für Samba (Windows Dateisharing) diese zwei Partitionen als Netzlaufwerke lesend/schreibend freigeben.
Auf Deiner erste Partition wären z.B. die Daten und auf der zweiten Partition das Backup.
In Windows musst Du Deinem Backup-Programm dann das Laufwerk zuweisen, auf dem das Backup abgelegt werden soll. In diesem Fall die zweite Partition bzw. das zweite Laufwerk.
So sollte es auch mit der Original-Firmware funktionieren. Es gibt jedoch einen kleinen Schönheitsfehler: Die USB-Festplatte kannst Du nicht mehr am Windows-Rechner so einfach benutzen, da Windows das EXT3 Dateisystem nicht kennt und daher nicht anbinden kann. Dafür gibt es aber einen speziellen Treiben mit dem das dann nachträglich auch geht. EXT3 hat aber einen entscheidenden Vorteil: Es ist eine Journaling Dateisystem, was soviel bedeutet, dass das Dateisystem bei einem Systemcrash wieder ohne grossen Aufwand restauriert werden kann. Das bringt NTFS nicht.
Falls Du Dich mit Linux anfreunden kannst, dann kann der Router auch das Backup automatisch erledigen, ohne das Dein PC was tun muss. Dann würde er z.B. die Daten der ersten Partition per Cron-Job ein mal pro Tag nachts auf die zweite Partition kopieren. Die zweite Partition würde ich dann nur lesbar machen, damit keiner die Backupdaten löschen kann. Das wäre die eleganteste Lösung. Dazu muss aber die USB-Platte ständig am Router hängen. Dazu brauchst Du dann aber die Oleg-Firmware.
Norbert
Hallo Norbert,
vielen Dank für Deine Antwort.
Ich bin in bezug auf Linux nicht ängstlich und traue mir auch zu, allerdings bräucht ich dann ein paar Tipps, das Ganze mit dem Router zu bewerkstelligen.
Ich habe als zweites OS Suse drauf und hatte damit bereits die WD in ext3, swap und NTFS (hex 7) partitioniert. Die Meldungen bei der Samba Einrichtung bekomme ich aber nicht mehr zusammen.
Das hatte ich allerdings auch mit fdisk unter OLEGs firmware schon gemacht. (Putty) Hierbei habe ich dann allerdings kein mke2fs -j /dev/discs/disco/part1 hinbekommen. (die Partition war 290 GB groß) Den Rest hatte ich für swap reserviert. mkswap /dev/discs/disc0/part2
Danach wollte ich mount /dev/discs/disc0/part1 /opt machen das ging nicht (kann nicht gemountet werden)
Zwischendurch kam dann auch mal die Meldung, dass die Partition nur read only ist.
Ich bin nach r0kanon's Followup to marcnesium's tutorial 1-3 vorgegangen. Sind diese Vorgehensweisen 1:1 umzusetzen oder muss man auf spezifische Parameter achten, die durch meine Umgebung vorgegeben werden?
Also irgendwas ist da schräg gelaufen. Ich hatte den Eindruck, dass die Partition zu groß wäre; kann das sein?
Welcher Treiber ermöglicht es Windows, ext3 zu lesen?
Gruß
Hi,
sende mir mal eine PM über das Forum, dann schicke ich Dir mal was zu.
Was jetzt genau schief gelaufen ist, kann ich so nicht nachvollziehen. Das können mehrere Dinge sein.
Alternativ kann ich Dir auch remote über Internet helfen, sofern Du mir temprär einen SSH-Zugang zum Router geben kannst.
Norbert