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Bekijk de volledige versie : Diskussion: Das ideale / richtige Setup für neue Firmwares



wengi
10-04-2008, 07:22
Hallo allerseits,

wie einigen von Euch vielleicht aufgefallen ist habe ich begonnen das HowTo zu überarbeiten. Bis Kapitel 10 (Samba) habe ich es schon durch und stoße auf die ersten Probleme.

Daher möchte ich mit Euch, den erfahrenen Usern im Board, eine Diskussion über das "richtige" Setup beginnen.
Bitte immer daran denken: Das HowTo soll für absolute Newbies sein. Also nicht zu kompliziert machen.
Auch die Meinungen aus dem russischen Forum wären wichtig!
Hier (http://wl500g.info/showthread.php?t=13785) und hier (http://wl500g.info/showthread.php?t=13807) gibt es schon mal Ansatzpunkte.
Im Moment beschäftigen mich folgende Fragen:

- Mountpunkt der Platte
Der Mountpunkt war bisher immer /tmp/harddisk. Oleg mountet neuerdings unter /tmp/mnt/discx_y. Ich wollte eigentlichnicht mehr in /tmp mounten, daher habe ich es nach /mnt gemountet. Allerdings bekomme ich mit dem eingebauten Sambe Probleme. Hier hätte ich gerne Eure Kommentare.

-pre-mount
Im Moment stößt der pre-mount einen Plattencheck an. Das ist prinzipiell eine gute Sache. Allerdings dauert ein e2fsck für meine 80er Platte über 6 Stunden!!! Sollten wir das komplett rausnehmen? Nur einen Hinweis ins syslog schreiben? Das starten der Dienste über rc.unslung müsste das Mounten der Partitionen abfragen und dementsprechend warten...

- Samba
Wie hat sich Oleg das gedacht? Sollten wir den integrierten nutzen oder doch mit ipkg samba2 nachziehen. Gegen samba3 bin ich grundsätzlich, da zu anspruchsvoll für die Hardware.

- FTP
Ich nutze mein FTP nicht. Dennoch sollte das Setup so gewählt sein, dass der Firmware eigene FTP Server auf Anhieb läuft.

Sicherlich kommen im Laufe der Zeit noch einige Punkte hinzu.

ich bin auf Eure Meinung gespannt.
wengi

al37919
10-04-2008, 08:46
-pre-mount
Im Moment stößt der pre-mount einen Plattencheck an. Das ist prinzipiell eine gute Sache. Allerdings dauert ein e2fsck für meine 80er Platte über 6 Stunden!!! Sollten wir das komplett rausnehmen? Nur einen Hinweis ins syslog schreiben? Das starten der Dienste über rc.unslung müsste das Mounten der Partitionen abfragen und dementsprechend warten...

Ich kann vermuten dass die geraete mit 16Mb Speicher (du hast wl-hdd?) brauchen so viele Zeit fuer e2fsck. Bei mir (wl500gP) e2fsck von 120Mb hdd dauert etwa 10 min.

Eine volle Pruefung gemacht ist wenn:
1) Die Daten sind stark korrupt
2) seit letzte Pruefung ist schoen mehr als X Tage gegangen
3) filesystem (f.s.) ist schon Y Male seit letzte Pruefung gemountet

Was koennen wir machen:
1) Vielleicht nichts, weil wenn in diesem Fall wir unser check vermeiden, dann koennen wir nicht sicher sein dass etwas was wir auf Festplatte schreiben gespeichert wird. Leider sollen wir wahrscheinlich die volle Pruefung machen.
2) "tune2fs -i 0 /dev/discs/disc0/part1" etc. schaltet solchen check aus. In letzte 10. Version Oleg hat diese Pruefung uberhaupt ausgeschaltet, weil meist aus unsere geraete haben kein RTC und in viele Fallen diese Pruefung falsch gestartet war.
3) "tune2fs -c 0 /dev/discs/disc0/part1" etc. schaltet solchen check aus. Ich glaube man kann emphelen solche loesung fuer die geraete mit 16 Mb RAM, oder seeehr grosse Festplatten (aber in letzten Fall --- nicht unbedingt, weil je mehr Daten, desto groesser Risiko etwas zu verlieren.)

Wenn f.s. ist als "non-cleanly unmonted" nur gezeichnet und keine Probleme (wie in 1) enthalt), dann nur eine kurze (~10sec) Pruefung gemacht ist.


- Samba
Wie hat sich Oleg das gedacht? Sollten wir den integrierten nutzen oder doch mit ipkg samba2 nachziehen. Gegen samba3 bin ich grundsätzlich, da zu anspruchsvoll für die Hardware.

Die Vorteile von die eingebaute Samba 2.0 sind:
1) es ist gepatcht wegen UTF-8 encoding (ich bin nicht sicher dass alle weltweit moegliche encodings sind da eingebaut, aber zumiendest mit Russische Codepage es funktioniert richtig. Da gibts auch einige europaeische codepages. Ich denke, dass jetzt die Unterstuezung fuer die andere Sprachen viel einfacher zu zugeben sein muss :eek: )
2) Oleg schrieb, dass er diese samba fuer Vista gepatcht hat.

Ich bin nicht sicher, dass diese aenderungen schoen in external samba 2.2 sind.

Die Nachteil von integrierte samba ist, dass da fehlen die utilities wie smbclient, rpcclient, die in external samba 2.2 sind.

FastJack
10-04-2008, 08:52
Hi Wengi,

hab mich auch schon nen bischen mit der neuen FW beschäftigt.
unter http://www.wl500g.info/showthread.php?t=13807
Hab ich mal meine Bisherigen Erfahrungen beschrieben.
Gerade das Samba und FTP ist etwas tricky bis das lief. Les es Dir einfach mal durch.
Den Festplattencheck hab ich auch komplett ausgeschalten. Hatten wir bei den Vorigen Versionen ja auch nicht und hatte keine Probleme bisher. Da icha uch ne 120GB Festplatte dran habe, hab ich keine Lust Stundne zu warten bis der Check durchgelaufen ist.

GRuß FastJack

wengi
10-04-2008, 09:14
Hi Jungs,

ich würde natürlich gerne sen integrierten Samba nutzen. Ich habe die Kommentare von Oleg gelesen.
Allerdings bekomme ich ihn nicht zum laufen.

@FastJack
ich habe ja oben schon auf Deinen Post gelinkt.

Allerdings kapiere ich es nicht.... :(

Kannst Du mir mal kurz schildern was Du wo gemountet hast damit samba läuft?

/tmp/harddisk
/mnt
/tmp/mnt

Wo auch immer... und welche symlinks?

Irgendwo muss ja auch eine conf für das integrierte samba liegen.
hab ich auch nch nicht gefunden. Auch keine Fehlermeldungen im syslog...

wengi

FastJack
10-04-2008, 09:39
Kannst Du mir mal kurz schildern was Du wo gemountet hast damit samba läuft?

/tmp/harddisk
/mnt
/tmp/mnt

Wo auch immer... und welche symlinks?

Irgendwo muss ja auch eine conf für das integrierte samba liegen.
hab ich auch nch nicht gefunden. Auch keine Fehlermeldungen im syslog...

wengi

Bei mir wars auch mehr Zufall das ich es hinbekomme habe.
Also opt wird einfach nach /opt gemountet in der fstab.
die Datenpartition soll ja nach /tmp/harddisk.
Der Trick dabei ist, der Ordner /tmp/harddisk darf nicht existieren. In der Fstab aber trotzdem /tmp/harddisk drinstehen. Dann mountet er die Partition nach /tmp/mnt/discx_y und setz unter /tmp/ einen Symlink harddisk -> /tmp/mnt/discx_y

Hoffe das war so verständlich.

al37919
10-04-2008, 10:34
Fuer interne samba (und vsftpd) gibt's zwei Moeglichkeiten, wie man es zum Leben bringen kann:
1) automatisch durch web-interface: dann etwas in /tmp/mnt/diskX_Y existieren muss. Das kann man einfach loesen:
ln -s /mnt /tmp/mnt/discX_Y In diesem Fall darf man nicht /etc/[smb|vsftpd].conf editieren.
2) /etc/[smb|vsftpd].conf selbst herstellen und editieren, und samba und vsftpd selbst starten:

/usr/sbin/nmbd -D
/usr/sbin/smbd -D
/usr/sbin/vsftpd
IMHO, die Vorteil von den letzten Fall ist eine Moeglichkeit die alle diese Daemons durch xinetd zu starten.

Um default z.B. smb.conf herauszuziehen, kann man folgendes machen:
1) samba im web einschalten
2) flashfs disable && reboot
3) /etc/smb.conf jetzt existiert. Speichern wir es irgendwo.
4) samba im web ausschalten
5) flashfs enable && reboot
6) dann kopieren wir gespeichertes smb.conf in /etc
7) geben wir die Zeile /etc/smb.conf in/usr/local/.files zu
8) flashfs save && flashfs commit && reboot

wengi
10-04-2008, 11:04
Vielen Dank Ihr beide.
Bin gerade dran.

wengi

wengi
10-04-2008, 11:11
Sollten wir in der post-boot noch eine Zeitsynchronisation einbauen?

Also so etwas wie:
Wenn /dev/misc/rtc nicht existiert führe ntpclient aus.

Ich habe eine RTC im WL-HDD. Daher benötige ich Euer feedback.

Wengi

FastJack
10-04-2008, 11:55
ich mach das über den ntp im Webinterface. Klappt ganz gut.
Hatte zwar letztens das Problem das mein Router um 1h nach ging aber das hat sich inzwischen wieder eingerenkt. Keine ahnung, vielleicht hatten die aufm Server noch nict umgestellt? ;)
IMHO dneke ich das man das nicht unbedingt braucht, klappt wie gesagt auch unterm wl500gp mitm ntp gut.

Dank auch nochmal an al37919, das hatte ich auch schon gesucht wie man den selber einstellen kann. Wobei das über die Weboberfläche schon gut klappt so wie ich das habe. Mal sehen ob ich da überhaupt was umstelle.
Gruß FastJack