tobitobsen
15-12-2007, 13:54
Moin moin!
Es gibt über den Weg der /etc/fstab doch einen Weg den etwas beschränkten automounter auszutricksen und gleichzeitig Ordnung in das post-boot-Script zu bringen.
habe mir folgende fstab angelegt:
#device Mountpoint FStype Options Dump Pass#
/dev/discs/disc0/part1 none swap sw 0 0
/dev/discs/disc0/part2 /opt ext3 rw 1 1
/dev/discs/disc3/part1 /tmp/harddisk/cf vfat rw 1 1
Speichern muss man die Datei etwas umständlich:
echo "/tmp/etc/fstab" >> /tmp/local/.files
und wie immer:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable
das Ganze hat ein paar Vorteile:
"swapon -a" sucht sich die Zeile mit der Option sw aus der fstab ...
damit kann ich die swapon-zeile in der post-boot ersetzen.
"mount -a" versucht alles was in der fstab steht zu mounten. Ok, in der ersten Zeile mit dem swap gibts einen Fehler, aber es läuft alles bis zum Ende durch.
Dabei werden die Laufwerke gleich ins angegebene Verzeichnis gemountet.
Wo sind die Vorteile?
- post-boot wird übersichtlicher, da nur noch 2 kurze Befehle drin sind. 'swapon -a' und 'mount -a'.
Alles andere ist übersichtlich in einer Datei
- Mounting nicht mehr in mehr oder weniger wirren post-boot Scripten
- verschiedene USB-Medien finden sich immer an den gleichen Orten wieder
- autocopy von Card-readern wird einfacher.
1x alle devs vom reader in der fstab definieren
in der post-mount das copy-script einbauen
mount -a alle x minuten via cron starten
neue post-boot:
#!/bin/sh
# USB module nachladen
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
# Run Dropbear
dropbear
# Swap according to fstab
swapon -a
# Mounting according to fstab
mount -a
# wait for mount
sleep 5
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
Schaut doch besser aus als die Versionen aus dem Tuts- oder? ;)
Verbesserungsvorschläge? - Anmerkungen? - Kritik?
immer her damit ;)
Es gibt über den Weg der /etc/fstab doch einen Weg den etwas beschränkten automounter auszutricksen und gleichzeitig Ordnung in das post-boot-Script zu bringen.
habe mir folgende fstab angelegt:
#device Mountpoint FStype Options Dump Pass#
/dev/discs/disc0/part1 none swap sw 0 0
/dev/discs/disc0/part2 /opt ext3 rw 1 1
/dev/discs/disc3/part1 /tmp/harddisk/cf vfat rw 1 1
Speichern muss man die Datei etwas umständlich:
echo "/tmp/etc/fstab" >> /tmp/local/.files
und wie immer:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable
das Ganze hat ein paar Vorteile:
"swapon -a" sucht sich die Zeile mit der Option sw aus der fstab ...
damit kann ich die swapon-zeile in der post-boot ersetzen.
"mount -a" versucht alles was in der fstab steht zu mounten. Ok, in der ersten Zeile mit dem swap gibts einen Fehler, aber es läuft alles bis zum Ende durch.
Dabei werden die Laufwerke gleich ins angegebene Verzeichnis gemountet.
Wo sind die Vorteile?
- post-boot wird übersichtlicher, da nur noch 2 kurze Befehle drin sind. 'swapon -a' und 'mount -a'.
Alles andere ist übersichtlich in einer Datei
- Mounting nicht mehr in mehr oder weniger wirren post-boot Scripten
- verschiedene USB-Medien finden sich immer an den gleichen Orten wieder
- autocopy von Card-readern wird einfacher.
1x alle devs vom reader in der fstab definieren
in der post-mount das copy-script einbauen
mount -a alle x minuten via cron starten
neue post-boot:
#!/bin/sh
# USB module nachladen
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
# Run Dropbear
dropbear
# Swap according to fstab
swapon -a
# Mounting according to fstab
mount -a
# wait for mount
sleep 5
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
Schaut doch besser aus als die Versionen aus dem Tuts- oder? ;)
Verbesserungsvorschläge? - Anmerkungen? - Kritik?
immer her damit ;)