Bekijk de volledige versie : [How To] Firmware installieren und konfigurieren
There is an english translation (http://wl500g.info/showthread.php?t=10307) of this HowTo.
00. Aktuelles
Stand: November 2011rtn Firmware mit Kernel 2.6 anstelle von Kernel 2.4 nutzt die Bezeichnung "disca", "discb" etc.
Du musst im ganzen Tutorial das "disc0" durch "disca" ersetzen!!!
Ich werde das Tutorial zu einem späteren Zeitpunkt aktualisieren.
Stand: Oktober 2011
Die level1.gz liegt jetzt unter neuer URL.
Dementsprechend hat sich das Skript S90transmission-daemon für Transmission geändert
Nutze bitte, wenn für Deine Hardware unterstützt, die "Enthusiasten Firmware" (http://code.google.com/p/wl500g/).
Näheres unten.
Dieses HowTo ist für Firmware der Version 1.9.2.7-9 und Neuer. Ältere Firmwares werden nicht mehr unterstützt.
WICHTIG: Ich übernehme keinerlei Haftung.
OK. Folgende Vorgeschichte.
Ich habe mir ziemlich früh einen WL-HDD gekauft, der dann aber nur in der Ecke lag, weil die damalige Firmware eine Katastrophe war.
2006 bin ich dann über dieses Forum gestolpert, da ich von damals noch wusste, dass Oleg eine Firmware baut. (Suche Oleg -> Finde Forum :))
Ich habe den Asus wieder in die Hand genommen und los gelegt.
4 Tage später hatte ich so ziemlich jeden Fehler gemacht und mich entschlossen alles nochmal von vorne zu starten.
Und wenn man schon ganz am Anfang anfängt kann man ja auch gleich ein HowTo schreiben.
Mit Erscheinen der -9er Firmware habe ich das komplette HowTo überarbeitet, da sich einfach zu viel geändert hatte.
0. Vorraussetzungen
Ich habe, wie gesagt, einen Asus WL-HDD der ersten Stunde. Dieses Howto sollte aber mit jeder Hardware funktionieren, auf der Oleg's Firmware installiert werden kann.
Falls Du noch keine Hardware hast würde ich mir einen WL500g PREMIUM mit USB Platte kaufen. Die V1 ist inzwischen schwer zu bekommen. Die etwas schwächere V2 des WL500g Premium ist noch im Handel.
Der WL-HDD hat wenig Speicher (16MB -> viel Swap auf der Platte) und einen schwachen Prozessor. Aber er läuft :-)
Du brauchst also:
- Eine geeignete Hardware
- grundlegende Linuxkenntnisse. (cd, vi, ps, df, free, top, usw.)
- Zeit. Ich habe für diesen Umbau ca. 5 Stunden benötigt (inkl. Essen).
- Eine Internetverbindung ist zwingend nötig, da Du einiges aus dem Internet herunterladen wirst. (auch vom Asus aus)
1. Firmware installieren
Die einfachste Methode ist das Firmware Restoration Tool von Asus. Für andere Hardware dementsprechenden Tool nutzen!
ASUS WL-HDD2.5 wireless hard disk drive box utility program in English (http://dlsvr02.asus.com/pub/ASUS/wireless/WL-HDD/Eng_Cht_1362.zip)
Es geht natürlich auch über die Webseite des Routers. Dennoch solltest Du das Restoration Tool griffbereit haben.
Olegs Firmware herunterladen: Firmware Wizzard (nicht immer aktuell) (http://website.wl500g.info/beta/wizard.php) oder bei Oleg:http://oleg.wl500g.info/
ACHTUNG: Immer die Firmware für Deinen Router nehmen!!!
UPDATE:
Es gibt eine Weiterentwicklung der oleg-Firmware (http://code.google.com/p/wl500g/downloads/list) im folgenden auch "Enthusiasten-FW" genannt.
Diese ist absolut kompatibel zu oleg und wird gut gepflegt.
Wenn Eure Hardware unterstützt wird empfehle ich ausdrücklich diese Firmware!
DIESES HowTo funktioniert nur mit Olegs Firmware Version 1.9.2.7-9 und neuer!
Das Zip entpacken.
Asus Tool installieren, starten, "Firmware Restoration" auswählen.
Dann die Firmware (Hardware_Version.trx) auswählen und Upload drücken.
Nachdem der Asus neu gebootet hat unbedingt auf das Webinterface gehen (Im Browser die IP eingeben) und alles auf Factory Default stellen. (user:admin / pw:admin)
Nach einem erneuten Reboot hast Du den ersten Schritt fertig. Die Firmware ist drauf.
Bemerkung an dieser Stelle:
Bei mir ist der WL-HDD als Client im Netzwerk. Er stellt die Internetverbindung NICHT selbst her. Daher kümmere ich mich nicht um Firwewall etc.
Für diejenigen von Euch, die ein anderes Gerät benutzen, können weitere Schritte erforderlich sein.
Im Webinterface noch
- den Namen einstellen (bei mir blechbuechse)
- Die IP Einstellungen eingeben (Eigene IP, Gateway, DNS, usw.)
- FTP, Samba, NFS ausschalten
- Telnet aktivieren
- Passwort ändern
- Sonstige Änderungen machen (DHCP, Zeitzone, WLAN, usw.)
- Falls als Router: Zugangsdaten, Firewall, Ping von WAN erlauben.
Ohne Olegs Firmware auf der Box brauchst Du gar nicht weiter machen. Bis hier muss alles funktioniert haben!
2. Telnet
Nun Telnet starten. Windows: Start-Ausführen- "telnet IPDERBOX"
user:admin / pw:admin
Zunächst die Internetverbindung testen.
ping google.de
Sollte dann ungefähr so aussehen:
[admin@blechbuechse root]$ ping google.de
PING google.de (66.249.93.104): 56 data bytes
64 bytes from 66.249.93.104: icmp_seq=0 ttl=243 time=35.5 ms
64 bytes from 66.249.93.104: icmp_seq=1 ttl=243 time=36.5 ms
64 bytes from 66.249.93.104: icmp_seq=2 ttl=243 time=35.0 ms
--- google.de ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 35.0/35.6/36.5 ms
[admin@blechbuechse root]$
Kann mit Strg-c abgebrochen werden.
Falls es nicht funktioniert: Pinge eine IP, keinen Namen!
Funktioniert? Keine Fehlermedung? Wunderbar!
Falls Du auch keine IP im Internet pingen kannst: IP Einstellungen (DNS) und Netzwerk (Kabel) überprüfen.
Da Telnet aber nicht sicher ist, und Du später auch über Internet zugreifen willst, installieren wir jetzt SSH:
3. SSH-deamon
Anmerkung: Macht Euch das Leben nicht so schwer. Ihr könnt alle Befehle mit der Zwischenablage in telnet bzw. putty kopieren & einfügen! Somit entstehen auch keine Schrteibfehler, die leider die häufigste Ursache für Fehler sind. das Ganze funktioniert bei Windows/telnet mit rechter Maustaste oder "STRG+C"/"STRG+V" und in putty mit der linken/rechten Maustaste.
Der SSH Daemon heisst dropbear. In der aktuellen "Enthusiasten-FW" (1.9.2.7-d-rxxxx) (http://code.google.com/p/wl500g/) kann dropbear vom Webinterface aus (unter System Setup->Services) gestartet und konfiguriert (Port-Nummer, Zugriff nur für LAN oder auch für WAN) werden. Diejenigen, die solche Firmware einsetzen brauchen also nur die Keys und Startskripte zu erstellen, sonst nichts!
Die Benutzer der älteren Versionen müssen das ganze Kapitel abarbeiten:
Startskripte erstellen:
mkdir -p /usr/local/sbin/
touch /usr/local/sbin/pre-boot
touch /usr/local/sbin/post-boot
touch /usr/local/sbin/post-firewall
touch /usr/local/sbin/post-mount
touch /usr/local/sbin/pre-mount
touch /usr/local/sbin/pre-shutdown
chmod +x /usr/local/sbin/*
Verzeichnis erstellen: (nur für die FW älter als 1.9.2.7-d-rxxxx)
mkdir -p /usr/local/etc/dropbear
Keys generieren:
dropbearkey -t dss -f /usr/local/etc/dropbear/dropbear_dss_host_key
dropbearkey -t rsa -f /usr/local/etc/dropbear/dropbear_rsa_host_key
Damit dropbear nach einem reboot startet: (nur für die FW älter als 1.9.2.7-d-rxxxx)
echo "#!/bin/sh" >> /usr/local/sbin/post-boot
echo "dropbear" >> /usr/local/sbin/post-boot
Dropbear zum Test manuell starten:
dropbear
Hier die aktiven Prozesse. dropbear sollte zu sehen sein:
[admin@blechbuechse sbin]$ ps
PID Uid VmSize Stat Command
1 admin 580 S /sbin/init
2 admin SW [keventd]
3 admin SWN [ksoftirqd_CPU0]
4 admin SW [kswapd]
5 admin SW [bdflush]
6 admin SW [kupdated]
7 admin SW [mtdblockd]
46 admin 332 S telnetd
51 admin 380 S httpd
54 admin 408 S syslogd -m 0 -O /tmp/syslog.log -S -l 7
56 admin 364 S klogd
57 admin SW [khubd]
72 1 364 S [portmap]
74 admin 504 S /usr/sbin/statd
76 admin SW [nfsd]
77 admin SW [lockd]
78 admin SW [rpciod]
80 admin 484 S /usr/sbin/mountd
83 admin 484 S watchdog
85 admin 344 S ntp
94 admin SW [kjournald]
95 admin SW [kjournald]
99 admin 580 S -sh
128 admin 468 S dropbear
129 admin 392 R ps
Alles speichern und reboot:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
Der Teil wäre geschafft.
4. Festplatte Partitionieren und Formatieren
Wichtig bei USB-Platten: Erst Platte , dann Router einschalten.
Achtung: In diesem Kapitel gehen die vorhandenen Daten auf der Festplatte verloren. Vorher sichern!
Ab hier wird mit putty (http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/) gearbeitet.
Telnet im Webinterface deaktivieren.
Putty starten, IP-Adresse der Box angeben und SSH auswählen.
Keyabfrage bestätigen
Ich habe meine Platte (80GB) wie folgt aufgeteilt:
Daten (part3), IPKG (part2) und swap (part1)
alles primäre Partitionen, keine Extended
Swap 512MB (Bei kleinen Platten kannst Du auch nur 128MB nehmen...)
IPKG 1GB
Daten Rest (~78GB)
Mountpoints ansehen (Sieht eventuell so aus):
[admin@blechbuechse root]$ df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 3008 3008 0 100% /
/dev/discs/disc0/part1 75398848 683812 70884940 1% /tmp/mnt/disc0_1
[admin@blechbuechse root]$
Wenn ausser '/' nichts gemounted ist, gleich zu fdisk weitergehen.
Falls Deine Platte schon so eingerichtet ist, wie Du willst (inkl. Swap), beim nächsten Kapitel weitermachen. ABER: Ich empfehle die Methode mit fdisk, da verschiedene Benutzer Probleme beim Mounten von Partitionen hatten, die durch Software von Drittherstellern erstellt wurden.
Du solltest alle mounts ausser / unmounten.
umount /ort/des/mountpoint
/ort/des/mountpoint muss durch die Einträge von df ersetzt werden. z.B. "umount /tmp/mnt/disc0_1".
Sollte es bei umount Fehler geben greift noch etwas auf die Platte zu. (FTP / Samba abgeschaltet?)
Danach sollte es so aussehen:
[admin@blechbuechse root]$ df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 3008 3008 0 100% /
Eventuell ist noch ein tmpfs auf /tmp gemountet, was von der verwendeten Firmware abhängt und auch nicht "unmountet" werden muss.
Jetzt mit fdisk die Partitionen bearbeiten: (hier (http://wl500g.info/showpost.php?p=100882&postcount=329) genauer beschrieben)
fdisk /dev/discs/disc0/disc
Zu fdisk:
m für Hilfe.
p für Partitionen anzeigen.
d um vorhandene Partitionen zu löschen.
n für neue Partition anlegen.
Achte bitte darauf, daß eventuell noch Partitionen vorhanden sind. Erst löschen, dann Neue erstellen (Daten gehen verloren!!!).
Einteilung der Platte:
part1 Swap 512MB Typ82
part2 IPKG 1024MB /opt
part3 Daten Rest /tmp/harddisk
Swap anlegen: n -> p -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
IPKG anlegen: n -> p -> 2 -> 'return' -> +1024M
Daten anlegen: n -> p -> 3 -> 'return' -> 'return'
Mit w Einstellungen sichern und raus.
Ein "fdisk -l" zeigt Euch die Partitionierung an:
[admin@blechbuechse disc0_3]$ fdisk -l
Disk /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/disc: 80.0 GB, 80026361856 bytes
16 heads, 63 sectors/track, 155061 cylinders
Units = cylinders of 1008 * 512 = 516096 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1 1 993 500440+ 82 Linux swap
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part2 994 2978 1000440 83 Linux
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part3 2979 155061 76649832 83 Linux
Jetzt nehmen wir den Swap in Betrieb:
So sieht ein 'free' ohne swap aus:
[admin@blechbuechse root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13932 11304 2628 0 1388
Swap: 0 0 0
Total: 13932 11304 2628
Jetzt aktivieren:
mkswap /dev/discs/disc0/part1
swapon /dev/discs/disc0/part1
Danach sieht ein 'free' schon anders aus:
[admin@blechbuechse root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13932 10236 3696 0 1320
Swap: 500432 0 500432
Total: 514364 10236 504128
Erst jetzt hast Du genug Speicher um den Rest einer großen Platte zu formatieren.
mke2fs -j /dev/discs/disc0/part2
mke2fs -j -m 0 /dev/discs/disc0/part3
part3 kann mehrere Minuten dauern, je nach Größe der Festplatte. Die Option '-m 0' setzt reserved blocks auf 0. NICHT für die /opt Partition machen!!!
Noch eine Bemerkung für die Newbies: Die Partitionen sind jetzt mit dem Dateisystem ext3 formatiert. Das ist gut so. Du benötigst weder Fat noch NTFS, um auf Deine Daten zuzugreifen.
Damit die Partitionen automatisch gemountet werden sind noch Einträge in der fstab zu machen. das wird mit dem Editor vi gemacht.
Kurze vi Erklärung: vi ist ein Editor.
Mit i kommst Du in den Editiermodus, mit ESC verlässt Du ihn wieder.
Im Editiermodus kannst Du mit der rechten Maustaste den Inhalt der Zwischenablage einfügen.
Nach verlassen des Editiermodus kannst Du mit ':wq' die Datei speichern und vi verlassen, mit ':q!' vi verlassen ohne zu speichern.
Mehr zu vi musst Du Dir anlesen. z.B. hier (http://www.cc-c.de/german/linux/linux-vi.php).
Sobald IPKG installiert ist kannst Du den Editor nano verwenden, der etwas einfacher in der Handhabung ist.
Also zunächst ein
vi /etc/fstab
und das hier einfügen:
#device Mountpoint FStype Options Dump Pass#
/dev/discs/disc0/part1 none swap sw 0 0
/dev/discs/disc0/part2 /opt ext3 rw,noatime 1 1
/dev/discs/disc0/part3 /tmp/harddisk ext3 rw,noatime 1 1 Jetzt werden die Partitionen automatisch gemountet und der swap aktiviert.
WICHTIG: Die Daten-Partition wird laut fstab nach /tmp/harddisk gemountet. Dies wird aus Gründen der Kompatibilität durch die Firmware anders gehandhabt: Die Partition wird nach /tmp/mnt/disc0_3 gemountet und /tmp/harddisk ist ein symlink, der auf /tmp/mnt/disc0_3 zeigt.
Damit die Datei bei einem Neustart nicht verloren geht:
echo "/etc/fstab" >> /usr/local/.files
5. Startup-Skripte
Die Zeitzone in der Firmware ist falsch. Daher wird sie jetzt korrigiert (Werte für Mitteleuropa):
Achtung: Ab der Firmware Version wlxxx-1.9.2.7-d-r240 (2009-04-11) ist dieser Fehler behoben.
Du kannst mit dieser oder neueren Firmwares bei vi /usr/local/sbin/pre-mount weitermachen.
vi /usr/local/sbin/pre-boot
Inhalt sollte sein:
#! /bin/sh
tz="CET-1CEST-2,M3.5.0/02:00:00,M10.5.0/03:00:00"
nvram set time_zone="$tz"
echo "$tz" > /etc/TZ
Weitere Infos unter http://wl500g.info/showpost.php?p=139268&postcount=4.
Um die Dateisysteme sauber zu halten gibt es in den neuen Firmwares die Datei pre-mount, die vor dem Mounten ausgeführt wird:
vi /usr/local/sbin/pre-mount
Inhalt sollte sein:
#! /bin/sh
swapon -a
for i in `awk '/ext3/{print($1)}' /etc/fstab` ; do
if [ -b $i ] ; then
grep -q $i /proc/mounts || e2fsck -p $i 2>&1 | logger -t e2fsck
else
logger -t fstab "$i is not attached"
fi
done
Noch eine Anmerkung zur pre-mount: In diesem Script werden die Dateisysteme überprüft und, wenn notwendig, ein e2fsck angestoßen. Bei meinem WL-HDD mit 80GB Partition als part3 dauert ein e2fsck mehrere Stunden! Es kann also vorkommen, dass Du Deinen Router einschaltest und die Datenpartition erst sehr viel später verfügbar ist. Dies kannst Du umgehen, indem Du die Datei pre-mount leer lässt. Allerdings wird die festplatte dann nicht auf Fehler überprüft. Es ist Deine Entscheidung! (PS: Ich habe es aktiv.)
Die Datei post-mount wird nach dem mounten ausgeführt:
vi /usr/local/sbin/post-mount
Mit folgendem Inhalt:
#! /bin/sh
/opt/etc/init.d/rc.unslung start
Jetzt kommt noch die Datei, die bei einem shutdown ausgeführt wird:
vi /usr/local/sbin/pre-shutdown
Mit diesem Inhalt:
#! /bin/sh
/opt/etc/init.d/rc.unslung stop
sleep 10s
for i in `cat /proc/mounts | awk '/ext3/{print($1)}'` ; do
mount -o remount,ro $i
done
swapoff -a
sleep 1s
Dieses Skript remountet die Platte im Nur-Lese-Modus. Somit ist ein Ausschalten dann kein Problem mehr.
Speichern und Neustart:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
Mit 'free' und 'df -h' überprüfen, ob Festplatte und Swap da sind. Wenn alles ok ist geht es weiter:
Software und Dienste, die mit IPKG installiert werden, erstellen Skripte in /opt/etc/init.d.
Damit diese auch ausgeführt werden erstellst Du ein Skript. Diese Skript wird übrigens von der post-mount aufgerufen, die wir gerade bearbeitet haben.
mkdir -p /opt/etc/init.d
vi /opt/etc/init.d/rc.unslung
Bemerkung: Falls Du beim mkdir eine Fehlermeldung "mkdir: Cannot create directory `/opt/etc': Read-only file system" erhälst ist Deine Platte noch nicht nach /opt gemountet.
Inhalt:
#! /bin/sh
# Start/stop all init scripts in /opt/etc/init.d
# starting them in numerical order and
# stopping them in reverse numerical order
#
if [ $# -ne 1 ]; then
printf "Usage: $0 {start|stop}\n" >&2
exit 1
fi
daemons=`echo $(/usr/bin/dirname $0)/S??*`
[ $1 = "stop" ] && daemons=`echo $daemons | /usr/bin/tr " " "\n" | /usr/bin/sort -r`
for i in $daemons; do
# Ignore dangling symlinks (if any).
[ ! -f "$i" ] && continue
# Write to syslog
logger -t rc.unslung "$1 service $i"
case "$i" in
*.sh)
# Source shell script for speed.
(
trap - INT QUIT TSTP
set $1
. $i
)
;;
*)
# No sh extension, so fork subprocess.
$i $1
;;
esac
done
Und noch ausführbar machen:
chmod +x /opt/etc/init.d/rc.unslung
Dieser Teil ist auch geschafft :D
6. IPKG
Bei IPKG handelt es sich um ein Paketsystem, mit dem Du Software installieren kannst.
IPKG arbeitet auf der Festplatte in /opt. Deswegen hast Du in /etc/fstab den Mount für die IPKG-Partition eingerichtet.
In /opt/var/log landen später auch die ganzen Logdateien. Aber das nur so am Rande.
Du willst also das Paketsystem installieren:
Erst die Verzeichnisse erstellen.
mkdir -p /opt/tmp/ipkg
cd /opt/tmp/ipkg
Paket herunterladen und installieren (Fehlermeldung ignorieren):
wget http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/ipkg-opt_0.99.163-10_mipsel.ipk
ipkg.sh install ipkg-opt_0.99.163-10_mipsel.ipk
wget http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/uclibc-opt_0.9.28-13_mipsel.ipk
ipkg.sh install uclibc-opt_0.9.28-13_mipsel.ipk
ipkg update
Mit diesem befehl siehst Du, welche Pakete installiert sind:
ipkg list_installed
Sieht jetzt so aus:
[admin@blechbuechse ipkg]$ ipkg list_installed
ipkg-opt - 0.99.163-10 - The Itsy Package Manager
uclibc-opt - 0.9.28-13 - micro C library for embedded Linux systems
Successfully terminated.
[admin@blechbuechse ipkg]$
In Zukunft kannst Du Deine Installation mit IPKG aktuell halten.
Einfach regelmäßig diese Befehle ausführen:
ipkg update
ipkg upgrade
7. Midnight Commander
Ein Dateimanager.
MC installieren:
ipkg install mc
Damit MC im Terminal läuft ist noch eine Einstellung zu machen.
echo "export TERMINFO=/opt/share/terminfo">>/opt/etc/profile
echo "alias mc=\"mc -c\"">>/opt/etc/profile
Noch die profile ausführbar machen:
chmod +x /opt/etc/profile
Jetzt musst Du eigentlich den Flash speichern, aber das machen wir später sowieso.
8. Tools (kann man auch auslassen...)
ich finde diese Tools sehr hilfreich. 1GB auf der Platte ist auch genug. Also drauf damit:
ipkg install coreutils
ipkg install findutils
ipkg install diffutils
ipkg install screen
ipkg install nano
ipkg install procps
ipkg install less
ipkg install unzip
ipkg install hdparm
ipkg install man
ipkg install man-pages
ipkg install lynx
ipkg install e2fslibs
ipkg install e2fsprogs
9. CRON
Cron erledigt automatisierte Aufgaben für Dich.
ipkg install cron
Cron Startskript anpassen bzw überprüfen:
vi /opt/etc/init.d/S10cron
Und so sollte es aussehen:
#!/bin/sh
#
# Startup script for cron
PIDFILE=/opt/var/run/cron.pid
case $1 in
start)
/opt/sbin/cron
;;
stop)
[ -f ${PIDFILE} ] && kill `cat ${PIDFILE}` ;;
*)
echo "usage: $0 (start|stop)"
exit 1
esac
Alles speichern und einen reboot:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
Nach dem Neustart sollte cron in der ps-Liste sein.
Achtung: Falls Du procps installiert hast ist der Befehl Deiner Wahl nun:
ps axf
Wenn cron nicht in der Liste auftaucht solltest Du die rc.unslung überprüfen.
Wenn etwas von cron ausgeführt werden soll musst Du es in der crontab (/opt/etc/crontab) eintragen.
Fertig mit cron.
10. TRANSMISSION (Der Torrent Client)
Du hast ja schon Routine. Also los gehts:
ipkg install transmission
ipkg install wget
Arbeitsverzeichnisse erstellen:
mkdir -p /tmp/harddisk/transmission/download
mkdir -p /tmp/harddisk/transmission/config/blocklists
chmod -R 770 /tmp/harddisk/transmission/
Konfigurationsdatei:
vi /tmp/harddisk/transmission/config/settings.json
Mit dem Inhalt:
{
"blocklist-enabled": true,
"dht-enabled": true,
"download-dir": "/tmp/harddisk/transmission/download",
"encryption": 2,
"lazy-bitfield-enabled": true,
"open-file-limit": 64,
"peer-limit-global": 250,
"peer-limit-per-torrent": 60,
"peer-port": 51413,
"peer-port-random-enabled": false,
"peer-port-random-high": 65535,
"peer-port-random-low": 1024,
"peer-socket-tos": 8,
"pex-enabled": true,
"port-forwarding-enabled": false,
"preallocation": 1,
"proxy": "",
"proxy-auth-enabled": false,
"proxy-auth-password": "",
"proxy-auth-username": "",
"proxy-enabled": false,
"proxy-port": 80,
"proxy-type": 0,
"rpc-authentication-required": false,
"rpc-enabled": true,
"rpc-password": "",
"rpc-port": 9091,
"rpc-username": "",
"rpc-whitelist": "127.0.0.1,192.168.1.*",
"rpc-whitelist-enabled": true,
"speed-limit-down": 500,
"speed-limit-down-enabled": false,
"speed-limit-up": 20,
"speed-limit-up-enabled": true
}Mehr Konfigurationsmöglichkeiten (http://trac.transmissionbt.com/wiki/EditConfigFiles). Die Einträge in der settings ändern sich auch hin und wieder.
Startup Skript erstellen:
vi /opt/etc/init.d/S90transmission-daemon
Inhalt:
#!/bin/sh
#
# Startup script for transmission
case $1 in
start)
# update blocklist
echo "updating blocklist"
cd /tmp/harddisk/transmission/config/blocklists
if wget -q -N --tries=3 --timeout=10 http://www.bluetack.co.uk/config/level1.gz
then
if test -f level1.gz; then
rm level1
gunzip level1.gz
chmod go+r level1
fi
else
echo "Error $?. Blocklist NOT updated."
fi
# start transmission
echo "starting transmission"
nice /opt/bin/transmission-daemon -g /tmp/harddisk/transmission/config
;;
stop)
if [ -n "`pidof transmission-daemon`" ]; then
echo "stopping transmission"
kill -9 `pidof transmission-daemon`
fi
;;
restart|force-reload)
$0 stop
sleep 1
$0 start
;;
*)
echo "usage: $0 (start|stop|restart|force-reload)"
exit 1
esac
Ausführbar machen und starten
chmod 755 /opt/etc/init.d/S90transmission-daemon
/opt/etc/init.d/S90transmission-daemon start
Mit
ps axf mal überprüfen, ob der transmissiond läuft und im Browser (IE wird nicht unterstützt!)
http://ASUSIPADRESSE:9091 ansurfen.
Transmission läuft :rolleyes:
Zum Testen ist es eine gute Idee einen (nicht mehrere) gut verfügbaren Torrent (http://distribution.openoffice.org/p2p/index.html) zu laden.
Also: Torrent herunterladen. Im Webinterface auf Open drücken und die Torrent-Datei auswählen.
Der Download befindet sich anschließend unter /tmp/harddisk/transmission/download.
Transmission benutzt standardmäßig Port 51413.
Mehr Info zu transmission gibt es hier: http://www.nslu2-linux.org/wiki/Optware/Transmission
11. Logrotate für das Syslog
Installieren:
ipkg install logrotate
Ordner für das Syslog erstellen (nicht mehr /tmp)
mkdir -p /opt/var/log/
Die crontab bearbeiten
vi /opt/etc/crontab
und diese Zeile eingefügen:
0 0 * * * admin /opt/sbin/logrotate -f /opt/etc/logrotate.conf &>/dev/null
Logrotate bearbeiten:
vi /opt/etc/logrotate.conf
Den Inhalt komplett damit ersetzen:
compress
/opt/var/log/syslog.log {
size 1024k
weekly
rotate 9
postrotate
killall -HUP syslogd
endscript
}
include /opt/etc/logrotate.d
Damit der Syslog startet:
vi /opt/etc/init.d/S05syslogd
Muss so aussehen:
#!/bin/sh
#
# Startup script for syslog
#
PATH=/opt/bin:/opt/sbin:/opt/local/bin:/sbin:/bin:/usr/bin:/usr/sbin
LOGFILE=syslog.log
KERNLOGFILE=kern.log
LOG_OLD=/tmp
LOG_NEW=/opt/var/log
prefix=""
sbindir=${prefix}/sbin
NAME=syslogd
DAEMON=${sbindir}/${NAME}
DESC="syslogd"
OPTIONS="-m 0 -O $LOG_NEW/$LOGFILE -S -l 7 -s 0"
case "$1" in
start0)
printf "Starting ${DESC}: "
# Copy old syslog and create symlink to new
if [ ! -L /tmp/syslog.log ]; then
cat $LOG_OLD/$LOGFILE >> $LOG_NEW/$LOGFILE
mv $LOG_OLD/$LOGFILE $LOG_NEW/$KERNLOGFILE
ln -s $LOG_NEW/$LOGFILE $LOG_OLD/$LOGFILE
fi
${DAEMON} ${OPTIONS}
printf "${NAME}.\n"
logger -t ${NAME} "started."
;;
stop)
if [ -n "`pidof syslogd`" ]; then
printf "Stopping ${DESC}: "
killall "${NAME}"
printf "${NAME}.\n"
fi
;;
start|restart|force-reload)
$0 stop
sleep 1
$0 start0
;;
*)
printf "Usage: $0 {start|stop|restart|force-reload}\n" >&2
exit
;;
esac
exit 0
Und muss ausführbar sein:
chmod +x /opt/etc/init.d/S05syslogd
Sicherheitshalber speichern und reboot:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
12a. original SAMBA
Samba dient der Darstellung der angeschlossenen Festplatte im Windows Netzwerk.
Ab der -9er Firmware wird die von Oleg integrierte Samba Version genutzt werden.
Also Im Webinterface unter USB Application -> Samba die nötigen Einstellungen machen.
Am einfachsten Samba File Shares auf "All partitions" und Default Access Level auf "read/write".
Hostname und Workgroup eingeben und gut ist's.
12b. IPKG SAMBA
Ich empfehle jedem die Installation von Samba nach obigem Kapitel. Die jetzt folgende Version ist für diejenigen, die mehr Flexibilität benötigen.
Das original Samba muss im Webinterface abgeschaltet sein und bleiben!
Los gehts:
ipkg install xinetd
ipkg install samba2
Dann muss die Datei /opt/etc/init.d/S10xinetd noch an die neue rc.unslung mit start|stop angepasst werden:
vi /opt/etc/init.d/S10xinetd
Der Inhalt sieht so aus:
#! /bin/sh
#
# Startup script for xinetd
#
prefix=/opt
sbindir=${prefix}/sbin
NAME=xinetd
DAEMON=${sbindir}/${NAME}
DESC="xinetd"
PIDFILE="/var/run/xinetd.pid"
OPTIONS="-pidfile $PIDFILE"
CONFDIR="/opt/etc/xinetd.d"
# installation check
test -x ${DAEMON} || exit 0
case "$1" in
start)
if [ -z "`pidof ${NAME}`" ] ; then
printf "Starting ${DESC}: "
${DAEMON} ${OPTIONS}
printf "${NAME}.\n"
fi
;;
stop)
if [ -n "`pidof ${NAME}`" ]; then
printf "Stopping ${DESC}: "
kill -SIGTERM `cat $PIDFILE`
printf "${NAME}.\n"
for i in ${CONFDIR}/* ; do
if [ -n "`grep "^[[:space:]]*disable[[:space:]]*=[[:space:]]*no" ${i}`" ] ; then
daemon="`basename $(awk -F= '/^[[:space:]]*server[[:space:]]*=[[:space:]]*.*/{print $2}' ${i})`"
printf "Stopping ${daemon}: "
kill "`pidof ${daemon}`" > /dev/null 2>&1
printf "${daemon}.\n"
fi
done
fi
;;
reload|reconfigure)
if [ -n "`pidof ${NAME}`" ]; then
printf "Reloading ${DESC}: "
kill -SIGHUP `cat $PIDFILE`
printf "${NAME}.\n"
fi
;;
restart|force-reload)
$0 stop
sleep 1
$0 start
;;
*)
printf "Usage: $0 {start|stop|reload|reconfigure|restart|force-reload}\n" >&2
exit
;;
esac
exit 0
Um das klarzustellen: xinetd stoppen beendet auch alle registrierten Services. xinetd restart beendet die registrierten Services und startet lediglich xinetd selbst.
Die conf für swat bearbeiten:
vi /opt/etc/xinetd.d/swatIn dieser Datei IP Adresse / Netz anpassen und den user auf admin ändern! ("user = admin")
Speicher, reboot:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
Jetzt sollte xinetd und samba (smbd und nmbd) laufen.
Samba muss allerdings noch konfiguriert werden. Dazu gibt es eine eigenes Webinterface:
http://IP.ADRESSE.DES.ASUS:901
In den "Globals" folgende Einstellungen:
- "workgroup" anpassen
- "netbios name" Name des Asus (bei mir blechbuechse).
- "hosts allow" sollte Dein eigenes Netz sein, z.B. "192.168.1." (Letzte Nummer weglassen)
- "guest account" ist 'admin'.
Änderungen speichern mit "Commit Changes".
Änderungen in Globals benötigen einen reboot.
Jetzt die "Shares":
- Neben "create share" trägst Du "torrent" ein und drückst "create share".
- "comment": "torrent files"
- "path": "/tmp/harddisk/torrent"
- "read only" NO
- "guest ok" YES
- "browseable" YES
- Drücke "commit changes".
Für jede freigabe musst Du diese Schritte durchführen.
Änderungen werden sofort gültig. Ohne Reboot.
Jetzt solltest Du den Asus in Deiner Arbeitsgruppe sehen.
fertig.
13. NLOAD
Mit nload kann man sich die Netzwerkaktivität ansehen.
ipkg install nload
Für ein DSL 2000 wäre dies hier eine gute Startoption:
nload -t 200 -s 7 -i 2048 -o 256 -u H eth1
Erklärung:
-t: Aktualisierungsrate in ms
-s: smoothness [1-9], 1 means average over litte, 9 over long time
-i: sets scale for incoming traffic, in kBit/s
-o: sets scale for outgoing traffic, in kBit/s
-u: sets units, see helppage -h for more details
14. Profil anpassen
Um das Leben auf der Kommandozeile etwas zu vereinfachen fügst Du jetzt noch ein paar aliase (<- ist das Plural richtig?) ein.
Noch folgende Datei anpassen:
vi /opt/etc/profile
Inhalt:
# Some alias for making life easier
# To start nload with DSL 6000 settings: 'nld'
alias nld="nload -t 200 -s 7 -i 6656 -o 640 -u H eth1"
# Make ls default -la with color coding
alias ls="ls --color=auto -la"
# Make pss a grep ps function
alias pss="ps axf | grep"
# df human readable (Only works with coreutils installed!)
# alias df="df -h"Falls Du Midnight Commander installiert hast stehen noch zwei Zeilen mehr aus Kapitel 6 drin.
Ausführbar machen:
chmod +x /opt/etc/profile
Speichern, reboot:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
Die Einstellungen lassen sich in der Shell durch Eingabe von 'alias' überprüfen:
[admin@blechbuechse root]$ alias
ls='ls --color=auto -la'
nld='nload -t 200 -s 7 -i 6656 -o 640 -u H eth1'
pss='ps axf | grep'
[admin@blechbuechse root]$
15. SSH login automatisieren
Bisher musst Du bei jedem login Benutzernamen und Passwort angeben. Ich vermute Du bist genau so faul wie ich. Also machen wir das jetzt über Schlüssel.
Als erstes erstellst Du Dir auf Deinem PC einen Schlüssel. Dies geht mit PuttyGen (http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/puttygen.exe).
Starten, Generate drücken und so lange mit der Maus wackeln bis der Schlüssel erstellt ist.
Im Feld "Key comment" noch den Namen des Rechners oder des Schlüsselbesitzers eingeben (dient bei mehreren Schlüsseln zur Identifikation).
Den privaten Schlüssel als Datei speichern:
Um den Schlüssel auf Deinem Rechner zu schützen kann er mit einem passphrase geschützt werden. Dies dient der Sicherheit des Schlüssels.
Du musst selbst wissen, ob Du einen Passphrase verwenden willst oder nicht. Wenn Du jetzt keine Idee hast: Verwende einen beliebigen passphrase!
Mit "Save private Key" den privaten Schlüssel in eine Datei auf Deinem Rechner kopieren. (z.B. C:\keys\meiner.ppk)
Den öffentlichen Schlüssel auf dem Router speichern:
Aus dem oberen, grauen Feld den Schlüssel in die Zwischenablage kopieren. Der Schlüssel sieht zum Beispiel so aus:
ssh-rsa AAAAB3NzaC1yc2EAAAABJQAAAIEAn+NorNZlb9xhogR2DfNq6R qRg04KKXm2t4WIxj/0NWxjOVUAg4fFl2diA+3+f7gjIPdyEJnGUhkfgckYqhfMoZswr TjtvjP00p5O/LPcvGxzpy0XOBty1NQjcYOrOMC6BFrp6Rh0cVThF+sdAYXogn6 w49GOoSvKdgcTLCDubyM= testschluesselDEIN SCHLUESSEL SOLLTE ANDERS AUSSEHEN. DIES IST NUR EIN BEISPIEL.
Zunächst benötigst Du ein .ssh Verzeichnis im Home Verzeichnis des Users admin (heisst zwar root, ist aber admin...):
mkdir /usr/local/root/.ssh
In diesem Verzeichnis muss nun der Schlüssel des/der Clientcomputer/s als Datei abgespeichert werden.
vi /usr/local/root/.ssh/authorized_keys
Den Schlüssel aus der Zwischenablage in die Datei kopieren. Eine Zeile pro Schlüssel, keine Umbrüche!
Du kannst für mehrere Benutzer / Computer auch mehrere Schlüssel in diese Datei einfügen. Einfach jeden Schlüssel in eine neue Zeile.
Da sich das im Flash befindet muss der flash gesichert werden:
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot
Nach dem Neustart noch
Putty einrichten:
Unter "Connection - Data" bei "Auto-login username" Folgendes eintragen: admin
Unter "Connection - SSH - Auth" bei "Private key file for authentication" Die oben gespeicherte Datei angeben (z.B. C:\keys\meiner.ppk)
Speichern nicht vergessen (Session - Save)
Jetzt sollte Dein Login so aussehen:
Using username "admin".
Authenticating with public key "testschluessel"
[admin@blechbuechse root]$
Optional: Login per Passwort deaktivieren
Mit der Option "dropbear -s" wird die Anmeldung mit Passwort abgeschaltet. Somit ist nur noch eine Anmeldung mit Schluesseln möglich.
Um dropbear mit diese Option zu starten musst Du die /usr/local/sbin/post-boot bearbeiten.
Einfach hinter dropbear ein "-s" anfügen.
Danach speichern des Flash und Neustart nicht vergessen.
16. SSH Port freischalten (wenn Router direkt verbunden)
Um auch über das Internet auf den Router zugreifen zu können muss der Port 22 in der Firewall freigeschaltet werden. Wenn Du mit dem Asus Router die Internetverbindung herstellst (Home Gateway- und nicht Access Point Modus) kannst Du das direkt am Asus erledigen. Die Firewall ist iptables.
Bemerkung: Dies ist ein Sicherheitsrisiko! Stelle sicher für Deine Benutzer zumindest sehr sichere Passwörter zu definieren!!! Schau Dir DIES (http://wl500g.info/showpost.php?p=98784&postcount=268) für eine sichere dropbear Konfiguration an (nur englisch).
Einfach in die /usr/local/sbin/post-firewall Folgendes eintragen:
#!/bin/sh
# this opens the ssh port to internet! Be sure to have strong passwords!
iptables -I INPUT -m tcp -p tcp --dport 22 -j ACCEPT
Und natürlich wie immer speichern nicht vergessen!
Hinweis: Über den obigen iptables Befehl lassen sich natürlich auch andere Ports freischalten.
17. Performanceoptimierung
Diese Kapitel ist für Fortgeschrittene. Als Newbie solltest Du es lassen!
Nachdem Dein Asus jetzt komplett aufgesetzt ist gilt es die Performance noch zu verbessern.
Warum? Weil möglichst viel Speicher und Prozessorzeit für Transmission frei bleiben soll.
Gerade der WL-HDD ist mit seinen 16MB RAM und 125MHz CPU etwas..... unterdimensioniert.
Also schaltest Du möglichst alle Dienste nur dann ein, wenn sie benötigt werden.
Dies funktioniert mit xinetd. Hier (http://www.pro-linux.de/work/newbie/daemons.html#ToC13) gibt es eine schöne Beschreibung.
A) Samba über xinetd starten
Dieses Kapitel geht vom original Samba der Firmware aus. Nicht von der IPKG Version!
Falls Du über IPKG installiert hast musst Du die Pfade anpassen: /usr/sbin/ ändern in /opt/...
Ich benötige Samba nur, um die Torrents von der Platte zu holen. Also eher selten.
Daher starte ich Samba nur bei Bedarf. Bevor Du diesen Schritt versuchst sollte Dein Samba zu 100% als Daemon funktionieren! Das macht eventuelle Fehlersuche einfacher.
Falls xinetd noch nicht installiert ist:
ipkg install xinetd
Dann muss die Datei /opt/etc/init.d/S10xinetd noch an die neue rc.unslung mit start|stop angepasst werden.
Das machst Du bitte, wie es in Kapitel 12b) beschrieben ist!!! Nur den Teil mit dem Inhalt von S10xinetd!
Um Samba zu starten müssen zwei Dienste bei xinetd eingetragen werden:
vi /opt/etc/xinetd.d/netbios-ssn
Inhalt:
service netbios-ssn
{
disable = no
socket_type = stream
protocol = tcp
port = 139
user = admin
wait = no
only_from = localhost 192.168.XXX.1/24
server = /usr/sbin/smbd
}
Und den Zweiten:
vi /opt/etc/xinetd.d/netbios-ns
Inhalt:
service netbios-ns
{
disable = no
socket_type = dgram
protocol = udp
port = 137
user = admin
wait = yes
only_from = localhost 192.168.XXX.1/24
server = /usr/sbin/nmbd
}
Die IP-Einstellungen musst Du natürlich an Dein Netz anpassen!
Eine Konfiguration für Samba ("vi /etc/smb.conf") sollte schon vorhanden sein, wenn Du Samba bereits über das Webinterface konfiguriert hast. In diesem Fall kannst Du die datei so lassen. Wenn nicht sieht sie im einfachsten Fall (Datenpartition mit allen lesend und schreibend teilen) so aus:
[global]
interfaces = br0
bind interfaces only = yes
workgroup = DEINEARBEITSGRUPPE
server string = DEINHOSTNAME
guest account = nobody
security = share
browseable = yes
guest ok = yes
guest only = yes
log level = 1
max log size = 100
encrypt passwords = no
preserve case = yes
short preserve case = yes
client code page = 850
[disc0_3]
path = /tmp/mnt/disc0_3
writable = yes
force user = admin
Auch hier bitte Name und Arbeitsgruppe anpassen!
Nun müssen wir dafür sorgen, dass die Samba Konfiguration auf jeden Fall gespeichert wird:
echo "/etc/smb.conf" >> /usr/local/.files && flashfs save && flashfs commit && flashfs enable
Samba im Webinterface deaktivieren und Neustart bestätigen!
und bei IPKG Installation noch das Startup Script den normalen Samba löschen:
rm /opt/etc/init.d/S80samba
Die Konfiguration machst Du am besten über die smb.conf.
Wenn Du die Konfig über das Webinterface machst musst Du die Änderungen bestätigen und anschließend Samba im Webinterface deaktivieren.
B) Unbenötigte Kernelmodule entfernen
Mit folgendem Befehl erhälst Du eine Übersicht über installierte Kernelmodule:
[admin@blechbuechse root]$ lsmod
Module Size Used by Tainted: P
nfsd 93000 1
lockd 64220 1 [nfsd]
sunrpc 83464 1 [nfsd lockd]
usb-storage 63928 0 (unused)
sd_mod 13276 0 (unused)
scsi_mod 70200 1 [usb-storage sd_mod]
printer 12836 0 (unused)
usb-ohci 21908 0 (unused)
usbcore 78496 1 [usb-storage printer usb-ohci]
ip_nat_ftp 3912 0 (unused)
ip_conntrack_ftp 5216 1
ipt_NETMAP 960 0 (unused)
ip_nat_starcraft 2208 0 (unused)
gpiortc 5064 0
wl 728968 0 (unused)
et 31256 0 (unused)
ide-disk 13604 3
ide-probe-mod 12012 0
ide-mod 118112 3 [ide-disk ide-probe-mod]
Jetzt musst Du Dir Gedanken machen, welche Module Du nicht benötigst. Im Regelfall steht unused hinter nicht benötigten Modulen. Dennoch gint es Einige, die zwar unused aber trotzdem wichtig sind.
Diese können dann wie folgt entfernt werden:
rmmod MODULNAME
Das Modul 'et' zu entfernen ist keine gute Idee, da sonst das Netzwerk nicht mehr funktioniert. (Ist mir gerade passiert :))
Versuche es mal mit folgenden Modulen:
wl - WLAN
printer - Druckerunterstützung
usb-storage - USB Massenspeicher
usb-ohci - USB Host
nfsd, lockd, sunrpc und einige Andere werden durch deaktivieren des NFS Servers im Webinterface nicht mehr geladen.
Es wäre schön, hier mal eine Liste der Module und Ihrer Funktion zu haben. Allerdings hab ich keine Ahnung, wo ich die Modulbeschreibungen herbekomme.
Jetzt am besten mal die nicht benötigten Module entfernen und schauen, ob noch alles funktioniert.
Falls was schief geht: reboot bzw. Stecker ziehen.
Nachdem Du Dir sicher bist, welche Module entfernt werden können, muss dies noch in die post-boot eingetragen werden.
Flash speichern nicht vergessen ;)
18. Firmwareupdate
Wenn eine neue Firmware zur Verfügung steht willst Du sicherlich eien Update machen:
1) Im Webinterface unter 'System Setup' -> 'Setting Management' auf "HERE" klicken, um die aktuelle Settings zu sichern.
2) Im Webinterface unter 'System Setup' -> 'Flashfs Management' auf "HERE" klicken, um das aktuelle Flash File System zu sichern.
3) Die neue Firmware runterladen und entpacken. Du brauchst die .trx Datei
Wichtig: Nach jedem der folgenden Schritte den Neustart des Geräts abwarten. Das Webinterface ist anschließend wieder auf der Startseite.
4) Im Webinterface unter 'System Setup' -> 'Firmware Upgrade' die entpackte .trx Datei auswählen und 'Upload' drücken.
5) Im Webinterface unter 'System Setup' -> 'Setting Management' die vorher gesicherten Settings auswählen und 'Upload' drücken.
6) Im Webinterface unter 'System Setup' -> 'Flashfs Management' das vorher gesicherten Flashfs auswählen und 'Upload' drücken.
Das Update sollte jetzt erfolgreich abgeschlossen sein und Deine installierten Dienste wieder zur Verfügung stehen.
Bei dieser Prozedur gehen weder Daten auf der Platte verloren noch musst Du bei IPKG-Paketen etwas nacharbeiten.
Allgemeines
Ich möchte dieses HowTo möglichst aktuell halten.
Falls also jemand von Euch etwas verbesserungswürdig findet bitte ich um Nachricht.
Es gibt viele HowTos, die auf diesem aufbauen.
Soundcard, webserver, mysql und so weiter.
Alles hier zu finden: http://wl500g.info/showpost.php?p=160532&postcount=1
Bekannte Probleme:
- ein 'find' in / ergibt einen Fehler "./proc/7/fd: No such file or directory". Das ist im procfs normal.
ich Danke:
Oleg (für die Firmware)
marcnesium (für das gute Premium How To)
Oleo (für transmission und die gute Hilfestellung)
Meiner Frau (für die Geduld) :D :D
Den Benutzern hier im Forum für die guten Rückmeldungen (ihr wisst, wer gemeint ist).
Ab hier weiterführende HowTos:
http://wl500g.info/showpost.php?p=74277&postcount=15 (Mehrere Benutzer für Samba anlegen)
http://wl500g.info/showthread.php?t=8010 (Mounten und Aufnehmen mit der dbox2 über NFS)
http://wl500g.info/showthread.php?t=10415 (Einrichten eines Mediaservers (twonky) und der XBOX360)
http://wl500g.info/showthread.php?t=6826 (Autocopy Funktion für die Fotographen unter Euch)
http://wl500g.info/showpost.php?p=79346&postcount=2 (smbmount: mounten von Windows Shares auf dem Router)
http://wl500g.info/showthread.php?t=13785 (boot skripte und fstab ab Firmware version -9)
http://wl500g.info/showpost.php?p=94629&postcount=2 (Samba: Probleme mit Umlauten - ä ü ö - beheben)
Andere HowTos:
http://www.nslu2-linux.org/wiki/Optware/Transmission (eine Transmission Step-by-Step Anleitung)
http://wl500g.info/showthread.php?t=6823 (Controlling torrent downloads thru webpage)
http://wl500g.info/showthread.php?t=5909 (Premium HowTo)
http://www.macsat.com/macsat/content/category/3/13/29/ (MacSat Tutorials)
http://www.sprayfly.com/wiki/Sprayfly (Sprayfly WL-HDD Wiki)
http://wl500g.info/showpost.php?p=25037&postcount=1 (Übersicht über Olegs Firmware Versionen)
http://wl500g.info/showthread.php?t=13817 (Eigene IPKG Paktete erstellen, cross compilen)
Wer sich ein bischen über das Geschehen bei den Entwicklern informieren will ist hier richtig:
http://trac.nslu2-linux.org/optware/timeline Zeigt die aktuellen Neuerungen.
http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/Packages Eine Liste aller IPKG Pakete.
Linux für Newbies:
http://www.pro-linux.de/work/newbie/
http://www.lug-marl.de/kurs/schwindelzettel1.html
http://www.lug-marl.de/kurs/schwindelzettel2.html
http://cip.physik.uni-freiburg.de/main/howtos/sh.php
Hi,
danke für dein schönes How-To.
Es sieht wirklich gut aus.
Ich habe es sticky gemacht, sodass es oben bleibt.
hanseugen
27-02-2007, 17:17
Hallo Wengi. Vielen Dank für dein total hilfreiches How-To.
Was ich mich bei Deinem und allen bisherigen How-to's frage:
Ist die Datei "Run-Parts" zwingend notwenig (bspw. für den Watchdog des Torrents) oder kann man die entsprechenden Einträge für Run-Parts im Cron auch unterlassen? Das Problem ist nämlich, dass sich so meine an den WL500gp angeschlossene Festplatte nicht mehr in den Stand-By-Modus versetzt. Ich schätze, dass dies an dem 5-Minuten-Cron-Job liegt....
Noch etwas Produktives:
1) Bei Deiner Post-Boot werden (wohl je nach Hardware, bspw. WL500gp) nicht die angeschlossenen Laufwerke erkannt und können nicht gemountet werden. Ich binde diese deshalb schon wie folgt nach 'Dropbear' in der Post-Boot ein:
# test if USB disc has been attached
# if not - then insert needed modules
if [ ! -d /dev/discs ]
then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
fi
Wenn überflüssig, passiert nichts schlimmes.
2) Zumindest bei Routern mit externer Festplatte funktioniert Vista (auch Home) mit der von Dir beschriebenen Samba 2.2-Installation. Mit Oleg-Firmware kommt nur die 2.02 und funktioniert nicht unter Vista.
3) Für jemanden, der eine aktive Firewall benötigt, sollte es hilfreich sein, unter der Weboberfläche den Port 65534 bei virtuellen Server an 192.168.1.1 (=Router)weiterzuleiten.
Hallo Wengi. Vielen Dank für dein total hilfreiches How-To.
Danke für die Blumen:rolleyes:
Was ich mich bei Deinem und allen bisherigen How-to's frage:
Ist die Datei "Run-Parts" zwingend notwenig (bspw. für den Watchdog des Torrents) oder kann man die entsprechenden Einträge für Run-Parts im Cron auch unterlassen? Das Problem ist nämlich, dass sich so meine an den WL500gp angeschlossene Festplatte nicht mehr in den Stand-By-Modus versetzt. Ich schätze, dass dies an dem 5-Minuten-Cron-Job liegt....
Du hast Recht. Ich hab das HowTo dementsprechend angepasst und einen kleinen Exkurs eingefügt.
Noch etwas Produktives:
1) Bei Deiner Post-Boot werden (wohl je nach Hardware, bspw. WL500gp) nicht die angeschlossenen Laufwerke erkannt und können nicht gemountet werden. Ich binde diese deshalb schon wie folgt nach 'Dropbear' in der Post-Boot ein:
# test if USB disc has been attached
# if not - then insert needed modules
if [ ! -d /dev/discs ]
then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
fi
Wenn überflüssig, passiert nichts schlimmes.
Ist drin. Mann muss nur noch die # rausnehmen.
2) Zumindest bei Routern mit externer Festplatte funktioniert Vista (auch Home) mit der von Dir beschriebenen Samba 2.2-Installation. Mit Oleg-Firmware kommt nur die 2.02 und funktioniert nicht unter Vista.
Ich habs mal dazugeschrieben. An Alle, die Vista haben: Bitte mal testen und berichten.
3) Für jemanden, der eine aktive Firewall benötigt, sollte es hilfreich sein, unter der Weboberfläche den Port 65534 bei virtuellen Server an 192.168.1.1 (=Router)weiterzuleiten.
Firewall-Konfigs hab ich hier absichtlich nicht mit reingenommen, da das zu komplex wird. Da gibt es zu viele Variablen/Möglichkeiten. Vielleicht in Zukunft...
Vielen Dank für Dein Feedback
wengi
Hi,
ich hab jetzt noch ein Kapitel angehängt, in dem ich das profile anpassen will.
Das funktioniert aber noch nicht.
Um es zu verstehen muss ich folgende Frage klären:
Was machen die beiden folgenden Zeilen in der /etc/profile?
[ -x /usr/local/etc/profile ] && . /usr/local/etc/profile
[ -x /opt/etc/profile ] && . /opt/etc/profile
Ich dachte, es übernimmt evtl. vorhandene Einträge aus /usr/local/etc/profile und /opt/etc/profile.
Funktioniert bei mir aber nicht.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Danke
wengi
Bekannte Probleme:
- ein 'find' in / ergibt einen Fehler "./proc/7/fd: No such file or directory". Ist das normal?
Meine WL-HDD gibt genau dasselbe.
Schoenes Uebersicht.
Martin1802
19-03-2007, 12:15
Hi Wengi,
nice to have someone to get forward with wlhdd ...
the [ is a alias for test and option checks if the file exists and is executable ... if ok it will execute the following command ... I thing there's a mistake inside ... I think the dot will be a mistake ... following command will only be executed if test condition is true (ok)
[ -x /usr/local/etc/profile ] && /usr/local/etc/profile
THX
Martin
P.S.: I am very happy to get the wlhdd alive and forward ...
Hi,
ich hab jetzt noch ein Kapitel angehängt, in dem ich das profile anpassen will.
Das funktioniert aber noch nicht.
Um es zu verstehen muss ich folgende Frage klären:
Was machen die beiden folgenden Zeilen in der /etc/profile?
[ -x /usr/local/etc/profile ] && . /usr/local/etc/profile
[ -x /opt/etc/profile ] && . /opt/etc/profile
Ich dachte, es übernimmt evtl. vorhandene Einträge aus /usr/local/etc/profile und /opt/etc/profile.
Funktioniert bei mir aber nicht.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Danke
wengi
Damn.
i did not recognize that the alias only had to be executed...
i thought it is a config file, not an shell executable.
Simply adding the alias-line to post-boot. DONE :D :D
Thanks for your inspiration
wengi
ps: regarding the RAM Prob i recommend reading chapter 14. performance optimization!
So. Das Problem mit dem profile ist endgültig gegessen:
Einfach einige Eintragungen in der /opt/etc/profile.
Kapitel ist überarbeitet.
wengi
Hallo Wengi,
Deine Anleitung ist echt kindgerecht; sogar ich als Linux-Newbie komme sehr gut mit klarhttp://wl500g.info/images/smilies/smile.gif
:). Überlege gerade, ob man - so ohne weiteres - statt ner HDD auch z.B. einen 4 GB USB-Stick als Betriebssystem-Platte verwenden kann - habe schon so manche HDD crashen gesehen, aber noch keinen USB-Stick. Jedoch: Bremst dieser nicht das System aus?
Thx. Samba42
Hi,
das sollte prinzipiell funktionieren.
Allerdings ist der USB Port nur V1.1 (man korrigiere mich wenn ich falsch liege).
Irgendwann geht auch der Stick kaputt. gerade wenn das OS ständig swapt und viele I/O Operationen auf dem Stick stattfinden.
Ich denke man wird es einfach mal testen müssen.
Mit den richtigen Modulen im Kernel kannst Du den Stick wie eine Platte mounten.
wengi
Hallo Wengi,
der Wl500gp verfügt über 2 x USB 2.0 Ports laut der Asus-Website.Du sprachst von den richtigen Modulen. Was ist hier unter Linux zu beachten? Muss gestehen, dass ich zwar im Windows-Umfeld schon manchen DC aufgesetzt habe, in Linux jedoch außer ein bisschen Knoppix über keine nennenswerten Erfahrungen verfüge. Der wl500gp soll mein "Einstiegsprojekt" werden, um dies zu ändern. Besonders interessiert mich dabei, wie es zu schaffen ist, eine WL500gp zu einem Mitglieds-Server einer Windows 2003-Domäne zu machen - ist aber noch Wunschdenken. Aber auch in einem Heimnetzwerk kann es viele Konten geben, deren Verwaltung erst durch einen DC geschmeidig wird.
Zunächst einmal ist es wichtig, einen "Schottenserver" zu konfigurieren, der möglichst wenig Strom frißt - ein Server auf Energiesparlampen-Niveau.
Schon mal Danke im voraus.
Samba42
Schau Dir mal die Module in der Anleitung an.
Ich werfe z.B. alle USB Module raus, da ich einen WL-HDD verwende.
Du benötigst die USB Module natürlich.
Da steht auch einiges inder post-boot.
Könnte hier mal jemand mit WL500g schreiben, welche Module geladen werden müssen?
wengi
An alle, die bereits nach meiner Anleitung installiert haben:
Auf keinen Fall die Busybox installieren/aktualisieren (http://wl500g.info/showthread.php?p=51029#post51029)!
Wenn Ihr aktualisierte Systembefehle haben wollt müsst Ihr coreutils installieren.
ipkg install coreutilsIch habs in der Anleitung aktualisiert.
wengi
Neues Kapitel eingefügt:
SSH login automatisieren.
wengi
Hallo wengi,
ich lese schon sehr lange in diesem Forum mit und habe bisher alle meine Problem durch suchen lösen können. Vor ein paar Tagen verabschiedete sich die HD meiner WL-HDD mit einem lauten Kreischen. Also neue Platte gekauft und mit Hilfe Deines SUPER- HOW-TO !!! neu installiert. Ich habe alles so hinbekommen wie beschrieben. Nur an einem Punkt "sterbe" ich fast ab.
Es ist dieser: "nfsd über xinetd starten". Ich benötige nfs auch für meine DBox. Leider kriege ich den Dienst nicht gestartet. Ich bin aber auch kein Linux- Kenner sondern "nur" ein How- To- Benutzer. Wenn ich 'lsmod' eingebe, fehlen in der Ausgabe gleich die ersten 3 Einträge (die nach meinem Verständnis eindeutig für nfs gebraucht werden). Bei mir gibt es nur die Einträge ab 'printer'. Kannst Du mir verraten wie ich nun nfsd über xinetd starte? Ich habe vorübergehend im Web-IF der WLHDD den NFS aktiviert. Damit klappt das mounten und streamen, ist aber wohl nicht Sinn der Sache. Wie gesagt, alles andere (samba, transmission etc.) funktioniert super.
Wäre für Deine Hilfe sehr dankbar.
MfG WLHDD
Hi WLHDD,
ich darf mich mal selbst zitieren:
nfsd über xinetd starten
Kommt noch. NFS benötige ich für meine dbox...
Was so viel heißt wie: Über xinetd habe ich es selbst noch nicht gemacht. :D
Bei mir läft es auch noch als deamon.
Aber wenn Du mich schon so fragst werde ich mich wohl mal dran machen müssen...:rolleyes:
Ind der Zwischenzeit wirst Du es wohl über das WIf aktiviert lassen müssen.
wengi
Hi wengi,
danke für die schnelle Antwort. Ich dachte es läuft bei Dir schon so, nur das das einarbeiten ins How-to noch kommt. Denn das kostet ja auch einige Zeit. Ich wollte Dich auf keinen Fall drängeln.
Nochmals vielen Dank für die Info's und weiterhin viel Erfolg beim Lösungen finden und beim Schreiben von How-to's. :) :)
WLHDD
bluesmanheide
15-04-2007, 20:50
Hi,
ersteinmal vorweg vielen Dank für das super Tutorial! Selbst ich als absoluter Linux Newbie habe es hinbekommen und es läuft schon allles sehr gut.
Nun hab ich aber noch eine kleine Frage:
Und zwar will ich meine Externe Festplatte auch noch als normalen Datenspeicher nutzen, da ich auf meinem Laptop nicht so viel Speicherplatz habe. Ich habe nun folgendes gemacht:
Ein neues Verzeichnis erstellt:
mkdir /tmp/harddisk/Daten
und dann über das Samba WI eine neue Freigabe erzeugt:
Daten -> Create Share
"path" auf
/tmp/harddisk/Daten
gesetzt, "read only" auf "no", "guest ok" auf "yes".
Nun wird mir im Windows Netzwerk auch der Ordner richtig angezeigt, allesdings hab ich keinen Schreibzudriff auf den Ordner.
Mir ist außerdem aufgefallen, dass ich auf die meisten oder sogar alle Ordner keinen Schreibzugriff habe, außer dem torrent-Ordner. Aber dieser wurde doch genauso erstellt, wieso kann ich da also schreiben, aber in meinen selbst erstellten Ordner nicht?! Hängt das mit dem transmission-client zusammen? Ich kann mir das grad nicht erklären....
Vielen Dank schonmal!
MfG
edit: Über ftp funktioniert der Zugriff übrigens einwandfrei.
Ich kanns im Moment leider nicht testen.
Vergleiche im Swat bitte die Einstellungen für den torrent und Daten Share.
Ich habe übrigens genau die gleiche Konfiguration wie Du.
/tmp/harddisk/Daten als Daten. Bei mir funktionierts.
Kann also nur eine Kleinigkeit sein....
wengi
PS: Ist das das gleiche Problem wie hier (http://wl500g.info/showthread.php?p=52217)?
bluesmanheide
16-04-2007, 08:40
Hi,
hat sich erledigt. Ein "chmod ugoa+w /tmp/harddisk/Daten" war noch fällig. Nun läuft alles!
Nein, das ist nicht dasselbe Problem wie in dem anderen Thread. Da mir mit der Original Firmware und der einfachen Freigabe leider niemand helfen konnte, habe ich doch Olegs Firmware installiert und mit deinem Tutorial dann alles eingerichtet.
MfG
PS: Da fällt mir auf, dass das wahrscheinlich auch die Lösung für die Freigabe mit der original Firmware gewesen wäre, oder?
Hallo an alle,
da ja nun die nächste Version (g) der Firmware da ist habe ich eine einfache Newbie-Frage.
Kann ich das Update einfach drüberbügeln?
Also:
- runterladen, entpacken
- Im Webinterface Firmware aktualisieren
- Neustart
und fertig?
Meine IPKG Installation bleibt intakt?
Kann ich die aktuelle Firmware mit allen Konfigurationen sichern, bevor ich das Update mache? Wie?
Schlimm, wenn man keine Ahnung hat :D :D
Danke
wengi
Hero21382
18-04-2007, 22:43
Hmm habe alles gemacht sieht auch soweit ganz gut aus aber die Webinterfaces von Samba und torrent laufen nicht.
Aber das normal Webinterface des Routers funktioniert
[admin@Router root]$ ipkg list_installed
coreutils - 6.7-3 - Bunch of heavyweight *nix core utilities
cron - 4.1-5 - Standard vixie cron, with cron.d addition
diffutils - 2.8.1-4 - contains gnu diff, cmp, sdiff and diff3 to display differences between and among text files
expat - 2.0.0-6 - XML Parser library
findutils - 4.2.30-1 - File finding utilities
fontconfig - 2.3.2-4 - Font configuration library
freetype - 2.1.10-4 - Free truetype library
gconv-modules - 2.2.5-6 - Provides gconv modules missing from the firmware. These are used by glibc's iconv() implementation.
glib - 2.6.6-6 - The GLib library of C routines.
gnuplot - 4.2.rc2-5 - Command-line driven interactive data and function plotting utility
groff - 1.19.2-1 - front-end for the groff document formatting system
ipkg-opt - 0.99.163-9 - The Itsy Package Manager
less - 394-3 - Less file browser
libbt - 1.05-5 - a C library implementing the core BitTorrent protocol
libcurl - 7.16.2-1 - Curl is a command line tool for transferring files with URL syntax, supporting FTP, FTPS, HTTP, HTTPS, GOPHER, TELNET, DICT, FI
libgd - 2.0.34-1 - An ANSI C library for the dynamic creation of images
libjpeg - 6b-2 - collection of jpeg tools
libpng - 1.2.16-1 - Portable Network Graphics Libraries
libuclibc++ - 0.2.2-4 - C++ standard library designed for use in embedded systems
logrotate - 3.7.1-4 - Rotates, compresses, removes and mails system log files.
man - 1.5p-4 - unix manual page reader
man-pages - 2.33-3 - unix manual pages
mc - 4.5.55-6 - Midnight Commander File Manager
nano - 2.0.4-1 - A pico like editor
ncurses - 5.6-1 - NCurses libraries
ncursesw - 5.6-1 - NCurses libraries with wide char support.
openssl - 0.9.7m-1 - Openssl provides the ssl implementation in libraries libcrypto and libssl, and is needed by many other applications and librari
popt - 1.7-2 - A C library for parsing command line parameters.
procps - 3.2.7-4 - PROCPS System Utilities
readline - 5.2-2 - The GNU Readline library provides a set of functions for use by applications that allow users to edit command lines as they are
samba2 - 2.2.12-1 - Lightweight Samba suite provides file and print services to SMB/CIFS clients.
screen - 4.0.3-2 - A screen manager that supports multiple logins on single terminal
termcap - 1.3.1-2 - Terminal emulation library
thttpd - 2.25b-5 - thttpd is a lightweight http server
transmission - 0.6+r1692-1 - lightweight BitTorrent client and daemon with WWW interface
uclibc-opt - 0.9.28-12 - micro C library for embedded Linux systems
xinetd - 2.3.14-6 - Highly configurable, modular and secure inetd
zlib - 1.2.3-2 - zlib is a library implementing the 'deflate' compression system.
Successfully terminated.
transmission.conf
# Configuration
# NOTE: no spaces around the = sign
# the config will be sourced (eg. . transmission.conf)
SOURCE=/opt/torrents/source
WORK=/opt/torrents/work
TARGET=/opt/torrents/target
#MAILTO=torrent@somedomain.com
#MAILFROM=torrent@somedomain.com
MAILOPT="-smail.somedomain.com -f"
USER=admin
GROUP=root
DATE_FORMAT="%d %h %H:%M"
# Transmission daemon variables
PIDFILE=/opt/var/run/transmission.pid
ACTIVE=/opt/torrents/active-torrents.txt
HOME=/opt/torrents
WATCHDOG=300
LISTENING_PORT=65534
# set SPEED in kB/s or -1 for unlimited
UPLOAD_SPEED=-1
DOWNLOAD_SPEED=-1
#UPLOAD_SPEED=41
#DOWNLOAD_SPEED=180
# change SYSLOG from /tmp/syslog.log to
SYSLOG=/opt/var/log/messages
#Uncomment the following for UPNP NAT traversal
#NAT_TRAVERSAL=--nat-traversal
# Seed torrent after completition (YES or NO)
AUTOSEED="YES"
# Creating graphical log of transfer with gnuplot
# can be very site specific issue. See transmission.cgi
# how this variables are used.
GNUPLOT=/opt/bin/gnuplot
GNUPLOT_COMMAND=${WORK}/transfer.gnuplot
GNUPLOT_DATA=${WORK}/transfer.data
GNUPLOT_OUTPUT=/opt/share/www/transfer.png
HTTP_IMG_LOCATION=../transfer.png
#TZ offset in seconds. Use +- sign. DST manually
TIMEZONE_OFFSET=+3600
#Colors for command line. # comment out if not needed
GREEN="\033[32;1m"
#NC="\033[0m"
#BACK_UP="\033[1K\033[0G"
NORMAL="\033[0m"
WARN="\033[33;1m"
BAD="\033[31;1m"
BOLD="\033[1m"
GOOD="\033[32;1m"
swat
service swat
{
port = 901
socket_type = stream
wait = no
only_from = localhost 192.168.1.0/24
user = admin
server = /opt/sbin/swat
log_on_failure += USERID
disable = No
}
und hier die Prozesse
[admin@Router root]$ ps axf
PID TTY STAT TIME COMMAND
1 ? S 0:01 /sbin/init
2 ? S 0:00 [keventd]
3 ? SN 0:00 [ksoftirqd_CPU0]
4 ? S 0:00 [kswapd]
5 ? S 0:00 [bdflush]
6 ? S 0:00 [kupdated]
7 ? S 0:00 [mtdblockd]
59 ? S 0:00 telnetd
64 ? S 0:00 httpd vlan1
69 ? S 0:00 klogd
70 ? S 0:00 dnsmasq
71 ? S 0:00 syslogd -m 0 -O /tmp/syslog.log -S -l 7
72 ? S 0:00 snmpd -c /tmp/snmpd.conf
76 ? Ss 0:01 nas /tmp/nas.lan.conf /tmp/nas.lan.pid lan
79 ? S 0:00 [khubd]
88 ? Ss 0:00 rcamdmain
93 ? S 0:00 [usb-storage-0]
94 ? S 0:00 [scsi_eh_0]
100 ? Ss 0:00 pppd file /tmp/ppp/options.wan0
102 ? Ss 0:00 infosvr br0
103 ? Ss 0:00 watchdog
105 ? Ss 0:00 \_ ntp
114 ? S 0:00 dropbear
180 ? Rs 0:01 \_ dropbear
181 pts/0 Ss 0:00 \_ -sh
227 pts/0 R+ 0:00 \_ ps axf
115 ? S 0:00 [kjournald]
119 ? S 0:00 [kjournald]
127 ? S 0:00 stupid-ftpd
166 ? S 0:00 upnp -D -L br0 -W ppp0
179 ? Ss 0:00 cron - 4.1-5 - Standard vixie cron, with cron.d addition
vielleicht zieht ja einer von euch wo dran es liegt.
Gruß an alle
Dein xinetd ist zwar installiert aber nicht gestartet.
1. Ist in Deiner post-boot '/opt/etc/init.d/rc.unslung' eingetragen?
2. Poste mal bitte ein 'ls -la /opt/etc/init.d/'.
wengi
Anleitung aktualisiert!
UPDATE:
Ich habe folgende Zeilen in /opt/etc/init.d/S05syslogd eingefügt:
# copy content of original syslogd to new syslog.
cat /tmp/syslog.log >> /opt/var/log/messages
# remove old syslog.log
rm /tmp/syslog.log
Hintergrund: Bei einem Neustart befinden sich jetzt alle Informationen in einer Datei.
Wenn es also Probleme mit dem System gibt könnt ihr einfach in der /opt/var/log/messages nachsehen.
Diese Informationen werden ja auch dauerhaft gespeichert (Im Gegensatz zu /tmp...).
wengi
Hero21382
19-04-2007, 15:57
hier der Auszug
[admin@Router root]$ ls -la /opt/etc/init.d/
total 12
drwxr-xr-x 2 admin root 1024 Apr 18 2007 .
drwxr-xr-x 13 admin root 1024 Apr 18 2007 ..
-rwxr-xr-x 1 admin root 324 Apr 19 2007 S05syslogd
-rwxr-xr-x 1 admin root 153 Jan 18 2007 S10cron
-rwxr-xr-x 1 admin root 246 Jan 19 2007 S10xinetd
-rwxr-xr-x 1 admin root 3127 Apr 9 2007 S80busybox_httpd
-rwxr-xr-x 1 admin root 264 Feb 23 2007 S80samba
-rwxr-xr-x 1 admin root 121 Mar 21 2007 S80thttpd
-rwxr-xr-x 1 admin root 274 Apr 18 2007 rc.unslung
so habe mal ins sys log geschaut
Apr 19 18:35:52 thttpd[167]: thttpd/2.25b 29dec2003 starting on port 901
Apr 19 18:35:52 thttpd[167]: started as root without requesting chroot(), warning only
Apr 19 18:36:01 thttpd[167]: spawned indexing process 168 for directory '.'
Apr 19 18:36:06 thttpd[167]: spawned indexing process 169 for directory 'cgi-bin'
Apr 19 18:36:07 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/transmission.cgi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:10 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/phf" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:13 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/redirect" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:15 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/ssi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:18 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/transmission.cgi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:38:20 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/transmission.cgi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:07 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/transmission.cgi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:10 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/phf" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:13 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/redirect" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:15 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/ssi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:36:18 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/transmission.cgi" is executable but isn't CGI
Apr 19 18:38:20 thttpd[167]: 192.168.1.4 URL "/cgi-bin/transmission.cgi" is executable but isn't CGIUps. Das ist wohl ein allgemeines Problem des thttpd und hat nur indirekt was mit transmission zu tun. Ich benutze den busybox-http. Daher kann ich Dir dabei leider nicht weiterhelfen.
Du solltest nach "thttpd" und "is executable but isn't CGI" suchen. Auf die Schnelle hab ich leider nichts brauchbares gefunden...
wengi
PS: Bitte Lösung posten, wenn Du die gefunden hast.
Hero21382
20-04-2007, 16:52
ok danke fürs drüber schauen im notfall setzte ich es komplett neu auf
Ich habe ein neues Kapitel - im Moment 10b - eingefügt.
Jetzt kann endlich die Echtzeituhr genutzt werden.
Allerdings steht da noch ein bischen Arbeit an.
wengi
Sehr schönes HowTo. Auch wenn ich nur ein Viertel davon verstehe. ;) Jetzt aber mal was anderes. Ist Transmission und Samba2 nicht schon in der aktuellen Oleg Firmware enthalten?
Grüße
Ey3
Transmission: Nein.
Samba: Ja, aber eine ältere V2.
wengi
Hi,
herzlichen Dank für das Tutorial. Hat mir riesig geholfen, vor allem um endlich mal dropbear zu aktivieren und den Paketmanager zu installieren.
Leider findet IPKG Midnight Commander nicht im Repository, "ipgk install mc" funktioniert also nicht bei mir, auch nicht nach "ipkg update". Woran kann das liegen?
Gruß, Thorsten
Probier mal das hier:
[admin@blechbuechse root]$ ipkg list | grep -i midnight
mc - 4.5.55-6 - Midnight Commander File Manager
[admin@blechbuechse root]$
Wenn Midnight Commander gelistet wird müsste er acuh installierbar sein.
Falls Du das hier bekommst ist er bereits installiert.
[admin@blechbuechse root]$ ipkg install mc
Package mc (4.5.55-6) installed in /opt/ is up to date.
Nothing to be done
Successfully terminated.
[admin@blechbuechse root]$
Was meldet Deine Box denn?
wengi
Hi wengi,
lag einfach daran, dass in der 'normalen' IPKG-installation das veraltete Repository 'http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/unslung/wl500g/' verwendet wird.
Wie im anderen Thread (http://87.239.14.2/~d02042/showthread.php?t=9105) empfohlen, habe ich den ganzen Kram wieder deinstalliert und nach Deiner Anleitung IPKG-OPT usw. aus dem Oleg-Tree draufgebügelt.
Läuft alles bestens...
Gruß, Thorsten
Hallo wengi,
bin gerade dabei dein HowTo für meinen Premium durchzuführen.
Leider sagt mir Putty beim Punkt 4b folgendes:
mkdir: Cannot create directory `/opt/etc': Read-only file system
Irgendeine Idee was ich falsch gemacht haben könnte?
Grüße
Ey3
@ Ey3:
Hast du /opt schon gemountet? Hatte das Problem nämlich auch, als die Partition nicht gemountet war.
@ wengi:
Gibt es schon was Neues zu der RTC Geschichte? Habe die Uhr vor ca. einer Woche mit Hilfe der original Asus firmware gestellt und sie geht jetzt "schon" 4 Minuten nach. Irgendwann muss man sie halt doch stellen :( ...
Prometheus
01-05-2007, 23:30
Hallo!
Erstmal vielen Dank für das sehr schöne HowTo.
Ich hab jetzt aber ein Problem, bei dem ich trotz diverser Suche im Internet und in diesem Forum nicht weiterkomme.
Bis zum Punkt 8 hat noch alles gut geklappt, dann kam beim Einrichten von transmission die Meldung:
cannot create directory `/tmp/harddisk/torrent': Read-only file system
Ich hab dann mal in die Log-Datei des Web-Interfaces geschaut. Der "interessante Teil sieht so aus:
Jan 1 01:00:08 kernel: Initializing USB Mass Storage driver...
Jan 1 01:00:08 kernel: usb.c: registered new driver usb-storage
Jan 1 01:00:08 kernel: scsi0 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
Jan 1 01:00:08 kernel: Vendor: IC35L080 Model: AVVA07-0 Rev: 0000
Jan 1 01:00:08 kernel: Type: Direct-Access ANSI SCSI revision: 02
Jan 1 01:00:08 kernel: Attached scsi disk sda at scsi0, channel 0, id 0, lun 0
Jan 1 01:00:08 kernel: SCSI device sda: 160836480 512-byte hdwr sectors (82348 MB)
Jan 1 01:00:08 kernel: Partition check:
Jan 1 01:00:08 kernel: p1 p2 p3
Jan 1 01:00:08 kernel: USB Mass Storage support registered.
Jan 1 01:00:08 PPPoE: connect to ISP
Jan 1 01:00:13 kernel: kjournald starting. Commit interval 5 seconds
Jan 1 01:00:13 kernel: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,2), internal journal
Jan 1 01:00:13 kernel: EXT3-fs: recovery complete.
Jan 1 01:00:13 kernel: EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Jan 1 01:00:13 kernel: Adding Swap: 506008k swap-space (priority -1)
Jan 1 01:00:14 /opt/sbin/cron[143]: (CRON) STARTUP (V5.0)
Jan 1 01:00:17 kernel: VFS: Can't find ext3 filesystem on dev sd(8,0).
Jan 1 01:00:17 kernel: MSDOS FS: Using codepage 950
Jan 1 01:00:17 kernel: MSDOS FS: IO charset cp950
Jan 1 01:00:17 kernel: FAT: bogus logical sector size 64543
Jan 1 01:00:17 kernel: VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev 08:00.
Jan 1 01:00:17 kernel: FAT: freeing iocharset=cp950
Jan 1 01:00:17 kernel: FAT: bogus logical sector size 64543
Jan 1 01:00:17 kernel: VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev 08:00.
Jan 1 01:00:17 kernel: VFS: Can't find ext3 filesystem on dev sd(8,1).
Jan 1 01:00:17 kernel: MSDOS FS: Using codepage 950
Jan 1 01:00:17 kernel: MSDOS FS: IO charset cp950
Jan 1 01:00:17 kernel: Directory 1: bad FAT
Jan 1 01:00:17 kernel: attempt to access beyond end of device
Jan 1 01:00:17 kernel: 08:01: rw=0, want=429512616, limit=506016
Jan 1 01:00:17 kernel: attempt to access beyond end of device
Jan 1 01:00:17 kernel: 08:01: rw=0, want=429512617, limit=506016
.
.
.
Jan 1 01:00:17 kernel: Filesystem panic (dev 08:01).
Jan 1 01:00:17 kernel: FAT error
Jan 1 01:00:17 kernel: File system has been set read-only
Jan 1 01:00:17 USB storage: vfat fs mounted to /tmp/harddisk
Jan 1 01:00:17 kernel: Filesystem panic (dev 08:01).
Jan 1 01:00:17 kernel: FAT error
Jan 1 01:00:17 kernel: Directory 2: bad FAT
Jan 1 01:00:17 kernel: kjournald starting. Commit interval 5 seconds
Jan 1 01:00:17 kernel: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,3), internal journal
Jan 1 01:00:17 kernel: EXT3-fs: recovery complete.
Jan 1 01:00:17 kernel: EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Jan 1 01:00:17 USB storage: ext3 fs mounted to /tmp/harddisk/part1
.
.
.
May 1 23:50:45 kernel: ector 0x3333af50) failed
May 1 23:50:45 kernel: attempt to access beyond end of device
May 1 23:50:45 kernel: 08:01: rw=0, want=429512616, limit=506016
May 1 23:50:45 kernel: Directory sread (sector 0x3333af50) failed
May 1 23:50:45 kernel: attempt to access beyond end of device
-wiederholt sich zig-mal!!!-
.
.
May 1 23:53:58 dnsmasq[70]: DHCPREQUEST(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82
May 1 23:53:58 dnsmasq[70]: DHCPNAK(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82 lease not found
May 1 23:53:59 dnsmasq[70]: DHCPDISCOVER(br0) 00:0e:a6:c5:50:82
May 1 23:53:59 dnsmasq[70]: DHCPOFFER(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82
May 1 23:53:59 dnsmasq[70]: DHCPREQUEST(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82
May 1 23:53:59 dnsmasq[70]: DHCPACK(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82 MisterX
May 1 23:54:02 dnsmasq[70]: DHCPINFORM(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82
May 1 23:54:02 dnsmasq[70]: DHCPACK(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82 MisterX
May 1 23:54:05 dnsmasq[70]: DHCPINFORM(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82
May 1 23:54:05 dnsmasq[70]: DHCPACK(br0) 192.168.1.101 00:0e:a6:c5:50:82 MisterX
May 2 00:00:01 /opt/sbin/cron[184]: (admin) CMD (nice /opt/sbin/transmission_watchdog)
May 2 00:00:01 /opt/sbin/cron[185]: (admin) CMD (run-parts /opt/etc/cron.daily)
May 2 00:00:01 transmission_watchdog: /tmp/harddisk/torrent/source does not exist.
Die Ausgabe des Befehls df sieht so aus:
Filesystem 1K-blocks Used Available Use% Mounted on rootfs 2880 2880 0 100% /
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2
988244 81420 856624 9% /opt
/dev/discs/disc0/part1
8129024 108 8128916 1% /tmp/harddisk
/dev/discs/disc0/part3
77665220 131228 73588832 1% /tmp/harddisk/part1
Und "free" sieht so aus:
total used free shared buffers cached
Mem: 30116 15732 14384 0 2156 6736
-/+ buffers/cache: 6840 23276
Swap: 506008 0 506008
Bei "ps axf" wird folgendes ausgegeben:
PID TTY STAT TIME COMMAND
1 ? S 0:01 /sbin/init
2 ? S 0:00 [keventd]
3 ? RN 0:00 [ksoftirqd_CPU0]
4 ? S 0:00 [kswapd]
5 ? S 0:00 [bdflush]
6 ? S 0:00 [kupdated]
7 ? S 0:00 [mtdblockd]
59 ? S 0:00 telnetd
64 ? S 0:01 httpd vlan1
69 ? S 0:00 klogd
70 ? S 0:00 dnsmasq
71 ? S 0:00 syslogd -m 0 -O /tmp/syslog.log -S -l 7
74 ? Ss 0:00 nas /tmp/nas.lan.conf /tmp/nas.lan.pid lan
77 ? S 0:00 [khubd]
86 ? Ss 0:00 lpd
88 ? Ss 0:00 p9100d -f /dev/usb/lp0 0
91 ? Ss 0:00 waveservermain
93 ? Ss 0:00 rcamdmain
99 ? Ss 0:00 pppd file /tmp/ppp/options.wan0
101 ? Ss 0:00 infosvr br0
102 ? Ss 0:00 watchdog
104 ? Ss 0:00 \_ ntp
114 ? S 0:00 dropbear
162 ? Ss 0:01 \_ dropbear
165 pts/0 Ss 0:00 \_ -sh
196 pts/0 R+ 0:00 \_ ps axf
121 ? S 0:00 [usb-storage-0]
124 ? S 0:00 [scsi_eh_0]
133 ? S 0:00 [kjournald]
143 ? Ss 0:00 /opt/sbin/cron
150 ? S 0:00 /usr/sbin/busybox_httpd -c /opt/etc/httpd.conf -p 800
154 ? S 0:00 [kjournald]
177 ? S 0:00 upnp -D -L br0 -W ppp0
Wie gesagt, ich habe jetzt schon 2 Tage mit Suchen im Internet und in diesem Forum verbracht, um herauszufinden woran es liegt. Leider hatte ich bisher nicht viel glück - ich muß aber auch dazu sagen, dass ich auch ein absoluter Newbie bezüglich Linux/Unix bin.
Ich wäre für jede Anregung und Hilfe absolut Dankbar!
Leider sagt mir Putty beim Punkt 4b folgendes:
mkdir: Cannot create directory `/opt/etc': Read-only file system
Moquai hat recht: Deine Platte ist nicht nach /opt gemountet.
wengi
Gibt es schon was Neues zu der RTC Geschichte? Habe die Uhr vor ca. einer Woche mit Hilfe der original Asus firmware gestellt und sie geht jetzt "schon" 4 Minuten nach. Irgendwann muss man sie halt doch stellen :( ...
Leider nein :(
Hallo!
Erstmal vielen Dank für das sehr schöne HowTo.
Ich hab jetzt aber ein Problem, bei dem ich trotz diverser Suche im Internet und in diesem Forum nicht weiterkomme.
Bis zum Punkt 8 hat noch alles gut geklappt, dann kam beim Einrichten von transmission die Meldung:
cannot create directory `/tmp/harddisk/torrent': Read-only file system
Ich hab dann mal in die Log-Datei des Web-Interfaces geschaut. Der "interessante Teil sieht so aus:
......
Wie gesagt, ich habe jetzt schon 2 Tage mit Suchen im Internet und in diesem Forum verbracht, um herauszufinden woran es liegt. Leider hatte ich bisher nicht viel glück - ich muß aber auch dazu sagen, dass ich auch ein absoluter Newbie bezüglich Linux/Unix bin.
Ich wäre für jede Anregung und Hilfe absolut Dankbar!
Hi,
das ist doch mal eine detaillierte Fehlermeldung! :cool:
Wenn ich das richtig sehe hast Du insgesamt 4 Pertitionen:
1. Swap
2. part2 nach /opt gemountet (~1GB)
3. part1 nach /tmp/harddisk gemountet (~8GB)
4. part3 nach /tmp/harddisk/part1 gemountet (~76GB)
part1 scheint ein Problem zu haben und wird nach mehrfachen Versuchen als read only gemountet. Ich würde Dir empfehlen die Partitionen mit fdisk zu kontrollieren oder neu anzulegen. Sind die alle ext3 oder ist da eine fat dabei? 8GB für transmission dürfte auch etwas eng werden.
Wenn nach dem neu partitionieren der Fehler wieder auftritt könnte die Platte ein Problem haben.
wengi
Moquai hat recht: Deine Platte ist nicht nach /opt gemountet.
wengi
Ergo hab ich also irgendwo einen Fehler in der post-boot beim editieren mit vi. Oder?
Was ich noch sagen wollte. Vielleicht solltest Du kurz ein paar Kommandos noch in dein HowTo mit einfügen wie man mit VI überhaupt editieren kann. Ich bin erst nach einiger Lesearbeit darauf gekommen, dass ich vielleicht mal O drücken sollte! ;)
Grüße und Danke!
Ey3
Prometheus
02-05-2007, 12:02
Hi,
das ist doch mal eine detaillierte Fehlermeldung! :cool:
Wenn ich das richtig sehe hast Du insgesamt 4 Pertitionen:
1. Swap
2. part2 nach /opt gemountet (~1GB)
3. part1 nach /tmp/harddisk gemountet (~8GB)
4. part3 nach /tmp/harddisk/part1 gemountet (~76GB)
part1 scheint ein Problem zu haben und wird nach mehrfachen Versuchen als read only gemountet. Ich würde Dir empfehlen die Partitionen mit fdisk zu kontrollieren oder neu anzulegen. Sind die alle ext3 oder ist da eine fat dabei? 8GB für transmission dürfte auch etwas eng werden.
Wenn nach dem neu partitionieren der Fehler wieder auftritt könnte die Platte ein Problem haben.
wengi
Hallo wengi!
Vielen Dank für die superschnelle Antwort.
Ich hoffe ich darf dich noch ein bischen weiter nerven.
Also, ich habe mich eigentlich ziemlich genau an dein HowTo gehalten. Deshalb habe ich auch genau dieselbe Partitionierung vorgenommen wie dort beschrieben.
Als ich mit dem Kapitel fertig war sah auch alles genau so aus wie im HowTo beschrieben: 3 Partitionen:
part 1 als swap 512 MB
part 2 für ipgk 1024 MB
part 3 für transmission ~76 GB
Wenn ich jetzt aber den Befehl mount eingebe wird folgendes ausgewiesen:
/dev/root on / type squashfs (ro)
none on /dev type devfs (rw)
proc on /proc type proc (rw)
ramfs on /tmp type ramfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/discs/disc0/part1 on /tmp/harddisk type vfat (ro,noatime)
/dev/discs/disc0/part2 on /tmp/harddisk/part1 type ext3 (rw,noatime)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk type ext3 (rw)
Irgendwie verstehe ich da nicht, was hier passiert ist - auch dass die part1, die ja eigentlich mit nur 512 MB die swap sein soll, nach deinem Post ~8GB ausmacht verstehe ich jetzt nicht.
Ich werde mal ein bischen mit fdisk probieren.
Ergo hab ich also irgendwo einen Fehler in der post-boot beim editieren mit vi. Oder?
Was ich noch sagen wollte. Vielleicht solltest Du kurz ein paar Kommandos noch in dein HowTo mit einfügen wie man mit VI überhaupt editieren kann. Ich bin erst nach einiger Lesearbeit darauf gekommen, dass ich vielleicht mal O drücken sollte! ;)
Grüße und Danke!
Ey3
Sorry, dies ist kein Linux- oder vi-HowTo.
Wenn einer von Euch einen guten Link zu einem vi-HowTo hat füge ich ihn gerne ein.
wengi
@Prometheus:
fdisk /dev/discs/disc0/disc
Dann p drücken und Ausgabe im Zweifelsfall hier posten.
Was mountest Du in der post-boot?
wengi
PS: Ich habe mal einen Hinweis hinzugefügt, daß vorhandene Partitionen vorher gelöscht werden sollten. Vielleicht ist das der Grund, warum Du anscheinend 4 hast.
Prometheus
02-05-2007, 12:29
@Prometheus:
fdisk /dev/discs/disc0/disc
Dann p drücken und Ausgabe im Zweifelsfall hier posten.
Was mountest Du in der post-boot?
wengi
PS: Ich habe mal einen Hinweis hinzugefügt, daß vorhandene Partitionen vorher gelöscht werden sollten. Vielleicht ist das der Grund, warum Du anscheinend 4 hast.
OK - nach dem Befehl siehts wie folgt aus:
The number of cylinders for this disk is set to 10011.
There is nothing wrong with that, but this is larger than 1024,
and could in certain setups cause problems with:
1) software that runs at boot time (e.g., old versions of LILO)
2) booting and partitioning software from other OSs
(e.g., DOS FDISK, OS/2 FDISK)
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 82.3 GB, 82348277760 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 10011 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/discs/disc0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
/dev/discs/disc0/part2 64 188 1004062+ 83 Linux
/dev/discs/disc0/part3 189 10011 78903247+ 83 Linux
In der post-boot mounte ich entsprechend deinen Angaben im HowTo, die Eintragungen hier habe ich auch schon genauestens kontrolliert.
Sorry, dies ist kein Linux- oder vi-HowTo.
Wenn einer von Euch einen guten Link zu einem vi-HowTo hat füge ich ihn gerne ein.
wengi
http://lug.boulder.co.us/docs/vi_vim_howto.html
Im englischen HowTo wurde das kurz mit den folgenden Worten beschrieben:
Netx we will modify the post-boot-script with the vi-editor. I wouldn't say it's self-explaining but with a few commands you can use it. With "i" you get into editor-modus, with [ESC] you leave it. With ":wq!" you quit the editor by saving your file.
Mehr muss man ja nicht wissen. Aber für einen Newbie ist das essentiell. ;)
Aber nun mal zurück zu meiner eigentlichen Frage:
Ich muss einfach nochmal die post-boot überprüfen oder kann es einen anderen Grund haben, warum der part nicht gemountet wird?
Greets und nochmal vielen herzlichen Dank an wengi!!!!!!!!!!!!
Ey3
bamboocha
02-05-2007, 13:10
@ Prometheus
Bei mir siehts so aus unter df:
(Festplatte an laufenden Router gesteckt)
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2 8262068 150496 7691876 2% /tmp/harddisk
/dev/discs/disc0/part3 298365644 12860032 270349492 5% /tmp/harddisk/part1
free:
total used free shared buffers
Mem: 30116 17768 12348 0 2304
Swap: 0 0 0
Total: 30116 17768 12348
Router neu starten bei laufender Festplatte (versuch es einfach mal)
erst danach siehts so bei mir aus unter df:
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2 8262068 150496 7691876 2% /opt
/dev/discs/disc0/part3 298365644 12860032 270349492 5% /tmp/harddisk
free:
total used free shared buffers
Mem: 30116 18096 12020 0 2332
Swap: 524276 0 524276
Total: 554392 18096 536296
mount:
/dev/root on / type squashfs (ro)
none on /dev type devfs (rw)
proc on /proc type proc (rw)
ramfs on /tmp type ramfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/discs/disc0/part2 on /opt type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk type ext3 (rw)
Also Router an, Festplatte einschalten (falsch gemountet :mad: ) Festplatte anlassen Router neu starten...Erst dann is alles korrekt bei mir gemountet...
Viel Glück vielleicht klappt's ja auch bei dir...
Festplatte anlassen Router neu starten...Erst dann is alles korrekt bei mir gemountet..
@prometheus
Kannst Du das mal bitte testen?
Prometheus
02-05-2007, 15:41
OK - very strange!
Also, bamboochas Weg hat leider auch nicht zum Erfolg geführt. Trotzdem vielen Dank für die Anregung.
Was sehr eigenartig war, ist dass danach part3 2xgemounted war (kann die Anzeige hier leider nicht mehr reinsetzen, da ich sie weggedrückt habe).
Ich habe dann nochmal alle Paritionen gelöscht und alles nochmal neu formatiert - und das gleiche Problem tauchte auf.
Dann dachte ich mir - probier es mal mit PartitionMagic unter Windows - hier habe ich die bestehenden Partitionen allle nur nochmal neu formatiert - und - jetzt läuft es anscheinend korrekt.
Wie gesagt - very strange!
Ich werde jetzt mal weiter machen und melde mich, wenn es doch noch irgendwo haken sollte.
Auf jedenfall vielen Dank an wengi und bamboocha!
Jetzt wird die Uhrzeit beim Starten aus der Echtzeituhr übernommen.
Problem: Sie muss beim Herunterfahren auch gespeichert werden. Daran arbeite ich noch.
Ich würde gerne nochmal auf das Problem mit dem Stellen der Echtzeituhr zurückkommen (Item 10b im HowTo), das scheint ja noch nicht gelöst zu sein. Ich habe selbst mal gegoogelt und noch einige Threads zu dieser Frage gefunden. Es scheint aber tatsächlich in den ganzen Jahren noch niemand den Trick herausgefunden zu haben...
Darum bin ich auf folgende Idee gekommen: Im Prinzip ist es ja egal, auf welche Zeit die RTC (= Hardware-Echtzeituhr) eingestellt ist, Hauptsache sie läuft. Wenn man nämlich die Differenz der RTC-Zeit zur wirklichen Zeit kennt, dann braucht man diese nur beim Hochfahren, wenn die Systemzeit gestellt wird, entsprechend berücksichtigen und es passt wieder. Damit man diese Zeitdifferenz, die ja mehr oder weniger konstant bleibt, beim Systemstart zur Verfügung hat, müsste man sie (beim Herunterfahren) einfach in einer Datei ablegen - nachdem man die RTC-Zeit zwischendurch einmal mit der wirklichen Zeit (z.B. von einem Internet-Zeitserver) verglichen hat.
Mit einer praktischen Umsetzung dieser Idee kann ich leider nicht dienen, da so etwas mit Linux-Shell-Scripts wohl nicht ganz trivial wäre und da bin ich leider kein Experte. Aber vielleicht nimmt sich ja wengi (an dieser Stelle nochmal Danke für dieses Super-HowTo) oder ein anderer Linux-Könner der Sache an...
hier ist ein guter Ratgeber:
Der Editor VI (http://www.linuxfibel.de/vi.htm)
bluesmanheide
04-05-2007, 16:36
Hi!
Ich hätte da nochmal ne kleine Frage zum Transmission Client: Wie bekommt man die fertigen Downloads da raus? Ich kann die zwar auf done stellen, allerdings kann ich die Dateien im target Verzeichnis nicht löschen, weil scheinbar irgendetwas noch drauf zugreift. Das verbraucht aber logischerweise viel Festplattenspeicher...
Vielen Dank schonmal!
Gruß
@rj.2001: Aufgenommen
@bluesmanheide:
Eigentlich werden die fertigen Torrents nur gelöscht.
Hast Du das Löschen mal über ssh probiert?
Wenn es darüber geht ist es wohl mehr ein samba/ftp Problem.
wengi
@jojom: Gute Idee. Ich bin nur leider recht schlecht im bash scripten. Mal sehen, wenn ich Lust und Zeit habe...
An Alle mit Samba-Problemen:
Mir ist aufgefallen,das die Ordner, die Ihr als Samba Share freigeben wollt, unbedingt das execute-Recht für Others benötigen! Sonst gibts Fehlermeldungen. Das wird im Howto zwar gemacht, kommt aber wohl nicht 100%ig rüber.
Also für jeden Ordner mindestens:
chmod o+x /Ordnername
wengi
@ wengi
Superbeschreibung, werde ich in den nächsten Tagen wohl nachvollziehen (müssen).
Eine Frage an Dich, ich möchte den WL-HDD lediglich im Auto mit meinem PDA (FuSie N 560) als MP3-Speicher benutzen, sind dazu alle Schritte nötig die Du so ausführlich beschrieben hast?
Bin ein MS-versauter Nutzer, Linux vollkommen blank. :-(
Wäre auch super, wenn du für Linux-DAUs wie mich hinter das jeweilige Arbeitskapitel, noch die Funktion klar herrausarbeiten könntest.
Vielleicht klappt´s ja dann noch mit dem (Linux-)Nachbarn. ;-)
Wäre super, wenn Du mir sagen könntest, was ich evtl. nicht benötige für meine Zwecke.
Gibt es für die WL-HDD auch eine shutdown-Schnellfunktion, sodaß man die HDD ausschalten kann, wenn man sie nicht benötigt? Oder könntest Du was "bereitstellen".
Hab noch nichts entdeckt.
Danke und Grüsse
Jürgen
Hi,
geht schon los mit den Schwierigkeiten. Wollte gerade anfangen, kann aber im telnet-Fenster den Login nicht ausführen. Den User kann ich eingeben, aber das Passwort nimmt er nicht an, d.h. in kann da gar keine Zeichen eingeben.
Da stimmt doch was nicht, oder?
Grüsse
Jürgen
Ist schon richtig so, bei der Passworteingabe siehts du keine Zeichen.
Einfach "blind" Tippen.
Hi,
wie greift Dein PDA denn auf den WL-HDD zu? WLAN?
Dann _vermute_ ich mal über eine Windows-Freigabe (Samba).
Kapitel 0-5 müssen immer ausgeführt werden.
Dann müsste für Dich noch Kapitel 10 durchgeführt werden.
Das sollte dann auch schon reichen.
wengi
Hallo erstmal ein tolles Howto. Ich habe das ganze neu aufsetzen müßen nach dem meine Platte einen Crash hatte und nun komme ich nicht mehr auf die Weboberfläche von Samba und weis nicht warum ??
Wo liegt der Fehler ?
[admin@HomeFTP root]$ ipkg list_installed
adduser - 1.5.0-1 - a multi-call binary for login and user account administration
apr - 1.2.8-1 - Apache Portable Runtime library
apr-util - 1.2.8-3 - Apache Portable Runtime utilities library
busybox-base - 1.5.0-1 - A userland replacement for embedded systems.
bzip2 - 1.0.4-1 - Very high-quality data compression program
coreutils - 6.7-3 - Bunch of heavyweight *nix core utilities
cyrus-sasl-libs - 2.1.22-1 - Provides client or server side authentication (see RFC 2222).
diffutils - 2.8.1-4 - contains gnu diff, cmp, sdiff and diff3 to display differences between and among text files
expat - 2.0.0-6 - XML Parser library
findutils - 4.2.30-1 - File finding utilities
gdbm - 1.8.3-2 - GNU dbm is a set of database routines that use extensible hashing. It works similar to the standard UNIX dbm routines.
glib - 2.6.6-6 - The GLib library of C routines.
groff - 1.19.2-1 - front-end for the groff document formatting system
hdparm - 6.9-1 - Linux hard drive parameter utility
ipkg-opt - 0.99.163-9 - The Itsy Package Manager
less - 394-3 - Less file browser
libdb - 4.2.52-3 - Berkeley DB Libraries
libuclibc++ - 0.2.2-4 - C++ standard library designed for use in embedded systems
libxml2 - 2.6.27-2 - Libxml2 is the XML C parser and toolkit developed for the Gnome project.
libxslt - 1.1.20-1 - An XML Stylesheet processor based on libxml2
man - 1.5p-4 - unix manual page reader
man-pages - 2.33-3 - unix manual pages
mc - 4.5.55-6 - Midnight Commander File Manager
nano - 2.0.6-1 - A pico like editor
ncurses - 5.6-1 - NCurses libraries
ncursesw - 5.6-1 - NCurses libraries with wide char support.
openldap-libs - 2.3.33-1 - Open Lightweight Directory Access Protocol
openssl - 0.9.7m-1 - Openssl provides the ssl implementation in libraries libcrypto and libssl, and is needed by many other applications and librari
pcre - 6.7-5 - Perl-compatible regular expression library
php - 5.2.2-1 - The php scripting language
procps - 3.2.7-4 - PROCPS System Utilities
samba2 - 2.2.12-1 - Lightweight Samba suite provides file and print services to SMB/CIFS clients.
screen - 4.0.3-2 - A screen manager that supports multiple logins on single terminal
termcap - 1.3.1-2 - Terminal emulation library
uclibc-opt - 0.9.28-12 - micro C library for embedded Linux systems
unzip - 5.52-1 - A (de)compression library for the ZIP format
xinetd - 2.3.14-6 - Highly configurable, modular and secure inetd
zlib - 1.2.3-2 - zlib is a library implementing the 'deflate' compression system.
Successfully terminated.
> > PID TTY STAT TIME COMMAND
> > 1 ? S 0:02 /sbin/init
> > 2 ? S 0:00 [keventd]
> > 3 ? SN 0:00 [ksoftirqd_CPU0]
> > 4 ? S 0:00 [kswapd]
> > 5 ? S 0:00 [bdflush]
> > 6 ? S 0:00 [kupdated]
> > 7 ? S 0:00 [mtdblockd]
> > 51 ? S 0:00 telnetd
> > 55 ? S 0:00 httpd
> > 60 ? S 0:00 syslogd -m 0 -O /tmp/syslog.log -S -l 7
> > 61 ? S 0:00 klogd
> > 62 ? S 0:00 [khubd]
> > 69 ? Ss 0:00 watchdog
> > 71 ? Ss 0:00 \_ ntp
> > 79 ? S 0:00 dropbear
> > 101 ? Ss 0:01 \_ dropbear
> > 102 pts/0 Ss 0:00 \_ -sh
> > 105 pts/0 R+ 0:00 \_ ps axf
> > 80 ? S 0:00 [kjournald]
> > 92 ? S 0:00 [kjournald]
[admin@HomeFTP root]$ ls -la /opt/etc/init.d/
total 20
drwxr-xr-x 2 admin root 4096 May 15 12:05 .
drwxr-xr-x 7 admin root 4096 Feb 23 11:45 ..
-rwxr-xr-x 1 admin root 246 Jan 19 04:59 S10xinetd
-rwxr-xr-x 1 admin root 264 Feb 23 11:45 S80samba
-rwxr-xr-x 1 admin root 275 May 15 09:28 rc.unslung
Gruss Mackd
Dein samba daemons laufen nicht.
Also entweder mit init.d starten. Dann laufen sie immer.
oder alternativ über xinetd starten.
Allerdings läuft der xinetd auch nicht. der wird über rc.unslung gestartet.
Wenn Du nach meinem HowTo vorgegangen bist vermute ich, dass in Deiner post-boot die rc.unslung Zeile fehlt.
wengi
EDIT: s80samba ist ja vorhanden! Also ist es definitiv die rc.unslung Zeile in der post-boot oder rc.unslung ist nicht ausführbar.
Hallo und danke für die rasche Antwort rc.unslung ist da wird also aus irgend einem Grund nicht ausgeführt aber warum nicht ???
Ich habe mich genau an dein Howto gehalten.
Per Hand kann ich den Server Starten nur habe ich dann keinerleih Zugriffsberechtigung.
Was ist den da nur schief gelaufen ??
bitbrain2101
15-05-2007, 13:05
Hallo wengi,
ich muss hier mal ein ganz dickes Dankeschön loswerden, dein Howto ist einfach Spitze. Mir ist es als 53 Jahre alter Sack und völliger Linux Newbie gelungen, nach deiner Anleitung meine WL-HDD einzurichten. Die grössten Probleme hatte ich beim Editor vi.
MfG, bitbrain2101
Hallo und danke für die rasche Antwort rc.unslung ist da wird also aus irgend einem Grund nicht ausgeführt aber warum nicht ???
Ist die Datei ausführbar?
ls -la /opt/etc/init.d/da sollten Xe (für eXecute) bei der rc.unslung zu sehen sein.
Wenn nicht:
chmod +x /opt/etc/init.d/rc.unslung
Meinst du das Wengi ?
[admin@Server root]$ ls -la /opt/etc/init.d/
total 24
drwxr-xr-x 2 admin root 4096 May 15 2007 .
drwxr-xr-x 5 admin root 4096 May 15 2007 ..
-rwxr-xr-x 1 admin root 246 Jan 19 2007 S10xinetd
-rwxr-xr-x 1 admin root 264 Feb 23 2007 S80samba
-rwxr-xr-x 1 admin root 274 May 15 2007 rc.unslung
-rw-r--r-- 1 admin root 1761 May 15 2007 rc.unslungHere
Ja.
Was ist denn rc.unslungHere?
Ist in der rc.unslung auch der richtige Inhalt?
hast Du auch neu gestartet?
Also ich muß nach wie vor alles per Hand starten und habe keinen Zugriff auf die Verzeichnisse.
Datei sieht so aus:
[admin@Server root]$ vi /opt/etc/init.d/rc.unslung
in /opt/etc/init.d/S??* ;do
# Ignore dangling symlinks (if any).
[ ! -f "$i" ] && continue
case "$i" in
*.sh)
# Source shell script for speed.
(
trap - INT QUIT TSTP
set start
. $i
)
;;
*)
# No sh extension, so fork subprocess.
$i start
;;
esac
done
~
~
- /opt/etc/init.d/rc.unslung 1/21 4%
Ja und ich habe neu gestartet. Ich muß aber alles von Hand starten.
Bei Dir fehlt das 'for i ' am Anfang der rc.unslung.
Klassischer Fehler, wenn man bei Einfügen in vi vergessen hat in den INSERT Modus zu gehen.
dann wird der Inhalt erst ab dem ersten i eingefügt.
Alles vorher geht verloren.
Und eine for-Schleife ohne for geht in die Hose :D :D :D
wengi
Hallo,
danke für die Antworten.
Aber mein Problem ist, daß ich bei der Passwort-Eingabe keine Zeichen eingeben kann. Noch nicht mal blind. Der Cursor blinkt, ich kann tippen was ich will, nichts passiert. Erst wenn ich die Returntaste drücke kann ich wieder Zeichen eingeben. Die werden aber nicht als Pw anerkannt.
Der Asus wird erkannt, das sehe ich am Namen.
@ Wengi
Ich greife mit meinem PPC überhaupt nicht auf den Asus zu (würd ich doch gerne). Der Asus wird zB von WiFiFum erkannt, aber eine Verbindung herstellen kann ich nicht. Bin scheinbar zu dumm. :-((
Ich mache seit vier (!!) Wochen rum. Da kommen schon hin und wieder Gedanken auf, zur olympischen Disziplin "Asus-Weitwurf".
Es ist zum Verrücktwerden.
Gibt es so etwas wie ein Testprogramm für den Asus. Hab den nämlich gebraucht gekauft, nicht, daß der hin ist und ich versuche seit Wochen eine "Leiche" zu bearbeiten.
Besteht noch Hoffnung?
Verzweifelte Grüsse
Jürgen
Au Backe habe ich wirklich übersehen aber auch er lädt es immer noch nicht automatisch.
Das gibt es doch gar nicht hier nochmal die Post Datei.
# test if USB disc has been attached
# if not - then insert needed modules
#
# Die folgenden 4 Rauten entfernen, wenn eine USB-Platte angeschlossen ist. Beim
#if [ ! -d /dev/discs ]
#then
#insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
#fi
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i=`expr $i + 1`
done
mount /dev/discs/disc0/part3 /tmp/harddisk
# Activate swap
swapon /dev/discs/disc0/part1
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
echo "192.168.1.24" > /etc/resolv.conf
@mackd: die post-boot stimmt. da muss was mit der rc.unslung noch nicht stimmen.
Du kannst testweise mal folgendes machen:
in der rc.unslung mal vor der for-Schleifen folgendes einfügen:
logger RCUNSLUNG STARTET
Das sollte Dir im syslog einen Eintrag schreiben.
nach einem Neustart mal das syslog durchsuchen, ob der Eintrag drinnen steht.
Vielleicht sogar in der post-boot vor dem Aufruf der rc.unslung auch einen logger Eintrag machen.
@filosof: das muss funktionieren. Mir ist nichts bekannt, dass der telnet-login nicht funktioniert...
das sieht doch so aus:
login as: admin
admin@namedesasus's password:
Dann gibst Du BLIND das Passwort (admin) ein und drückst Eingabe.
Dann taucht nach einem Moment der prompt auf.
Was passiert bei Dir? Am besten mal hier posten was auf dem Bildschirm genau zu sehen ist.
So hab mir auch mal etwas Zeit genommen und mit dem Tutorial angefangen.
Hab aber einen wl-500g.
Die Installation funktioniert soweit auch.
Allerdings hab ich noch Performanceprobleme mit Transmission.
Hab testweise mal ein gößeres torrent reingestellt.
Problem: der "load" ist immer sehr groß (siehe Anhang)
wobei die CPU noch garnicht voll ausgelastet ist. (Schwankt irgendwo zwischen 20-60%).
Ist das bei euch auch so?
Kann man irgendwo die Quellen für ein torrent beschränken?
Oder ist bei der installation etwas schiefgelaufen?
Noch was anderes, die Links auf der Transmissionhauptseite "source, work, target" funktionieren nicht (http://192.168.1.1:8008/torrent/source) kommt "404 Seite nicht gefunden"
und im ASUS Webinterface funktioniert das Syslog nicht mehr.
@ wengi
Hab´s gerade wieder probiert:
Start/Ausführen: telnet IP
Dann macht ein DOS-Fenster auf mit der Titelzeile(oben blau):
C:\WINNT\System32\telnet.exe
Im Fenster steht:
WL-HDDJ (so hab ich die Asus genannt) Login: admin
Nun drücke ich Return und es kommt drunter
Password: _ Und genau hier kann ich nichts mehr eingeben
Drück ich jetzt Return, kann ich eingeben was ich will, der Login findet dann natürlich nicht statt.
Irgendwann verschwindet dann das DOS-Fenster auch wieder.
Hab W2K, aber das dürfte doch keine Rolle spielen!?
Hab gerade die Original-Firmware drauf, die Festplatte formatiert, dann wieder die neueste Oleg-Fw drauf, aber nichts passiert.
Was allerdings merkwürdig war, nach dem Wechsel Oleg-Fw >>>>Original-Fw Formatieren >>>>> Oleg-Fw, musste ich mich mit dem alten Password einloggen, das ich bereits vergeben hatte. Ein anderes als das der Original-Fw???
Noch verzweifeltere Grüsse
Jürgen
Hilft Dir dies weiter?
Hi,
ES GEHT, ES GEHT !!!!!!!!!!
Für mich total ungewohnt, daß der Prompt sich bei Eingabe nicht bewegt. So dachte ich, daß da nichts passiert. Hab´s doch mal probiert und war plötzlich root.
@ Wengi
Bin gerade bei fdisk und dem Anlegen der Part. komme aber mit dem nicht klar,
1. dropbear hat mir nichts angezeigt >>> Fehler gemacht?
2. n -> p -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
"->" bedeutet doch Return, welche Funktion hat dann das 'return'? Als ich dann t eingab, wollte das System eine Eingabe 1-5. 82 war nicht vorhanden. :confused:
Das scheint ein steiniger Weg für mich zu werden.
Erleichterte Grüsse
Jürgen
1. dropbear hat mir nichts angezeigt >>> Fehler gemacht?
2. n -> p -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
Schön, dass die Anmeldung jetzt geht.
1.) Was meinst Du mit "dropbear hat mir nichts angezeigt". Du könntest Dir angewöhnen Deine Fehler etwas besser zu beschreiben....
2.) Ich vermute er fragt Dich nach dem Drücken von t nach der Partitionsnummer, die Du umstellen willst. Somit wäre das in diesem Schritt die 1. Danach dann dir 82. Könnte ein Fehler im HowTo sein...
Die -> sollen nur die Schritte trennen und sind kein return.
@Elron:
Bei mir ist das absolut normal. Mein WL-HDD hat ne 125MHz CPU und 16MB RAM. Da reich ein einziger torrent um eine load von 1-2 zu erzeugen. Wenn dann noch samba über xinetd startet.....
Dein 500g ist, wenn ich mich nicht täusche auch nicht _wesentlich_ besser ausgestattet.
Den 404 Fehler erhälst Du, weil die Verzeichnisse von transmission nicht im www Verzeichnis sind. Symlinks würden bei einigen Webservern funktionieren. Leider nicht bei dem busybox-httpd. Wenn Du diese Links also benutzen willst musst Du auf einen anderen Webserver ausweichen und symlinks anlegen. (http://wl500g.info/showpost.php?p=48891&postcount=8)
wengi
Das mit den Links ist nicht schlimm, dachte nur ich hab vergessen irgend einen Pfad anzupassen oder so.
Von der Leistung her hat der wl-500g auch nur 125 MHz und 16 MB RAM :D
Geht aber über USB, das belastet sicher auch noch etwas mehr im vergleich zur WL HDD.
Naja schade, so ist das alles etwas zu langsam.
Das mit den Links ist nicht schlimm, dachte nur ich hab vergessen irgend einen Pfad anzupassen oder so.
Hast Du nicht. steht auch im HowTo unter bekannte Probleme...
OK, hier mal ein paar samba-Infos:
Dateien mit Umlauten (äüöÄÜÖ) machen bei mir noch Probleme.
Gerade wenn diese von transmission runtergeladen wurden...
Lösung noch nicht in Sicht. Ich vermute irgendwelchen Codepage/Character Set Kram... Jemand eine Idee?
EDIT Probiert mal bei "character set" folgendes einzutragen: 'ISO8859-1'
Allerdings stimmt was mit den bereits vorhandenen Dateien nicht. ich teste noch...
Des weiteren habe ich ein Rechteproblem gelöst:
Falls Ihr über samba dieDateien nicht löschen könnt liegt es daran, dass der smbd als user nobody läuft.
Dies kann im swat unter globals geändert werden:
Bei "guest account" einfach 'admin' eintragen.
Banal, aber ich bin einfach erst heute dazu gekommen mir das anzusehen.
wengi
Hallo wengi,
nachdem ich am Wochenende alle Punkte bis zur Echtzeituhr durch habe. Ist das Ergebnis durchwachsen.
Ich kann mit meinem PDA ins Internet, aber vom PC auf die HDD kann ich nicht zugreifen. Wie soll ich denn die Daten (MP3) rüberbringen, etwa mit der Schaufel?
Ich hab den ASUS mittels LAN-Kabel am Router und kann ganz normal über die IP auf die Einstellungen des Setup zugreifen.
Hab auch schon den ASUS-Namen im Explorer eingegeben und nach neuen Computern suchen lassen. Kein Ergebnis.
Aber, wie kann ich den ASUS am PC sehen und bearbeiten?
Am PDA zeigt mir Resco-Explorer, unter map drive den "ASUS mit tmp, torrent und www" an und ich hab jetzt auch Zugriff auf "tmp" und "torrent". Sehe die div. Ordner auch im Mortplayer (MP3-Player, falls nicht bekannt). Also das abspielen würde jetzt wohl gehen.
Hab gerade die Größen überprüft, "tmp" hat 34 GB, "torrent" 0b. Da ist bei der Installation wohl was schiefgelaufen. Müßte "swap" nicht auch angezeigt werden.
Läßt sich mein Murks noch beheben oder nochmal das Ganze zu Übungszwecken.
Ich hoffe das war diesmal genau genug.
Grüsse und hand
Jürgen
Warum Dein PDA die Shares sieht un Dein Rechner nicht ist mir ein Rätsel.
Über welches Protokoll greift Dein PDA zu? FTP, CIFS, NFS? (Das wäre die einzige Erklärung, die mir im Moment einfällt.
Kommst Du auf die swat-Seite (Port 901) des Asus?
Sind die Einstellungen wie im HowTo?
Warum siehst Du ein tmp? Hast Du das eingerichtet?
Laufen die Samba Dienste smbd und nmbd (mit ps axf prüfen)?
wengi
Hallo,
über welches Protokol mein PDA auf den ASUS zugreift, weiß ich nicht. Kann ich auch gerade nicht prüfen, da keine WLan-Verbindung PDA-Asus zustande kommt. ???
Auf die Sambaseite (901) komme ich ohne Probleme und hab die Einstellungen wie in deinem HowTo gemacht. Dort kann man auch die Samba Dienste smbd und nmbd einschalten. Richtig?
Warum siehst Du ein tmp? Hast Du das eingerichtet?
Ich hab keine Ahnung warum ich es im Dateimanager sehe. Eingerichtet ich, vielleicht auch noch selbständig, du machst Scherze.
Wenn ich im Putty ps axf eingebe, kommt folgende Liste:
PID TTY STAT TIME COMMAND
1 ? S 0:02 /sbin/init
2 ? S 0:00 [keventd]
3 ? SN 0:00 [ksoftirqd_CPU0]
4 ? S 0:00 [kswapd]
5 ? S 0:00 [bdflush]
6 ? S 0:00 [kupdated]
7 ? S 0:00 [mtdblockd]
44 ? S 0:00 telnetd
48 ? S 0:00 httpd
53 ? S 0:00 klogd
58 ? S 0:00 udhcpc -i br0 -p /var/run/udhcpc_lan.pid -s /tmp/land
59 ? S 0:00 [khubd]
65 ? Ss 0:00 lpd
67 ? Ss 0:00 p9100d -f /dev/usb/lp0 0
70 ? Ss 0:00 waveservermain
72 ? Ss 0:00 rcamdmain
82 ? S 0:00 /usr/sbin/portmap
84 ? S 0:00 [nfsd]
86 ? S 0:00 [lockd]
87 ? S 0:00 \_ [rpciod]
88 ? Ss 0:00 /usr/sbin/mountd
91 ? Ss 0:00 infosvr br0
92 ? Ss 0:00 watchdog
94 ? Ss 0:00 \_ ntp
102 ? S 0:00 dropbear
198 ? Ss 0:01 \_ dropbear
199 pts/0 Ss 0:01 \_ -sh
202 pts/0 R+ 0:00 \_ ps axf
103 ? S 0:00 [kjournald]
111 ? S 0:00 [kjournald]
124 ? S 0:00 /sbin/syslogd -m 0 -O /opt/var/log/messages -S -l 7
129 ? Ss 0:00 /opt/sbin/cron
135 ? Ss 0:00 /opt/sbin/xinetd
148 ? Ss 0:00 /opt/sbin/smbd -D
155 ? S 0:00 [kjournald]
157 ? S 0:00 stupid-ftpd
159 ? Ss 0:00 /usr/sbin/nmbd -D
186 ? Ss 0:00 /opt/sbin/nmbd -D
Ist das alles so richtig? Oder doch Murks.
Auch wundere ich mich, warum mein PDA jetzt trotz mehrmaliger Versuche keine Verbindung zum Asus herstellen kann.
Gibt es so eine Art Selbsttest, wo man sehen kann, ob das Gerät in Ordnung ist?
Danke und Grüsse
Jürgen
PS Gibt es einen tieferen Grund, warum ich am PC die IP 192.168.1.101 angezeigt bekomme, am PDA jedoch die IP 192.168.1.102. Ist das so wie Hinweg und Rückweg?
Ups. Bei Dir laufen zwei sambas...
In /opt/sbin (der Richtige) und in /usr/sbin (der Falsche).
Bitte im Webinterface den Samba deaktivieren!
wengi
PS: Ich hab das mal im HowTo aktualisiert.
Hallo allerseits,
ich hab heute morgen auch endlich den Firmwareupdate auf die g-Version gemacht. Dabei natürlich alles fleißig mitgeschrieben :)
Resultat: Kapitel 16!
wengi
Ich hoffe dieses WE noch die RTC zu testen. Jetzt aber erst mal Frühstück!
Dank andi (http://wl500g.info/showthread.php?p=55609#post55609) läuft jetzt auch die Echtzeituhr :D :D
Kapitel ist dementsprechend aktualisiert.
Achtung an alle, die das Kapitel vorher schon abgearbeitet haben:
Es ist ein anderes Modul!!! Also zunächst mit rmmod das alte entfernen!
wengi
PS: Erneute Änderung um 18:42 Uhr! Wieder ein neues Modul. Anleitung angepasst :D
Hallo wengi,
super, dass es jetzt mit der Uhrzeit auch klappt. Habe gerade alles nach deiner Anleitung befolgt. Der Treiber heißt im Moment kmod-rtc.o . Dementsprechend muss man die post-boot auch noch anpassen bzw. den Treiber in rtc.o umbenennen.
Mir ist leider nicht gelungen, die Uhrzeit manuell zu stellen. Meine Eingaben mit "echo......" ignoriert er einfach. Hast du eine Idee, woran das liegen könnte?
Viele Grüße
Moguai
Edit: Mit dem echo Befehl konnte ich die Uhrzeit nicht stellen aber dafür mit
date -s "052723252007"
(Sun May 27 23:25:00 EST 2007)
Wenn Du das HowTo genau ansiehst, wirst Du feststellen, dass ich den Treiber mit dem wget Befehl umbenenne ;)
Bei mir funktioniert alles. Du solltest nach dem Stellen der Uhr mit cat /dev/rtc die Zeit überprüfen.
"cat /dev/rtc" und "date" müssen ja nicht das gleiche sein...
Hi @ all,
Danke erst mal für das wirklich gute HowTo hier ... bin schwer begeistert !
Leider hatte ich eben bei meinem ersten Versuch gleich ein Problem!
Nach dem flaschen der aktuellsten Oleg (g) wollte ich mich im Web - Interface nun mit admin/admin anmelden, aber die Anmeldung hat nicht geklappt.
Nun bin ich erst mal auf ne ältere DD-WRT zurück, leider komme ich hier nun gar nicht mehr ins Web - Interface ... :mad:
Kann mir bitte einer helfen ? Wieso klappt denn der Login unter Oleg nicht ?
Gruß und danke Sassi
user/pass ist admin/admin.
Sollte es nicht funktionieren mach bitte nach dem Flashen mal einen hard reset (reset taste drücken, Asus startet neu)
Welche Hardware hast Du?
@wengi
Dank Dir für die schnelle Antwort!
Ich nutze einen WL-500G Premium.
Das mit dem Reset drücken hab ich schon probiert! Kann es sein das ich durch mein hin- und herflashen nun irgend einen Mischzustand auf dem Teil habe ?
Sorry wenn die Frage etwas dumm ist aber ich bin noob und noch nicht sehr erfahren ... finde halt nur komisch, das ich nun mit DD-WRT auch nicht mehr auf das Web - Interface komme!
Danke Sassi
Diese Problem ist hier im Forum (englischer Teil) schon öfter aufgetreten.
Allerdings ließ sich das wohl immer mit einem Hard Reset lösen.
Versuche mal längeres drücke von Reset (so ca. 5 Sek.) oder drücken von Reset und dann erst Strom anschließen.
Ich kenne die Hardware leider nicht gut genug, um zu wissen, wie man den Reset am saubersten macht. Aber kaputt machen kannst Du eigentlich nichts durch drücken der Reset-Taste.
wengi
@wengi & andi: Super mit der Echtzeituhr! Darauf habe ich sehnlichst gewartet!
Dein Hinweis, dass man die Zeit mit "echo "2007:05:26:6:01:03:23" > /dev/rtc" manuell stellen kann, hat allerdings den Schönheitsfehler, dass diese Einstellung nach dem Herunterfahren wieder weg ist, weil dann ja wieder die Zeit aus "date" in die rtc übernommen wird. Insofern wäre es in der Praxis wahrscheinlich sinnvoller, die "date"-Funktion zum Zeiteinstellen zu verwenden wie von Moguai vorgeschlagen.
Da hast Du wohl recht. Ich habe das nur im Zusammenhang mit dem Treiber dazu geschrieben. Es mag ja jemanden geben, der das nicht zu 100% so übernimmt. Aber natürlich hast Du in diesem Zusammenhang Recht.
wengi
@ wengi
hi, wollte nur Bescheid geben das es nun funktioniert hat!
Musste allerdings von ganz vorn anfangen!
Hab erst Org. FW von ASUS geflasht, dann Reset, dann Oleg wieder drauf und nun läuft er!
Dank Dir !
@ wengi
Wollte nur Bescheid sagen, daß die WL-HDD und mein FuSie N 560 jetzt mit einander können. Leider nicht mit Deinem HowTo, sondern mit der Orginal-Firmware.
Jedoch habe ich noch das Problem, daß die Original-Asus-Firmware keine Shutdown-Funktion hat. Im Idealfall würde ich die Asus vom PDA ein- bzw. ausschalten. Ist das nicht zu machen?
Zur Not würde auch der Shutdown reichen. Hast Du da eine Möglichkeit für mich (Linux-nix-weis) wie ich das "Nachrüsten" könnte?
Danke und hand
Jürgen
Meine MP3s habe ich mit dem FTP Programm BitKinex (http://www.bitkinex.com/ftpclient/) auf die WL-HDD gebracht sehr komfortabel und sehr schnell (2 MB/Sek.)
Vielleicht ist es für den ein oder anderen interssant.
Grüsse
Jürgen
Leider hab ich mit der original Firmware nie gearbeitet. da bin ich der absolute noob.
Ich habe gerade probiert die Systemzeit zu setzen.
Die Systemzeit stellst Du wie folgt:
date -s "052601032007"
entspricht dem 26.05.2007 01:03:00 Uhr
Hat aber nicht geklappt (invlid date). Stattdessen funktioniert bei mir folgende Syntax (ohne das -s!):
date "052601032007.12"
entspricht dem 26.05.2007 01:03:12 Uhr
Da hast Du recht. Ich habe das aus dem rtc-thread übernommen ohne es selbst zu testen.
Schande über mein Haupt.
Ich habs korrigiert. Vielen Dank.
@ wengi
Wie schaltest Du Deine Asus aus? Oder läßt Du sie immer laufen?
Wenn doch der Umstieg auf Olegs Fw nötig wäre, na gut hab ich viel zu lernen. Hast Du unter Linux eine Shutdownfunktion?
Schönes WE
Jürgen
der ist eigentlich immer an.
Na gut, vielleicht kommt bei Deinem HowTo noch ein > Shutdown < dazu.
Zu den Umlauten hab ich das gefunden:
ä ö ü ? (http://wl500g.info/showthread.php?t=4344&highlight=german+umlaute)
Vielleicht hilft´s weiter.
Schönes WE
Jürgen
Auch nicht schlecht (http://www.linuxdevcenter.com/pub/a/linux/2000/06/29/hdparm.html)
:-)
Mahlzeit zusammen,
auch ich bin eine absolute Null was Linux angeht. Als ich aber ein bisschen gegoogelt hab um rauszufinden was mit dem 500gP alles machbar ist bin ich hier gelandet.
Ich hab die ersten Punkte des Tuts abgearbeitet aber lustigerweise scheitere ich schon bei Kapitel 4a :)
Ich hab meine USB-Platte an das Gerät gestöpselt und will mit fdisk das Ding einrichten, aber wenn ich den Befehl
fdisk /dev/discs/disc0/disc
eingebe, bekomme ich als Antwort:
[admin@Rom root]$ fdisk /dev/discs/disc0/disc
Unable to open /dev/discs/disc0/disc
Wenn ich mit "ls" das dev-Verzeichnis liste steht da auch nix von "discs".
Ergo hab ich mir mal das SystemLog des Routers angesehen und folgendes entdeckt:
Jun 12 00:40:56 kernel: hub.c: new USB device 01:03.2-2, assigned address 3
Jun 12 00:40:56 kernel: usb.c: USB device 3 (vend/prod 0x1058/0x901) is not claimed by any active driver.
Irgendwas in mir sagt mir, dass kein passender Treiber für meine Platte gefunden wurde. Brauch ich für USB-Platten evtl. unterschiedliche Treiber?? Wie gesagt, hab Null Ahnung von Linux und würde mich über einen tipp sehr freuen. Jetzt wo ich mal Lunte gerochen habe, würde ich nur ungern das ganze wieder aufgeben.
Danke im vorraus schonmal für etwaige Hilfe und Tipps :)
-bliss
Hi,
versuchs mal damit
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
und danach mit 4a weitermachen
Hi,
das stand zwar schon in 4a drin, ich hab es jetzt aber noch mal deutliche geschrieben.
Für USB Platten müssen einige Module gestartet werden.
wengi
Hi,
versuchs mal damit
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
Hi,
mit der Zeile hab ich es schon probiert, alelrdings sagt er mir dann das das modul usb_storage nicht gefunden werden kann.
Ich werd heute abend mal versuchen das Modul irgendwie auf den Router zu kriegen.
-bliss
Nachtrag:
Jetzt hab ich versucht mit ipkg das Modul zu laden und zu installieren, aber jetzt sagt mir der Router das er IPKG nicht findet?
Mach ich irgendwas falsch?
[admin@blechbuechse /]$ find | grep -i usb
./www/Advanced_USBStorage_Content.asp
./dev/usb
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/pwc.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/ov51x.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/ov518_decomp.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/printer.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/usbcore.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/host
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/host/usb-ohci.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/pwcx.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/serial
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/serial/pl2303.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/serial/usbserial.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/ov511_decomp.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/audio.o
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/storage
./lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.o
[admin@blechbuechse /]$
Wer suchet, der findet.
Mahlzeit zusammen,
auch ich bin eine absolute Null was Linux angeht. Als ich aber ein bisschen gegoogelt hab um rauszufinden was mit dem 500gP alles machbar ist bin ich hier gelandet.
Entschuldigung das ich nach 2 Tagen noch nicht in der Lage bin solche Sachen selbst rauszufinden, aber danke für die Antwort. Ich gelobe Besserung!
-bliss
Nachtrag:
Lustigerweise bekomme ich die Meldung "find: not found" wenn ich den gleichen Befehl eingebe den Wengi eingegeben hat (find | grep -i usb). Hier liegt wohl was größeres im argen.
Das war nicht böse gemeint und kann bei Dir auch noch nicht funktionieren, da Du weder ipkg noch findutils installiert hast.
Etwas genauer zu Deinem Problem:
Mit "lsmod" kannst Du Dir die geladenen Module ansehen.
Mit "insmod" wird ein Modul geladen, mit "rmmod" wird es entladen.
Wenn der normale insmod Befehl nicht geht kannst Du es mal mit
insmod /lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.o probieren.
Du kannst auch mit dem "cd" Befehl in das Verzeichnis gehen und mit "ls" den Inhalt ansehen.
wengi
PS: Hat das Laden von scsi_mod und sd_mod funktioniert?
Mit "lsmod" kannst Du Dir die geladenen Module ansehen.
Mit "insmod" wird ein Modul geladen, mit "rmmod" wird es entladen.
Werden die Module dauerhaft geladen, oder nur bis zum nächsten reboot des Routers?
Wenn der normale insmod Befehl nicht geht kannst Du es mal mit
insmod /lib/modules/2.4.20/kernel/drivers/usb/storage/usb-storage.o probieren.
Nach deinem Post von vorhin hab ich genau diesen Befehl mal ausprobiert, allerdings krieg ich dann "no module by that name found". Ich kann auch nur bis ins Verzeichnis "modules" wechseln. Dort seh ich dann das Verzeichnis "2.4.20", kann aber nicht wirklich rein.
PS: Hat das Laden von scsi_mod und sd_mod funktioniert?
Da kamen zumindest keine Fehler.
Dort seh ich dann das Verzeichnis "2.4.20", kann aber nicht wirklich rein.Das ist ein Problem. Poste mal den Inhalt der Konsole inkl. Fehlermeldung.
wengi
Hallo zusammen,
ich bräuchte mal wieder Starthilfe. Also zunächst mal an Wengi.
Beim zweiten Mal installieren war doch vieles möglich, somit einfacher. Bis auf ein paar Ausnahmen hab ich alles installiert.
Aber ganz ohne Probleme gehts scheinbar doch nicht.
Also ich kann den Asus am PDA sehen. Hab folgende Part.
-tmp (20,00 MB)
-torrent (463,32 MB)
-www (109.11 GB)
Hab den PC- und den PDA-Schreen als Anhänge dran.
Unter FTP kann ich jedoch www nicht sehen, ist wahrscheinlich normal. Somit kann ich meine MP3 nicht hochladen. Nur in >torrent< und da reicht der Platz nicht aus.
Im Windows-Netzwerk sehe ich den Asus auch nicht (Verbindung geht über einen Router).
Kann ich die www-Partition so freigeben, daß ich sie evtl. mittels FTP beladen kann. Bei der Original-Asus-Firmw. hatte ich zwei Part. und die konnte ich mit FTP beladen.
Nächstes Anliegen.
Kann man die gemachte Installation denn nicht "irgend wo hin" kopieren, um sie bei einem Unfall einfach wieder drauf zuspielen? Quasi als WENGI-Linus-Distribution? Gehr sowas?
Drittes Anliegen.
Nach einem ungewollten Reset letzte Woche im Urlaub, kam ich mit meinem PDA nicht mehr an den Asus heran. Na gut man kann auch ohne Musik und Hbs Urlaub machen. Schuld ist dieser leidige Fummel-Reset-Ausschaltknopf. Im PDA-Forum hat ein Schreiber diesen Tip zur Verfügung gestellt. Kannst Du mir helfen den Tip "einzubauen"? Hier der Link (http://ppc-welt.info/community/showpost.php?p=892926&postcount=185)
Wäre es nicht zweckmäßig, evtl. auch bei Deinem Dauerbetrieb, die HDD bei Nichtgebrauch Standby, mit HDparm, zu schalten? Hier die Parameter (http://www.lob.de/dahb/hdparm.html)
Das Program hast Du ja schon geladen, oder?
Ich sag mal im Voraus DANKE fürs Lesen und Nachdenken.
Grüsse
Jürgen
@Wengi:
Ich hab in den letzten beiden Stunden bisschen rumgespielt und habe OpenWRT installiert. Dort hab ich es zum laufen gebracht. Jetzt habe ich wieder Olegs FW geflasht, das Tutorial nochmal genau abgearbeitet und siehe da: lsmod zeigt mir alle 3 Module an die laufen sollen (scsi_mod, sd_mod & usb-storage) und das ganze ging ohne Fehlermeldung. Scheinbar ist irgendwann irgendwas schief gelaufen und dieses storage Modul war nicht vorhanden.
Aus reinem Interesse werde ich jetzt den Router nochmal komplett säubern und mit der Original-FW bespielen, um das ganze evtl. nochmal zu simulieren (ich hab ja Zeit). Mal sehen ob sich der Fehler reproduzieren lässt.
-bliss
@bliss:
Freut mich, dass es jetzt funktioniert. Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass es beim flashen Probleme gibt.... Sehr merkwürdig. Ich habe keine Erklärung. Wenn Du den Fehler reproduzieren könntest wäre das super. Dann könnten wir was dagegen machen... Viel Erfolg.
@filosof:
zu 1) Du musst Dir Deine FTP-Konfiguration mal ansehen. Per Standard ist www natürlich nicht freigegeben. Ich hab ftp nicht am laufen und im Moment auch nicht die Zeit das zu testen. Falls es mit stupid-ftpd nicht geht: Deaktivieren und mit ipkg einen anderen ftp installieren. einfach mal die Boardsuche benutzen.
zu 2) Das würde _vielleicht_ gehen. Allerdings übersteigt das mein können und mein Zeitkontingent. Es wäre dann auch zu einfach und wir hätten keine Lerneffekte mehr. Das wäre dann so ähnlich wie bei der dbox2, wo nur noch dumme Lauglotzer-Fragen kommen, ohne sich vorher Gedanken zu machen. Fazit: Jeder sollte sich ein bischen damit beschäftigen und den anderen helfen. Dann kommen alle weiter.
zu 3) Das ist interessant. Allerdings im Moment wenig Zeit. Probiers mal selbst! Das Script macht eigentlich nichts anderes als sich per telnet anzumelden, den 'halt' Befehl abzusetzen und sich auszuloggen. Wie er das Script über die Website startet erklärt er leider nicht genau (cgi / perl). du kannst Dich aber auch einfach per telnet anmelden und 'halt' eingeben.
zu 4) Der Dauerbetrieb der Platte ist kein Problem. Da Swap und IPKG auf der Platte liegen würde sie sowieso sofort wieder anspringen. Im übrigen habe ich vor kurzem gelesen (golem oder heise), dass die Lebensdauer einer Platte nicht davon abhängt ob sie dauerhaft läuft oder im sleep ist... (ich hoffe ich hab das noch richtig in Erinnerung).
wengi
Ich hab jetzt 4 mal Olegs firmware neu geflasht und hab es immer auf anhieb geschafft die USB-Platte zu mounten.
Auch in DD-WRT hats auf anhieb geklappt, und in OpenWRT auch. Scheinbar gabs beim ersten Flash irgendein Problem von dem ich nix mitbekommen habe oder das nicht angezeigt wurde. Ich hab bis 3 Uhr morgens gesessen und probiert -> Fehler ist nicht mehr aufgetreten.
Ergo hab ich das Tut komplett abgearbeitet. Das schöne an dem Tut ist das man als Newbie irgendwann eine Vorahnung hat was noch gemacht gehört. Dann führt man die Schritte aus und sieht dann im Tut das man genau das noch machen muss (z.B. chmod oder so). Das gibt einem das Gefühl das man schon bissl was dabei gelernt hat. Zumindest gehts mir so, der vorher mit Linux noch nix zu tun hatte (ausser mal Knoppix oder Ubuntu, aber das is ja mittlerweile wie Win).
Dafür erstmal dicken Respakt und Danke!!
Mittlerweile häng ich an nem ganz anderen Problem, aber das will ich erstmal versuchen selbst zu lösen. :)
-bliss
Hallo
für mich ist es heute das erste mal, dass ich mich aktiv an einem Forum beteilige. Falls also was nicht so läuft wie gedacht bitte mitteilen.
Ich besitze ebenfalls eine WL500g und habe die letzte Oleg-Firmware aufspielen können. Das Howto von wengi ist echt prima. Konnte große Teile durchführen. Nun wollte ich den Packetmanager ipkg via Webinterface bedienen. Daher habe ich ipkg-web installiert. Es enthält zwei bash-Scripts die HTML-Seiten erzeugen (package.cgi und sluginfo.cgi).Den Webserver cherokee konnte ich auch installieren. Selbst das Konfigurieren von cgi gelang überwiegend. Sluginfo.cgi wird richtig abgearbeitet aber package.cgi erzeugt nur eine leere Tabelle.
Hat jemand schon Erfahrungen mit ipkg-web und cherokee gemacht, die mir helfen könnten?
Zweites Problem: Die angeschlossene USB-Festplatte kann nur über den Namen /dev/discs/disc0 angesprochen werden, wenn ich den orginal Samba-Server im Webinterface aktiviere. Ich konnte dann auch die Partitionen anlegen. Samba2 habe ich auch installiert. Funzt eigentlich auch aber: Sobald ich mehrere Dateien auf die USB-Platte des WL500g übertragen möchte gibt mir Windows die Meldung aus, dass der Netzwerkname nicht mehr vorhanden sei. Samba steigt offensichtlich kurz aus! Die ersten 3-5 Dateien frisst er noch, dann ist ende :( Kann jemand helfen? Danke!
Hallo bastler und herzlich willkommen in Deinem ersten Forum :cool:
ipkg-web hab ich noch nicht installiert. Um genauer zu sein: Ich habe bis eben nicht gewusst, dass es das gibt :D
Die Platte über /dev/discs/disc0 anzusprechen ist falsch.
Du solltest die Platte eigentlich in /tmp/harddisk gemounted haben.
Überprüfe das mal mit dem Befehl "mount".
wengi
Datafreak
14-06-2007, 13:34
Ich hätte noch etwas für Leute die zu faul sind zu tippen.
Hab mir ein Save and Restart Script geschrieben.
#! /bin/sh
echo -e "\033[1m########### flashfs save ###########\033[0m"
flashfs save
echo -e "\033[1m########### flashfs commit ###########\033[0m"
flashfs commit
echo -e "\033[1m########### flashfs enable ###########\033[0m"
flashfs enable
echo ""
echo -e "\033[1m######################################\033[0m"
echo -e "\033[1m##### Reboot! Back in 20 seconds #####\033[0m"
echo -e "\033[1m######################################\033[0m"
reboot
Einfach als "sandr" im Verzeichniss "/opt/bin" speichern und dann "chmod u+x /opt/bin/sandr".
MFG
Datafreak
so,
ich hab eigentlich gedacht ich krieg das alleine hin, aber da hab ich mich wohl getäuscht :(
Frage:
Kann es sein, dass der Router wenn er zu lange ohne Strom ist seine Einstellungen verliert. Oder gar die Platte?
Das Problem ist folgendes: zuerst ging die Transmission-CGI nicht mehr und heute morgen war dann das Samba Webinterface nicht mehr zu erreichen. Ergo bin ich die Samba Installation nochmal durchgegangen und hab mir die "/opt/etc/xinetd.d/swat" anzeigen lassen --> leer!!!
Und so gehts mir grad mit paar anderen Files auch. Die Crontab is auch leer, ...
Ich bin ja nicht blöd und mir sicher das ich immer brav gespeichert hab.
Auch wenn ich den transmission_watchdog starten will krieg ich ne fehlermeldung --> transmission watchdog: not found
Also ehrlich gesagt bin ich ein bisschen verwirrt grad. Irgendjemand da der schonmal einen ähnlichen Fall hatte?
-bliss
Ich hätte noch etwas für Leute die zu faul sind zu tippen. Hab mir ein Save and Restart Script geschrieben.
Wie wäre es mit
# Make saveflashfs an easy way to save your flash filesystem.
alias saveflashfs="flashfs save && flashfs commit && flashfs enable"
in Deiner /opt/etc/profile.
Passt gut zum Thema Profil anpassen.
wengi
PS: Dein Weg geht natürlich genau so gut...
Hallo bastler und herzlich willkommen in Deinem ersten Forum :cool:
ipkg-web hab ich noch nicht installiert. Um genauer zu sein: Ich habe bis eben nicht gewusst, dass es das gibt :D
Die Platte über /dev/discs/disc0 anzusprechen ist falsch.
Du solltest die Platte eigentlich in /tmp/harddisk gemounted haben.
Überprüfe das mal mit dem Befehl "mount".
wengi
Ja, der Mountpunkt ist auch bei mir /tmp/harddisk. mount liefert:
/dev/root on / type squashfs (ro)
none on /dev type devfs (rw)
proc on /proc type proc (rw)
ramfs on /tmp type ramfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/discs/disc0/part2 on /opt type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk type ext3 (rw)
bamboocha
14-06-2007, 14:34
@bliss
nicht nur wenn er zu lange ohne Strom sondern auch im laufenden Betrieb verliert er seine Einstellungen,bis hin zum Totalausfall (Router lässt sich nich mehr pingen & bezieht keine 192.168.1.1 mehr;Asus Tool auch nur die Meldung "ungültige IP")...
Mein ASUS WL-500g Premium; Oleg's 1.9.2.7-7g (04/06/2007) ist nun schon zum 2ten mal in nicht ganz einem Jahr auf dem Weg nach ASUS... :mad:
Würde gern wenn er wieder da is mal dd-wrt ausprobieren... (läuft auf meinem Linksys WRT 54GS (V1.1) echt spitze :D )
Da ich leider nich viel Linux Kenntnisse habe (um nich zusagen fast gar keine) stellt sich die Frage ob es ein großes Problem ist den USB Kram selbst in Firmware für den ASUS WL-500g Premium einzubauen... ? (Bräuchte NFS;Samba & FTP)
oder gibt es sie schon mit USB Support???
Der mount ist richtig.
Ok. Den original samba musst Du deaktivieren.
Wenn samba2 läuft über swat (IP:901) die Freigaben definieren. Dann sollte das sauber funktionieren.
wengi
@bliss
Tschuldigung. ich habe Dein Posting überlesen....
Allerdings kann ich mich dazu auch nicht äußern, da ich keinen 500er habe und mein WL-HDD zuverlässig läuft.
wengi
@ Prometheus
Also Router an, Festplatte einschalten (falsch gemountet :mad: ) Festplatte anlassen Router neu starten...Erst dann is alles korrekt bei mir gemountet...
Viel Glück vielleicht klappt's ja auch bei dir...
Genau das Problem hab ich auch, deswegen lief bei mir nichts. Den Fehler kann ich auch reproduzieren so oft ich will. Erst wenn ich den Weg der oben beschrieben ist genau einhalte klappts mir dem mounten.
Bin zwar froh das das meiste wieder geht, aber die Verwirrung hat noch nicht nachgelassen :)
@Bamboocha:
Ich besitze einen WRT54GL mit DD-WRT v23 SP3, der läuft wie Sau. Das Dumme ist, dass der Linksys keine USB Anschlüsse und nur 4MB Flash-Speicher hat. Deswegen ist man da mit seinen Möglichkeiten schnell am Ende. Da DD-WRT auch auf dem Asus läuft werd ich das in nächster Zeit mal ausprobieren. Wir können uns da ja zusammentun, vielleicht sehen 2 Blinde mehr als einer :)
Ich hab das mit der Einschaltreihenfolge bei USB-Platten mal ins HowTo übernommen.
wengi
Wenn samba2 läuft über swat (IP:901) die Freigaben definieren. Dann sollte das sauber funktionieren.
Ja soweit klappt das alles, nur dass ich eben um überhaupt mit der USB-Platte zu arbeiten, mindestens den alten Samba aktivieren muss. (Sonst fehlt das Device /dev/discs vollständig)
Swat läuft auch via Port 901.
Was nicht läuft ist eine gleichmäßige Datenübertragung auf die USB-Platte :confused:Siehe Screenshot
1616
Neue IPKG-WEB-Erkenntnisse ???
Ich konnte das besagte cgi-Script als ./package.cgi > datei.html direkt im WL500g ausführen. Das Ergebnis war vollständig in der Datei zu bewundern. Das Anstoßen des Scripts durch den Browser brachte jedoch nur eine leere Tabelle :mad:
Danke
bamboocha
14-06-2007, 21:23
Ich hab das mit der Einschaltreihenfolge bei USB-Platten mal ins HowTo übernommen.
wengi
Erst Platte , dann Router einschalten , Router nochmals neu booten (erst dann ist richtig gemountet)
@bliss
da bin ich froh das mein Linksys WRT 54GS (V1.1) 8MB Flash und 32MB RAM @ Broadcom 4712 @ 216MHz hat (fehlen halt nur die USB Ports :( ) Schade eigentlich ansonsten läuft er saustabil...
Wengi: Per Standard ist www natürlich nicht freigegeben.
Hallo,
wie kann ich dann die www-Partition denn dann freigeben? Zumindest soweit, daß ich per FTP die Daten draufschaufeln kann.
Das "HALT" per Telnet funktioniert, aber ich bräuchte diese Funktion auf meinem PDA, denn dort habe ich kein Telnet, oder etwa doch? :-? Das wäre dann die Super-Ausschaltfunktion. :-))))
Schönes WE
Jürgen
Ach ja, kann man eigentlich bei Linux die Part.-Größe nachträglich ändern, oder braucht man dazu solche Werkzeuge wie Win Part.-Manager etc.?
Ja soweit klappt das alles, nur dass ich eben um überhaupt mit der USB-Platte zu arbeiten, mindestens den alten Samba aktivieren muss. (Sonst fehlt das Device /dev/discs vollständig)
Da stimmt etwas überhaupt nicht. /dev/discs hat mit samba überhaupt nichts zu tun. Mein Vorschlag wäre zunächst alles, was samba ist (orig und ipkg), zu deaktivieren. dann MÜSSEN /dev/discs UND die mounts da sein. Bevor das nicht sauber läuft brauchst Du mit samba gar nicht anfangen.
Neue IPKG-WEB-Erkenntnisse ???
Ich konnte das besagte cgi-Script als ./package.cgi > datei.html direkt im WL500g ausführen. Das Ergebnis war vollständig in der Datei zu bewundern. Das Anstoßen des Scripts durch den Browser brachte jedoch nur eine leere Tabelle :mad:
Ich werde ipkg-web nicht installieren. Die Kommandozeile reicht doch völlig aus. Sorry.
Hallo,
wie kann ich dann die www-Partition denn dann freigeben?
Unter "Shares":
- "torrent" neben "create share" eintragen und "create share" drücken.
- "comment": "Torrent Dateien"
- "path": "/tmp/harddisk/torrent"
- "read only" auf NO stellen
- "guest ok" auf YES stellen
- "browseable" auf YES stellen
- "commit changes" drücken.
Du musst nur Name und Pfad anpassen.
Da stimmt etwas überhaupt nicht. /dev/discs hat mit samba überhaupt nichts zu tun. Mein Vorschlag wäre zunächst alles, was samba ist (orig und ipkg), zu deaktivieren. dann MÜSSEN /dev/discs UND die mounts da sein. Bevor das nicht sauber läuft brauchst Du mit samba gar nicht anfangen.
:) Hurra ich bin ein Schritt weiter. Nachdem ich verstanden habe, dass die Devices nix mit Samba zu tun haben konnte der Fehler nur noch in der post-boot sein. Dort stand doch tatsächlich: insmod scsi_mod && insmod sd_mod %% insmod usb-storage && sleep 5s . (Wurstfinger) Daher kein usb-storage und keine Gerätedateien. Habe dann wie von dir vorgeschlagen samba alt+neu deinstalliert und wieder neu aufgesetzt. Nun tut ers hoffentlich. EIne 80 Mb-Datei konnte ich eben jedenfalls fehlerfrei kopieren. Allerdings verstehe ich nicht warum mount folgendes liefert:
/dev/discs/disc0/part2 on /opt type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part2 on /tmp/harddisk type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk/part1 type ext3 (rw,noatime)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk type ext3 (rw,noatime):confused:
Ich werde ipkg-web nicht installieren. Die Kommandozeile reicht doch völlig aus. Sorry.
Na klar, aber darum geht es doch gar nicht wirklich. Hat sonst jemand Erfahrung mit (Cgi)-Script ??
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk/part1 type ext3 (rw,noatime)
hatten wir auch schon öfter. Allerdings noch nicht abschließend geklärt.
Ich hab im HowTo mal einen Verweis auf die Zwischenablage eingefügt.
Solche Dinge tippt man nicht ab! So was kopiert man!
wengi
starbright
18-06-2007, 10:01
Hatte bisher schon die dbox mit der WL-HDD (fix IP) am laufen. Nun möchte ich sie auch per WLAN mein Netzwerk bringen. Am Kabelmodem hängt eine Fonera, die sozusagen der Router und zentrale AP ist. Wie muß ich die WL-HDD konfigurieren, dass beide im selben Funknetz (gern auch mit festen IP Adressen) ansprechbar sind? Im Konfigmenu blick ich nicht so ganz durch, als Network-Novize. Also ich nehme mal an, FON und WL-HDD müssen dieselbe SSID haben. Und sonst, welcher Mode? Muß ich den Funkkanal manuell festlegen? Geht das auch (und wenn ja, wie) dass ich vom PC auf die dbox auch ohne FON zugreifen kann?
Ich dachte an Fonera 192.168.1.1 , dbox 1.2, WL-HDD 1.3, PC1 1.4 ...
Internet
||
Kabel-Modem
||
FON ---------- PC1
|
|-------------WL-HDD======dbox
|
|
PC2
== Kabel
--- Funk
Du willst WDS einsetzen.
WDS koppelt zwei Netzwerke an zwei Accesspoints zu einem großen Netzwerk zusammen. Es gibt auch schon einige Threads zu diesem Thema.
Such einfach mal nach WDS.
wengi
starbright
18-06-2007, 10:45
Ich hab schon darüber und auch http://de.wikipedia.org/wiki/Accesspoint
gelesen, aber blick es noch nicht.
WDS würde ich gern vermeiden, wegen der halbierten Datenrate, da ja alle auf dem selben Kanal funken. Es sind ja schliesslich fette Videodaten mit 2..4GB, das ist schon der normale Transfer ne Qual.
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht der Client Mode nicht, weil dann die die WL-HDD dann nur als Ethernet-Adapter funktioniert. (haben die dann beide Geräte die gleiche IP-Adresse und is die WL-HDD sozusagen transparent oder wie muß man sich das vorstellen?)
Und ginge ein Ad-Hoc Netz?
Deine Lösung ist WDS.
Woher hast Du das mit der halben Bandbreite????
http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Distribution_System
wengi
ich habe die gleiche Konfiguration wie starbright es sich vorstellt, nur dass ich statt der fonera eine FritzBox verwende, die per DSL am Internet hängt.
WDS war bei mir nicht so günstig - meine FritzBox erlaubt WDS-Verbindungen mit Nicht-Fritz-Boxen nämlich nur mit der unsicheren WEP-Verschlüsselung, und das wollte ich nicht:mad:
Meine Lösung: Die WL-HDD ist als Client konfiguriert. Entsprechend einem Hinweis von Oleg in diesem Forum habe ich im Menü "Advanced" (ich glaube, so heißt es) den Modus auf "Ethernet Bridge" gestellt. Jetzt kann ich per WLAN auf die WL-HDD zugreifen (feste IP!), und gleichzeitig stellt die WL-HDD dem am Ethernet-Port angeschlossenen Gerät (PC oder dBox) eine Verbindung zum Internet zur Verfügung. Klappt einwandfrei, auch mit WPA-PSK! Weitere Hinweise zu meiner Konfig kann ich gerne geben, aber erst heute abend, wenn ich wieder zu hause bin.
P.S. Wenn die FritzBox aus ist, geht allerdings nichts mehr zwischen den Geräten im Netzwerk. Das ist der Nachteil meiner Methode.
starbright
18-06-2007, 14:34
@wengi:
Das mit der halben Bandbreite hab ich gelesen, weil bei
PC - FON ---- WL_HDD - dbox tatsächlich die Kommunikation PC-FON als auch FON-WL-HDD im selben Funkkanal stattfindet. Mag auch sein, ich hab das nicht komplett durchschaut. Im WDS Fall käme ich auch ohne Fonera an die Daten, dann würde ich mich vom PC direkt auf die WL-HDD hängen?
@jojo_m
Ja bitte, schick mir mal die Konfig. Ich brauch da noch ein bisschen Hilfe. WEP wäre für mich auch der Killer!
Kann man denn für das WLAN und das Ethernet-IF der WL-HDD IP-Adressen im selben Netz vergeben, wie in meinem Eintrag angegeben? Und kommst du auch per WLAN auf die dbox?
Im Moment komme ich per WLAN gar nicht mehr auf die WL-HDD. Werde heute abend mal neue FW einspielen und auf Anfang gehen.
Ja bitte, schick mir mal die Konfig
Kein Problem - ich hänge hier einfach meine Konfig-Datei an. Meinen WPA-Key habe ich darin natürlich geändert, und zwar auf "1111111111111111". Ich habe damals ziemlich lange experimentiert, bis ich endlich kapiert habe, dass ich bei dieser Konfiguration bei "SSID" nicht etwa einen eigenen Namen für die WL-HDD eingeben muss, sondern einfach die SSID des Routers. Ebenso muss der Key der gleiche wie beim Router sein. Ist ja eigentlich logisch. Aber wenn man vorher schon alles als AP eingestellt hatte, muss man hier umdenken. Das Web-Interface sieht ja immer gleich aus. Die übrigen wichtigen Einstellungen sind: unter "Bridge": AP Mode: "AP Only" und bei "Advanced" wie gesagt den "Extended Mode" auf "Ethernet Bridge" einstellen.
Kann man denn für das WLAN und das Ethernet-IF der WL-HDD IP-Adressen im selben Netz vergeben, wie in meinem Eintrag angegeben?
In diesem Modus hat die WL-HDD nur ein einzige IP-Adresse, die gilt sowohl vom Ethernet als auch vom WLAN aus. Bei mir ist es die 192.168.178.17. Die dBox hat 192.168.178.18. Meine FritzBox (Router) hat die 192.168.178.1. Die PCs hängen bei mir per DCHP an der FritzBox, also ohne feste IP-Adresse.
Und kommst du auch per WLAN auf die dbox?
Klar, ich habe es gerade nochmal ausprobiert. Klappt problemlos. Viel Erfolg!
starbright
19-06-2007, 10:05
Vielen Dank, werd ich heute/morgen ausprobieren. Ich hab gestern noch mit der WL-HDD als AP rumexperimentiert, aber (bin ich zu blöd, oder gibts das nicht?) kein Setting für die WLAN-IP gefunden. Bei LAN kann man alles einstellen, aber WLAN?
Im Web-IF sind die verschieden Einträge für den Modus der WL-HDD verteilt und ich verlier den Überblick, vor allem, was von was abhängig ist.
Warum willst Du die IPs eigentlich ständig trennen?
Es reicht doch vollkommen aus, wenn Du eine IP für den WL-HDD hast.
Das ist im WLAN AP Betrieb nämlich so.
starbright
19-06-2007, 10:57
Warum willst Du die IPs eigentlich ständig trennen?
Es reicht doch vollkommen aus, wenn Du eine IP für den WL-HDD hast.
Das ist im WLAN AP Betrieb nämlich so.
Du hast nat. Recht. Ich hatte einfach den Gedanken, das jede Schnittstelle (s)eine IP hat. Hab ich denn was übersehen, wenn ich bei WDS von halbierter Datenrade geschrieben hab?
Sorry, wenn ich ab und zu mal blöde Fragen stelle, bin noch am lernen. Antworten mit Begründung gefallen mir daher am besten ;), denn ich wills gern verstehen. Danke übrigens für die ausfühliche Anleitung an dieser Stelle!
Antworten mit Begründung gefallen mir daher am besten ;)
Na dann :D
Natürlich nutzt Du bei WDS nur einen Kanal.
Dennoch stehen Dir volle 54MBit zur Verfügung.
Erst wenn Du zwei Kopiervorgänge gleichzeitig laufen lässt teilen die sich die Bandbreite. Das ist allerdings immer so, wenn Du zwei Netzwerke (egal ob Kupfer, Glasfaser oder Luft) miteinander brückst. Und WDS ist - einfach gesagt - nichts anderes wie eine Netzwerkbrücke über WLAN.
wengi
PS: Wenn Du einen Hub - und keinen Switch - einsetzt ballerst Du dir das WLAN bei Kopiervorgängen im LAN zu. Und wenn es mehrere WLANs sind dann alle. (ist in der praxis alerdings eher unüblich, das moderne APs das filtern.
bamboocha
21-06-2007, 17:00
Hi Leute,
Nach meinem total Crash habe ich nun wieder den ASUS WL-500g Premium (Oleg's 1.9.2.7-7g) am laufen...
Alles neu aufgesetzt und funktioniert auch ganz gut soweit (FTP;SAMBA usw...)
Gemountet is das ganze nach:
/dev/discs/disc0/part2 on /opt type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk type ext3 (rw)
Swap Datei ist auch aktiv:
total used free shared buffers
Mem: 30116 17536 12580 0 2280
Swap: 524276 0 524276
Total: 554392 17536 536856
Nur leider bekomme ich meine dbox2 nicht mehr gemountet:
syslog: refused mount request from dbox2(W) for /tmp/harddisk (/): no export entry
Im Router habe ich folgende Export Datei eingetragen:
/tmp/harddisk/ *(rw,async,no_root_squash)
Öffne ich die exports mit VI und schreibe eine neue zeile mit "/usr/ *" rein,speicher die Datei ab und gebe die exports mit exportfs -ar frei,
kann ich ohne Probleme meine dbox mounten (leider nur bis zum nächsten reboot des Routers) Das kann es ja nich sein
Sobald der Router neu startet is kein mounten der dbox mehr möglich... :(
würde mich sehr freuen wenn mir einer von Euch weiterhelfen könnte
Als workaround könntest Du das in die post-boot reinschreiben...
Wo allerdings die Ursache liegt kann ich Dir nicht sagen:(
wengi
bamboocha
22-06-2007, 10:32
Hi wengi,
wie müsste denn dann der post-boot Eintrag als workaround aussehen :confused:
Hier mal meine aktuelle post-boot:
#!/bin/sh
dropbear -p 26
test if USB disc has been attached
if not - then insert needed modules
#
# Die folgenden 4 Rauten entfernen, wenn eine USB-Platte angeschlossen ist. Beim WL-HDD nicht notwendig, da IDE.
IF [ ! -d /dev/discs ]
then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
fi
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i=`expr $i + 1`
done
mount /dev/discs/disc0/part3 /tmp/harddisk
# Activate swap
swapon /dev/discs/disc0/part1
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
# Write DNS Server because of bug in firmware when not using DHCP
echo "nameserver XXX.XX.XXX.XXX" > /etc/resolv.conf
echo "192.168.3.XX dbox2(W)" >> /etc/hosts
echo "192.168.3.XX dbox2(S)" >> /etc/hosts
Vielleicht hatt ja noch einer eine Idee...
schon mal Danke für Eure Hilfe
sowas wie
echo "/usr/ *" >> /pfad/zur/exports
exportfs -ar
Ich hab gerade den Pfad nicht, da nicht am Wl-HDD.
wengi
bamboocha
22-06-2007, 15:51
Dank dir,
das wars wohl,scheint jetzt zu funktionieren...:D
Is nur komisch das ich das vor dem Crash nich machen musste...
aber was soll's hauptsache es funzt jetzt...
Kommt halt nur ne komische Meldung im System Log:
exportfs[163]: No options for /usr/ *: suggest *(sync) to avoid warning
exportfs[163]: /etc/exports [3]: No 'sync' or 'async' option specified for export "*:/usr/". Assuming default behaviour ('sync'). NOTE: this default has changed from previous versions
Hoffe das ist nicht weiter schlimm...
Nochmals vielen vielen Dank für Dein tolles How To is echt Spitze...
Hallo,
habe ein kleines Problem.
Habe meine Platte und die WL-HDD nach dem How To eingerichtet,
läuft auch soweit alles.
Nur beim starten nutzt er nicht die post-boot datei.
d.h. die swap wird nicht gemountet, nameservereinträge etc.
Die post-boot ist richtig abgespeichert, weil wenn ich nach den reboot
reinsehe sind alle einträge vorhanden.
Woran kann das liegen? Muß man woanders noch was einstellen?
chmod +x /usr/local/sbin/* ist die post-boot ausführbar?
...und speichern im Flash nicht vergessen!
wengi
ja, das mit dem chmod habe ich auch gemacht.
wie kann ich testen ob die post-boot ausführbar ist?
einfach eingeben und er startet sie?
diese fehlermedlung kommt wenn ich post-boot eingebe
[admin@hoster root]$ post-boot
mount: Mounting /dev/discs/disc0/part1 on /opt failed: Device or resource busy
mount: Mounting /dev/discs/disc0/part1 on /tmp/harddisk failed: Device or resour
ce busy
/usr/local/sbin/post-boot: /usr/local/sbin/post-boot: 30: /opt/etc/init.d/rc.uns
lung: not found
[admin@hoster root]$
so sieht die post-boot aus.
# test if USB disc has been attached
# if not - then insert needed modules
#
# Die folgenden 4 Rauten entfernen, wenn eine USB-Platte angeschlossen ist. Beim
#if [ ! -d /dev/discs ]
#then
#insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
#fi
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part1 /opt
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i=`expr $i + 1`
done
mount /dev/discs/disc0/part1 /tmp/harddisk
# Activate swap
swapon /dev/discs/disc0/part2
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
echo "nameserver 213.191.74.18" > /etc/resolv.conf
nachdem ich die datei von hand gestartet habe sind die einträge wie nameserver und swap auch drin bzw. aktiv.
die datei startet nur nicht automatisch.
moin zusammen,
ich hätte auch mal wieder ne blöde Frage für zwischendurch :)
Kann man auf der Kiste irgendwie SNMP aktivieren? Krieg das irgendwie nicht gebacken :(
-bliss
Nachtrag:
Ich bin so ein Blindgänger :)
ipkg install net-snmp <-- das is alles :)
@olihh
die Ausführbarkeit kannst Du mit dem normalen ls Befehl sehen.
Einfach "ls -la /usr/local/sbin/" r steht für read, w für write und x für execute.
Mach bitte auch mal ein "ls -la /dev/discs/disc0/" und poste das Ergebnis hier.
In Deiner post-boot ist ein Fehler. Du mountest part1 nach /opt und nach /tmp harddisk.
Das sollten eigentlich zwei verschiedene Partitionen sein.
@bliss
[admin@blechbuechse root]$ ipkg list | grep -i snmp
gsnmp - 0.2.0-1 - SNMP lib.
net-snmp - 5.4-1 - net-SNMP is a suite of applications used to implement SNMP v1, SNMP v2c and SNMP v3 using both IPv4 and IPv6
scli - 0.3.1-2 - SNMP Command Line Interface.
ipkg durchsuchen hilft hin und wieder... :D Aber das hast Du ja selbst gefunden!
das ganze kam daher, dass ich momentan versuche mit dem fwbuilder auf iptables zuzugreifen und snmp da eine große hilfe ist :)
Irgendwie war ich gestern wohl total daneben und habs einfach übersehen.
trotzdem danke :)
@wengi
[admin@hoster root]$ ls -la /dev/discs/disc0/
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 01:00 .
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 01:00 ..
brw------- 1 admin root 3, 0 Jan 1 01:00 disc
brw------- 1 admin root 3, 1 Jan 1 01:00 part1
brw------- 1 admin root 3, 2 Jan 1 01:00 part2
ja ich weiß, macht aber nichts da ich das ipkg nicht installiert habe.
brauche nur ftp auf dem teil, und da ich das nach der anleitung gemacht habe ist der eintrag drin.
[admin@hoster root]$ ls -la /usr/local/sbin/
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 01:00 .
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 2000 ..
-rwxr-xr-x 1 admin root 667 Jul 4 2007 post-boot
-rwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 01:01 post-firewall
-rwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 01:01 post-mount
-rwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 01:01 pre-shutdown
[admin@hoster root]$
Das sieht so weit alles ganz gut aus.
Konntest Du überhaupt schon mal mounten?
Ist das Formatieren sauber durchgelaufen?
Wenn Du Dir nicht sicher bist bitte beide Partitionen noch mal laut HowTo löschen/anlegen/formatieren.
Falls Du den swap noch nicht aktivieren kannst bezweifle ich, dass Du die große Partition erfolgreich formatieren konntest.
Wenn Du ipkg nicht nutzt würde ich den mount nach /opt rausnehmen. (An dieser Stelle lieber gleich /tmp/harddisk mounten)
rcunslung sollte auch raus.
wengi
Ich hätte doch mal eine kurze Frage:
Kann es sein das man die in der FW integrierte Firewall (iptables) NICHT mit der GUI des Routers steuern kann?
Hab mich die ganze Zeit gewundert warum manche Ports nicht offen waren, obwohl die im GUI so eingetragen waren.
gibts denn eine Möglichkeit das "config-file" von iptables irgendwie auszulesen (wo liegt das eigentlich, kanns nicht finden)?
grüße,
-bliss
Ich benutze iptables nicht.
Aber was sagt denn ein
iptables -h
oder auch:
iptables -L
wengi
So, nach langem Probieren und Verzweifeln muss ich doch mal hier etwas fragen... aber vorher ein paar Infos:
ich besitze einen wl500g Premium (mit 1.9.2.7-7g drauf) und eine USB-HDD dazu.
Funktioniert soweit prächtig nur habe ich ein kleines Problemchen: ich möchte, dass meine Partitionen nicht nach /tmp/harddisk{/part[0-9]*} gemounted werden sondern dahin, wo ich es möchte. (Kurz gesagt: ich möchte nicht, dass die erste Partition nach /tmp/harddisk und die zweite Datenpartition nach /tmp/harddisk/part1 gemountet wird, sondern die einzelene Partition entweder in /tmp/harddisk/part1 sowie part2 oder auch /tmp/harddisk1 und /tmp/harddisk2 landen...)
Hat irgendwer Informationen oder auch Ideen dazu, wie und wo ich soetwas einstellen kann und was ich dabei beachten muss? Ich habe leider keine Konfigurationsdatei oder auch "nur" ein Skript gefunden, welches die jeweiligen Mount-Punkte erstellt...)
MfG
Edit:
Ok, dumm von mir... die Verzeichnisstruktur im /tmp-Directory wird beim flashfs save... nicht mit gespeichert... Demzufolge waren die Verzeichnisse (harddisc0/part1 + harddisc0/part2) nicht angelegt und ich konnte meinen Partitionen nicht dahin mounte... Egal.. Problem erkannt, Problem gebannt... auch wenn es die "unsaubere" Methode ist (hotplug richtig konfiguriert wäre mir lieber...)
MfG
Ich benutze iptables nicht.
Aber was sagt denn ein
iptables -h
oder auch:
iptables -L
wengi
-h zeigt ja bloß welche Möglichkeiten ich auf der Kommandozeile habe, ähnlich dem /? unter win.
-L zeigt mir die Chains, mehr nicht.
Wie schon geschrieben. Ich nutze iptables nicht.
Aber wenn ich mir die Beschreibung mit -h ansehe, dann scheint er doch mit -L die chains (die bei mir leer sind) auszuspucken.
Wenn da was drin stehen würde, würde er es doch auswerfen, oder nicht?
--list -L [chain] List the rules in a chain or all chains
wengi
Er spuckt auch die Chains alle aus, ergo geh ich davon aus das iptables läuft.
Nachdem ich über den GUI-Client iptables aber scheinbar nicht steuern kann, frag ich mich was dann über die GUI gesteuert wird?
Was passiert wenn ich iptables deaktiviere? Habe ich dann keine FW mehr?
Gibts eigentlich ne ordentliche Doku oder ein Wiki für Olegs firmware?
@wengi
Das sieht so weit alles ganz gut aus.
Konntest Du überhaupt schon mal mounten?
Ist das Formatieren sauber durchgelaufen?
Wenn Du Dir nicht sicher bist bitte beide Partitionen noch mal laut HowTo löschen/anlegen/formatieren.
Falls Du den swap noch nicht aktivieren kannst bezweifle ich, dass Du die große Partition erfolgreich formatieren konntest.
wengi
ja, klar, wenn ich alles per hand eingebe mountet er ja. das läuft perfekt.
auch die formatierung, kann auch dateien ablegen.
swap auch aktiv. aber auch nur wenn ich die zeilen per hand eingebe.
wenn ich aber neustarte, ist alles weg. kein resolv eintrag, kein swap mount etc.
er startet nicht automatisch beim starten die post-boot.
so sieht es nach neustart aus:
[admin@Dateihoster root]$ df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2 76799560 131244 72767056 0% /tmp/harddisk
[admin@Dateihoster root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13908 9660 4248 0 1268
Swap: 0 0 0
Total: 13908 9660 4248
[admin@Dateihoster root]$
und so wenn ich die zeilen per hand eingebe:
[admin@Dateihoster root]$ swapon /dev/discs/disc0/part1
[admin@Dateihoster root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13908 9804 4104 0 1284
Swap: 125456 0 125456
Total: 139364 9804 129560
[admin@Dateihoster root]$ df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2 76799560 131244 72767056 0% /tmp/harddisk
[admin@Dateihoster root]$
Deine post-boot:
# Activate swap
swapon /dev/discs/disc0/part2
per Hand eingegeben:
swapon /dev/discs/disc0/part1
UND:
Deine post-boot:
mount /dev/discs/disc0/part1 /tmp/harddisk
und Dein vorhandener Mount:
/dev/discs/disc0/part2 76799560 131244 72767056 0% /tmp/harddisk
Also sei mir jetzt nicht böse. Aber irgendetwas stimmt bei Dir überhaupt nicht und Du scheinst Deine Partitionen irgendwie zu verwechseln. Oder hast Du zwischenzeitlich neu installiert und die Partitionen vertauscht? Dann wäre es schön, wenn Du das hier auch schreibst. Meine Glaskugel ist nämlich bei der Reparatur...
wengi
Nachtrag/Vorschlag:
Du postest hier noch mal den aktuelle Status. Und zwar komplett (post-boot, df, free, mount, syslog) und dann schau ich mir das nochmal an. Ein paar logger-Einträge in der post-boot sind im syslog auch sehr hilfreich.
@wengi
tschuldigung, sehe ich auch. habe zuhause eine und eine in der firma.
beide starten nicht die post-boot automatisch.
bin mit der konfig durcheinandergekommen, zuhause in firma sind anders
daher die unterschiedlichen mountpunkte. ich hatte 2 versch. sachen ausprobiert.
So sieht es nach dem Start aus.
post-boot:
#!/bin/sh
# mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
mount /dev/discs/disc0/part2 /tmp/harddisk
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i='expr $i + 1'
done
#mount /dev/discs/disc0/part2 /tmp/harddisk
#Aktiviere Swap
swapon /dev/discs/disc0/part1
#Starte alle Services
#/opt/etc/init.d/rc.unslung
#Fuege Namesserver hinzu
echo "nameserver 62.206.1.4" > /etc/resolv.conf
echo "nameserver 62.206.2.4" > /etc/resolv.conf
echo "nameserver 62.206.1.4" > /tmp/resolv.conf
echo "nameserver 62.206.2.4" > /tmp/resolv.conf
#FTP-USer
killall stupid-ftpd
/usr/sbin/stupid-ftpd -f /usr/local/stupid-ftpd.conf
--
[admin@Dateihoster root]$
[admin@Dateihoster root]$ df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2 76799560 131244 72767056 0% /tmp/harddisk
[admin@Dateihoster root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13908 9004 4904 0 1220
Swap: 0 0 0
Total: 13908 9004 4904
[admin@Dateihoster root]$
--
[admin@Dateihoster root]$ mount
/dev/root on / type squashfs (ro)
none on /dev type devfs (rw)
proc on /proc type proc (rw)
ramfs on /tmp type ramfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/discs/disc0/part2 on /tmp/harddisk type ext3 (rw,noatime)
[admin@Dateihoster root]$
---
[admin@Dateihoster /bin]$ syslog
sh: syslog: not found
syslog geht leider nicht.
Er spuckt auch die Chains alle aus, ergo geh ich davon aus das iptables läuft.
Nachdem ich über den GUI-Client iptables aber scheinbar nicht steuern kann, frag ich mich was dann über die GUI gesteuert wird?
Was passiert wenn ich iptables deaktiviere? Habe ich dann keine FW mehr?
Gibts eigentlich ne ordentliche Doku oder ein Wiki für Olegs firmware?
So, dass Thema hat sich erstmal erledigt.
Habe mir heute DD-WRT auf den Router gespielt nachdem ich mittlerweile 3 Abstürze des WL-500gP zu verzeichnen hatte bei dem alle Einstellungen weg waren.
Ich werde berichten wie es klappt :)
@Bamboochaa:
Ich geh das Thema DD-WRt jetzt mal an, wenn du Bock hast kannst du dich an mich wenden. Vielleicht kriegen wir das gemeinsam irgendwie zum laufen :)
So, ich bin die nächsten 14 Tage im Urlaub. :cool:
Also kein Support von meiner Seite.
Bis die Tage...
wengi
Hallo,
erstmal herzlichen Dank für das geniale HowTo, selbst ich Windoofs-Geschädigter seit frühester Kindheit konnte mich damit entlanghangeln und habe eine ganze Menge gelernt. Vielen Dank dafür :)
Bei einer Sache komme ich aber ums verrecken nicht weiter (gleiches Problem wie Prometheus):
Ich versuche die Verzeichnisse für Transmission anzulegen und bekomme ständig die gleiche Fehlermeldung, ich hätte keinen Schreibzugriff. Ich habe das HowTo jetzt zum fünften Mal von vorne durchgearbeitet, mehrmals die Partition 1 neu angelegt und komme nicht weiter. Vielleicht kann einer von euch mir etwas Licht ins Dunkle tragen:
login as: admin
admin@192.168.1.1's password:
[admin@(none) root]$ fdisk /dev/discs/disc0/disc
The number of cylinders for this disk is set to 30401.
There is nothing wrong with that, but this is larger than 1024,
and could in certain setups cause problems with:
1) software that runs at boot time (e.g., old versions of LILO)
2) booting and partitioning software from other OSs
(e.g., DOS FDISK, OS/2 FDISK)
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 250.0 GB, 250059350016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 30401 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/discs/disc0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
/dev/discs/disc0/part2 64 188 1004062+ 83 Linux
/dev/discs/disc0/part3 189 30401 242685922+ 83 Linux
Command (m for help): q
[admin@(none) root]$ mount
/dev/root on / type squashfs (ro)
none on /dev type devfs (rw)
proc on /proc type proc (rw)
ramfs on /tmp type ramfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/discs/disc0/part2 on /opt type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part3 on /tmp/harddisk type ext3 (rw)
/dev/discs/disc0/part1 on /tmp/harddisk type vfat (ro,noatime)
[admin@(none) root]$ free
total used free shared buffers cached
Mem: 30116 14820 15296 0 2144 6164
-/+ buffers/cache: 6512 23604
Swap: 506008 0 506008
[admin@(none) root]$
Prometheus kam über PartitionMagic zum Ziel (obwohl er es sich auch nicht erklären kann), ich will die 80 Euro aber nicht aufbringen. (Nicht für ein einziges kleines Problem)
Ist das korrekt, dass Partition 1 auch gemountet wird? Liegt da vielleicht der Fehler?
Viele Grüße
Zfennn
blooddragon
18-07-2007, 21:21
@Zfennn
also mit dieser masse an informationen kann ich momentan nicht sehr viel anfangen, falls du icq hast kannst dich bei interesse gerne mal bei mir melden, vielleicht finden wir gemeinsam eine lösung. Meine ICQ Nummer: 1558856174
p.s.: part1 sollte definitiv nicht auf die art gemountet werden...
@wengi
also vorweg dein tutorial ist echt spitze. wollte da aber auf eine kleinichkeit hinweißen... du siehst 512MB für den swap vor, wie man allerdings in den meisten linux büchern lesen kann und auch in der praxis schnell merkt, sind mehr als das doppelte des rams für den swap nicht sinnvoll. Ich hatte meinen router früher selbst mit 512mb swap partition eingerichtet, habe dann aber erkannt das NIEMALS mehr als 64mb swap verwendet werden. Sollte es hier jemanden geben der mehr als 64mb swap am router braucht dann soll er sich bitte melden ;)
Falls nicht...wäre eine änderung im tutorial vielleicht sinnvoll. //nur ein vorschlag, schlussendlich ist es ja dein tut ;)
mfg blooddragon
Datafreak
19-07-2007, 09:14
Da einige vieleicht noch nicht Olegs Feed verwenden hier eine Anleitung wie man diesen nachträglich einstellen kann.
xx. Olegs IPKG Feed verwenden
Anmerkung: Durch Olegs Feed könnt Ihr mehr Software installieren z.B. vlc, icecast, amule usw.
1. IPKG Config bearbeiten
nano /opt/etc/ipkg.conf
Fügt jetzt folgende Zeile ein:
src unslung http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable
Gegebenfalls müsst Ihr noch die alte Auskomentieren.
Bei mir sieht dies so aus:
src wl500g http://wl500g.dyndns.org/ipkg
src unslung http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable
#src unslung http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/unslung/wl500g
dest root /
2. IPKG Update machen
ipkg update
3. Wichtige Packete installieren
ipkg install uclibc-opt libstdc++
4. Alle Pakete neu installieren.
Damit alle Pakete richtig funktionieren müssen diese neu installiert werden.
Am einfachsten geht dies so:
awk '/^Package:/{system("ipkg install -force-reinstall -force-defaults " $2)}' /opt/lib/ipkg/status
Nun könnt Ihr mit "ipkg install xxxx" tolle neue Pakete installieren.
Eine Liste findet Ihr hier: http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/Packages
MFG
Datafreak
@blooddragon
Danke für die Hilfe. Sowas habe ich mir schon gedacht. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum der Router die Partition 1 immer von alleine gemountet hat. Zumindest hätte das wohl nicht sein sollen. Selbst ständiges löschen und neu anlegen hat nicht hingehauen.
Die Lösung:
Ich habe mir gedacht: "Bitte, wenn Du part1 unbedingt mounten willst, soll es so sein" und habe einfach part1 und part2 getauscht. (In Wirklichkeit war es viel komplizierter, ich habe das HowTo nochmal 4-8mal von vorne durchgeackert und habe statt part1 immer part2 genommen und umgedreht - habe ständig wieder kleine Fehler beim kopieren gemacht und kenne es jetzt auswendig)
Aber jetzt funktioniert es genauso wie es sein sollte :D
Vielleicht kann sich das mal jemand ansehen, der sich etwas tiefer mit Betriebssystemen auskennt. Mich verblüfft, dass der Fehler bei einigen auftritt, bei vielen aber nicht.
Nochmals herzlichen Dank für das HowTo und die nette Hilfe!
@wengi
also vorweg dein tutorial ist echt spitze. wollte da aber auf eine kleinichkeit hinweißen... du siehst 512MB für den swap vor, wie man allerdings in den meisten linux büchern lesen kann und auch in der praxis schnell merkt, sind mehr als das doppelte des rams für den swap nicht sinnvoll. Ich hatte meinen router früher selbst mit 512mb swap partition eingerichtet, habe dann aber erkannt das NIEMALS mehr als 64mb swap verwendet werden. Sollte es hier jemanden geben der mehr als 64mb swap am router braucht dann soll er sich bitte melden ;)
Falls nicht...wäre eine änderung im tutorial vielleicht sinnvoll. //nur ein vorschlag, schlussendlich ist es ja dein tut ;)
mfg blooddragon
Tach zusammen :D
Also die 512 MB sind natürlich überdimensioniert. Da hast Du Recht. Allerdings bereiten 512 MB bei den heutigen Festplattenkapazitäten auch keine Schmerzen. Und bevor ich jetzt im Tut mit einer Formel anfange (Speicher mal zwei) und noch nicht mal ne Ahnung habe, welche Geräte wieviel Speicher haben, mache ich es doch lieber mit einem festen Wert. Allerdings hätten 512MB wohl auch gereicht. Ich glaube nicht, dass einer der Asus 128MB hat.
wengi
Hallo Wengi, bzw alle die sich hier gut auskennen
ich folgen deinem "how to" schritt für schritt. beim befehl
ipkg install transmission
bekomme ich jedoch folgenden fehler:
[admin@(none) root]$ ipkg install transmission
Nothing to be done
An error ocurred, return value: 4.
Collected errors:
Cannot find package transmission.
Check the spelling or perhaps run 'ipkg update'
ich habe schon "ipkg update" ausgeführt jedoch ohne erfolg.
wenn ich hier (http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/Packages) nachschaue kann ich auch transmission nicht finden. giebt es eine alternative um transmission zu installieren? Vieleicht direkt runterladen, da ich Transmission hier (http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/) finden kann.
ich habe im übriegen einen WL500GP. Samba installieren funktioniert jedoch ohne probleme.
MFG Satirac
Hi,
da scheint wohl ein Fehler im System zu sein.
Du kannst natürlich das aktuelle 'transmission_0.7+r2474-1_mipsel.ipk' manuell herunterladen (z.B. mit wget nach /opt/tmp/ipkg).
Danach einfach 'ipkg install transmission_0.7+r2474-1_mipsel.ipk' im gleichen Verzeichnis aufrufen.
wengi
Hallo Wengi,
Vielen lieben dank, hat geklappt. zumindest kann ich auf
http://ASUSIPADRESSE:8008/cgi-bin/transmission.cgi
zugreifen, und laden tut er auch. War zwar ein wenig fummellei (musste noch "thttp" installieren), aber das wurde mir vom router oder von transmission "vorgeschlagen".
ein kleiner vorschlag für dein How-to:
ich habe in die post-boot noch
transmission_watchdog
eingefügt, damit das auch immer geladen wird, oder habe ich es einfach übersehen?
aber dein how-to ist echt beeindruckend, und auch von absouluten putty-telnet-linux-noobs (wie ich es einer bin) zu verstehen. naja, zumindest wenn
ipkg install transmission
geklappt hätte.
Vielen dank noch mal
Satirac
Übrigens ist hier die Erklärung (http://wl500g.info/showpost.php?p=60196&postcount=129) , warum das nicht funktioniert hat.
Du hast also einfach am falschen Tag installiert :D
Wegen dem watchdog: transmission wird ja automatisch über den cron gestartet. Natürlich passiert das nach einem reboot nicht sofort. Allerdings ist das auch beabsichtigt, um nach einem reboot ein "sauberes, schnelles" System zu haben. Wenn transmission läuft ist mein WL-HDD doch recht lahm. natürlich kannst Du den watchdog auch sofort in der post-boot starten.
wengi
bluesmanheide
08-08-2007, 17:01
Hi,
ich habe seit heute ein Problem mit meinem transmission client. Zuerst hat er nicht angefangen runterzuladen, und später hab ich im webinterface die Meldung bekommen:
"Transmission daemon is not running. Status not updated!"
Auch mit dem watchdog Knopf wird der Dienst nicht gestartet.
Habe nun mal in die syslog vom transmission geguckt, und da steht folgendens drin, nachdem ich den watchdog knopf gedrückt habe:
Jan 1 01:00:09 kernel: kjournald starting. Commit interval 5 seconds
Jan 1 01:00:09 kernel: EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended
Jan 1 01:00:09 kernel: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,3), internal journal
Jan 1 01:00:09 kernel: EXT3-fs: recovery complete.
Jan 1 01:00:09 kernel: EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Jan 1 01:00:09 kernel: Adding Swap: 506008k swap-space (priority -1)
Jan 1 01:00:10 System log daemon exiting.
Ich kann mit diesem e2fsck allerdings nichts anfangen, würde es überhaupt was bringen? Oder ist diese Meldung in der syslog normal?
Vielleicht kann mir jemand helfen.
Gruß
edit: Ich hab grad festgestellt, dass doch heruntergeladen wird (Datei wird größer im work Verzeichnis), allerdings wird es mir nicht angezeigt. Bei status steht immer "started:Start...".
Wie kann ich das Problem beheben, würde vll eine Neuinstallation von transmission helfen?!
Übrigens ist hier die Erklärung (http://wl500g.info/showpost.php?p=60196&postcount=129) , warum das nicht funktioniert hat.
Du hast also einfach am falschen Tag installiert :D
na toll, warum hab ich denn so ein glück, naja, dank dir habe ich es ja doch noch hinbekommen.
Wegen dem watchdog: transmission wird ja automatisch über den cron gestartet. Natürlich passiert das nach einem reboot nicht sofort. Allerdings ist das auch beabsichtigt, um nach einem reboot ein "sauberes, schnelles" System zu haben. Wenn transmission läuft ist mein WL-HDD doch recht lahm. natürlich kannst Du den watchdog auch sofort in der post-boot starten.
wengi
hmm, dann habe ich doch wohl einen vorteil mit meinem gp, merke nicht wirklich das transmission läuft. hatte zwar heute einige seitenladefehler, weis aber nicht ob es am mir oder an dem server lag. habe nun erstamal eine uploadbeschränkung in die conf datei gemacht.
MFG Satirac
Jan 1 01:00:09 kernel: EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended
Das hat nichts mit transmission zu tun! Du erhälst die Meldung ja vom kernel.
http://linux.dadaczynski.de/ext2fs.htm
Wie oft das Dateisystem gemountet wurde, wird in der Variablen s_mnt_count festgehalten. Die Zahl der Mounts, ab der eine Überprüfung des Dateisystems (mittels e2fsck) erfolgen soll, wird in s_max_mnt_count festgehalten Wenn die Zahl erreicht wird, gibt das Dateisystem die Meldung "EXT2-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck recommended". Die meisten Distributionen veranlassen auf diese Meldung hin, daß das entsprechende Programm bereits beim Hochfahren gestartet wird; s_mnt_count wird daraufhin wieder zurückgesetzt.
Also e2fsck (http://linux.die.net/man/8/e2fsck)ausführen.
wengi
bluesmanheide
09-08-2007, 08:40
Hi, danke schonmal für die schnelle Antwort!
Wird dieses e2fsck denn mein Problem beheben? Und wie benutzt ich dieses Programm? ich kann wie schon gesagt mit diesem Befehl nicht so viel anfangen. Wie muss ich den Befehl denn genau eingeben?
Gruß
deswegen hab ich oben ja die manpage gelinkt.
e2fsck /dev/discs/disc0/part2 bzw.
e2fsck /dev/discs/disc0/part3
2 ist opt, 3 ist daten.
hypernetics
13-08-2007, 14:36
Hello Wengi, an english translation would be VERY useful!!!:D
(For others, gunna try using babelfish to translate)
The english translation is on its way.
The first 1 1/2 chapters are done. I began yesterday.
wengi
hypernetics
14-08-2007, 16:50
Thanks Wengi, cant wait for the translated version :D
Trying to set-up from the original at the mo... :rolleyes:
Ich habe das HowTo übersetzt. Siehe meine Signatur.
I translated my HowTo. Have a look at my signature.
wengi
hypernetics
15-08-2007, 13:56
Thanks Wengi, for the English guide :D
I will be using it over the next few days...
Respect :cool:
bluesmanheide
18-08-2007, 20:33
Hallo,
ich habe heute meinen Router neu aufgesetzt und musste leider feststellen, dass der transmission client nach dem HowTo nicht mehr funktioniert. Zum einen ist da der Punkt, dass man es nicht mehr direkt installieren kann, sondern manuell runterladen muss, was ja eigentlich nicht das Problem ist. Allerdings scheint da irgendwo eine kleine Unstimmigkeit zu sein, denn transmission weigert sich leider die downloads zu starten.
Wie auch schonmal erwähnt wurde kommt immer die Meldung:
Unable to find recent transfer stats in syslog
Ich habe auch schon gelesen, dass dieses Problem mit einem Update, wie es Datafreak hier schon gepostet hat, gelöst werden konnte. Bei mir half das aber leider auch nicht.
Wäre nett, wenn ihr ein paar Tipps hättet. Danke!
Gruß bluesmanheide
Die Meldung bedeutet lediglich, dass im syslog keine Daten stehen. Transmission schreibt alle 5 Minuten Daten ins syslog:
Aug 18 22:49:59 transmissiond[1582]: 1187470199 3 dl 70.29 ul 39.64 ld 1.37
Aug 18 22:54:59 transmissiond[1582]: 1187470499 3 dl 65.86 ul 38.76 ld 1.22
Aug 18 23:00:00 transmissiond[1582]: 1187470800 3 dl 58.89 ul 39.68 ld 1.30
Aug 18 23:05:02 transmissiond[1582]: 1187471102 3 dl 60.94 ul 35.53 ld 1.49
Aug 18 23:10:02 transmissiond[1582]: 1187471402 3 dl 48.50 ul 36.98 ld 1.37
Aug 18 23:15:02 transmissiond[1582]: 1187471702 3 dl 58.33 ul 39.15 ld 1.30
Aug 18 23:20:03 transmissiond[1582]: 1187472003 3 dl 54.76 ul 38.44 ld 1.29 Die Meldung ist also nichts besonderes, wenn Du gerade erst gestartet hast oder Dein syslog nicht sauber läuft.
Wenn es das nicht ist:
Was genau steht im Webinterface, wenn transmission sich weigert einen torrent zu starten? steht alles auf 0%? Oder kommt eine Fehlermeldung?
Beschreib das bitte mal genauer. Evtl. mit syslog-Ausschnitt.
Was ich auch schon gesehen habe war: Torrent bleibt bei 0% und im syslog steht:
Aug 18 22:01:04 transmissiond[1582]: Tracker: invalid HTTP status code: 503
Aug 18 22:01:04 transmissiond[1582]: 1187467264 2 dl 0.00 ul 0.00 ld 0.00
Aug 18 22:06:04 transmissiond[1582]: Tracker: invalid HTTP status code: 503
Aug 18 22:06:04 transmissiond[1582]: 1187467564 2 dl 0.00 ul 0.00 ld 0.00
wengi
bluesmanheide
19-08-2007, 07:50
Leider kommt die Meldung nicht nur kurz nach dem Start, sondern ist halt dauerhaft da.
Wenn ich ein torrentfile aus dem queue pushe, dann steht zwischen den aktiven torrents und den Knöpfen oben im WI:
/opt/share/www/cgi-bin/transmission.cgi: kill: 9: (742) - No such process
Ein Auszug aus dem syslog zeigt folgendes:
Aug 19 09:00:07 transmissiond[200]: Transmission daemon 0.72Z (r2474) started - http://transmission.m0k.org/
Aug 19 09:00:07 transmission_watchdog: Transmission daemon restarted!
Aug 19 09:00:07 transmissiond[200]: chdir - No such file or directory
Aug 19 09:30:07 transmission_watchdog: Transmission daemon restarted!
Aug 19 09:30:07 transmissiond[742]: Transmission daemon 0.72Z (r2474) started - http://transmission.m0k.org/
Aug 19 09:30:07 transmissiond[742]: chdir - No such file or directory
Gestern abend standen die Torrents noch mit einer Fehlermeldung drin, ich glaub das war was von wegen: Could not find ... /tmp/harddisk.... weiß ich leider nicht mehr genau, war aber ne ziemlich lange Meldung (Name vom torrent file halt). Heute morgen steht dort nur: started Start: 19 Aug 09:33
aber die Meldung mit dem syslog bleibt. Und wenn ich das richtig sehe, schreibt er bei mir auch nicht alle 5 Minuten etwas rein.
Im übrigen scheint der transmission garnicht mehr zu starten. Er taucht im Putty nicht auf, wenn ich die laufenden Programme mit ps axf abrufe. Auch wenn ich ihn manuell mit "transmission_watchdog" starten will, taucht er dort immer noch nicht auf.
Vielleicht fehlt mir ja noch etwas, du kannst da ja nochmal drübergucken:
[admin@Router root]$ transmission_watchdog
[admin@Router root]$ ps axf
PID TTY STAT TIME COMMAND
1 ? S 0:01 /sbin/init
2 ? S 0:00 [keventd]
3 ? SN 0:00 [ksoftirqd_CPU0]
4 ? S 0:00 [kswapd]
5 ? S 0:00 [bdflush]
6 ? S 0:00 [kupdated]
7 ? S 0:00 [mtdblockd]
55 ? S 0:00 telnetd
60 ? S 0:00 httpd vlan1
66 ? S 0:00 dnsmasq
67 ? S 0:00 klogd
69 ? S 0:00 [khubd]
78 ? Ss 0:00 lpd
80 ? Ss 0:00 p9100d -f /dev/usb/lp0 0
87 ? Ss 0:00 pppd file /tmp/ppp/options.wan0
89 ? Ss 0:00 infosvr br0
90 ? Ss 0:00 watchdog
93 ? Ss 0:00 \_ ntp
102 ? S 0:00 dropbear
1524 ? Ss 0:00 \_ dropbear
1525 pts/0 Ss 0:00 \_ -sh
1565 pts/0 R+ 0:00 \_ ps axf
110 ? S 0:00 [usb-storage-0]
111 ? S 0:00 [scsi_eh_0]
114 ? S 0:00 [kjournald]
129 ? S 0:00 /sbin/syslogd -m 0 -O /opt/var/log/messages -S -l 7
135 ? Ss 0:00 /opt/sbin/cron
141 ? Ss 0:00 /opt/sbin/xinetd
150 ? S 0:00 /usr/sbin/busybox_httpd -c /opt/etc/httpd.conf -p 8008 -h /opt/share/www
156 ? Ss 0:00 /opt/sbin/smbd -D
168 ? S 0:01 \_ /opt/sbin/smbd -D
161 ? Ss 0:00 /opt/sbin/nmbd -D
162 ? S 0:00 [kjournald]
Ich hoffe, das war nun etwas detailierter und kann bei der Suche helfen. Danke!
Gruß bluesmanheide
edit: Was mir da grad noch einfällt: Ich hab noch nicht die neuste Oleg Firmware drauf, sondern noch die 1.9.2.7-7f.
Das ist detaillierter ;)
So wie ich das sehe hat transmission ein Problem mit dem lokalen Dateizugriff.
Gib mal das ein:
chmod ugoa+w /tmp/harddisk/torrent
chmod ugoa+w /tmp/harddisk/torrent/source
chmod ugoa+w /tmp/harddisk/torrent/target
chmod ugoa+w /tmp/harddisk/torrent/work
Nur um sicher zu gehen, dass auch Schreibrechte da sind.
Wenn es dann nicht geht habe ich eine bitte:
Transmission starten und das dazugehörige syslog (cat /opt/var/log/messages) hier posten.
wengi
bluesmanheide
19-08-2007, 09:45
An den Schreibrechten lag es leider auch nicht.
Hier nun die syslog: (Was genau meinst du mit transmission starten?)
Jan 1 01:00:07 kernel: Partition check:
Jan 1 01:00:07 kernel: p1 p2 p3
Jan 1 01:00:07 kernel: USB Mass Storage support registered.
Jan 1 01:00:13 kernel: kjournald starting. Commit interval 5 seconds
Jan 1 01:00:13 kernel: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,2), internal journal
Jan 1 01:00:13 kernel: EXT3-fs: recovery complete.
Jan 1 01:00:13 kernel: EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Jan 1 01:00:13 kernel: Adding Swap: 506008k swap-space (priority -1)
Jan 1 01:00:13 System log daemon exiting.
Jan 1 01:00:13 syslogd started: BusyBox v1.1.3
Jan 1 01:00:14 /opt/sbin/cron[134]: (CRON) STARTUP (V5.0)
Jan 1 01:00:14 xinetd[140]: xinetd Version 2.3.14 started with no options compi led in.
Jan 1 01:00:14 xinetd[140]: Started working: 1 available service
Jan 1 01:00:16 kernel: MSDOS FS: Using codepage 950
Jan 1 01:00:16 kernel: MSDOS FS: IO charset cp950
Jan 1 01:00:16 kernel: FAT: bogus logical sector size 64543
Jan 1 01:00:16 kernel: VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev 08:00.
Jan 1 01:00:16 kernel: FAT: freeing iocharset=cp950
Jan 1 01:00:16 kernel: FAT: bogus logical sector size 64543
Jan 1 01:00:16 kernel: VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev 08:00.
Jan 1 01:00:16 kernel: VFS: Can't find ext3 filesystem on dev sd(8,1).
Jan 1 01:00:16 kernel: MSDOS FS: Using codepage 950
Jan 1 01:00:16 kernel: MSDOS FS: IO charset cp950
Jan 1 01:00:16 kernel: FAT: bogus logical sector size 0
Jan 1 01:00:16 kernel: VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev 08:01.
Jan 1 01:00:16 kernel: FAT: freeing iocharset=cp950
Jan 1 01:00:16 kernel: FAT: bogus logical sector size 0
Jan 1 01:00:16 kernel: VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev 08:01.
Aug 19 10:52:54 kernel: kjournald starting. Commit interval 5 seconds
Aug 19 10:52:54 kernel: EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2 fsck is recommended
Aug 19 10:52:54 kernel: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,3), internal journal
Aug 19 10:52:54 kernel: EXT3-fs: recovery complete.
Aug 19 10:52:54 kernel: EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Aug 19 10:52:54 USB storage: ext3 fs mounted to /tmp/harddisk
Aug 19 10:53:04 ntp client: Synchronizing time with time.nist.gov ...
Aug 19 11:00:01 /opt/sbin/cron[605]: (admin) CMD (nice /opt/sbin/transmission_wa tchdog)
Aug 19 11:00:07 transmissiond[636]: Transmission daemon 0.72Z (r2474) started - http://transmission.m0k.org/
Aug 19 11:00:07 transmission_watchdog: Transmission daemon restarted!
Aug 19 11:00:07 transmissiond[636]: chdir - No such file or directory
Aug 19 11:25:03 dropbear[643]: pubkey auth succeeded for 'admin' with key md5 34 :64:16:58:66:5b:9e:83:c6:e2:7d:6d:f2:23:2d:40 from ::ffff:192.168.1.252:49787
Aug 19 11:26:22 transmission_watchdog: Transmission daemon restarted!
Aug 19 11:26:22 transmissiond[682]: Transmission daemon 0.72Z (r2474) started - http://transmission.m0k.org/
Aug 19 11:26:22 transmissiond[682]: chdir - No such file or directory
Was steht denn als home verzeichnis in der transmission.conf?
Ist das Verzeichnis 100%ig das auf der Platte?
Poste mal die conf.
So langsam gehen mir die Ideen aus...
wengi
bluesmanheide
20-08-2007, 11:34
Hi,
also meiner Meinung nach ist das alles richtig....hab das schon 5 mal kontrolliert, glaub ich...
Hier die transmission.conf:
[admin@Router root]$ vi /opt/etc/transmission.conf
# Configuration
# NOTE: no spaces around the = sign
# the config will be sourced (eg. . transmission.conf)
SOURCE=/tmp/harddisk/torrent/source
WORK=/tmp/harddisk/torrent/work
TARGET=/tmp/harddisk/torrent/target
#MAILTO=torrent@somedomain.com
#MAILFROM=torrent@somedomain.com
MAILOPT="-smail.somedomain.com -f"
USER=admin
GROUP=root
DATE_FORMAT="%d %h %H:%M"
# Transmission daemon variables
PIDFILE=/opt/var/run/transmission.pid
ACTIVE=/tmp/harddisk/torrent/active-torrents.txt
HOME=/tmp/harddisk/torrent
WATCHDOG=300
LISTENING_PORT=65534
# set SPEED in kB/s or -1 for unlimited
#UPLOAD_SPEED=-1
- /opt/etc/transmission.conf 1/58 1%
WORK=/tmp/harddisk/torrent/work
TARGET=/tmp/harddisk/torrent/target
#MAILTO=torrent@somedomain.com
#MAILFROM=torrent@somedomain.com
MAILOPT="-smail.somedomain.com -f"
USER=admin
GROUP=root
DATE_FORMAT="%d %h %H:%M"
# Transmission daemon variables
PIDFILE=/opt/var/run/transmission.pid
ACTIVE=/tmp/harddisk/torrent/active-torrents.txt
HOME=/tmp/harddisk/torrent
WATCHDOG=300
LISTENING_PORT=65534
# set SPEED in kB/s or -1 for unlimited
#UPLOAD_SPEED=-1
DOWNLOAD_SPEED=-1
UPLOAD_SPEED=25
#DOWNLOAD_SPEED=180
# change SYSLOG from /tmp/syslog.log to
SYSLOG=/opt/var/log/messages
#Uncomment the following for UPNP NAT traversal
#NAT_TRAVERSAL=--nat-traversal
# Seed torrent after completition (YES or NO)
AUTOSEED="YES"
# If the following limit is reached watchdog will not enqueue new one
MAX_ACTIVE_TORRENTS=10
# Creating graphical log of transfer with gnuplot
# can be very site specific issue. See transmission.cgi
# how this variables are used.
GNUPLOT=/opt/bin/gnuplot
GNUPLOT_COMMAND=${WORK}/transfer.gnuplot
GNUPLOT_DATA=${WORK}/transfer.data
GNUPLOT_OUTPUT=/opt/share/www/transfer.png
HTTP_IMG_LOCATION=../transfer.png
#TZ offset in seconds. Use +- sign. DST manually
TIMEZONE_OFFSET=+3600
#Colors for command line. # comment out if not needed
GREEN="\033[32;1m"
#NC="\033[0m"
#BACK_UP="\033[1K\033[0G"
NORMAL="\033[0m"
WARN="\033[33;1m"
BAD="\033[31;1m"
BOLD="\033[1m"
GOOD="\033[32;1m"
Hab die Verzeichnisnamen auch nochmal überprüft:
[admin@Router root]$ ls /tmp/harddisk/
Daten ftp_pub ftp_pvt lost+found torrent
[admin@Router root]$ ls /tmp/harddisk/torrent
active-torrents.txt source target work
[admin@Router root]$
Mir kommt das immer noch so vor, als ob nichts in die syslog geschrieben wird oder die Datei nicht erstellt wird. Sollte es folgende Datei geben?
vi /opt/var/log/messages/syslog.log
Die ist bei mir nämlich leer.
syslog steht in der Datei /opt/var/log/messages. Da steht ja auch was von transmission drin.
Das ist es also nicht.
bluesmanheide
20-08-2007, 17:46
Also ich habe gerade nochmal alles neu installiert und nun geht es auf einmal doch tatsächlich.....
Sorry, dass ich deine Zeit verschwendet habe, da ist mir wohl doch irgendwo ein kleiner Fehler bei der Installation unterlaufen.
Eine Kleinigkeit wär da nur noch:
Aug 20 21:05:04 transmissiond[1056]: Piece 831 hash FAILED
Aug 20 21:10:10 transmissiond[1056]: Piece 1059 hash FAILED
Aug 20 21:15:10 transmissiond[1056]: Piece 1110 hash FAILED
Aug 20 21:25:12 transmissiond[1056]: Piece 773 hash FAILED
Aug 20 21:35:06 transmissiond[1056]: Piece 201 hash FAILED
Aug 20 21:40:09 transmissiond[1056]: Piece 281 hash FAILED
Aug 20 21:50:11 transmissiond[1056]: Piece 607 hash FAILED
Aug 20 22:10:09 transmissiond[1056]: Piece 159 hash FAILED
Aug 20 22:10:09 transmissiond[1056]: Piece 339 hash FAILED
Aug 20 22:15:09 transmissiond[1056]: Piece 455 hash FAILED
Aug 20 22:15:09 transmissiond[1056]: Piece 205 hash FAILED
Aug 20 22:20:09 transmissiond[1056]: Piece 357 hash FAILED
Woran könnte das liegen?
Ich vermute, Du hast schon angefangene torrents runtergeladen. Und die sind fehlerhaft übertragen.
Beim Neustart checkt er die vorhandenen Dateien. Und die stimmen nicht.
Mich würde dennoch interessiern, was da nicht gestimmt hat.
wengi
Ich verlege die Diskussion mal hierher.
Es interessiert eventuell mehrere Leute.
Das hier kam per PM:
Hi Wengi,
danke erstmal für das Tutorial das einen super Eindruck macht. Ich habe allerdings ein Problemchen.
Du schreibst : Erst Platte , dann Router einschalten.
Ich habe eine Notebookfestplatte die ihren Strom über das USB Kabel bezieht. Ich kann diese nicht vorher einschalten.
Während des Tutorials habe ich nach dem Punkt 4b. (Start-Up Skripte) keine gemountete Platte... und komme dann nicht weiter.
Hast du eine Idee ?
Danke
FrederikAntwort:
Hi,
kannst Du die Platte nachträglich mounten?
Wenn ja solltest Du die Wartezeit in der post-boot vergrößern.
Kannst Du die Anfrage auch bitte im HowTo Thread stellen.
Das könnte mehrere Leute interessieren.
wengi
Antwort:
Hi wengi,
anbei ein paar Zeilen die dir mein Problem vielleicht verdeutlichen:
--------------------------------------------------------
[admin@Pandora root]$ df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 2880 2880 0 100% /
[admin@Pandora root]$ free
total used free shared buffers
Mem: 30116 12192 17924 0 1516
Swap: 0 0 0
Total: 30116 12192 17924
[admin@Pandora root]$ mkswap /dev/discs/disc0/part1
mkswap: /dev/discs/disc0/part1: No such file or directory
[admin@Pandora root]$ swapon /dev/discs/disc0/part1
swapon: Can't stat '/dev/discs/disc0/part1': No such file or directory
[admin@Pandora root]$ fdisk /dev/discs/disc0/disc
Unable to open /dev/discs/disc0/disc
[admin@Pandora root]$ mke2fs -j /dev/discs/disc0/part2
mke2fs 1.38 (30-Jun-2005)
mke2fs: Could not stat /dev/discs/disc0/part2: No such file or directory
[admin@Pandora root]$ mke2fs -j /dev/discs/disc0/part3
mke2fs 1.38 (30-Jun-2005)
mke2fs: Could not stat /dev/discs/disc0/part3: No such file or directory
[admin@Pandora root]$
----------------------------------------------------
Weiterhin habe ich in meiner post-boot Datei:
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 10s
und
while [ $i -le 40 ]
----------------------------------------------------
Was nu - hast du nen Plan...
Danke
Frederik
Bitte mal die Platte anschließen und das Ergebnis von folgendem Befehl posten:
ls -la /dev/discs/disc0/ Wenn hier eine Fehlermeldung kommt, d.h. /dev/discs/disc0/ gar nicht existiert, bitte mal ein syslog von dem Moment, in dem Du die Platte an den Router anschließt.
wengi
bluesmanheide
21-08-2007, 08:28
Da fällt mir gerade ein, dass ich das Problem auch hatte mit ner USB Patte. Das liegt daran, dass das im Tutorial in einer etwas falschen Reihenfolge ist. In die post-boot trägt man ja ein, dass auch nach USB-Platten gesucht wird, indem vor den 4 Zeilen die Rauten entfernt werden, allerdings passiert dies in 4b, während in 4a die die Festplatte formatiert werden soll. Das müsste nochmal ein Stück nach vorne verschoben werden.
Zu dem Problem, dass man erst die Festplatte einschalten muss, das ist so nicht ganz richtig. Ein einfacher Reboot des Routers reicht aus um alles neu zu laden und die USB-Platte bleibt währenddessen am Strom.
Ok, das lag wohl tatsächlich an den fehlerhaften Teilen. Das Problem ist jetzt nur, dass ich wieder genau so weit bin wie ganz am Anfang. Meine syslog ist voll mit Fehlermeldungen, allerdings laufen die torrents nun immer hin:
Aug 21 09:50:18 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 09:50:18 transmissiond[1056]: Previous message repeated 46 times
Aug 21 09:50:18 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 09:50:18 transmissiond[1056]: Previous message repeated 10 times
Aug 21 09:55:24 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 09:55:24 transmissiond[1056]: Previous message repeated 9 times
Aug 21 09:55:24 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 09:55:24 transmissiond[1056]: Previous message repeated 78 times
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Previous message repeated 61 times
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Piece 900 hash FAILED
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Previous message repeated 3 times
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:00:03 transmissiond[1056]: Previous message repeated 15 times
Aug 21 10:05:05 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:05:06 transmissiond[1056]: Previous message repeated 82 times
Aug 21 10:05:06 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:05:06 transmissiond[1056]: Previous message repeated 5 times
Aug 21 10:10:06 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:10:06 transmissiond[1056]: Previous message repeated 91 times
Aug 21 10:12:49 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:12:49 transmissiond[1056]: Previous message repeated 24 times
Aug 21 10:12:49 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:12:49 transmissiond[1056]: Previous message repeated 7 times
Aug 21 10:12:49 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:12:49 transmissiond[1056]: Previous message repeated 3 times
Aug 21 10:13:05 transmissiond[1056]: Tracker: no 'interval' field
Aug 21 10:13:05 transmissiond[1056]: Previous message repeated 2 times
Aber ich schätze mal, dass das auch an einer fehlerhaften torrent Datei liegt.
Im übrigen hab ich nun auch die neue Firmware raufgespielt, ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass es damit zusammenhing.
Da fällt mir gerade ein, dass ich das Problem auch hatte mit ner USB Patte. Das liegt daran, dass das im Tutorial in einer etwas falschen Reihenfolge ist. In die post-boot trägt man ja ein, dass auch nach USB-Platten gesucht wird, indem vor den 4 Zeilen die Rauten entfernt werden, allerdings passiert dies in 4b, während in 4a die die Festplatte formatiert werden soll. Das müsste nochmal ein Stück nach vorne verschoben werden.Verdammt. Du hast Recht! Das muss geändert werden.
@ LeChuck:
Ich benötige jetzt mal Deine Hilfe.
Poste bitte das Ergebnis von
ls -la /dev/discs/*/
Danach bitte das hier ausführen:
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storageAuch hiervon das Ergebnis posten. Danach erneut das Ergebnis von Folgendem posten
ls -la /dev/discs/*/
Technischer Hintergrund, falls jemand mit USB Platte mir dabei helfen will/kann:
Ich möchte wissen, ob es im HowTo reicht, den 'insmod ...' direct vor dem 'fdisk /dev/discs/disc0/disc' per Hand auszuführen.
Dann wäre das nämlich nur ein Befehl, der eingefügt werden müsste.
wengi
Verdammt. Du hast Recht! Das muss geändert werden.
@ LeChuck:
Ich benötige jetzt mal Deine Hilfe.
Poste bitte das Ergebnis von
ls -la /dev/discs/*/
Danach bitte das hier ausführen:
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storageAuch hiervon das Ergebnis posten. Danach erneut das Ergebnis von Folgendem posten
ls -la /dev/discs/*/
Technischer Hintergrund, falls jemand mit USB Platte mir dabei helfen will/kann:
Ich möchte wissen, ob es im HowTo reicht, den 'insmod ...' direct vor dem 'fdisk /dev/discs/disc0/disc' per Hand auszuführen.
Dann wäre das nämlich nur ein Befehl, der eingefügt werden müsste.
wengi
Hi Wengi,
klar helfe ich dir - sobald ich zuhause bin (heute leider erst spät) poste ich die Info.
Grüße
Hi Wengi,
klar helfe ich dir - sobald ich zuhause bin (heute leider erst spät) poste ich die Info.
Grüße
Anbei das Ergebnis der Eingaben:
login as: admin
admin@192.168.1.101's password:
[admin@Pandora root]$ ls -la /dev/discs/*/
ls: /dev/discs/*/: No such file or directory
[admin@Pandora root]$ insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage
[admin@Pandora root]$ ls -la /dev/discs/*/
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 1970 .
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 1970 ..
brw------- 1 admin root 8, 0 Jan 1 1970 disc
brw------- 1 admin root 8, 1 Jan 1 1970 part1
brw------- 1 admin root 8, 2 Jan 1 1970 part2
brw------- 1 admin root 8, 3 Jan 1 1970 part3
[admin@Pandora root]$
Was bedeutet das jetzt für mich? Was muss ich verändern, sodass die USB-Platte automatisch richtig mounted. Danach kann ich ja mit dem Tutorial von dir erst weitermachen.
Grüße
Hi LeChuck,
Falls die Platte nicht von Dir eingerichtet wurde machst Du im Howto an folgender Stelle weiter: "Jetzt mit fdisk die Partitionen bearbeiten:"
Achtung, eventuell vorhandene Daten gehen verloren.
Falls Du die Platte eingerichtet hast machst Du im Howto an dieser Stelle weiter: "Jetzt nehmen wir den Swap in Betrieb:"
@all
Ich habe das Howto abgeändert, so dass vor dem fdisk ein insmod steht.
wengi
Hi LeChuck,
Falls die Platte nicht von Dir eingerichtet wurde machst Du im Howto an folgender Stelle weiter: "Jetzt mit fdisk die Partitionen bearbeiten:"
Achtung, eventuell vorhandene Daten gehen verloren.
Falls Du die Platte eingerichtet hast machst Du im Howto an dieser Stelle weiter: "Jetzt nehmen wir den Swap in Betrieb:"
@all
Ich habe das Howto abgeändert, so dass vor dem fdisk ein insmod steht.
wengi
Hi Wengi,
ich habe gestern Nacht noch bis einschliesslich Kapitel 9 umgesetzt (Torrent und Cron habe ich weggelassen - brauche ich nicht).
Nach dem insmod.... konnte ich weitermachen, doch mein Problem ist, dass nach einem Reboot die Partitionen nicht mehr gemounted sind. (scheint irgendwas mit der post-boot datei nicht zu stimmen.
Weiterhin hatte ich unter /tmp mit mkdir das Verzeichnis harddisk angelegt damit die part3 daruf gemounted werden kann. Nach einem Reboot war auch das Verzeichnis weg... :eek: Was ist hier los :confused: (gibt es vielleicht mehrere /tmp Verzeichnisse?)
Grüße
Nimm mal die IF-Bedingung um den insmod aus der post-boot raus:
#if [ ! -d /dev/discs ]
#then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
#fi
Dann führt er den insmod auf jeden Fall aus.
wengi
Nimm mal die IF-Bedingung um den insmod aus der post-boot raus:
#if [ ! -d /dev/discs ]
#then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
#fi
Dann führt er den insmod auf jeden Fall aus.
wengi
Hatte ich gestern scon versucht - von Hand geht das auch alles wunderbar... aber bei Neuboot nicht :mad:
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass er das Script nicht ausführt. Wie kann ich das von Hand starten um zu prüfen ob es durchläuft.
Einfach
/usr/local/sbin/post-booteingeben.
Führ auch das nochmal aus, damit die Dateien auch ausführbar sind:
chmod +x /usr/local/sbin/*wengi
Einfach
/usr/local/sbin/post-booteingeben.
Führ auch das nochmal aus, damit die Dateien auch ausführbar sind:
chmod +x /usr/local/sbin/*wengi
Hi Wengi,
also ich bin kurz vor dem Ziel. 2 Punkte die nicht klappen.
1. Jedesmal wenn ich an der Datei /usr/local/sbin/post-boot ein Veränderung vorneheme und dann speichere + reboote ist die Änderung wieder weg. (obwohl ich mit chmod +x /usr/local/sbin/* die Schreibberechtigung gesetzt habe)
2. das Skript von Hand ausgeführt funktioniert nur ohne Fehler wenn ich vorher ein mkdir /tmp/harddisk ausführe. Auch hier ist das Verzeichnis Harddisk immer wieder weg wenn ich neu boote.
Wenn ich speichern könnte wäre das Prob. vermutlich behoben.
Hab ich vielleicht die platte falsch formatiert (fat32 Dateisystem). Kann das das Problem sein ?
Grüße
LeChuck
Hi,
Zu1:
Die post-boot liegt im Flash. Wenn Änderungen nach einem Reboot weg sind schlägt vermutlich das Speichern fehl.
Probier die Schritte zum speichern bitte mal einzeln. Falls ein Fehler auftritt bitte hier posten:
flashfs save
flashfs commit
flashfs enableDann nochmal die Änderungen in der post-boot überprüfen, und wenn alles ok ist rebooten.
Zu2:
das mit dem Verzeichnis erstellen wäre mir neu. Aber wenn Du die post-boot speichern kannst schreib einfach das mkdir rein.
Fat32 _sollte_ kein Problem darstellen. Allerdings sehe ich den Vorteil nicht.
@all: Hat noch jemand das Problem mit einem nicht funktionierenden /tmp/harddisk mount gehabt?
wengi
Hi,
Zu1:
Die post-boot liegt im Flash. Wenn Änderungen nach einem Reboot weg sind schlägt vermutlich das Speichern fehl.
Probier die Schritte zum speichern bitte mal einzeln. Falls ein Fehler auftritt bitte hier posten:
flashfs save
flashfs commit
flashfs enableDann nochmal die Änderungen in der post-boot überprüfen, und wenn alles ok ist rebooten.
Zu2:
das mit dem Verzeichnis erstellen wäre mir neu. Aber wenn Du die post-boot speichern kannst schreib einfach das mkdir rein.
Fat32 _sollte_ kein Problem darstellen. Allerdings sehe ich den Vorteil nicht.
@all: Hat noch jemand das Problem mit einem nicht funktionierenden /tmp/harddisk mount gehabt?
wengi
Moin Wengi,
hier der aktuelle Stand nachdem ich den Router rebootet habe:
[admin@Pandora root]$ ls -la /dev/discs/*/
total 0
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 1970 .
drwxr-xr-x 1 admin root 0 Jan 1 1970 ..
brw------- 1 admin root 8, 0 Jan 1 1970 disc
brw------- 1 admin root 8, 1 Jan 1 1970 part1
brw------- 1 admin root 8, 2 Jan 1 1970 part2
brw------- 1 admin root 8, 3 Jan 1 1970 part3
Die Partitionen scheinen alle da zu sein !!!!
Hier kommt die post-boot die ausgeführt wird:
#!/bin/sh
dropbear
echo "nameserver 213.191.74.18" > /etc/resolv.conf
# test if USB disc has been attached
# if not - then insert needed modules
#
# Die folgenden 4 Rauten entfernen, wenn eine USB-Platte angeschlossen ist. Beim WL-HDD nicht notwendig, da IDE.
#if [ ! -d /dev/discs ]
#then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
#fi
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i=`expr $i + 1`
done
mount /dev/discs/disc0/part3 /tmp/harddisk
# Activate swap
swapon /dev/discs/disc0/part1
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
Hier kommt das Ergebnis von free:
[admin@Pandora root]$ free
total used free shared buffers cached
Mem: 30116 15096 15020 0 2216 6712
-/+ buffers/cache: 6168 23948
Swap: 506008 0 506008
[admin@Pandora root]$
Und nun das Ergebnis von df:
[admin@Pandora root]$ df
Filesystem 1K-blocks Used Available Use% Mounted on
rootfs 2880 2880 0 100% /
/dev/root 2880 2880 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2
988244 69884 868160 8% /opt
/dev/discs/disc0/part1
39108672 3080160 36028512 8% /tmp/harddisk
Was mir schleierhaft ist, wieso er part1 mounted. Laut post-boot sollte er doch part3 auf /tmp/harddisk mounten.
Um es zu beheben muss ich also einmal von Hand umount /tmp/harddisk durchführen und danach von Hand part3 auf /tmp/harddisk mounten. Das kann es doch nicht sein. Da ist doch irgendwo der Wurm drin. Hast du einen Plan ?
Grüße
LeChuck
P.S. danke übrigens mal für deine Mühe und Geduld :)
part1 soll doch der swap sein, oder?
Und wieso ist part1 dann, wenn es gemounted ist, 39108672 1k-blocks groß???
Das sind ca. 39 GB in part1! Da stimmt was überhaupt nicht.
Du kannst das gerne nochmal überprüfen. Benutze 'df -h'. Dann kommt so was:
[admin@blechbuechse root]$ df -h
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
rootfs 2.9M 2.9M 0 100% /
/dev/root 2.9M 2.9M 0 100% /
/dev/discs/disc0/part2
962M 114M 800M 13% /opt
/dev/discs/disc0/part3
72G 3.3G 66G 5% /tmp/harddiskUnd schau Dir bitte nochmal Deine Partitionen an. Da stimmt was nicht!
wengi
EDIT: Vorher bitte den swapon Befehl in der post-boot VOR den mount von part3 nehmen.
Hello, hatte auch ein ähnliches problem, das ich nicht lösen konnte. Wurde von jemand anderen hier beschrieben.
http://wl500g.info/showthread.php?t=10148
wäre für lösung dankbar,
vg Floei
Könnt Ihr beide bitte auch mal Folgendes testen und mir eine Rückmeldung geben?
http://wl500g.info/showpost.php?p=61644&postcount=7
danke
PeterRies
28-08-2007, 08:44
Hallo wengi...
Hervorragendes HowTo!!!!
Hätte ich gerne vor einem Jahr gehabt, als ich mich mit viel Ahnungslosigkeit an die Arbeit gemacht habe... Jetzt bin ich nach einem Systemwechsel auf Linux vor 4 Monaten doch fitter, habe aber speziell was die wl-hdd angeht doch noch ein paar Lücken.
Folgende 2 Sachen, auf die Du oder jemand anderes vielleicht eine Antwort hat:
1) Ich habe nach Deiner Anleitung mein ipkg mal aktualisiert, damit ich endlich auch mal den midnight commander (mc) benutzen kann. Wenn ich nun per telnet aus dem (xterm)-Terminalfenster meines Linuxrechners auf die wl-hdd gehe und mc -c (oder mc -cm) probiere, geht der mc schönn in Farbe auf und läßt sich sogar über Maus bedienen, allerdings gehen die Cursortasten nicht (Funktionstasten nur mit dem Umweg Esc-1 statt "F1" usw.) - wie stelle ich das denn ein, dass es geht? Ohne Cursortasten ist umständlich bis nutzlos...
2) Im Systemlog der Box steht beim Booten oder besser beim Mounten meiner ext3 Datenpartition immer sinngemäß, dass jetzt langsam mal ein e2fsck fällig ist. Allerdings geht das nicht interaktiv per Kommandozeile, weil die Partition noch gemounted ist und unmounten geht nicht, weil noch drauf zugegriffen wird. Kann man das irgendwo einstellen, dass e2fsck gleich beim Systemstart durchgeführt wird?
Danke schon mal für ein paar Tipps
Gruss
Peter
Hi,
danke für die Blumen :)
zu 1) ich habe das gerade mal getestet. Bei mir gehts mit und ohne -c. Auch die Funtionstasten funktionieren wie gewünscht. Allerdings bin ich gerade mit putty über ssh drauf. Eine Option -cm (bzw -m) gibts bei mir nicht.
zu 2) ext3 zählt im Hintergrund die Anzah l der Neustarts und meldet ab einem Wert x, den ich nicht kenne, diese Aufforderung. Das ist normal, Deine Platte hat kein Problem.
Du musst, um die Partition zu unmounten, sämtliche Dienste beenden, die darauf zugreifen. Also ein "killall -9 NAME". Dazu fallen mir spontan Sama, ftp, http, torrent und einige andere ein. Einfach in ps nachsehen und ganz wild killen. Wenn die Kiste stehen bleibt: Stecker ziehen.
Viel Erfolg
wengi
PeterRies
28-08-2007, 10:54
Hi,
danke für die Blumen :)
zu 1) ich habe das gerade mal getestet. Bei mir gehts mit und ohne -c. Auch die Funtionstasten funktionieren wie gewünscht. Allerdings bin ich gerade mit putty über ssh drauf. Eine Option -cm (bzw -m) gibts bei mir nicht.
u. U. habe ich hierfür eine Lösung gefunden. Muss ich aber zu Hause erst ausprobieren.
In der ~/.mc/ini soll der Eintrag "old_esc_mode=1" helfen und das Verhalten der Esc Taste (und der Arrow Keys) beeinflussen... Mal sehen...
fsck beruhigt mich erstmal, aber vielleicht finde ich die Stelle noch, wo man wie unter Debian den Filesystemcheck beim Booten autoatisch erledigen lassen kann
Danke für die prompte Antwort!
Gruss
Peter
fsck beruhigt mich erstmal, aber vielleicht finde ich die Stelle noch, wo man wie unter Debian den Filesystemcheck beim Booten autoatisch erledigen lassen kann
In der post-boot vor den mounts. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Du das _wirklich_ willst. Das kann, je nach Plattengröße, recht lange dauern.
wengi
PeterRies
29-08-2007, 07:58
update zu den nicht funktionierenden Cursortasten im Midnight Commander:
die exportvariable TERM passte nicht zu dem, wie meine Terminalsitzung auf dem Linux konfiguriert ist. Dort ist "xterm" konfiguriert. Habe jetzt in der
/opt/etc/profile
die Zeile
export TERM='xterm'
hinzugefügt/geändert. Nun geht es. Wenn man 'mc -cx' startet, kommt Midnight Commander in Farbe mit Mausunterstützung. (War x, nicht m... Sorry)
Gruss
Peter
Hallo ! Danke erstmal für die Super Anleitung !
Ich habe einen WL500GP mit einer Ext. USB Paltte aber ich schaffe es nicht das IPKG zu Installieren......
Ich habe meinen WL500gp als Router bei dem AP meines Providers drann mit der IP Adresse 192.168.1.1
DHCP wird von dem AP gemacht !
Wenn ich Ip config mache sehe ich
DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.1.1
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.1.1
Ich kann im Windows super ins Intenet
Aber per Telnet kann ich keine Internet Seite Aufrufen !
Ich habe mich fest an die Anleitung gehalten nur nach Punkt 4b
komme ich nicht mehr weiter !
wget http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/oleg/cross/stable/ipkg-opt_0.99.163-9_mipsel.ipk
ipkg.sh install ipkg-opt_0.99.163-9_mipsel.ipk
Folgende Fehler Meldung !
[admin@ASUS-Router root]$ ipkg.sh install ipkg-opt_0.99.163-9_mipsel.ipk
ERROR: File not found: /opt/lib/ipkg/lists/wl500g
You probably want to run `ipkg update'
tar: Short read
tar: Short read
ipkg_install_file: ERROR unpacking control.tar.gz from ipkg-opt_0.99.163-9_mips
l.ipk
Hier meine post-boot !!!!!!!!!!!
#!/bin/sh
dropbear
# test if USB disc has been attached
# if not - then insert needed modules
#
# Die folgenden 4 Rauten entfernen, wenn eine USB-Platte angeschlossen ist. Beim
if [ ! -d /dev/discs ]
then
insmod scsi_mod && insmod sd_mod && insmod usb-storage && sleep 5s
fi
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i=`expr $i + 1`
done
# Activate swap
swapon /dev/discs/disc0/part1
# Mount the rest
mount /dev/discs/disc0/part3 /tmp/harddisk
mount /dev/discs/disc0/part4 /tmp/harddisk
# Run all active services - active means starts with S
/opt/etc/init.d/rc.unslung
echo "192.168.1.1" > /etc/resolv.conf
Ps. Wegen dem DHCP Problem bei Olegs Fireware !
Stimmt die Zeile oben ?
Soll ich da jetzt den
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.1.1 eintragen vom AP des Provider oder die DNS IP ?
Hi,
Deine conf sieht eigentlich gut aus.
Ob das mit dem DNS funktioniert siehst Du, indem Du einfach mal www.google.de pingst.
Wenn das funktioniert dann funktioniert auch DNS und Internetverbindung.
Für mich sieht das hier
ipkg_install_file: ERROR unpacking control.tar.gz from ipkg-opt_0.99.163-9_mips Eher nach einer fehlerhaft heruntergeladenen Datei aus.
Schau Dir bitte mal die Dateigröße an und lade im Zweifelsfall noch mal neu runter.
wengi
Danke für deine Antwort Wengi
Ich habe das problem gefunden ...
Ich habe bei dem WL-500 GP ja 4 Eingänge für LAN und einen für WAN
Wenn ich von meinen Provider seinem AP auf den LAN Eingang stecke dann ist der WL-500 ein Router !(Der AP vom Provider ist als DHCP eingerichtet und vergibt die IP ,s im NETZ)
1. Internet funktioniert ----> aber im Telnet komm ich nicht in,s Intenet
kann weder die Google IP pingen noch den Namen ...
Wenn ich aber vom AP in den WAN Eingang vom WL-500 Router reingeh
und in den Einstellungen vom WL 500 gp DHCP einschalte (habe dann 2 x DHCP ?)
1. Internet funktioniert ----> Telnet funktioniert ich kann Google anpingen oder die IP davon
aber ich bekomme keine Ports mehr vom Provider offen ? z. 4662 oder 4672 im Emule immer LOW ID
Stecke ich wieder am WL 500 auf den LAn port um gehen die Ports wieder ??
Ich hab jetzt seit Freitag ca 40 Std alles möglich probiert aber ich versteh nur noch Bahnhof ???:eek: :eek:
Es ist lt. deiner Anleitung alles Installiert (auch Torrent)
Aber dafür gehen die Ports vom Esel usw nicht mehr ???
:eek: :eek: :eek:
Ps. Gibt es Irgendwie eine Möglichkeit den Upload bei Transmission zu begrenzen ????
Was Du da erzählst ist beides logisch.
Variante 1 (LAN): Dein Asus ist normaler Client (genau wie in meinem HowTo). Sollte also funktionieren. Stelle den Asus testweise mal auf DHCP Client um. falls es dann geht (Achtung, der Asus hat vermutlich eine andere IP) hast Du einen Fehler in Deiner IP-Einstellung auf dem Asus.
Variante 2 (WAN): Ja Du hast zwei DHCP. Der Provider AP macht DHCP für das WAN Interface des Asus, der Asus macht DHCP im LAN. Du bekommst Low IDs, weil Du zwei Firewalls hintereinandergeschaltet hast, die vermutlich nicht aufeinander abgestimmt sind.
wengi
real-matze
02-10-2007, 22:45
@Simond
Wenn ich das richtig sehe, hast du einen Fehler in der post-Boot:
echo "192.168.1.1" > /etc/resolv.conf
Es muß aber heißen:
echo "nameserver 192.168.1.1" > /etc/resolv.conf
Den Fehler hab ich auch schon gemacht und mich tot gesucht ;)
tj_spark
02-11-2007, 19:12
Hi,
habe einen 500gP und mit deinem Tutorial fast komplett alles zum Laufen bekommen... Respekt, da ist alles drinn :-)
Nur bei dem profile hats gehapert...
Bei dir steht folgendes:
echo "export TERMINFO=/opt/share/terminfo">>/opt/etc/profile
echo "alias mc=\"mc -c\"">>/opt/etc/profile
D.h. es werden die o.g. 2 Zeilen nach /opt/etc/profile geschrieben.
Soweit, so gut. Obwohl nun in der /etc/profile steht:
[ -x /usr/local/etc/profile ] && . /usr/local/etc/profile
[ -x /opt/etc/profile ] && . /opt/etc/profile
wird die /opt/etc/profile bei mir nicht ausgeführt.
In einem englischen Tutorial habe ich dann gefunden, dass man folgendes in die /usr/local/sbin/post-boot eintragen soll:
#to let midnight commander run on terminals, make alias for colored mc
echo "export TERMINFO=/opt/share/terminfo">>/etc/profile
echo "alias mc=\"mc -c\"">>/etc/profile
Damit werden die Einträge bei jedem Neustart in die /etc/profile geschieben, welche auf jeden Fall bei jedem Einloggen ausgeführt wird.
Bei mir funktionieren jetzt auch endlich die aliase :-)
Vielleicht hilfts ja noch wem.
TJ
Hallo,
wie sehen denn die Dateiberechtigungen von Deiner /opt/etc/profile aus?
wengi
Hallo !
Habe wiedermal ein problem mit Transmission !
nach einem reboot von dem WL500gp laufen folgende Processe.
PID Uid VmSize Stat Command
1 admin 460 S /sbin/init
2 admin SW [keventd]
3 admin SWN [ksoftirqd_CPU0]
4 admin SW [kswapd]
5 admin SW [bdflush]
6 admin SW [kupdated]
7 admin SW [mtdblockd]
59 admin 256 S telnetd
64 admin 316 S httpd vlan1
71 admin 252 S klogd
72 nobody 344 S dnsmasq
77 admin SW [khubd]
86 admin 168 S lpd
88 admin 168 S p9100d -f /dev/usb/lp0 0
91 admin 196 S waveservermain
93 admin 196 S rcamdmain
97 admin SW [usb-storage-0]
98 admin SW [scsi_eh_0]
108 admin 200 S infosvr br0
109 admin 424 S watchdog
112 admin 232 S ntp
119 admin 220 S dropbear
121 admin SW [kjournald]
126 admin SW [kjournald]
161 admin 420 S /usr/sbin/busybox_httpd -c /opt/etc/httpd.conf -p 800
165 admin 428 S stupid-ftpd
178 admin 496 S upnp -D -L br0 -W vlan1
292 admin 556 S -sh
520 admin 396 S /sbin/syslogd -m 0 -O /opt/var/log/messages -S -l 7
523 admin 412 S /opt/sbin/cron
529 admin 564 S /opt/sbin/xinetd
544 admin 1292 S /opt/sbin/smbd -D
546 admin 1188 S /opt/sbin/nmbd -D
547 admin 404 R ps
Wenn ich aber Transmission im Internet Explorer aufrufen will geht es nicht !
Auch habe ich keinen Zugriff auf den Torrent ordner auf der Festplatte.
Wenn ich folgende Datei starte ...
/usr/local/sbin/post-boot
kommt folgende Meldung !
mount: Mounting /dev/discs/disc0/part2 on /opt failed: Device or resource busy
swapon: /dev/discs/disc0/part1: Device or resource busy
mount: Mounting /dev/discs/disc0/part4 on /tmp/harddisk failed: Device or resour ce busy
/opt/etc/init.d/S05syslogd: /opt/etc/init.d/S05syslogd: 11: cannot create /opt/v ar/log/messages: Input/output error
rm: cannot remove `/tmp/syslog.log': No such file or directory
Starting busybox httpd at port 8008 ... busybox_httpd: bind: Address already in use
done
Stopping smbd:
Stopping nmbd:
Starting smbd:
Starting nmbd:
Dann geht der zugriff auf den Ordner und Transmission auch bis auf folgendes.
Bekomme folgende Fehlermeldung wenn ich auf LOG drücke.
/opt/var/log/messages not readable. Properly configure syslogd at system startup
Bekomme folgende Meldung wenn ich auf List düucke ..
syslog: /opt/var/log/messages unavailable for transfer stats!
Download geht aber ??
Leider hab ich null Ahnung was ich jetzt machen soll !
Bin soweit das ich am liebsten alles lösche und von vorne Anfange !
Lg. Simond :confused:
tj_spark
04-11-2007, 20:28
Hallo,
wie sehen denn die Dateiberechtigungen von Deiner /opt/etc/profile aus?
wengi
Ganz normal: 644 also -rw-r--r--
auf der Kommandozeile geht ". /opt/etc/profile" ohne Probleme ...
kann mir nicht erklären, woran es liegt :mad:
Hi,
@tj_spark:
Mach die Datei mal ausführbar:
-rwxr--r-- 1 admin root 419 Mar 22 2007 profile
@Simond:
Überprüfe Deine Konfiguration mal genauer! In Deinem Post sind einige Schreibfehler! Wenn die wirklich aus der Konfig kommen kann das nicht funktionieren! z.B. das Leerzeichen in var:
/opt/etc/init.d/S05syslogd: /opt/etc/init.d/S05syslogd: 11: cannot create /opt/v ar/log/messages: Input/output error
wengi
tj_spark
05-11-2007, 18:56
Hi,
@tj_spark:
Mach die Datei mal ausführbar:
-rwxr--r-- 1 admin root 419 Mar 22 2007 profile
wengi
Ausführbar oder nicht macht keinen Unterschied, da die Datei mit "." aus der /etc/profile gesourced, also ausgeführt wird.
Der Fehler muss anderswo liegen.
Danke trotzdem, es funktioniert ja auch mit dem o.g. Weg ohne Probleme.
TJ
erstmal vielen vielen Dank für dein SUPER Tutorial! Da steigen selbst Linux-newbies einwandfrei durch & es wird einem der Schreck vor Linux gemildert.
nur 2 Probleme:
xinetd und samba scheinen zu laufen - aber ich komm nicht auf das Webinterface!
ls -la /opt/etc/init.d/
total 32
drwxr-xr-x 2 master root 4096 Nov 5 22:45 .
drwxr-xr-x 13 master root 4096 Nov 5 23:32 ..
-rwxr-xr-x 1 master root 325 Nov 5 21:56 S05syslogd
-rwxr-xr-x 1 master root 153 Oct 27 06:26 S10cron
-rwxr-xr-x 1 master root 246 Oct 27 19:35 S10xinetd
-rwxr-xr-x 1 master root 3127 Oct 27 18:57 S80busybox_httpd
-rwxr-xr-x 1 master root 264 Oct 27 16:53 S80samba
-rwxr-xr-x 1 master root 259 Nov 5 20:36 rc.unslung
und die /opt/etc/xinetd.d/swat:
service swat
{
port = 901
socket_type = stream
wait = no
only_from = localhost 192.168.1.0/100
user = admin
server = /opt/sbin/swat
log_on_failure += USERID
disable = No
}
transmission und das normale webinterface funktionieren unter 192.168.1.1
und das 2.Problem:
ich weis nicht, wie ich unter mac os-x den ssh-key generiere.
Ich habs bereits probiert mit "ssh-keygen -t rsa -b 1024", den key mir dann mit vi angeschaut, kopiert und wie beschrieben auf den router (wieder mit vi) abgespeichert. Nur wenn ich mich dann mit "ssh master@192.168.1.1 -i keyfile.key" (inkl. vollem Pfad zur keyfile) einloggen will, kommt trotzdem die pw-eingabeaufforderung!
btw: Ich hab mein System (wl500gP) bislang völlig ohne swap. /opt ist auf einem 1gb-stick und der Rest auf einer hdd, die ich dann noch mit nem spindown versehen will. Was könnten mir da für Probleme passieren?
Hi,
zum ersten Problem:
Deine swat stimmt nicht! 192.168.1.0/100 gibt es nicht.
Falls Du lediglich diese eine IP zulassen willst nimmst Du /32, Wenn das ganze Subnet (ClassC) dann /24.
zum zweiten Problem:
Von OSX hab ich keine Ahnung. Aber Du kannst diese keys auf jedem beliebigen System generieren. Es ist immer nur die Frage, wer den private und wer den public key, also die Dateien an sich, hat.
Beim wl500gP sollte das evtl. auch ohne swap gehen, da Du ja 32MB RAM hast. Performanter wäre es natürlich mit swap.
wengi
wengi, du bist klasse!
ich dachte, 192.168.1.0/100 hieße alle ips von 1-100. Vielleicht magst du das mit dem /24 bzw /32 noch ins howto aufnehmen, damit sich nicht andere auch noch wundern :)
wegen SSL schau ich heut nachmittag und poste dann meine Ergebnisse.
zum swap: sprich, es müsste trotzdem alles laufen? Na dann nehm ich es gerne in Kauf, wenn alles etwas lahmer ist. Oder ich baus so ein, dass der swap (auf der HDD) nur aktiviert wird, wenn ich torrents leeche/seede (denn dann muss die Platte ja eh röhren...)
wengi, du bist klasse!
ich dachte, 192.168.1.0/100 hieße alle ips von 1-100. Vielleicht magst du das mit dem /24 bzw /32 noch ins howto aufnehmen, damit sich nicht andere auch noch wundern :)
Das sind eigentlich IP Basics....
/32 -> 255.255.255.255
/24 -> 255.255.255.0
Oder ich baus so ein, dass der swap (auf der HDD) nur aktiviert wird, wenn ich torrents leeche/seede (denn dann muss die Platte ja eh röhren...)
Hmmm... da könnte man sicherlich was im transmission_watchdog basteln.
Wenn torrents gepaused sind den swap ausschalten. Wenn nicht einschalten.
Das geht mit dem swapon Befehl eigentlich recht einfach.
Allerdings wird der watchdog bei einem upgrade eventuell wieder überschrieben...
wengi
WLAN-Fan
07-11-2007, 19:08
Frage zu fdisk: Punkt 4a. Festplatte Partitionieren und Formatieren
Hallo,
Danke wengi für das super HowTo! :-) Respekt! so macht das Spaß!
[SIZE="4"]Swap anlegen: n -> p -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
Kann es unterschiedliche fdisk-Versionen geben?
Bei meinem ersten Versuch nach deinen Schritten eine 30 GB Platte zu partitionieren habe ich irgendwie ein SWAP gehabt die 0 byte groß war.
Jetzt versuche ich das nochmal,
kannst du eventuell das etwas genauer noch erklären oder kann / muß? anstatt von
+512M
den ersten Cylinder
First cylinder (1-3648, default 1): 1
angeben und dann den um auf die 512 MegaByte zu kommen?
Partition number (1-4): 1
First cylinder (1-3648, default 1): 1
Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (1-3648, default 3648):
Könntest du dort noch ein par OUOTE einfügen wie das ganze aussehen muß wenn es fertig ist oder Zwischenschritte. Irgendwie ist das nicht ganz gelaufen wie bei dir oder ich habe es falsch interpretiert das was ich als Kontrolle mit deinem verglichen habe.
Gruß WLAN-Fan.
Edit:
Oder kann es sein das:
[SIZE="4"]Swap anlegen: n -> p -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
so
Swap anlegen: n -> p -> 1 -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
heissen muß?
Zweimal die 1?
Einmal für die Partition 1 wählen und einmal für den ersten Cylinder?
Oder welchen Cylinder soll man nehmen?
Werden eventuell die ersten Cylinder für den Bootsektor reserverit und müssen frei gelassen werden?
Oder ist das hier egal weil wir ja nicht von der IDE-Platte das System booten und so die komplette IDE-Platte als Datenspeicher nehmen können und so auch den Platz den sonnst der Bootsektor belegen würde?
So sah das bei mir aus:
fdisk /dev/discs/disc0/disc
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
Command (m for help): n
Command action
e extended
p primary partition (1-4)
p
Partition number (1-4): 1
First cylinder (1-3648, default 1): 1
Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (1-3648, default 3648): +512M
Command (m for help):
Irgendwas stimmt da aber noch nicht ganz oder?
@wlan-fan:
müsste eigentlich schon so stimmen.
danach fdisk mit w beendet?
und das hast du dann schon auch gemacht?
mkswap /dev/discs/disc0/part1
swapon /dev/discs/disc0/part1
Grüße, Strubbl
Mal so aus dem Kopf:
Partitionsnummer (1) -> erster Cylinder (1) -> letzter Cylinder (+512) -> usw
Es kann also sein, dass das ein Fehler im Tut ist.
Oder kann es sein das:
Swap anlegen: n -> p -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
so
Swap anlegen: n -> p -> 1 -> 1 -> 'return' -> +512M -> t -> 82
heissen muß?
Das könnte sein.
Teste das bitte nochmal und gib mir ein Feedback.
wengi
Mal so aus dem Kopf:
Partitionsnummer (1) -> erster Cylinder (1) -> letzter Cylinder (+512) -> usw
naja, ob man bei der Abfrage für den 1. Zylinder die eins von Hand eingibt, oder einfach den default-value (1) mit return bestätigt, dürfte egal sein.
bin trotzdem auch gespannt auf die Auflösung ;)
WLAN-Fan
08-11-2007, 14:14
Weiterführende Ergänzung zu:
4a. Festplatte Partitionieren und Formatieren
Hallo,
hier so wie ich es gemacht habe:
- Ich mußte bei der ersten Partition einmal eine
1 angeben für die erste Partion und dann Enter / Return drücken und dann eine
Partition number (1-4): 1
1 angeben für den ersten Cylinder.
First cylinder (1-3648, default 1): 1
Eventuell das bitte im HowTo unter Pukt 4 noch ändern / ergänzen oder einfach eine Link auf diesen Post setzten, wie z.B.
genauer hier: oder so.
Erstellen der ersten (1.ten) Partition:
Command (m for help): m
Command action
a toggle a bootable flag
b edit bsd disklabel
c toggle the dos compatibility flag
d delete a partition
l list known partition types
m print this menu
n add a new partition
o create a new empty DOS partition table
p print the partition table
q quit without saving changes
s create a new empty Sun disklabel
t change a partition's system id
u change display/entry units
v verify the partition table
w write table to disk and exit
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
Command (m for help): n
Command action
e extended
p primary partition (1-4)
p
Partition number (1-4): 1
First cylinder (1-3648, default 1): 1
Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (1-3648, default 3648): +512M
Command (m for help): t
Selected partition 1
Hex code (type L to list codes): 82
Changed system type of partition 1 to 82 (Linux swap)
Überprüfen dieses Schrittes:
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/discs/disc0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
Erstellen der zweiten (2.ten) Partition:
Command (m for help): n
Command action
e extended
p primary partition (1-4)
p
Partition number (1-4): 2
First cylinder (64-3648, default 64): 64
Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (64-3648, default 3648): +1024M
Überprüfen dieses Schrittes:
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/discs/disc0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
/dev/discs/disc0/part2 64 188 1004062+ 83 Linux
Erstellen der dritten (3.ten) Partition:
Command (m for help): n
Command action
e extended
p primary partition (1-4)
p
Partition number (1-4): 3
First cylinder (189-3648, default 189): 189
Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (189-3648, default 3648):
Using default value 3648
Überprüfen dieses Schrittes:
Command (m for help): p
Disk /dev/discs/disc0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/discs/disc0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
/dev/discs/disc0/part2 64 188 1004062+ 83 Linux
/dev/discs/disc0/part3 189 3648 27792450 83 Linux
So und jetzt das speichern nicht vergessen!
Überprüfen dieses Schrittes:
Command (m for help): w
The partition table has been altered!
Calling ioctl() to re-read partition table.
WARNING: Re-reading the partition table failed with error 16: Device or resource busy.
The kernel still uses the old table.
The new table will be used at the next reboot.
Syncing disks.
Überprüfen ob alles geklappt hat:
[admin@Willi /]$ fdisk -l
Disk /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part2 64 188 1004062+ 83 Linux
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part3 189 3648 27792450 83 Linux
So ich hoffe das stimmt auch alles so wie ich das hier geschrieben habe, ansonnsten bitte korregieren! :-)
Desweiteren hoffe ich anderen "Einsteigern" wie mir so etwas helfen gekonnt zu haben.
So jetzt habe ich nur noch ein Problem für mich festgestellt.
Bei meinen erstern Versuchen habe ich versehentlich eine ca. 168 MB große Partion als Swap angelgt und auch mit
mkswap /dev/discs/disc0/part1
swapon /dev/discs/disc0/part1
weitergearbeitet.
Nun habe ich eine 500 MB SWAP-Partition:
[admin@Willi /]$ fdisk -l
Disk /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/disc: 30.0 GB, 30005821440 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3648 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1 1 63 506016 82 Linux swap
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part2 64 188 1004062+ 83 Linux
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part3 189 3648 27792450 83 Linux
und dann mit den Befehlen
mkswap /dev/discs/disc0/part1
swapon /dev/discs/disc0/part1
weitergemacht.
Bekomme aber mit
[admin@Willi /]$ free
total used free shared buffers
Mem: 13908 12272 1636 0 1452
Swap: 168672 0 168672
Total: 182580 12272 170308
nur die 168672 angezeigt.
Wie kann ich das ändern?
Hat sich dann nach einem Neustart auch geklärt gehabt!
Was zu beachten ist:
Wenn nach einem neustart du sofrt free eingibst kann es sein das der SWAP noch fehlt, etwas warten und nochmal testen und dann sollt er auch da sein.
Gruß WLAN-Fan.
PS:
Nochmal danke an die Firmware von Oleg und an Wengi für das HowTo!
Ach! Und dann die Frauen (wenn vorhanden) der beiden für die Gedult, ... , ihr wisst sicherlich was ich meine, oder!? ;-) .
Bye! :-)
Hallo,
nachdem ich mit der WL-HDD 2.5 nicht zurecht kam, auch nicht nach Wengis gutem HowTo, möchte ich meine WL-HDD 2.5 verkaufen.
Es ist alles dabei OVP, CD, Bedienanleitung, Original-Firmware, Netzteil einfach alles. Den Zustand würde ich als neuwertig bezeichnen.
Falls jemand Interesse hat bitte Mail an: 11rohe11[ät]web.de
Als Preis stelle ich mit € 90.- vor, zzgl. Versand. Falls gewünscht schicke ich auch gerne Fotos.
Schönes WE
Jürgen
WLAN-Fan
12-12-2007, 12:48
Hallo,
habe jetz Punkt 5 bis 8 abgearbeitet bic cron.
Reboot.
ls -las eingegeben und es war nicht mehr bunt.
Warum?
10. SAMBA2Die Conf Datei von xinetd bearbeiten:
vi /opt/etc/xinetd.d/swat
Diese solltest Du an Deinen Ip-Bereich anpassen und bei "user = root" das root durch admin ersetzen. -> "user = admin"
Wie ist das wenn ich jetzt im WebGui die IP der WL-HDD ändere weil ich die WL-HDD woanders ins Netz bringen will. Wird dann auch automatisch diese IP in dieser Datei mit geänder oder muß ich mir das merken das ich das dann nicht vergesse?
[SIZE="4"]Jetzt muss das ganze in der /usr/local/sbin/post-boot eingetragen werden. Je früher desto besser. Ich habe es direkt hinter dem mount von /opt eingefügt.
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
hast du es hier daziwschen gesetz?
i=0
while [ $i -le 30 ]
do
if [ -d /opt/etc ]
then
break
fi
sleep 1
i=`expr $i + 1`
done
Oder muß es hier hin, weil diese Schleife an die an
#Wait for /opt to mount
mount /dev/discs/disc0/part2 /opt
gehört?
Gruß.
PS:
find auch mit ps kein cron ... woran kann das leigen? wie kann ich das überprüfen.
Ich habe das mit den Ordner übersprungen wie angegeben.
ls -las eingegeben und es war nicht mehr bunt.
Warum?Hast Du den alias drin? dann sollte es immer gehen:
ls='ls --color=auto -la'
Wird dann auch automatisch diese IP in dieser Datei mit geänder oder muß ich mir das merken das ich das dann nicht vergesse? Wenn es im gleichen SubNetz bleibt brauchst Du es nicht ändern. Wenn es ein anderes Netz ist musst Du es per Hand ändern. Die GUI hat keine Verbindung mirt den ipkg Paketen.
Zu cron: Starttet Deine rc.unslung? Kannst Du cron per Hand starten?
Wengi
WLAN-Fan
13-12-2007, 13:36
Hallo,
danke Wengi!
Hast Du den alias drin? dann sollte es immer gehen:
ls='ls --color=auto -la'Wengi
Werde ich eintragen und dannn testen. Danke.
Gibt es auch einen Befehl um die System und die Echtzeituhr-zeit nur anzuzeigen?
Zu cron: Starttet Deine rc.unslung? Kannst Du cron per Hand starten? Wengi
Problem: Samba2 wird nicht gestartet, oder ist irgendwann einfach da:
ps axf
Ergebniss: der läuft auch nicht
ps ax | grep smb
Ergebniss: der läuft auch nicht
Rent xinet?
ps ax | grep xinet
198 pts/0 S+ 0:00 grep xinet
Ergebniss: der läuft auch nicht
/opt/etc/init.d/rc.unslung
Ergebniss: nicht audführbar ... Fehler in Datei!
Lösung: Mit vi nachgeschaut und es fehlte das for i am Anfang.
Dazu geschrieben, rechte nochmal gesetz
chmod +x /opt/etc/init.d/rc.unslung,
flashfs save && flashfs commit && flashfs enable && reboot gemacht.
Und siehe da es geht! :-)
Danke an "thE_29 (http://wl500g.info/member.php?u=11330)" für die Hilfe!
Gruß.
Der Klassiker :D
Vor dem Einfügen im vi vergessen das i zu drücken. Dann fehlt alles bis zum erste i.
Ist mir auch schon öfter passiert...
wengi